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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 63 Antworten
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 II.5. Diskussion veröffentlichter Anlagenpläne
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Helko Offline




Beiträge: 315

01.10.2014 19:43
#16 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von OOK im Beitrag #13
So, ich werfe nun mal einen abgewandelten Entwurf in die Debatte:

Kurzkommentare:

für mich wäre der KopfBhf zu groß
- Gleis 1 kann umgewidmet werden, ein Gleis für das Lokumsetzen dürfte genügen
- Gleis 2 für Wendezüge
- Gleis 3 an den halben Hosenträger anschliessen, damit Nutzlänge erhöhen, und die DKW könnte durch 2 Weichen ersetzt werden

- die Zufahrt zu ZS könnte auch hinter dem Kopfbhf entlang führen, dann sind die Höhenunterschiede nicht so gravierend, notfalls auch EG an den Seiten "aufbohren", damit Zug "durch das Gebäude" fahren kann
- ist die linke Schräge Kulisse oder Mauer, wenn nur Kulisse, könnte dort gewendelt werden, notfalls auch unter dem Steinbruch
- HP Steina ist "überflüssig"

VG
Helko
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Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

eisenhans Offline




Beiträge: 376

01.10.2014 20:42
#17 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Ich finde auch, dass Bad Kossingen etwas dick ausgefallen ist. Trotzdem eine knuffige Anlage, die mir auch gefallen könnte. Aber könnte nicht der (unnötig) große Innenraum irgendwie besser genutzt werden? fragt

Der Eisenhans

OOK Offline




Beiträge: 3.597

01.10.2014 21:07
#18 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Das ist mir auch schon aufgefallen, aber ich habe das Thema Raumausnutzung im Blauen Buch schon behandelt: Es gibt Raumgrößen, wo sich die Fläche nicht gut ausnutzen lässt, weil die Anlagentiefe ja nicht vergrößerbar ist und deshalb ein unnötig großer Innenraum bleibt, der andererseits wieder zu klein ist, um eine Zunge aufzunehmen.Genau das ist hier der Fall. Mit fällt jedenfalls derzeit nichts ein, um den Ausnutzungsfaktor zu verbessern.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

hmmueller Offline



Beiträge: 187

01.10.2014 21:13
#19 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von OOK im Beitrag #15
Zitat von hmmueller im Beitrag #14
a) Warum 12,5%o ...
Harald, da haste dich verrechnet. Es sind durchschnittlich 2,5%, ... die reine Steigung eher bei 3% ....

Äh - ja - /Brett vorm Hirn/ - danke für Richtigstellung!
H.M.

Stardampf Offline



Beiträge: 39

24.04.2016 22:50
#20 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Mir wäre der Kopfbahnhof auch zu pummelig: Zu viele Weichen für zu wenig Gleislängen. Auch die Drehscheibe halte ich - angesichts der kurzen Züge - für überflüssig, hier würde ich ausschließlich mit Tenderloks fahren wollen. Wer's mag, kann ja eine Segmentdrehscheibe vorsehen, um die Loks auf die (zwei bis drei) Schuppenstände zu verteilen...

Der 'ungenutzte' Platz in der Mitte ist im Falle mehrerer (wohlbeleibter?) Mitspieler sicher sehr willkommen und die gern vergessenen Schaltpulte beanspruchen auch noch etwas Raum.

Gruß aus MD
Ditmar

OOK Offline




Beiträge: 3.597

25.04.2016 07:57
#21 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von Stardampf im Beitrag #20
Zu viele Weichen für zu wenig Gleislängen.
Welche Weichen würdest du denn weglassen wollen?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Stardampf Offline



Beiträge: 39

29.05.2016 00:37
#22 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

'Weichen weglassen' wäre hier m.E. nicht der richtige Ansatz. Eher zweifle ich am Gesamtkonzept des Bahnhofes:

Wozu muß der Endbahnhof einer Nebenbahn zwei Bahnsteiggleise haben?
Ein Bahnsteig plus (eventuell!) ein Stummel für einen VT sollte da genügen. Zugkreuzungen finden hier nicht statt und das Verkehrsaufkommen dürfte sich eh in Grenzen halten. Noch dazu als Zungenbahnsteig mit dem EG in Kopflage - das erscheint mir deutlich zuviel des Guten, zumal hier Gleislänge verschenkt wird.
Auch die Drehscheibe erscheint mir mehr als flüssig. Angesichts der möglichen Zuglängen von derzeit knapp einem Meter würde der Einsatz von Schlepptenderlokomotiven nur unnütz Wagenzuglänge 'kosten'.
Auch auf ein Ziehgleis zur Bedienung der OGA würde ich verzichten, hier kann auf der Strecke ausgezogen werden.

Ich würde die beiden(?) Ziehgleise (an der DKW und am halben Hosenträger) ganz weglassen, das 300 mm-Stück von Gleis 5 (zwischen den Weichen), sowie die Gleise 1 und 8 ganz weglassen. Da EG mit Hausbahnsteig käme in wandnahe Lage und die OGA könnte u.U. in Höhe der jetzigen Drehscheibe bzw. links davon liegen.
Ein Anschließer als örtlicher Brennstoffhandel wäre sicherlich nicht verkehrt.
Witerhin würde ich eine Übernachtungsmöglichkeit für den VT sowie eine (oder maximal zwei) Tenderloks und dazu passend eine kleine Notbekohlung vorsehen.

Da ich grafisch leider derzeit etwas behindert bin, kann ich meine Gedanken leider nur in Worte fassen.
Man möge mir verzeihen...

Gruß aus MD
Ditmar

Helko Offline




Beiträge: 315

29.05.2016 10:53
#23 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von OOK im Beitrag #13
So, ich werfe nun mal einen abgewandelten Entwurf in die Debatte...
Insgesamt kann die Strecke also von der DKW in Bad Kossingen bis zum Beginn des Zugspeichers sechs Meter fallen (Bf Schmalzfeld in der Ebene), das wären bei ø 25%o 12,5cm Höhendistanz. Das ist entschieden zu wenig, um da unter Tage eingreifen zu können...


Also 6 Meter kann ich nicht erkennen zwischen den beiden Bahnhöfen, bei mir sind es nur 320cm, ausser Schmalzfeld wurde als S-21 Bahnhof im Gefälle gerechnet, also unrealistisch !!

Nochmals zu meinen früheren Beitrag :

- den HP rauswerfen, da entfernungsmäßig völlig sinnfrei; den Tunnel nach Bad K. entfernen, dafür in grossem Radius nach Schmalzfeld, schätze r=800mm sind locker möglich

- den Steinbruch an Schmalzfeld anschliessen, läge dann unterhalb der Strecke, dazu noch ein paar Abstellgleise bis zum Bruch für volle/leere Wagen hinzufügen

- 12,5 cm sind nicht notwendig, 10cm langen auch. Die Strecke unterhalb von Bad .K wird nochmals eine volle Runde im Kreis geschleudert und kat dann 20-25 cm Höhenluft zum Bahnhhof

- im Hades kann dann alles mit Abstellgleisen, oder natürlich auch mit einem sequentiellen Zugspeicher, vollge"schient" werden, die notwendig Kehre wäre unter dem Platzhalter "Säge"; dort könnte auch noch eine unterirdische Scheibe für Lokwechsel geplant werden

- anstelle der dann nicht notwendigen "(AbsenkBar)" käme Industrie o.ä.

Nachtrag:
habe mal das Ganze von einem anderen Plan auf die vorhandene Pröße umgemodelt:



Die Nutzlängen in Bad K. sind nicht wirklich berauschend, 100-120cm, aber es passte ein 7teiliger VT11 rein, wenn er die Weiche für den Lokwechsel mitbenutzt.
In Schmalzfeld sind es güterzuggerechte 150cm, wobei diese aber teilweise im Bogen liegen.
Der große Bogen oben ist mit den Roco-Gegenbögen mit 888mm gemalt, Die Weichen sind 15Gräter.
Den oben zitierten Tunnel habe ich wieder als Trennelement zum Steinbruch wieder reingenommen, der Bauch vorne enthält die Kehrschleife
Die DS ist nur drin, weil sie anfangs erwähnt wurde.

Noch 'ne andere Sicht:

VG
Helko
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Der "."!

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.524

29.05.2016 11:16
#24 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von Stardampf im Beitrag #22
Wozu muß der Endbahnhof einer Nebenbahn zwei Bahnsteiggleise haben?
Ein Bahnsteig plus (eventuell!) ein Stummel für einen VT sollte da genügen. Zugkreuzungen finden hier nicht statt und das Verkehrsaufkommen dürfte sich eh in Grenzen halten. Noch dazu als Zungenbahnsteig mit dem EG in Kopflage - das erscheint mir deutlich zuviel des Guten, zumal hier Gleislänge verschenkt wird.

Wenn der Endbahnhof Ziel von Sonderzügen ist, sind zwei Bahnsteiggleise bestimmt nicht verkehrt!
Beispiele: Adenau, Oberammergau (EG mit Kopflage) oder Bad Bergzabern

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Stardampf Offline



Beiträge: 39

30.05.2016 22:15
#25 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Sicher hast Du Recht, aber bei wie vielen Endbahnhöfen einer Nebenbahn ist das (Sonderzüge, EG in Kopflage) tatsächlich der Fall? Gerade wenn man noch Lage und Epoche berücksichtigt.

Des Weiteren korrespondiert die Größe des Endbahnhofes - als betrieblicher Mittelpunkt der Anlage - m.E auch mit dem unter Tage angewandten Abstellkonzept (FY, Abf mit Kehrschleife, Zugkassetten usw.), da der dort betriebene manuelle Aufwand erheblichen Einfluß auf die realisierbare Zugdichte hat. Hier können autmatisierte Abläufe durchaus unterstützend wirken, je näher man aber am vorbildlichen Betrieb bleiben will, um so mehr Handbetrieb fällt an. Da helfen dann nur noch mehr (betriebsorientierte!) Mitspieler, oder kleinere Betriebsstellen. Bei einer Zimmeranlage dieser Dimensionen begrenzt leider die innerhalb der Anlage zur Verfügung stehende Fläche die Menge des Betriebspersonals schon recht drastisch.

Bleibt also nur noch Abspecken.
Da dem körperlichen Abspecken des Personals ;-) freilich Grenzen gesetzt sind und der begehbare Raum trotzdem nicht ohne Einfluß bleibt, muß eben der Gleisplan herhalten.
Mich persönlich fasziniert seit geraumer Zeit (Eckbergbahn) die Kombination eines Fiddleyard für die Güterzüge mit Zugkassetten für Reisezüge und eventuelle Ganzzüge (ohne Lok!). Das reduziert auch drastisch die Anzahl der gegenüber einem Abstellbahnhof mit etlichen bespannten Garnituren vorzuhaltenden Lokomotiven. Ich empfinde das als sparen am richtigen Ende.

Auf einer Anlage dieser Art würde ich die maximale Anzahl der gleichzeitig 'oben' befindlichen Züge (ein im Schuppen abgestellter Tw zählt hier mit, die Hofdame eines Bahnhofes freilich nicht) über den Daumen mit drei beziffern. Das läßt sich mit der Kombi von FY und Zugkassetten wahrscheinlich noch gut bewältigen, ohne allzu viel Zeit unter Tage zu verbringen.

Doch genug der Theorie. Die Praxis (Gleisplanentwurf) muß leider noch warten, da ich mich derzeit gerade in ein neues CAD-Programm einarbeite, bei dessen Bedienung ich noch Defizite habe.

Gruß aus MD
Ditmar

OOK Offline




Beiträge: 3.597

31.05.2016 07:56
#26 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Helko, deine 3D-Ansichten sind interessant. Aber irgendwie empfinde ich solche Grafiken immer als etwas illusionierend und/oder kaschierend. Z.B.:

Zitat von Helko im Beitrag #23
Den oben zitierten Tunnel habe ich wieder als Trennelement zum Steinbruch wieder reingenommen

Ich kann auf den Grafiken nicht erkennen, was da in diesem Bereich wirklich abgeht. Kannst du noch eine normale 2D-Draufsicht (reiner Gleisplan) einstellen?
Und die Unterwelt würde ich auch gerne mal sehen, nicht "vollgeschient", aber mit den Hauptverkehrsgleisen, damit das Prinzip erkennbar wird.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Helko Offline




Beiträge: 315

31.05.2016 09:10
#27 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Zitat von OOK im Beitrag #26
nicht "vollgeschient", aber mit den Hauptverkehrsgleisen, damit das Prinzip erkennbar wird.




Der Tunnel soll einerseits die beiden Bahnhöfe optisch trennen, anderenseits Spannung in die beiden doch sehr flachen Geländeteile bringen, und zuletzt den verdeckten Endbahnhof der Nebenbahn für Schweineschnauze & Co aufnehmen.

Die Strecke nach dem Schmalztigel wird unter dem Bahnhof zweigleiig (violett) noch einmal im Kreis gedreht, bis sie sich dann total verwirrt im sequentiellen Zugspeicher verläuft.
ZS_Seq hat 5 Gleise mit einer Nutzlänge von ca 2570 cm, eine DS mit 8 Gleisen. Züge können Kopf machen, ein Streckenast führt unter den Bad-K.-Bahnhof zu einen 3gleisigen Fiddle, Höhe -350mm, mit einen Nutzlänge von 140-170cm; ein Gleis könnte als Auflage für Kasetten dienen.

Die Entladebrücke bzw der Steinbruch ist nicht weiter ausgearbeitet.

VG
Helko
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OOK Offline




Beiträge: 3.597

01.06.2016 08:55
#28 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Bad Kossingen wirkt jetzt sehr schön aufgeräumt, und hat dennoch zweieinhalb Bahnsteiggleise. Den Steinbruch an Schmalzfeld anzuschließen ist ok, aber wozu die beiden auseinander strebenden Stumpfgleise?
Der Trennungsberg könnte gestalterisch schwierig werden. Überall ist es platt, dann auf einmal dieser Berg. Vermutlich würde es ein dichter Hochwald auch tun.
Ich finde auch die Idee einer zweiten Strecke gut, das würde Bad Kossingen zur Spitzkehre machen. Dann müsste es statt der beiden mickerigen Stummel (für Schweineschnäuzchen) aber wenigstens einen Anschluss für Kassetten geben. Hast du Lust, das noch so hinzubiegen?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Helko Offline




Beiträge: 315

01.06.2016 11:58
#29 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

kurz ein paar Anmerkungen

- an die "Nebenbahn" kann keine Kassette angeschlossen werden, da ist höhenmäßig kein Platz vorhanden. Und den Halbkreis nach vorne schieben, verringert wiederum die Nutzlänge in den Bahnhöfen. Eventuell wäre eine "Hebebühne" auf die violette Strecke darunter/daneben möglich, Länge ca 100cm, also ausreichend.



das offene Ende unten soll die violette Strecke sein!

- der "Steinbruch" bzw die Endladebrücke wurden nicht weiter ausgearbeitet, das könnte folglich alles mögliche sein.

- der Hügel/Berg kann natürlich auch ein Hochwald sein, finde es aber als Trennelement nicht unwichtig (was nun??, also eher wichtig!)

VG
Helko
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Gilpin Offline




Beiträge: 791

01.06.2016 19:42
#30 RE: Frisch, Fromm, fröhlich, frei ist die Anlagenplanerei antworten

Hi Alle,

ich möchte noch einmal auf einen Nebenaspekt (#11) zurückkommen: Mir fällt ein weiteres Beispiel für einen Abzweig aus dem Bahnhofsvorfeld, der sofort in ein Tunnel mündet, ein, das Vielen nicht völlig unbekannt sein dürfte: Palma de Mallorca. Als es dort noch nicht zwei schmale Spuren gab (3 ft. und 1000 mm, sondern nur die erstere), zweigte eine Strecke zum Hafen ab. Der Bahnhof liegt deutlich höher als der Hafen, sodass eine steile unterirdische Strecke notwendig wurde, um ihn eisenbahnerisch zu erschließen. Das Tunnelportal lag bereits unterhalb des Schienenniveaus im Bahnhof.

Modellbahnerisch gibt aber (für mich) die spätere Epoche der gleichzeitigen Ferrocarril de Mallorca und FEVE mehr her: H0n3 mit Oberleitung und H0m im selben, durchaus umfangreichen Kopfbahnhof – das hat doch 'was!

Gleispläne finden sich in: Giles Barnabe, Rails through Majorca, East Harling: Plateway Press 2003

So wird erst recht deutlich: wir reden da von besonderen Ausnahmesituationen...

Mit freundlichem Gruß,
Gilpin

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