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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 305 Antworten
und wurde 18.441 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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BerndK Offline



Beiträge: 205

06.09.2016 22:42
Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen!

Wie im kurzen Vorstellungsthread angedeutet, folgt nun mein aktueller Planungsstand. Ich hoffe, alle hier im Mapud angesprochen Start-Informationen
zur gemeinsamen Anlagen-Beurteilung/-Entwicklung durchdacht und zusammengetragen zu haben. Hoffentlich habt ihr Lust zum Lesen...

Nachdem ich seit letztem Dezember mit einigen engagierten Modellbahnkollegen im Stummiforum eine erste Planung durchdiskutiert hatte, kamen mir
aufgrund dessen, aber auch weiterer Literatur (vorne weg dem Blauen Buch, das mir entscheidende Impulse gibt) sowie besuchter Anschauungsobjekte
noch etliche essentielle Einsichten. Es wurden „Kurskorrekturen“ nötig. Insbesondere in Richtung realistischerer Betrieb. Außerdem möchte ich mich definitiv
zeitlich mit dem Projekt nicht verheben.

Randbedigungen:
- An der Wand entlang (ADW), der Raum soll „mittig“ noch anderweitig nutzbar bleiben, außerdem nur Einzelkämpfer (Bauzeit)
- Prinzip absoluter Nähe (PAN), ich möchte mit einem Walk Around Regler dem Zug folgen
- Point to Point (von Tiengen Ost nach Tiengen West über Beilburg), allerdings mit Gleisverbindung im Fiddle Yard
- ADW in Segmentbauweise
- mittig liegende Modulschnittstellen für Anlagenzungen in Modulbauweise für Industrie, zweiten FY, kleinen Endbahnhof, Timesaver etc.
- Betrieb alleine möglich, optional zu zweit
- nur eine Ebene (Bauaufwand, Wartung/Pflege!)
- einfache Unterbaugeometrien (Bauaufwand)
- alle Gleise sind bequem zugänglich (man wird nicht jünger)
- im Idealfall kann ich die Segmente für Arbeiten von unten einfach vertikal stellen (ich bin kein Freund von über Kopf Arbeiten)
- an die Realität angelehnter Betrieb mit Wagenkarten
- Steuerung Fahrweg - mechanisch wäre absolut ausreichend, dezentral
- Steuerung Fahrzeuge – Fahrverhalten muß für mich Top sein – digital oder analog...eruiere ich aktuell noch
- Gleismaterial Tillig Elite oder Weinert, H0, 2L= – Mindestradius auf der Strecke ca. R1000, am FY und an den Modulzufahrten R600
- Zuglängen max 2,30 m

Brokkoli:


Der Raum:
Keller (trocken, isoliert, beheizt), (L/B/H) 10,40x3,98x2,32 m. Keinerlei Hindernisse. Die Tür kann ich umsetzen lassen. Zwei Fenster a 2 m Breite an den
Stirnseiten, jeweils ein 80 cm Flügel zu öffnen. Diese beiden Fenster müssen zum Öffnen gut zugänglich bleiben. Brüstungshöhe 1,43 m. Davor größere Lichthöfe
mit gutem Lichteinlaß, dennoch wird gute (farbechte) Anlagenbeleuchtung natürlich noch ein mords Thema schätze ich. Die aktuellen, insgesamt 10 Marken-Energiespar- und LED Birnen sind jedenfalls nicht berauschend.

Raumskizze (die Anlage kommt weiter unten im Detail):


Landschaftliches Anlagenthema (Protoype Freelance): Wutachtalbahn. Die Strecke wurde als strategische Bahn im Südschwarzwald gebaut und 1890 eröffnet. Kurvenreicher Verlauf inkl. Kreiskehrentunnel führten zur Bezeichnung „Sauschwänzlebahn“. Heute noch als engagierte Museumsbahn in Betrieb. (Sehr empfehlenswert übrigens!)

Karte:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wutachtalb...intschingen.png

Warum Wutachtalbahn:
- weil ich die außergewöhnliche Strecke samt Landschaft überaus reizvoll finde
- die Brücken wurden auf die Beförderung von 140t Kanonen ausgelegt (Quelle: Wikipedia) – >Annahme (!) meinerseits: Damals war so viel ich weiß ein
SST 06 10-Achser eine Transportmöglichkeit dafür – macht inkl. Wagengewicht eine mögliche Traglast des Unterbaus pro Achse von um 20t
notwendig; das bedeutet – z.B. eine BR18 oder 39 könnten die Strecke auch mal (mit Sondergenehmigung) passieren
- zwischen dem 5. und 12. Dezember 1923 erlebt die Strecke den intensivsten Betrieb durch Unterbrechung der Oberrheinstrecke und der
Schwarzwaldbahn und daraus resultierenden weiträumigen Umleitungen über u.a. die Wutachtalbahn (Quelle: Wikipedia) -> nicht alltägliche
Zuggarnituren kamen vermutlich zu diesem Zeitpunkt auch mal durch
- weil man sich dort auch mit mehr und engeren Kurven als einem lieb ist anfreunden mußte ;-)
- als ganz kleine Hommage an die Sauschwänzlebahn
- Im Plan wird daraus die Würtachtalbahn

PTP-Fahrt über die Anlage:

Wir starten im FY Tiengen-Ost und passieren die Würtachbrücke (herausnehmbar, Türe kann umgesetzt werden).

Gleisplan FY Tiengen (Raster generell 10 cm):


Nach dem Haltepunkt Laublingen folgt ein kleiner Sägewerksanschluß. Vorlage hierfür war Robert Meißners Friedenfelser Localbahn
http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/flb/flb_frameset.htm (dank an Thomas Englich für die Erhaltung dieser informativen Info-Seite).

Gleisplan Laublingen/Sägewerk:


Danach erreichen wir Beilburg:

Bahnhofsvorbild (Protoype Freelance): Beilstein (der Bottwartalbahn), Quelle Lokalbahn-Reminiszenzen. Vorbild im Sinne von „basiert auf“, mit diversen Änderungen.

Hier der Link zum Originalplan: http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/gl...e/beilstein.htm – nochmals Dank an Thomas Englich!

Warum Beilstein (der geänderte Bahnhof im Plan heißt Beilburg):
- beachtlicher Güterverkehr
- Zugbildung, Zugauflösung
- Lokomotivwartung/-versorgung inkl. mehrständigem Lokschuppen
- Umfangreiche Rangier-/Abstellgleise
- Gleise für örtliche Güterbedienung
- Ladestraße
- Güterschuppen
- Ladekran
- Lagerhausanschluß (bei mir Holzverladung)
- zwei Bahnsteiggleise

Von der Lage/Bedeutung her würde ich Beilburg auf der Karte am Standort des Bhf Weizen sehen, der bei der Wutachtalbahn ebenfalls zur Lokversorgung eingesetzt
wurde. Weizen hatte ich auch schon in Scarm eingepflegt, bietet jedoch bei weitem nicht die betrieblichen Möglichkeiten wie Beilburg. Die Wagendrehscheibe der Zementfabrik bei Weizen werde ich aber im Hinterkopf behalten.

Gleisplan Beilburg


Zusätzlich gibt es in Beilburg einen Industrieanschluß (Modulschnittstelle 1). Soviel ich weiß besaßen in Epoche 2 viele kleine Unternehmen Bahnanschlüsse.

Gleisplan Anschluß


Von Beilburg aus kommen wir in einer längeren Fahrt über das Besenbach-Viadukt, am Gleisdreieck zum Modulanschluß 2 vorbei im FY Tiengen West an. Im Falle einer Schlepptenderlok kann im naheliegenden Gleisdreieck gewendet werden. Ich weiß für Güterzugloks unnötig, aber bei Personenzügen wärs nett.

So sieht das als Ganzes aus - Gleisplanansatz komplett


bessere Auflösung, leider kein 10 cm Raster möglich (im Abload Fenster dann rechts oben auf "nur das Bild anzeigen" klicken)



Meine Fragen:
- kann man mit diesem Layout alleine Betrieb machen oder ist das schon zu viel?
- Gibt es Fehler oder problematische Ansätze, die korrigiert werden sollten?
- Was würdet ihr – unter der Prämisse, daß ich den Bauaufwand grundsätzlich in Grenzen halten will – anders machen?
- Ist die zweite Modulschnittstelle schon zu viel des Guten?

Würde mich sehr über Rückmeldung freuen.

Viele Grüße
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

07.09.2016 10:58
#2 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,
ich schicke mich einmal an, hier als Erster zu antworten. Zuerst einmal "Hut ab!" für die umfangreiche Vorstellung,
so hätte ich mir das von mir auch gewünscht... Das Konzept lässt, wie ich finde, genügend Spielräume für Ein- oder Mehrpersonenbetrieb,
das finde ich schon recht ausgereift. Ich hätte lediglich einige Anmerkungen zu Beilburg. Ich will mich da nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen,
aber so ein "Industriestammgleis" wie Du es gezeichnet hast würde ich eher in die Epoche IV legen. Ich würde dort einen größeren Betrieb mit mehreren Ladestellen ansiedeln. Wichtiger fände ich aber, von dieser Anschlussbahn direkt in eines der Güterzuggleise zu gelangen. Jedes mal über das eventuell belegte Ladestraßengleis
zu fahren, wäre der echten Bahn wahrscheinlich zu aufwendig.
Was genau war eigentlich noch mal der Gedanke hinter dem Gleisdreieck?
Alles in allem eine schöne Anlage.

Alex.

BerndK Offline



Beiträge: 205

07.09.2016 20:19
#3 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Alex,

danke für Deine Anregungen und das Lob, freut mich!

Ich setze das gleich mal bildlich um: Alternativer Industrieanschluß "Eisengießerei" mit drei unabhängig anzufahrenden Lademöglichkeiten; die Zufahrt geht nun über Gleis 2 und kommt mit der Ladestraße nicht mehr in Konflikt:

das ist übrigens die Ladestraße Rösler Draht AG, Amern, Niederrhein 1952, Quelle Gleisplan-Datenbank

Vielleicht wäre es noch besser, direkt von der freien Strecke abzuzweigen, was allerdings nicht mehr mit einer fertig käuflichen Weiche klappt (R1100 an der Stelle) und ich muß mir Gedanken zur Sicherung machen. Aber man käme natürlich direkt auf die Gütergleise, das hätte was:


Zum Gleisdreieck: Es hätte den Charme - abgesehen vom kostengünstigen Schlepptenderlok-Wenden für den Fiddle Tiengen - in zwei Richtungen ausfahren zu können - falls dort z.B. ein zweiter Fiddle oder ein kleiner Spitzkehrenbahnhof zum Einsatz kämen, also in etwa so (Achtung, nur zur Veranschaulichung, nicht ganz ausgegoren):

oder so

(Quelle: Ashburton, http://myweb.tiscali.co.uk/gansg/8-yards/y-goodb.htm )

Die Ausfahrgleise hätten halt "nur" R600, aber 4 m Raumbreite sind in H0 nicht kompatibel mit legendären Radien wie ich schmerzlich lernen mußte ;-)

Viele Grüße
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

07.09.2016 20:49
#4 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,
also mit dem Gleisdreieck werde ich immer noch nicht so ganz warm, aber dazu kann ja wer anders noch was sagen.
Aber der Anschluss gefällt mir sehr gut. Eine Schutzweiche mit ganz kurzem Zweiggleis sollte genügen, kann man
das aus Konfektionsweichen denn zurechtbiegen? Vielleicht kann man die Anschlussstrecke ja zur Deutschlandkurve
mit entsprechenden Einschränkungen erklären.

Alex

BerndK Offline



Beiträge: 205

07.09.2016 22:18
#5 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Alex,

kann ich verstehen. An der Stelle ist mir noch nichts besseres eingefallen. Der Nutzwert würde mir gefallen, aber es sieht schon konstruiert aus. Man müßte es geschickt tarnen auf der Anlage. Wo mir die Erfahrung fehlt ist abzuschätzen, ob das Vorsehen des Anschlusses überhaupt Sinn macht oder ob mich mit der Rest der Anlage betrieblich (und wartungs-/pflegetechnisch) schon genug auf Trab hält. Notfalls lasse ich den Modulanschluß 2 weg und konstruiere dem Unterbau so, daß ich dort einen herausnehmbaren Teil bekomme, den ich ggf. später anders ausführen kann. Aber vielleicht kommt noch eine zündende Idee.

Schutzweiche aus ganz kurzem Zweiggleis, in der Art?


Deutschlandkurve muß es nicht sein - die Bilder täuschen - man zweigt von der R1100 Hauptstrecke in einen R800 ab. Das kurze Zweiggleis hätte immer noch etwa einen R650.

Gruß
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

07.09.2016 22:30
#6 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,
genauso hatte ich mir das vorgestellt. Die Idee mit der Deutschlandkurve hatte auch nur einen rein betrieblichen Hintergedanken.
In der SbV des Gaswerks Kiel Wik heißt es z.B., dass vierachsige Wagen nur langekuppelt gezogen werden und Zweiachser maximal zu fünft
geschoben werden dürften.

Alex

BerndK Offline



Beiträge: 205

07.09.2016 22:44
#7 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Alex,

interessanter Gedanke!

Ich hatte die Spezialkonstruktion der Gleise vor Augen (linkes Bild)
http://www.lokodex.de/or/doks/o_dok0001.htm

Gruß
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

07.09.2016 22:59
#8 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Generell ja eine schöne Ausrede, für "Spielzeug"weichen, aber ich glaube kaum, dass es sich für normalsterbliche Modellbahner lohnt, diese Konstruktion nachzubilden. In Proto:87 und wie sie alle heißen würd ich so was aber gern mal sehen......

Alex

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

07.09.2016 23:49
#9 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hi Ihr beiden,

hier geht ja gleich mal die Post ab! Ich melde mich gern noch etwas ausführlicher, aber zunächst - völlig ungeordnet - so viel:

- das Gleisdreieck habe ich schlicht als Wendemöglichkeit für den FY verstanden - und habe deshalb eine Frage: gehört es zum gestalteten Teil der Anlage, oder zum Fiddle Yard, bleibt also landschaftlich ungestaltet?
- mir gefallen die Firmen am "Industriestammgleis", sowohl die drei zuerst gezeichneten mit ihren (realistisch?) verschachtelten Gleisanschlüssen als auch der neue Vorschlag mit der Gießerei; damit kommt indessen eine grundsätzlichere Frage auf - was ist eigentlich noch "verhandelbar"? Ich war davon ausgegangen, dass der Gleisplan "steht" - von der Konzeption ganz zu schweigen.
- klar kannst Du die Anlage allein betreiben: mit einem Nahgüterzug, der alle Anschlüsse und bahnhofsinternen Schuppen etc. bedient. Aber: würde es unter fahrdienstleiterischem Gesichtspunkt nicht interessanter, dabei auf einen Eilzug aus der Gegenrichtung Rücksicht nehmen zu müssen? Ob Du den nun durch einen Kollegen oder per Computersteuerung dazwischenfunken lässt...
- und bitte: die Tür außen anschlagen...!

Wirklich: alles aus der Hüfte um Viertel vor zwölf abends - und doch freue ich mich auf Eure weiteren Gedanken,
Euer Gilpin

Helko Offline




Beiträge: 315

08.09.2016 10:44
#10 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Fragen über Fragen
- wo bleibt hier nichts vom Vorbild der Sauschwänzlebahn übrig?
- wieso sind ein Quer-Module direkt vor den beiden Fenstern?
- bei der Raumgröße muss doch mehr möglich sein, ADWL, PAN hin oder her
- wieso sollen hier keine vernünftigen Radien möglich sein, da braucht es doch keine Nationalkurve

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

hmmueller Offline



Beiträge: 307

08.09.2016 11:36
#11 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zum Anschluss des Industriegleises - im "echten Leben" hätte man den Anschluss an Gleis 2 sehr bevorzugt, weil man dann bei Bedienungsfahrten nicht das durchgehende Streckengleis sperrt. Beispiel z.B. hier links im Bahnhof Pöchlarn (in Österreich).

H.M.

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

08.09.2016 11:43
#12 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo an alle,
ich kann nicht stillhalten und antworte Helko schon mal:

1. bleiben Landschaftsgestaltung und vor allem die Einbindung ins Bahnnetz als anspruchsvoll trassierte, strategische Nebenbahn.
2. muss zu beiden Seiten der Quermodule noch genügend Bedienplatz vorhanden sein
3. soll der Raum in der Mitte anderweitig genutzt werden
4. wäre die Ausrufung der Deutschlandkurve rein betrieblich motiviert und gewollt

Edith meinte, das H.M. natürlich recht hat, Gleis 2 hier aber ein Bahnsteiggleis ist, während es sich in Pöchlarn um ein Verkehrsgleis zu handeln scheint.

Gruß
Alex

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

08.09.2016 12:06
#13 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #12
1. bleiben Landschaftsgestaltung und vor allem die Einbindung ins Bahnnetz als anspruchsvoll trassierte, strategische Nebenbahn.

Die Wutachtalbahn war als Hauptbahn trassiert mit 350 m Mindestradius, längeren Kreuzungsbahnhöfen und knapp 1% Steigung!
=> eigentlich nicht anspruchsvoll trassiert und als Vorbild einer Heimanlage in H0 m. E. eher weniger geeignet!

Mir stellt sich eher die Frage für was der Platz in der Mitte des Raumes wirklich vorgesehen ist?

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

hmmueller Offline



Beiträge: 307

08.09.2016 12:58
#14 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

OT:

Zitat von Fischkopp im Beitrag #12
während es sich in Pöchlarn um ein Verkehrsgleis zu handeln scheint
... nein, nein - das Gleis, an das das Industriegleis links angeschlossen ist, (es heißt in Pöchlarn nach österreichischer Zählweise Gleis 4) ist ein Haupt- und Bahnsteiggleis, wie man an den Hauptsignalen H4 und R4 an den beiden Enden sieht.

H.M.

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

08.09.2016 14:27
#15 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

@Hubert: So meinte ich das auch.

@H.M.: Chapeau! Dann will ich nichts gesagt haben.

Alex

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