Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 305 Antworten
und wurde 18.497 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | ... 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21
BerndK Offline



Beiträge: 205

02.03.2017 22:38
#226 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

danke für die Einschätzung und das Kursbuch-Bild!

Mal mal vielleicht einfach den Originalfahrplan von oben und Güterzugkursbuch
nur um sicher zu gehen - 1:1, ohne Anlagen-Anpassung?

Übergaben könnte man so realisieren. Üa von Roggendorf, Lok schiebt Wagen in den Anschluß, nimmt die vollen Wagen mit fährt weiter zum nächsten Bahnhof (Fiddleyard). Wagen gehen dort in den Ng. Lz zurück.
Das (aus #206) hatte ich mißinterpretiert. Ich nahm an, ich müßte dazu nach TUT.

Eilgüterzug und Leig schaue ich mir an.

Gruß
Bernd

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

02.03.2017 22:46
#227 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #226
nur um sicher zu gehen - 1:1, ohne Anlagen-Anpassung?

Ja! Im Güterzugkursbuch wird's Du auch Personenzüge entdecken, diese sind für Vieh und Eilgut zugelassen. Und schau dir auch die Zugnummern an, fürs Look and feel. Es sind im GZB nur Züge für den Regelverkehr angegeben Üa, Gdg, Lgo sind da nicht aufgeführt und die Zeiten sind Stunden 9 = 8h-9h!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 205

07.03.2017 20:06
#228 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

danke für die Hilfestellung, das hat mich auf die richtige Fährte gebracht

- es geht im untenstehenden Entwurf nur um einen normalen Werktag, ist nicht bis zu Ende ausgefeilt, sollte aber für einen Eindruck reichen
- im Güterzugkursbuch sind 6 (!) Züge vermerkt , welche sich auch im normalen Kursbuch wiederfinden (3391, 3417, 3433, 3374, 3388, 3410). Hier wurden also Güterwagen mitgeführt – die wie Du schreibst auch für Vieh und Eilgut zugelassen waren.
- die beiden Eilzüge haben laut Fahrplan eine „umögliche“ Zugkreuzung – entweder Fehler im Plan oder ich habe etwas übersehen, jedenfalls sehe ich zeitlich keinerlei Halt dafür
- eine weitere „unmögliche“ Zugbegegnung gem. Kursbuch haben wir noch vom 3417 und 3388 um 14:41 – ich konnte (noch) keinen Beleg finden, daß Beuron mal mehrgleisig war
- Hausen im Tal wurde zur Zugkreuzung genutzt, aber es muß mindestens noch einen weiteren Kreuzungsbahnhof geben – den Zeiten nach vermute ich Mühlheim. Die Güterzugfahrzeiten sind Annahmen, da das Güterzugkursbuch dies nicht genau benennt.
- wie schon erwähnt wurde die Strecke von allen Zügen relativ langsam befahren

- In Sachen Nummerierung http://web.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dd/e2d_4801.html wundere ich mich:
- 33 wären demnach Feriensonderzüge
- 34 Kindersonderzüge
- 88 keine Angabe, vermutlich Dienstgut-/Arbeitszug
- 92 Dienstzüge
- da wären ausschließlich Sonderzüge und Dienstzüge unterwegs – kann das sein?
- müßten Eilzüge nicht eine 2er Nummer tragen?
- Haben die letzten beiden Stellen der Zugnummer eine Bedeutung als Unternummern oder dienen diese nur dem Durchzählen? Wobei der E zahlenmäßig nur eine Dreistellige besitzt…

So sieht der Bildfahrplan aus:


[edit]
Version auf die Anlage skaliert


Bisherige Folgerungen
- es bestätigt sich, daß reine Güterzüge auf meiner Strecke Freelance wären
- die Schnellzüge (ab 1913) waren 1939 bereits weggefallen
- es muß tatsächlich mehr als einen Kreuzungsbahnhof gegeben haben, ihr habt richtig vermutet

Gruß
Bernd

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

07.03.2017 22:20
#229 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,

vergess das das Epoche II Dokument, da gegt es um Zuggattungen,nicht um Zugnummern!
Die Neuntausender sind definitiv Ngs oder gar GmP!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 205

07.03.2017 23:10
#230 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

ich hatte gedacht/gehofft, auf einen Schlüssel für Reichsbahn-Zugnummern gestoßen zu sein. Gibt es einen solchen? Ich habe nun eine Zeit lang gesucht aber nichts gefunden.

Wie ich sehe, wird hier im Forum meine Ausgangsvariante der Nummerierung mit P, G etc gelebt, aber auch die reine Nummernvergabe
Fdl Sonnenberg: Arbeitsunterlagen

[edit]
- beim look and feel bin ich bei Dir, da gefallen mir die reinen Nummern besser
- für Mitspieler mit weniger Bahnwissen wäre vermutlich die Benennung mit P, G, PmG etc. einfacher zu verstehen

Gruß
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 205

09.03.2017 20:49
#231 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

einen hab ich noch bzgl. der Übergaben, Du schriebst
Übergaben könnte man so realisieren. Üa von Roggendorf, Lok schiebt Wagen in den Anschluß, nimmt die vollen Wagen mit fährt weiter zum nächsten Bahnhof (Fiddleyard). Wagen gehen dort in den Ng. Lz zurück.

Was bedeutet Lz?

Nochmal zur Sicherheit:
- die Rangierlok aus Roggen bringt leere Wagen zum Kalksteinbruch und nimmt die vollen mit in den FY. Welcher Bahnhof wäre das in der Realität - nehmen wir an, nur Mühlheim taugt zum Kreuzen, also dort abstellen?
- wo bekommt die Rangierlok die Wagen für das Sägewerk her - könnten diese z.B in Mühlheim vom morgendlichen Ng (9282) Richtung TUT (der auch die Wagen nach Roggen bringt) dort abgestellt worden sein? Ansonsten muß man ja doch bis nach TUT?

Interessehalber - gab es auch andere Züge als Üa, die so eine Bedienung durchführen konnten?

Gruß
Bernd

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

09.03.2017 21:15
#232 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #231
Was bedeutet Lz?

Lokzug
Zitat von BerndK im Beitrag #231
- die Rangierlok aus Roggen bringt leere Wagen zum Kalksteinbruch und nimmt die vollen mit in den FY. Welcher Bahnhof wäre das in der Realität - nehmen wir an, nur Mühlheim taugt zum Kreuzen, also dort abstellen?
Ja
Zitat von BerndK im Beitrag #231
- wo bekommt die Rangierlok die Wagen für das Sägewerk her - könnten diese z.B in Mühlheim vom morgendlichen Ng (9282) Richtung TUT (der auch die Wagen nach Roggen bringt) dort abgestellt worden sein?
Ja
Zitat von BerndK im Beitrag #231
Interessehalber - gab es auch andere Züge als Üa, die so eine Bedienung durchführen konnten?
Die obige Liste der Zuggattungen zeigt einige Möglichkeiten z.B. Küa. Der Ng könnte auch in Mühlheim durchfahren, wenn die Wagen dafür von der Üa von Roggen mitgenommen werden.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 205

24.03.2017 18:19
#233 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen!

nachdem ich in #134 „schon“ mal annahm, die Planung wäre fertig, sind wir nun an einem Punkt angelangt, wo es selbst für mich ;-) Sinn macht, in „Anlagenbau konkret“ überzugehen. Das Konzept ist betriebstechnisch gründlich durchdacht worden und sollte somit langfristig tragfähig sein. Bautechnisch schätze ich es für mich als zeitlich stämmbar ein.

Vom Beilburg Entwurf (Stichworte Wutachtal, Sauschwänzlebahn) sind wir mit „Roggen im Tal“ auf der Donautalbahn zwischen Tuttlingen und Sigmaringen angekommen. Durchgangsbahnhof an eingleisiger Hauptstrecke, zu welcher von Hubert sogar Reichsbahn-Kursbücher aufgezeigt werden konnten. Nebenbei auch noch – „Home of“ Klasse C (18.1) – einer meiner All-Time-Favourites – welcher nun sogar artgerecht gehalten werden kann.

Ganz herzlichen Dank an alle 12 Mitstreiter für diesen bemerkenswerten Thread Im Besonderen Reiner und Alex für Fachwissen, unendliche Geduld und Durchhaltevermögen. Anfangs hatte ich ob der (im Gesamten betrachtet) Komplexität, die sich vor mir aufgetan hat, mal kurz eine Motivationskrise – da habt ihr beide erfolgreich drüber hinweggeholfen. Von H.M. (mit vielen fundierten Vorbildinformationen) sowie Solwac (genaues Hinschauen und Nachrechnen) wurde die die Bahnhofsplanung entscheidend mit in die richtige Richtung gelenkt . Nicht zu vergessen Hubert, der abgesehen von vielen Vorbild-Bahnhofsinfos dem Planungsneuling mit viel Ausdauer Infos plus Nachhilfe zum Thema Fahrplanentwicklung geliefert hat. Eine sehr erfreuliche Lernerfahrung und ein toller Antrieb für den folgenden, langfristigen Bau der Anlage.

Ergebniszusammenfassung Roggen im Tal
- Der Brokkoli aus #160 gilt noch
- Fahrplangrundlage (zur späteren Weiterentwicklung)

- Gleisplan wird wahrscheinlich doch eher in Richtung #159 als #182 gehen, da weniger raumgreifend und der Unterbau weit weniger „Kunst“ (alias Gehrungsschnitte) erfordert, wie ich beim Skizzieren der Segmente feststellen durfte

Nächste Schritte wären nun ein einfaches 1:10 Modell der Anlage sowie der FY als Einstieg.

Viele Grüße
Bernd

Gilpin Offline




Beiträge: 1.295

24.03.2017 21:15
#234 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,

dann mal wieder: Danke für die Blumen! Mir hat die Planung hier so viel Spaß gemacht wie Dir, und die Diskussion hat uns alle in Sphären geführt, die zumindest für mich neu waren. Zu den Fahrplänen und Zugfolgen* konnte ich nichts mehr beitragen, und "worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen" (Ludwig Wittgenstein). Ich verstehe Dich so, dass du hier abschließen möchtest, um unter "Anlagenbau konkret" weiter zu machen. Deine ersten Praxisschritte finde ich sehr gut gewählt: der FY zum Einstieg in Unterbau, Gleisverlegung, Verdrahtung etc. und die KKA zum Einstieg in Landschaftsplanung und Einfügen des Gesamtkunstwerks in den Raum.

Mit den Besten Wünschen,
Dein Reiner

* aus Zugfolgen wollte die Rechtschreibkorrektur beharrlich "Zugeflogen" machen - naja, "zugeflogen" ist uns allen gar nichts.

BerndK Offline



Beiträge: 205

25.03.2017 18:51
#235 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Reiner,

"worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen" (Ludwig Wittgenstein)
. Ein guter Leitspruch, der leider (nicht aufs Forum bezogen) in Vergessenheit geraten ist...

Ich verstehe Dich so, dass du hier abschließen möchtest, um unter "Anlagenbau konkret" weiter zu machen.
Ja, so wars gedacht. Nach einer kleinen Pause (modellbahnfremde Baustellen) würde ich dort (in gemächlicherem Tempo als gewohnt) berichten.

Viele Grüße
Bernd

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 388

26.03.2017 10:45
#236 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd, auch ich wünsche dir viel Freude beim Realisieren! Hier noch ein kleiner Tipp fürs 1:10-Modell:
Balsaholz eignet sich besonders gut als Baumaterial.

Viele Grüße und bald mal Hp1 auf deiner Anlage! - Helmut

BerndK Offline



Beiträge: 205

26.03.2017 20:18
#237 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Helmut,

danke, ich hab sogar noch seit Urzeiten aufgehobene Balsa-Reste hier vom Modellfliegen, endlich macht sich das Horten derselben bezahlt ;-)

Bis bald
Bernd

Gilpin Offline




Beiträge: 1.295

10.05.2017 13:00
#238 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen,

wir hatten hier eine längere Diskussion von Weichenverbindungen und sogar Hosenträgern mitten im Ladegleis (erstmals Alex, #65) sowie in Hauptgleisen von Bahnhöfen. Kernpunkte:

Zitat von hmmueller im Beitrag #116

Eine Längsteilung eines Gleises ist zwar in der Minderheit, aber nicht selten. ... Unter den paar 100 Gleisplänen, die ich grob im Kopf habe, ist kein einziger eines einfachen Zwischenbahnhofs ... wo in einem Güterzugshauptgleis eine Mittelweichen-Gleisverbindung liegt. ... Mittelweichenverbindungen zwischen Aufstell- und Ladegleisen - also reinen Nebengleisen - hingegen wurden lange gebaut

Vielleicht gefällt Euch ein Beispiel aus Trier, wenn auch im Bereich der Bahnsteige:



Der Zweck liegt nahe: Trier wird von sehr vielen Triebwagen (unterschiedlicher Bauart und Verwaltungen) bedient. Die Gleise sind daher in die Abschnitte Nord und Süd unterteilt; so kann ein ankommender Triebwagen einen bereits dort stehenden umfahren und dann zum Bahnsteig schwenken.

Ich meine dies nicht als Beitrag zum Bahnhofsgleisplan, nur als intellektuelles Vergnügen!

Schöne Woche,
Reiner

BerndK Offline



Beiträge: 205

28.07.2017 19:54
#239 Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo zusammen!

Der Strang sollte schon per Planungsende geschlossen sein. Da trafen mich neue Eingebungen…

…in Form von OOKs neuem Schmöker an vielen gemütlich warmen Terrassen-Sommer-Abenden. Nachdem das Buch in vollen Zügen genossen war, konnte ich nicht umhin, einen Versuch „superlong Peninsula“ (lange Anlagenzunge) in meiner Planung zu starten:

- unsere Bahnhofsentwicklung bzw. die ganze „Nordwandlänge“ ist unverändert
- der einzelne großen FY verschwindet aus der Raummitte und wird in zwei schmälere FYs an der Wand – zunächst nebeneinander und später übereinander aufgeteilt
- ohne Gleisdreieck des alten FY kommt der Point to Point Ansatz nun deutlicher zum Tragen
- die bekannten Elemente Haltepunkt, Sägewerk und Steinbruch wandern auf die neue, lange Zunge (zerlegbar wäre optimal…)
- auf der Zunge befindet sich mittig eine Trennkulisse
- um den vielen Platz auf dem 180° Bogen etwas zu nutzen dachte ich daran, den Steinbruch per Spitzkehren höher zu legen, Inspiration hierzu war die Pyritbahn
- die Fahrstrecke wird insgesamt wesentlich länger und besitzt 2,5% Steigung
- Höhenunterschied zwischen den beiden FYs ca. 630 mm
- die Werkbänke haben immer noch ihren Platz, teilweise verdeckt unter der Anlage

So sähe das als Plan aus


ein eher schlichter Versuch in 3D, aber ich denke es zeigt dennoch ganz gut, was ich meine


Damit ich mich nicht hoffnungslos übernehme, würde ich mit den beiden FYs anfangen und durch eine provisorische Teststrecke verbinden. Wenn ich die Abstellbahnhöfe (zerlegbar) so baue, kann ich später den rechten FY (Sigmaringen) über dem linken FY (Tuttlingen) anbringen und um eine zweite Hand-Drehscheibe verlängern (die Tür sitzt leider nicht mittig, daher die zweite DS erst später…)


Nächster Schritt wäre dann den Bahnhof bauen.


Vor dem Bahnhofsbau selbstverständlich das schon früher angesprochene 1:10 Modell.

Die Anlagenzunge kommt erst, wenn ich mit dem Bahnhof fertig bin – damit nicht die nächsten 5-10 Jahre (ich schätze mal das ist durchaus realistisch) ein unfertiges Etwas die Raummitte blockiert.

Was meint ihr - Ansatz mit Hand und Fuß?

Gruß
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

28.07.2017 20:48
#240 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Moin Bernd,
ich würde Sigmaringen in endgültiger Lage bauen und während der "Bauphase Roggen"
dann Tuttlingen an der Stelle der Zunge errichten. So müsstest Du, wenn die Einfahrt
von Tuttlingen geschickt gebaut ist, nichts mehr verändern, sondern einfach nur noch
die Zunge dazwischenkleben. Nach Deinen jetzigen Planungen müsstest Du doch mindestens
die Einfahrt von Sigmaringen und die Strecke zwischen Roggen und Tuttlingen umbauen, oder?

Grüße,
Alex

Seiten 1 | ... 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21
 Sprung  

 

Harz-Bahn-Forum

BAE-by-OOK

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de