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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 X.9. Anschluss an die Welt
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Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

12.04.2019 10:44
#46 RE: Plädoyer für den offenen Zugspeicher antworten

Hallo Hans,

toll! Gut nachzuvollziehen! Besonders interessant: die langsam, über mehrere Sessions verrinnende Zeit von der Epoche 3a zu 3b.

Nur eines habe ich nicht verstanden: wo werden die Kassetten auf- oder eingesetzt?

Noch kurz geblödelt, aber mit ernstem Kern: was machst Du denn mit den Kassetten auf dem Gästebett, wenn Du tatsächlich einen Gast hast? Zum Beispiel den kompetenten Mitspieler. Eigentlich: brauchst Du das (fest installierte) Gästebett wirklich? Immer da drum herum joggen...

Á propos kommenden Sonntag: gäbe es nicht noch einen inkompetenten weiteren Gast, der Fotos machen könnte? Schon mal ein Tip* für ihn oder sie: Flüche, Schimpfworte und Schreckensrufe zeigen Fotoszenen an!

Viel Spaß am Sonntag,
Reiner

*Ich verweigere die Schreibweise Tipp.

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

12.04.2019 12:50
#47 RE: Plädoyer für den offenen Zugspeicher antworten

Hallo Reiner,

Zitat von Gilpin im Beitrag #46

Nur eines habe ich nicht verstanden: wo werden die Kassetten auf- oder eingesetzt?


links von der Drehscheibe direkt neben dem Streckengleis zum Wanddurchbruch fehlt ein Stumpfgleis; dort sind etwa 2,03 m Platz gelassen zum Ansetzen der ZAKn.

wie man sieht, existiert mein erstes Provisorium einer Andockstation immer noch, auch wenn es keinen Schönheitspreis verdient. Die Loks verbleiben auf der Anlage, weil sie für den Gegenzug benötigt werden. Die bisherigen Kassetten sind stromlos. Für die Umleiter-Triebwagenzüge, welche auf der Strecke nicht fahrplanmäßig verkehren, werde ich aber wohl 3 Kassetten mit einem Kupferband als Mittelleiter herstellen.

Zitat von Gilpin im Beitrag #46

Noch kurz geblödelt, aber mit ernstem Kern: was machst Du denn mit den Kassetten auf dem Gästebett, wenn Du tatsächlich einen Gast hast? Zum Beispiel den kompetenten Mitspieler. Eigentlich: brauchst Du das (fest installierte) Gästebett wirklich? Immer da drum herum joggen...


Der Bahnbetrieb muss an diesen Tagen ruhen. Die ZAKn kommen dann auf den Fußboden zwischen Bett und Fenster und ins Nachbarzimmer. Die Ablage auf dem Bett ist nur aus Sperrholzbrettern zusammengesteckt. Die kommen senkrecht an eine Wand und benötigen kaum Platz.

Zitat von Gilpin im Beitrag #46

Á propos kommenden Sonntag: gäbe es nicht noch einen inkompetenten weiteren Gast, der Fotos machen könnte? Schon mal ein Tip* für ihn oder sie: Flüche, Schimpfworte und Schreckensrufe zeigen Fotoszenen an!



Ja ja, werden wir versuchen, auch wenn wir nur zu zweit sind. Nötigenfalls - Otto bitte ich da schon mal vorab um Verzeihung - werden wir es handhaben wie in Brüssel: die Uhr anhalten, um eine Fahrt zum zweiten Mal abzuwickeln. Da ist der Kreisschluss im Zugspeicher vorteilhaft: wir müssen die Fahrten nicht rückwärts abwickeln, um sie zu wiederholen, auch wenn das mit den über 3 m langen Güterzügen aus Zweiachsern bei den verwendeten schlanken Weichen von Tante M kein Problem ist.
Der Rangieraufenthalt beträgt 80 min, wird ein langes Video werden...
Zum Glück gibt es ja Zeitraffer.

Gruß von Ruhr und Nette
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

12.04.2019 22:43
#48 RE: Plädoyer für den offenen Zugspeicher antworten

Hallo Stefan,

ich denke schon noch mit, wenn auch langsam...

Dein Design ist ziemlich klar; besonders wichtig scheint mir, dass "Lokführer" mit ihrem Zug aus dem ZS und wieder in denselben mitwandern können, ohne um die mittlere Anlagenzunge flitzen zu müssen - Prinzip der absoluten Nähe, PAN. Die Zahl der Gleise im ZS ist auch einfach eine Funktion des Zeitraums, den Du bespielen möchtest: je mehr Gleise, desto länger der "Tag". Und mit einem Mitspieler und Kassetten kriegst Du den Tag verlängert... - Ein paar Themen hätte ich:

Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Es wird kaum eine Lok zum doppelten Einsatz kommen, da man dazu schon wieder eine Fiddle-Einrichtung einplanen müsste.
Ich finde das ein wenig schade - ist da nicht Platz am "oberen" Ende der Insel, etwa für eine Schiebebühne? Eine ganz einfache, Handbetrieb... und es gibt ja noch den Fünffingerkran! Mich freut natürlich, dass
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Die Personenzüge nach Warstein, Rheda oder Münster ... gewendet zurückkehren.
Nur, was heißt das genau: "gewendet"? Ich denke doch, dass die Zuggarnituren einfach zurückkehren, wie sie sind. Und nicht einmal zwingend mit der selben Lok - die hatte ja vielleicht zwischen Schülerverkehr morgens und Berufspendlerverkehr am späten Nachmittag noch etwas anderes zu tun... Insofern bräuchte es da keine "Kehreinrichtung", falls ich den Begriff verstanden habe. Das gleiche gilt für die wunderbaren
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Ganzzüge, die Steine von Warstein in Richtung ... Neubeckum bringen und leer zurück kommen.
Völlig gleich müssen die beiden Wagengarnituren sein, die Loks nicht unbedingt. Und wenn - kann die Lok nicht in dem FY "Nebenbahn" um die beiden Zuggarnituren herum fahren, das dritte Gleis ist ja da? Meinen Einwand gegen das
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Aufsetz- und Fiddlegleis ... für die Übergabefahrten
kennst Du - oder ist es mittlerweile auf die Allgemeine Ebene gewandert?

Völlig klar:
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Die Technik inkl. Schienen liegt offen, zugreifbar, wartungsfreundlich und ohne Risiken für abstürzende Loks oder Waggons. Von großartigem Schaltungs. und Steuerungsaufwand bin ich ... befreit.
All das sind nachvollziehbare und erstrebenswerte Ziele, die Du sehr gut verwirklichst!

Schönes Wochenende,
Reiner

Eingleisig Offline




Beiträge: 64

16.04.2019 11:17
#49 RE: Plädoyer für den offenen Zugspeicher antworten

Hallo Reiner,

Zitat von Gilpin im Beitrag #48

ich denke schon noch mit, wenn auch langsam...


Ich schieße auch nicht immer so schnell wie die Preußen. Wir Rheinländer haben uns ja viele Jahrzehnte (-hunderte) gegen ebendiese gewährt und gerade heute bin ich in Lippe - die waren nie Preussisch!

Zitat von Gilpin im Beitrag #48

Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Es wird kaum eine Lok zum doppelten Einsatz kommen, da man dazu schon wieder eine Fiddle-Einrichtung einplanen müsste.
Ich finde das ein wenig schade - ist da nicht Platz am "oberen" Ende der Insel, etwa für eine Schiebebühne?


Die Länge des ZS gibt die maximale Zuglänge auf "Lippstadt" vor. Die Bahnsteige an Gleis 1 und 2 haben rund 2,70m, sind also deutlich länger als die ZS-Gleise, wo ich mehr als 2,40m nicht erreichen kann. Das schaffe ich auf je einem Gleis in Hamm und Paderborn. Je zwei weitere Gleise haben min. rund 2m. Mit einer Schiebebühne würde ich auf 30cm verzichten müssen. .

Der Fuhrpark ist ja in der Zwischenzeit ungeplant gewachsen und so stehen für die Hauptstrecke für jede Richtung ausreichend Schnellzugloks und starke Güterzugloks zur Verfügung.

Zitat von Gilpin im Beitrag #48
Mich freut natürlich, dass
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Die Personenzüge nach Warstein, Rheda oder Münster ... gewendet zurückkehren.
Nur, was heißt das genau: "gewendet"? Ich denke doch, dass die Zuggarnituren einfach zurückkehren, wie sie sind. Und nicht einmal zwingend mit der selben Lok - die hatte ja vielleicht zwischen Schülerverkehr morgens und Berufspendlerverkehr am späten Nachmittag noch etwas anderes zu tun... Insofern bräuchte es da keine "Kehreinrichtung", falls ich den Begriff verstanden habe.

Die Personenzüge sind in der Praxis nahezu 1:1 hin und zurück gefahren. Das "Wenden" war hier ungenau. Ich sehe vor, dass die Loks einfach umsetzen und dann wie ín der Praxis retoure fahren (also einmal Kessel voraus, einmal Tender voraus). Evtl. wird dies auch mit dem 5-F-K erledigt. Nach Rheda wird eh nur mit Triebwagen gefahren. Evtl. lasse ich die Destination Beckum/Münster von einer V100 ziehen.


Zitat von Gilpin im Beitrag #48
Zitat von Eingleisig im Beitrag #44
Aufsetz- und Fiddlegleis ... für die Übergabefahrten
kennst Du - oder ist es mittlerweile auf die Allgemeine Ebene gewandert?
Nein. Der Niveauunterschied ist aber mit 70mm zum daneben liegenden FY Hamm doch gering.

Der Schnitt durch den Zugspeicher zeigt das nochmal.

Seit dem WE lagert dann das Holz im Modellbahnraum und ich fange an zu räumen und Platz zu schaffen. Das Abenteuer Anlagenbau kann beginnen.

Beste Grüße

Stefan -Eingleisig-


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