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Modellbahnanlagen
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 II.3. Planen von Anfang an
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Fischkopp Offline




Beiträge: 421

12.10.2016 21:17
#136 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Das Landhandelsgleis würde ich vielleicht auch ein bisschen länger machen.
Wie groß ist denn die Gleislänge (nicht die Nutzlänge)von Gleis 6a?
EG und GS würde ich in einem Gebäude vereinen.
Wenn man Lokschuppen und Rampe tauscht, ginge in meinen Augen der Eindruck
verloren, dieser sei nachträglich dazu gebastelt worden. Ist aber ein sehr nach-
rangiges Argument. Auch was Bernd mit der Nutzlänge sagt, ist ein Argument.
Ich glaube, wie sehr der Schuppen die Rampe "behindert" lässt sich erst in der
Bauphase so richtig feststellen. Ich würds so lassen, wies is.

Gruß
Alex

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

12.10.2016 21:25
#137 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #135
Wäre die Holzverladung dort unproblematischer gewesen da keine Rampe?

Mit Rampe tut man sich bei der Holzverladung leichter! Bei meinem Bahnhof Elmstein besteht die Ladestraße fast nur aus Rampe.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 206

12.10.2016 21:31
#138 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hi Alex,

Gleislänge (nicht die Nutzlänge)von Gleis 6a
650 mm. Ich habe beim Plan mal ergänzt was ich gleich hätte dazuschreiben sollen: 10 cm Raster.

Gruß
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 206

12.10.2016 21:39
#139 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

update
- GS- (Feuergutrampe müßte nun Platz haben) und Landh.-Gleise verlängert
- Lösungsvorschlag Stumpf-/Seitenrampe - Zufahrt länger, dann sollte auch der Lsch nicht stören



Gruß
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 421

12.10.2016 21:41
#140 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

650 mm kommt ziemlich gut an die Nutzlänge des Güterschuppengleises
in Gettorf heran, wobei dieses Gleis nicht nur als Ausziehgleis für
die Kombirampe, sondern auch als Ladestraße genutzt wurde.
Dann würde ich noch einmal auf Bordesholm verweisen,
wo die Seitenrampe neben dem GS, die Kopframpe aber auf der anderen
Bahnhofsseite war. Gegen diese Version spricht, finde ich, nichts.

Gruß Alex

OOK Offline




Beiträge: 4.090

14.10.2016 07:12
#141 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #125
In Michael Meinholds "Anlagenvorbilder für Kenner und Genießer" findet sich auf Seite
25 eine Güterzugbildungsvorschrift für Ng von der Ohmtalbahn von 1967, in der eine "nicht
arbeitende Kleinlok" am Zugschluss erwähnt wird. Ich weiß nicht genau, wie das funktioniert haben soll,
aber es könnte vielleicht irgendwie den Schuppen sparen, denk ich mir.


Auch wenn Bernd schon mitgeteilt hat, dass er die kleine Krawallmaschine lieber im Bf stationiert hat, möchte ich kundtun, dass das Mitführen von Kleinkomotiven (in der Schweiz: Traktoren) in Güterzügen z.B. bei der RhB heute noch Usus ist. Der Traktor wird dann mit den zu rangierenden Wagen abgesetzt und der Güterzug kann weiter seiner Wege ziehen. Im Modell schwierig nachzubilden, weil die meisten Loks selbsthemmendes Getriebe haben.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

OOK Offline




Beiträge: 4.090

14.10.2016 07:17
#142 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #132

- die Ausziehgleise entfallen, es wird auf die Strecke ausgezogen (erfordert halt entsprechend Planung mit den Personen- und Durchgangszügen)

Bei der BAE wird es so gehändelt: bei vorhandenen ESig (nur ein Bf) stehe3n auch Rangierendtafeln. Bei den anderen Bf, die nur mit Trapeztafel gesichert sind, gelten diese auch als Rangierendtafeln. Bei den geringen Höchtgeschwindigkeiten sind die Durchrutschwege vernachlässigbar.
Zeit der Weg ausnahmsweise mal nicht, weil die auszuziehende Rangiereinheit zu lang ist, muss beim Zugleiter die Erlaubnis zum Rangieren über die Rangierendtafel (bzw. Trapeztafel) hinaus beantragt werden.
Dieser muss für die Erlaubnis die gesamte Streke bis zum Nachbarbahnhof sperren.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

14.10.2016 17:46
#143 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hi Otto,

zu der Konfiguration

Zitat von OOK im Beitrag #141
Mitführen von Kleinkomotiven (in der Schweiz: Traktoren) in Güterzügen
hätte ich gern einen Beleg - aber bitte in Farbe! Vor-!

Aus den USA kommt Kunde von einer weiteren Version: vorn und am Zugschluss je eine Diesellok (Switcher). Weisen Anschlussgleise in Fahrtrichtung nach vorn, schiebt die hintere Lok Wagengruppen hinein, führt das Gleis nach hinten, schiebt die vordere. Für die Weiterfahrt steht wieder die Zugkraft beider Diesels zur Verfügung. "The times they are a-changing" sang schon der diesjährige Literatur-Nobelpreisträger.

Nur - solange hier 1928 als Aufführungsjahr der "Geschichte" (siehe H.M.,#97) gilt, können wir jedwede Motorlokomotiven vergessen. Ich denke, da sollte ein alter württembergischer C-Kuppler sein Auskommen finden.

Mit freundlichem Gruß,
Gilpin

BerndK Offline



Beiträge: 206

14.10.2016 20:08
#144 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo OOK und Gilpin,

@OOK
Mitführen von Kleinkomotiven … Im Modell schwierig nachzubilden, weil die meisten Loks selbsthemmendes Getriebe haben.
Vielleicht bei einer günstig erworbenen Defekten den Antrieb ausbauen und im Zielbahnhof flugs gegen eine identische mit Antrieb tauschen.

Danke für die Erläuterung zum Ausziehen auf die Strecke aus der Praxis!

@Gilpin
Sehr interessante Variante aus Übersee! USA Eisenbahn Themen finde ich auch faszinierend. Eins meiner liebsten Heftchen ist ein 2007er Model Railroader mit dem Bericht über Rod Stewarts Anlage.
Mit dem C-Kuppler bin ich bei Dir.

Gruß

Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 206

14.10.2016 20:10
#145 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Stand Anlage gesamt

Nach einigen Abenden mit Schatten-Fiddle Planung rudere ich wieder zurück zum sichtbaren FY. Das kleinere Übel stellt unterm Strich der bereits zuvor angedachte Fiddle auf Anlagenhöhe (also Stehhöhe) dar. Das spart Zeit und Nerven bei Bau und Betrieb. Ich werde den FY auf Rollen stellen und zusätzlich zerlegbar (sicher sehr sehr selten benötigt) gestalten:

BerndK Offline



Beiträge: 206

14.10.2016 20:13
#146 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Ein paar Gedanken zu den drei Anschlußstellen:

- Die (minimierte) Eisengießerei wird per Gleissperre gesichert. Da sie unmittelbar beim Bahnhof liegt, habe ich keine weiteren Gleise oder Weichen vorgesehen sondern plane Bedienung bei Bedarf einfach direkt vom Bahnhof aus (zur Erinnerung: im Schnitt 2 Wagen am Tag, jeweils zum Anliefern und Abholen)


- Das Sägewerk wird täglich angefahren. Um die Strecke nicht zu oft zu sperren, habe ich mir überlegt, daraus eine AWANST zu machen. Denkbar oder übertrieben für die paar Wagen? Bahnhof statt AWANST würde Zugüberholungen erlauben, wäre vielleicht glaubhafter als die Awanst allein. (zur Erinnerung: im Schnitt [edit] 5 Wagen am Tag, jeweils zum Anliefern und Abholen)


- Das Schotterwerk befindet sich gleich beim Haltepunkt Laublingen. Das Stumpfgleis an der Schutzweiche kann Wagen zwischenspeichern beim Wagenwechsel. Idee wäre, daß der Sägezahn einen minimalen Höhenunterschied überwindet (zur Erinnerung: im Schnitt 2 Wagen am Tag, jeweils zum Anliefern und Abholen)

BerndK Offline



Beiträge: 206

14.10.2016 20:16
#147 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Bevor ich den Brokkoli aktualisiere, hier ein neuer Ansatz zur geografischen Einordnung der Strecke:
Von Sigmaringen nach Tuttlingen – Donautalbahn als eingleisige Hauptbahn, Bhf Roggen anstelle von Bhf Hausen (Quelle für die Idee MIBA Spezial 74 – eingleisige Hauptbahnen)
Personenverkehr: Nahverkehr, aber auch Eilzüge von Ulm/München über Donautal und Höllentalbahn bis Freiburg und zurück
Güterverkehr: Ng und gelegentliche Militärgüterzüge. Zu wenig - Abhilfe: Freelance: Güterzüge von München oder Nürnberg über Ulm nach Singen/Schaffhausen denkbar (vielleicht Entlastung einer anderen Hauptbahn wie es etwa die Mangfalltalbahn als eingleisige Hauptbahn auch tat)
Eingesetzte Baureihen in EPII 18, 38, 57, 75, VT 851 !

So, das war wieder einiges an Material ;-)

Viele Grüße
Bernd

OOK Offline




Beiträge: 4.090

15.10.2016 08:59
#148 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #146

- Das Sägewerk wird täglich angefahren. Um die Strecke nicht zu oft zu sperren, habe ich mir überlegt, daraus eine AWANST zu machen. Denkbar oder übertrieben für die paar Wagen? Bahnhof statt AWANST würde Zugüberholungen erlauben, wäre vielleicht glaubhafter als die Awanst allein. (zur Erinnerung: im Schnitt 7 Wagen am Tag, jeweils zum Anliefern und Abholen)

Für die Frage, ob Bf oder Awanst ist nicht die Zahl der Wagen entscheidend, sondern die der notwenigen Bedienungsfahrten. Wenn du alle sieben Wagen mit einem Mal zustellst/abholst, reicht eine normale Sperrfahrt. Bei dreimal sieht die Sache schon anders aus.
Meines Erachtens braucht es in keinem Fall eine soooo lange Ausweichanlage. Es reicht, wenn eine Sperrfahrt (mit der Lok am richtigeb ende) sich einschließen kann und noch zwischen Zustell- und Abstellgleis pendeln kann. Das "verlängert" optisch die freie Strecke:



Ich haben den Strang nicht von Anfang verfolgt und weiß daher nicht, wie deine gesamtbetrieblichen Vorstelungen sind. Falls du von der Alleinherrschaft ausgehst, macht die Awanst nicht so viel Sinn, denn dann muss ja kein Zug vorgelassen werden. Oder macht das bei dir der Genosse Computer?

OOK
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BerndK Offline



Beiträge: 206

15.10.2016 12:40
#149 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo OOK,

Falls du von der Alleinherrschaft ausgehst, macht die Awanst nicht so viel Sinn, denn dann muss ja kein Zug vorgelassen werden.
ja, ist vermutlich 99% Alleinherrschaft

Oder macht das bei dir der Genosse Computer?
DAFÜR wäre es tatsächlich interessant. Habe mir allerdings letzten Winter eine PC gesteuerte Anlage angeschaut, das ist nichts für mich. Mir reichen die Frondienste ;-) beim Lokdecoder Programmieren vollauf (wobei ich dort zum Glück inzwischen einen Hersteller für mich gefunden habe, wo sich die CV-Rumprobiererei in erträglichen Grenzen hält).

Gruß
Bernd

OOK Offline




Beiträge: 4.090

15.10.2016 13:50
#150 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #149
Habe mir allerdings letzten Winter eine PC gesteuerte Anlage angeschaut,
Darüber wäre ein kleiner Bericht hier im Forum interessant. Im Bereich IV.5. gibts den passenden Strang dazu.

Zitat
das ist nichts für mich. Mir reichen die Frondienste ;-) beim Lokdecoder Programmieren vollauf

Ganz meine Philosophie. Aber: Wenn du nun also der Zugleiterfahrdienstleiterundfünflokführer auf deiner Anlage bist, wie händelst du es dann mit einer Sperrfahrt?

Wenn du aber Betrieb mit mehreren Mitspielern machen willst (meine unbedingte Empfehlung), dann beginne noch heute, dich nach diesen Mitspielern umzuschauen, die wachsen in Deutschland nicht auf den Bäumen.
Da das aber hier OT ist, wollen wir das hier lieber nicht weiter diskutieren. Vielleicht in IV.5., wenn du dort was geschrieben hast. Oder anderswo im Unterforum V.

OOK
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