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 II.3. Planen von Anfang an
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Fischkopp Offline




Beiträge: 423

15.10.2016 16:22
#151 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hoi zäme,
wenn wir nun allerdings bei einem Hauptbahnthema sind,
würde ich wieder über Ausziehgleise nachdenken.

Gruß
Alex.

BerndK Offline



Beiträge: 208

15.10.2016 19:49
#152 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo OOK,

Darüber wäre ein kleiner Bericht hier im Forum interessant. Im Bereich IV.5. gibts den passenden Strang dazu.
Du meinst den Automatikbetriebsstrang? Meine Abneigung gegen die PC Steuerung ist nur eine subjektive Sache, ich würde mich in dem Strang deplatziert fühlen. In Kürze: Ein äußerst rüstiger Rentner mit hoher PC Affinität hat sich in monatelanger Arbeit in eine PC-Software hineingefuchst und kann nun, nachdem die Strecke ausgerüstet und auch die Lokdecoder korrekt eingestellt sind, alles per Mausklick steuern. Ich bin beruflich schon den ganzen Tag am Mausklicken und durchaus fähig, komplexe Software zu bedienen. Aber in meiner Freizeit brauch ich das nicht. Wie gesagt, nur eine höchst subjektive Meinung, kein wertvoller Beitrag für eine Diskussion finde ich.

Wenn du aber Betrieb mit mehreren Mitspielern machen willst (meine unbedingte Empfehlung), dann beginne noch heute, dich nach diesen Mitspielern umzuschauen, die wachsen in Deutschland nicht auf den Bäumen
Ich habe vor dem letzten Umzug fast ein Jahrzehnt Slotracing wettbewerbsmäßig betrieben. Ein Hobby, das für mich NUR mit anderen Mitspielern funktioniert bzw. den maximalen Spaßfaktor gebracht hat. Daher kann ich Deine Intention gut verstehen. Ich schaue mal, was sich machen läßt.

Gruß
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 208

15.10.2016 19:53
#153 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Salut Alex,

wenn wir nun allerdings bei einem Hauptbahnthema sind, würde ich wieder über Ausziehgleise nachdenken.
Das Ausziehen auf Hauptgleise ist aber auch bei Hauptbahnen möglich wenn ich es richtig verstehe (Absprache mit dem Fahrdienstleiter). Ich mutmaße Du meinst aus pragmatischen Gründen damit das Rangieren das Hauptgleis nicht ständig behindert?

Gruß
Bernd

OOK Offline




Beiträge: 4.095

15.10.2016 20:25
#154 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #152
Meine Abneigung gegen die PC Steuerung ist nur eine subjektive Sache, ich würde mich in dem Strang deplatziert fühlen. ... in meiner Freizeit brauch ich das nicht. Wie gesagt, nur eine höchst subjektive Meinung, kein wertvoller Beitrag für eine Diskussion finde ich.
Na ja. eigentlich gibt es doch nur subjektive Begründungen für und wider. Aber musst das eh machen, wie du es für richtig hältst.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.844

16.10.2016 14:14
#155 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #40
Hallo Hubert,

zwischendurch greife ich mal Deinen Hinweis auf:
Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #19
Da die innere Fläche tabu ist würde ich den Fiddleyard bzw. den Speicherbahnhof nicht sichtbar gestalten, sondern unter die Anlage legen, zum Streckengewinn!

Ist jetzt nur mal ein Entwurf auf die Schnelle als Gedankenstütze. Stattlich Platz wäre natürlich. Mehrere Züge könnten "seriell" parken. Mehr Gleise habe ich nicht untergebracht, da ich sonst nicht mehr vernünftig mit den Fingern zwischen die Züge komme. Wenn wir an der Tür bzw. der herausnehmbaren Brücke mal Nullniveau annehmen, komme ich bis zum Schatten-Fiddle mit 3% grob 200 mm tiefer:
...
Das heißt für eine akzeptable ("Netto-")Eingriffstiefe von 30 cm müsste ich vom Nullniveau genauso auch 200 mm nach oben zum Bahnhof, da die seitlichen Segmentbretter desselben sicher min 10 cm hoch sein werden (an der Stelle die Frage - realistisch oder habt ihr mehr Höhe zwecks Stabilität?). Die Querverbinder bestünden also aus lauter Schrägen.

Ich komm bei ca. 3 bis 3,5 % Steigung auf eine Speicherbahnhofhöhe von -251 mm zum Bahnhof! Da Roggen bretteben ist und wenn die Segmentbretter durch Winkeleisen (siehe meinem Bauthread) ersetzt werden, hätte man eine licht Höhe von ca. 20 cm. Das dürfte genügen zum Fideln auf den vorderen Gleisen!
Wobei bei 50 m Gleislänge im Speicherbahnhof eigentlich gar nicht während einer Betriebssession groß gefiedelt werden müsste, genügend Material vorausgesetzt!

Die Cruz ist dein Rundkurs auf Ebene Null, wenn die Zufahrtsstrecken mit in die Steigung einbezogen werden würde es viel besser mit der Höhe aussehen!









Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Gilpin Offline




Beiträge: 1.348

16.10.2016 18:10
#156 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hi Bernd, hallo Alle,

ich möchte den alten Stand des Zugspeichers noch einmal aufgreifen, den mit der Anlagenzunge. Ich schlage vor, vermittels eines Hosenträgers zwei gleichzeitige Ein- und Ausfahrten zu ermöglichen. Außerdem würde ich (allerdings sehr flexibel) den ZS in zwei getrennte Bereiche für die unterschiedlichen Streckenenden einteilen:

Eine weitere Idee, die ich zeichnerisch nicht ausgeführt habe: am linken Ende eine Drehscheibe zu installieren, um das bisher sehr schwierige Fiddeln (i.e. Umsetzen der Loks an's andere Ende) zu erleichtern.

Das MIBA-Heft muss ich erst einmal suchen... In Wikipedia ist die Strecke ausführlich unter "Donautalbahn" beschrieben.

Mit freundlichem Gruß,
Gilpin

BerndK Offline



Beiträge: 208

16.10.2016 23:36
#157 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

ganz herzlichen Dank, daß Du Dir so viel Zeit genommen hast . DAS ist mal eine andere grafische Aufbereitung als meine Schwarzweißbilder! Sogar mit passendem Hintergrund, sehr klasse! Was mir spontan daran auffällt - ob ich nicht 10 oder 20 cm mehr Tiefe spendiere. Keinesfalls für Gleise aber für etwas mehr Ausgestaltung.

Zu den Höhenangaben, da wäre ich bei Dir - ich habe in einem Entwurf von letzter Woche ca. 8,5 m für das Gefälle - also ca. 8 m wenn man einen sehr "sanft abfallende/Ansteigende" Enden ohne Knicke im Gleis bauen möchte. Macht ca. 24 cm Höhe bei 3% oder 28 cm bei 3,5 % - wobei ich an diversen Stellen gelesen habe, man solle bloß die Finger von mehr als 3% lassen. Was ich nicht weiß - ob sich das nur auf Wendeln bezieht oder ob man bei einer reinen Schräge etwas mehr des Guten wagen darf.

200 mm Eingriffstiefe für den FY sind m.E. zu wenig bei der Anlagentiefe. Wenn hinten was entgleist hat man genau das was ich vermeiden wollte - Bergungsakrobatik vom Feinsten mit guter Aussicht auf "Charakter" am Rollmaterial. Mit "netto" 400 mm wäre das anders. Es ginge nur mit gleichzeitigem Höherlegen des Bahnhofes (Bauaufwand) oder Wendeln (bin kein Freund von viel Fahrzeit außerhalb des Sichtfeldes). Die Winkeleisenlösung hatte ich mir auch schon überlegt (habe so ein Regal im Heizungskeller, mit beachtlicher Anzahl Löcher in der Wand), weil mich die Füße der Segmente im Sichtfeld irritieren. Der Hobbykeller besitzt eine ansehnliche Innenverkleidung auf der Betonwand, die perforiert werden müßte, um mit der Last direkt winklig am Beton aufzusetzen. Daher würde ich eher die Füße wählen, aber beides ist nicht so der Hit. 9 Gleise hätte ich mich nicht getraut - um noch zwischen die Züge greifen zu können, falls mal etwas nicht nach Plan läuft - aber 7 wären gut machbar.

Da topfebene Anlagen bei sehr guter Ausgestaltung auch richtig authentisch aussehen können, tendiere ich in die Richtung - da oben genannte Lösungen noch mehr Nachteile mit sich bringen. Auch wenn mir ein oberirdischer Fiddle sicher hin und wieder im Weg herumgehen wird und man um das Ding immer herumlaufen oder drunter durchhocken muß wenn man beim Zug bleiben will.

Danke nochmals und viele Grüße
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 208

16.10.2016 23:55
#158 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Gilpin,

interessante Anregung zum FY! Den Hosenträger hatte ich bisher als zu lang im Verdacht. Mal schnell nachgeklickt - das kommt sogar vorteilhafter heraus als die jetzige Lösung Werde das morgen mal ins Reine klicken und einstellen. DS am linken Ende beleuchte ich dann gleich mit - ich scheue etwas vor noch wesentlich mehr Länge zurück, aber vielleicht kommt's am Ende ebenfalls besser raus als gedacht. Bisher wäre mein Plan gewesen, die Loks einfach zu wechseln. Dann kämen mehr von ihnen (oder besser gesagt alle, Anzahl ist eher überschaubar) zum Zug (im wahrsten Sinne ;-)

Klasse Info zur Donautalbahn!! Neue wertvolle Anregungen für den Güterverkehr an der Stelle.

Viele Grüße
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 208

17.10.2016 19:46
#159 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen,

@Gilpin
so sieht Dein Vorschlag FY mit Hosenträger in SCARM umgesetzt aus:


Es ist sogar noch dieselbe Grundfläche wie zuvor! Auch die Drehscheibe kostet kaum Gleislänge, da die Gleise durch den Hosenträger nach rechts wandern konnten. Sehr interessante Ergänzung also! An der DS wurde nur die 15° Teilung für Lok-Abstellgleise genutzt, aufgrund der vermutlich verloren gehenden Nutzlänge bei 7,5°. Falls jemand das genaue Maß von FLM Drehscheibenaußenkante bis Anfang der nutzbaren Gleislänge bei 7,5° kennt, bitte um Mitteilung, interessieren würde es mich schon.

Zum Güterverkehr der Donautalbahn, die für die hiesige EP II Planung interessanten Stichpunkte:
- Hammerwerk Fridingen (Damals allerdings noch Bauwollverarbeitung, Freelance Eisengießerei bleibt)
- Sägewerk Börsig Fridingen (Sägewerk bleibt)
- Zementwerke Schwenk in Allmendingen sowie HeidelbergCement in Schelklingen nutzen die Donautalbahn für Transporte
o Rohstoffe Kalkstein (Anst Schotterwerk wird zu Kalksteinbruch), Ton , Mergel
o Zuschläge Sand, Eisenerz
o Brennstoff Kohle
- Zement wird außerdem von Dotternhausen aus in Ganzzügen in die Schweiz transportiert
- Zwischen Sigmaringendorf und Ulm nutzt die HzL die Strecke insbesondere für Salztransporte. (Freelance: Evtl. auch Transport Richtung Singen und CH)

Folgerungen
- die geplanten Anst bleiben
- eine begründete Auswahl an Durchgangsgüterzügen kommt hinzu
- die Holzverladung kann ebenfalls bleiben, der Landkreis SIG erntet heute jährlich 550000 m³ (=18000 LKW) Holz (Quelle: http://www.forstbw.de/uploads/tx_na15doc...n_Flyer_web.pdf)

Ich habe im Plan Roggen in Roggendorf umbenannt, da wir uns nun an einem neuen Standort befinden


@Hubert
Die eleganten Bögen der Grundplatte in Deinem Entwurf kann Scarm nicht (oder ich habs nicht gefunden), aber ich behalte das im Hinterkopf. Sieht doch gleich ganz anders aus.

Viele Grüße
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 208

17.10.2016 19:51
#160 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

...und Brokkoli-Update:

BerndK Offline



Beiträge: 208

21.10.2016 20:12
#161 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen,

ich denke der Bahnhof samt ADW-Strecke und Anschlußstellen ist soweit fertig. Gut gelungen dank Eurer zahlreichen und geduldigen Hilfe Besten Dank noch mal an der Stelle an alle Beteiligten!

Derzeit arbeite ich noch in Details etwas den Unterbau auf (gerade um die Werkbänke rum muß ich noch einen Moment nachdenken), so daß ich Holzteile anfragen kann, evtl. auch als Bausatz. Einen Fahrplan bin ich auch noch schuldig.

Zwischenfrage - sollte man den Thread aufgrund des Ergebnisses nicht umbenennen in "Roggendorf im Donautal"? Roggendorf ist übrigens gar nicht so abwegig. Heudorf kenne ich gleich zwei in BaWü.

@Gilpin bzw. an alle
Die Idee mit dem Ablaufberg (auf dem Fiddle) hat mich noch nicht ganz verlassen. Mit gut laufenden Wagen (das sind die meisten meiner neueren) und ca. 50 mm Höhendifferenz könnte das durchaus klappen. Ich würde die komplette Richtgruppe nach dem Eselsrücken in eine Schräge legen. Wenn man auch hier über die Strecke ausziehen würde (sonst wird der FY einfach zu lang), könnte das so aussehen (Länge des FY wie gehabt):

kostet natürlich 4 Abstellgleise und die Teilung nach Fahrtrichtungen ist auch weitgehend dahin - aber man könnte per Lok neue Güterzüge zusammenstellen und nicht per Hand - wäre das nicht was?

hier ein Video von jemandem, der wider aller Theorie mutig genug war
https://www.youtube.com/watch?v=tBwmttWDG2A&feature=youtu.be
Ich würde es mit deutlich weniger Schwung angehen da ich nicht vollautomatisiert fahre und notfalls einfach eine Nachdrücklok ins Spiel bringen würde

Die Richtgruppe gleichzeitig als Ausfahrgruppe zu nutzen wäre natürlich noch besser, aber das sind gleich noch mal 1,25 m oben drauf. Als Einfahrgruppe notfalls auch nutzbar, wenn auch ohne DS-Anschluß.


Viele Grüße
Bernd

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.844

21.10.2016 20:30
#162 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Wenn schon Ablaufberg, dann auf der Anlage!

Nienburg Saale

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Gilpin Offline




Beiträge: 1.348

21.10.2016 22:28
#163 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hi Bernd,

ich sehe das wie der Palatinist:

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #162
Wenn schon Ablaufberg, dann auf der Anlage

. Der FY ist doch gerade dazu da, umständliche und schwierig zu reproduzierende Vorgänge des Vorbilds - tendenziell außerhalb der Betriebssessions - rasch und unkompliziert umzusetzen. Und: ein Fy ist ja (bislang - ich möchte mich da irgendwann noch anderweitig äußern...) nicht landschaftlich gestaltet; möchtest Du wirklich im blanken Holz rangieren?

Nur eine Frage an Hubert: was wolltest Du mit dem Link nach Nienburg sagen? Da gibt's doch keinen (im Link bildlich dokumentierten) Ablaufberg...?!

Mit freundlichem Gruß an alle Mitdenker,
Gilpin

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.844

21.10.2016 22:44
#164 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #163
ur eine Frage an Hubert: was wolltest Du mit dem Link nach Nienburg sagen? Da gibt's doch keinen (im Link bildlich dokumentierten) Ablaufberg...?!

Der "kleine" Ablaufberg ist rechts im Gleisplan, darüber geht es sogar zu einem Anschluß.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 208

22.10.2016 09:26
#165 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo ihr beiden,

danke für Eure Einschätzungen! Dann lasse ich das auf dem FY sein, die Anzahl Abstellgleise ist ohnehin schon knapp.

Zum Vorschlag Ablaufberg in den Bahnhof integrieren - das wäre über ein Gleis 3a (nach rechts) gut machbar. Nienburg/Saale hatte sogar "nur" insgesamt 6 Gleise wenn ich das richtig sehe. Ein technischer Haken wäre normalerweise das Abbremsen der (schnellsten) Wagen ohne Stumpfgleise. Roggendorf bietet eine Länge, die wohl auch den entschlossensten Wagen zum Stehen bringt, zumindest nach meinem Versuch hier mit Fleischmann und Roco Material. Die Frage, ob sich bei so einem kleinen Bahnhof ein Ablaufberg rentiert beantwortet "Personen- und Güterbahnhöfe: II. Teil Eisenbahnwesen und Städtebau" (Ausgabe 1930): ..."ferner bedenke man immer, daß nichts das Rangiergeschäft so erleichtert und verbilligt wie ein richtig liegender kleiner Ablaufberg"... Also gar nicht so abwegig und überraschenderweise eine Überlegung wert! Vor allem aber vermutlich viel einfacher umzusetzen als im Fiddle

Was ich auf dem Nienburg/Saale Plan schlecht erkenne - kann es sein, daß nur ein Aufstellgleis (vermutlich 4) vorhanden ist? Das unterste Gleis 6 (?) könnte schon Ladestraße sein und dazwischen 5 (?) braucht man zur Umfahrung wenn 4 und 6 belegt sind? [edit1] Zwei Gleise braucht man doch mindestens für den Ablaufberg - einmal sortierte Wagen und einmal restliche Wagen. Im Falle von Nienburg - Gleis 4 sortierte (Aufstellgleis) und Gleis 5 temporär die restlichen? Ist ein Hauptgleis (3) grundsätzlich tabu für temporär abgestellte Wagen?
[edit2] Laut Wikipedia: "Hauptgleise dürfen nur mit Vorwissen des Fahrdienstleiters zum Rangieren benutzt werden; sie müssen für eine Zugfahrt rechtzeitig geräumt werden" - scheint mir, als ob Gleis 3 dementsprechend temporär eine Option wäre für die restlichen Wagen. Weiß jemand von Euch genaueres? Ein weiteres Gleis (6) würde ich mir in Roggendorf gern schenken, da mit den schlanken Weichen sonst die Ladestraße deutlich Länge einbüßt.

@Gilpin
Und: ein Fy ist ja (bislang - ich möchte mich da irgendwann noch anderweitig äußern...) nicht landschaftlich gestaltet; möchtest Du wirklich im blanken Holz rangieren?
Jetzt hast Du mich neugierig gemacht Zugegeben, ich habe hin und wieder schon überlegt, ob ich den nicht wenigstens einschottere.

Viele Grüße
Bernd

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