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 II.3. Planen von Anfang an
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BerndK Offline



Beiträge: 205

28.07.2017 22:53
#241 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo Alex,

danke für die Rückmeldung.

Sigmaringen ist in der letzten Ausbauphase der obere FY - und liegt ca. auf 140 cm Höhe. Gut um unter der Zufahrt bei der Tür "durchzulaufen" - muß diesen dann nicht immer abbauen wenn ich mal raus gehe. Die Werkbänke bekommen sitzend so noch ausreichend Kopffreiheit. TUT liegt dementsprechend bei ca. 77 cm. Roggen im Tal muß am Ende auf etwa 115-120 cm liegen. Die Zunge überbrückt um die 40 cm Höhenunterschied.

Du hast Recht mit den nötigen Umbaumaßnahmen für TUT und SIG sobald die Zunge ins Spiel käme. Das wäre (noch) kein gestalteter und nur provisorisch verlegter Bereich. Vorteil mit beiden FYs zunächst getrennt wäre komfortables Arbeiten an selbigen. Ich würde danach erst mal nur den Bahnhof und Teile seiner Zufahrt richtig gestalten. Das wird dauern.

Ich denke über Deinen Vorschlag nach. Die halbe Raummitte wäre dann immer noch frei bis das Zungenprojekt beginnen würde. Vorteil wäre, das ich die bleibende Strecke von Sigmaringen bis Roggen als Einstiegs-Übung richtig gestalten könnte, bevor ich mit dem Bahnhof anfange, dessen Weichen nicht gerade billig sind.

Gruß
Bernd

Gilpin Online




Beiträge: 1.294

29.07.2017 10:51
#242 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo Bernd,

von mir ein paar launige Bemerkungen:

- Längere Strecke ist sehr gut; ich erinnere mich jedoch an Deinen Wunsch, die Raummitte frei zu halten für andere Aktivitäten (ich habe mir immer vorgestellt, dass Du da ein altes Motorrad zerlegst und wieder aufbaust)...
- Du schummelst womöglich etwas bzgl. der Streckenführung in dem Gebirge links beim Fenster: sollten sich die Gleise dort niveaufrei kreuzen, provozierst Du eine PAN-Verletzung, die sich noch bitter rächen wird.
- Sollte das nicht der Fall sein, kann ich den Zweck dieses Gebirges nicht nachvollziehen; warum ziehst Du nicht einfach die Trennkulisse bis zum Fenster und lässt die Kurven im Freien?
- Wenn wir schon bei der Verlängerung der Kulisse sind: eine solche würde ich auch rechts vorschlagen - die jetzige Konstellation erscheint mir unglaubhaft.
- Eigentlich bewundere ich Deine Bescheidenheit, auf der peninsula nur einen Haltepunkt einzuplanen, aber Du ahnst was auf so ein "Eigentlich" kommt: die Wagen zum Steinbruch müssen geschoben werden - ich nenne dies mal das FGE-Bautenberg-Dilemma. Da wäre es doch gut, möglichst am Fuß der ganzen reversings eine Umfahrmöglichkeit zu haben. Im Sinne des Dilemmas: Unterwilden.
- Nachdem auch auf der Halbinsel die Strecke steigt, kannst Du in einer Vor-Phase am Fenster nicht einfach eine Gerade bauen: sie müsste zunächst sehr stark steigen und später wieder abgerissen werden.
- Ich würde überhaupt nichts bauen, was Du wieder abreißen musst: das gilt auch für den Bahnhof Roggen, den Du zunächst nicht erstellen möchtest. Ich schlage vor, in das dortige Gleis genau die Weichen einzubauen, die Du später für die Gleisentwicklung in Roggen benötigst. Du brauchst dann noch nicht einmal Weichenantriebe...
- Und wo wir gerade bei Roggen Bhf. sind: kürzlich gab es hier eine Gegenrede zu den geschwungenen Bahnhofsgleisen, die ich einleuchtend fand - Du müsstest da, glaube ich, garnichts korrigieren, sondern einfach auf ältere Planungsstände zurückgreifen.

Aber (in einem positiven Sinne von "aber"): womöglich wiegt das Argument der längeren Strecke alles andere auf; und Danke für Dein Füllen des Sommerlochs - lass uns gern weiter mitdenken!
Schöne Tage,
Reiner

OOK Offline




Beiträge: 4.036

29.07.2017 12:03
#243 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

OOK ist wieder da (aus dem fast schienenfreien DK-S-N-Urlaub).
Ein paar Widerworte zu Reiners launigen Anmerkungen:

Zitat von Gilpin im Beitrag #242

- Du schummelst womöglich etwas bzgl. der Streckenführung in dem Gebirge links beim Fenster: sollten sich die Gleise dort niveaufrei kreuzen, provozierst Du eine PAN-Verletzung, die sich noch bitter rächen wird.

Das würde sich gewiss rächen, aber nich vermute mal, dass das gar nicht der Fall ist.

Zitat
Sollte das nicht der Fall sein, kann ich den Zweck dieses Gebirges nicht nachvollziehen; warum ziehst Du nicht einfach die Trennkulisse bis zum Fenster und lässt die Kurven im Freien?
- Wenn wir schon bei der Verlängerung der Kulisse sind: eine solche würde ich auch rechts vorschlagen - die jetzige Konstellation erscheint mir unglaubhaft.


Sehe ich anders. Die Trennkulisse an beiden Enden gegen den Berg laufen zu lassen, ist gestalterisch einfacher als jede andere Lösung. Bei beiden Bergmassiven an den Zungenenden ist jedoch höchste gestalterische Kunst angesagt. Das soll aber kein Einschücherungsversuch sein. Es gibt ja immer noch die trial-and-error-Methode, die auch bei der BAE gut genutzt wurde.

Reiners Vorschlag, statt eines Hp einen Bf mit Umsetzmöglichkeit einzuplanen unterstütze ich absolut. Zu den Spitzkehren könnte man noch im Detail einiges sagen. Hat aber Zeit, erstmal die Grobplanung zuende bringen.
Ansonsten ein wunderbar entwickelter Plan. Carry on.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

29.07.2017 14:46
#244 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #242

- Du schummelst womöglich etwas bzgl. der Streckenführung in dem Gebirge links beim Fenster: sollten sich die Gleise dort niveaufrei kreuzen, provozierst Du eine PAN-Verletzung, die sich noch bitter rächen wird.
- Nachdem auch auf der Halbinsel die Strecke steigt, kannst Du in einer Vor-Phase am Fenster nicht einfach eine Gerade bauen: sie müsste zunächst sehr stark steigen und später wieder abgerissen werden.

Eben! Der Höhenunterschied links am Fenster beträgt daher vermutlich ca. 25 cm. Und wenn du in der Bauphase die Mitte freihalten willst, würde ich die FYs direkt in endgültiger Lage und Höhe bauen und am Beginn der Zunge beide Streckenenden vorläufig über eine 2,5 oder 3,5 fache Wendel verbinden.

Gruß

Hans

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

29.07.2017 18:57
#245 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

N' Abend Allerseits,

Zitat von Gilpin im Beitrag #242
"Eigentlich" kommt: die Wagen zum Steinbruch müssen geschoben werden - ich nenne dies mal das
FGE-Bautenberg-Dilemma. Da wäre es doch gut, möglichst am Fuß der ganzen reversings eine Umfahrmöglichkeit zu haben.
Im Sinne des Dilemmas: Unterwilden.


Ich sehe da kein allzu grosses Dilemma, schon gar kein "Bautenberg-Dilemma".

Der Steinbruch hat, im Gegensatz zu Bautenberg, eine Umfahrungsmöglichkeit. Also ist es schon möglich, die Wagen im Anschluß
zu Umlaufen.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

BerndK Offline



Beiträge: 205

29.07.2017 20:46
#246 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo zusammen!

@Reiner,

ich erinnere mich jedoch an Deinen Wunsch, die Raummitte frei zu halten für andere Aktivitäten

hast ein gutes Gedächtnis . Ich hätte die Zunge am liebsten zerlegbar für "Notfälle". Wenigstens zur Hälfte. Die nächste Zeit baue ich dort noch Möbel (ohne Sägearbeiten in dem Raum) - aber bis in sagen wir mal 5 Jahren sollte das erledigt sein. Das der Nachwuchs gerne in Papas Hobbyraum spielt wird auch mittelfristig anderweitigen Interessen weichen schätze ich (außer natürlich das Interesse gilt der Modellbahn, aber dann wird der Raum ja ohnehin mit dem Objekt des Interesses aufgefüllt)

eine PAN-Verletzung
Nein. Ich hätte den Berg weglassen sollen im Gleisplan.
- die rote Strecke kommt von unten aus FY TUT:
- die Zunge ist an der Stelle so eng wegen der Fensterzugänglichkeit


kann ich den Zweck dieses Gebirges nicht nachvollziehen; warum ziehst Du nicht einfach die Trennkulisse bis zum Fenster und lässt die Kurven im Freien?
ich brauche an der Stelle R600, und das ist ja in H0 ein optisches no-go, also verstecke ich alle Kurven mit dem Radius. Ich würde außerdem sagen, ohne Gebirge kommt bei der Anlage keine Identität zustande

die jetzige Konstellation erscheint mir unglaubhaft.
ich bin nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe - das Donaultal hat so viele Steilhänge, daß man auf meinen Hintergrundkulissen womöglich nicht mal Himmel sieht
https://www.varta-guide.de/freizeit-guid...-tuttlingen.jpg

die Wagen zum Steinbruch müssen geschoben werden
kein Problem, Hartmut hat es gesehen:



kannst Du in einer Vor-Phase am Fenster nicht einfach eine Gerade bauen: sie müsste zunächst sehr stark steigen und später wieder abgerissen werden.
der Ansatz war:
- Roggen im Tal auf die richtige Höhe bauen, denn da hängt richtig Arbeit drin
- Tuttlingen auf Höhe Roggen im Tal
- Sigmaringen ebenso - solange die beiden FYs in der Bauphase sind
-> Alex hat eine andere Option vorgeschlagen
- Sigmaringen gleich an den richtigen Platz nach "oben"
- Tuttlingen temporär an Stelle der Zunge montieren

Ich schlage vor, in das dortige Gleis genau die Weichen einzubauen, die Du später für die Gleisentwicklung in Roggen benötigst.
guter Gedanke!

Du brauchst dann noch nicht einmal Weichenantriebe...
Weinert Weichen brauchen einen solchen, da die Zungen sonst undefiniert herumstehen. Bei Peco gehts z.B. ohne.

kürzlich gab es hier eine Gegenrede zu den geschwungenen Bahnhofsgleisen, die ich einleuchtend fand
hast Du mir evtl. einen link?

Du müsstest da, glaube ich, garnichts korrigieren, sondern einfach auf ältere Planungsstände zurückgreifen.
stimmt. Und das wäre auch wesentlich einfacher zu bauen. Der in der Realität an der Stelle von Roggen liegende Bahnhof Hausen ist ebenfalls ein geschwungener. Ich muß auch gestehen, geschwungen finde ich optisch erheblich aufgelockerter.

Danke für Dein Füllen des Sommerlochs - lass uns gern weiter mitdenken!
immer gerne und ich freue mich über Eure Gedanken

@OOK
Bei beiden Bergmassiven an den Zungenenden ist jedoch höchste gestalterische Kunst angesagt.
oh, das habe ich nicht kommen sehen - aber wie Du schon sagst - würde ich notfalls ausfeilen da ich keine Alternative sehe

Zu den Spitzkehren
fahre ich auch drauf ab muß ich inzwischen sagen ;-)

@Hans
würde ich die FYs direkt in endgültiger Lage und Höhe bauen und am Beginn der Zunge beide Streckenenden vorläufig über eine 2,5 oder 3,5 fache Wendel verbinden.
danke für den Tipp - wäre auch ein Option. Allerdings hätte fast die komplette Wendel hinterher keine Einsatzmöglichkeit mehr. Ich behalts mal im Hinterkopf.

@Hartmut
gutes Auge ;-)

Gruß
Bernd

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

29.07.2017 22:15
#247 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

N' Abend Bernd und Rest,

naja, ich bin ja was Spitzkehren anbetrifft ziemlich vorbelastet.

Ich weiß, das es nur "ein erster Wurf" ist, allerdings würde ich entweder das Gleis der ersten Kehre
spätestens in Höhe des Tunnelportals, besser etwas davor enden lassen oder das Tunnelportal etwas
weiter nach rechts verlegen, wenn die Nutzlänge des Kehrengleises dieses erfordert.

Nur mal so als Anregung

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Fischkopp Online




Beiträge: 409

29.07.2017 22:54
#248 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Moin moin,
da ich mich dazu entschlossen habe, heute Abend der Spielverderber zu sein, frage ich einfach mal,
warum denn dieser ganze Spitzkehrenaggewars angelegt wurde, wenn man doch auch eigentlich den Verladebunker
etwas tiefer am Hang und näher an der Trasse hätte platzieren können.
Ist nur so ein böser Gedanke von mir....

Gruß
Alex

BerndK Offline



Beiträge: 205

29.07.2017 23:29
#249 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo zusammen,

@Hartmut
naja, ich bin ja was Spitzkehren anbetrifft ziemlich vorbelastet.
da ist was dran ;-)

das Gleis der ersten Kehre spätestens in Höhe des Tunnelportals, besser etwas davor enden lassen
hast Recht!

@Alex
den Verladebunker etwas tiefer am Hang
das täuscht - die Umsetzgleise liegen gerade mal 70 mm über den Tunnelschienen darunter - abzüglich Unterbau bleibt da nichts übrig zum tiefer legen. Man könnte natürlich mit der Schose weiter nach links wandern, dann wird es m.E. aber zäh, den Berg für den Steinbruch noch ordentlich vor der Trennkulisse darzustellen. Auf dem Tunnel ist mehr als genug Platz für selbigen.

Gruß
Bernd

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

30.07.2017 00:56
#250 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #246


kürzlich gab es hier eine Gegenrede zu den geschwungenen Bahnhofsgleisen, die ich einleuchtend fand
hast Du mir evtl. einen link?


Das war zu meinem Bahnhof Nettetal/Breyell:
Zitat von OOK im Beitrag Haupt- und Nebenbahn am Niederrhein
Zitat von Kabees240 im Beitrag Haupt- und Nebenbahn am Niederrhein
Nun könnte man ja auch die realiter schnurgeraden Bahnhofsgleise von Nettetal/Breyell zwischen den beiden Weichenstraßen in eine sanfte Kurve legen. ... Meines Erachtens ist der optische Gewinn durch die sanfte Kurve aber eher gering, da die vordere Anlagenkante bedingt durch den Anschließer ohnehin nicht parallel zu den Gleisen liegt.
Meine Großmutter sagte immer, wenn das Essen angebrannt war, da sei nun Jod drin, das sei besonders wertvoll. Das hatte sie von ihrer Großmutter und die von ihrer und so fort. Genauso hält sich die Mär, dass Bahnhofsgleise immer in einem leichten Bogen liegen sollten. Das ist schon gleich nach den Krieg aufgetaucht und wird immer wieder kolportiert und zieht sich durch alle Planungsforen. Ist aber Quatsch*. Das Vorbild legt Bahnhofsgleise nur dann in einen Bogen, wenn eine gerade Streckung ausgeschlossen ist oder aber unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen würde.
Dass du nun empirisch herausgefunden hast, dass das am Ende auch nichts einbringt, kannst du deine Bahnhofsgleise ruhig so verlegen wie das Vorbild.


Gruß
Hans

Gilpin Online




Beiträge: 1.294

30.07.2017 10:36
#251 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hallo,

Zitat von hwunderlich im Beitrag #245
Ich sehe da kein allzu grosses Dilemma, schon gar kein "Bautenberg-Dilemma". (Denn) Der Steinbruch hat, im Gegensatz zu Bautenberg, eine Umfahrungsmöglichkeit.

Jau, unterhalb des S von "Steinbruch" besteht eine Weichenverbindung. Die hatte ich übersehen, Asche auf mein Haupt.
Gruß,
Reiner

Gilpin Online




Beiträge: 1.294

30.07.2017 10:43
#252 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Hi Alex,
was ist ein aggewars? Die Zahl drölf habe ich ja noch verstanden und kürzlich zitiert...
Inhaltlich ist Dein Gedanke gut nachvollziehbar.
Gruß,
Reiner

Fischkopp Online




Beiträge: 409

30.07.2017 12:21
#253 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Moin moin,
ich formuliere meinen Einwurf mal um:
Für einen so kleinen Anschließer ist das ein ziemlich großer Aufwand (=Aggewars)
an Gleisen und Erdbewegungen. Ich als Staatsbahn hätte das glaub ich so nicht genehmigt.
Außerdem liegt das Betriebsgelände des Steinbruchs direkt auf dem Tunnel, was ihm jedwelchen Deckgebirges beraubt,
wodurch die Gesamtsituation irgendwie gewollt aussieht.
(Mit Bautenberg ist das Ganze hier, denke ich, nicht so wirklich vergleichbar, da es sich dort um eine richtige Anschlussbahn
handelt, hier jedoch werden Luftlinie vielleicht 20 Meter oder so überbrückt.)

Gruß
Alex

hmmueller Offline



Beiträge: 307

30.07.2017 13:55
#254 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #253

Außerdem liegt das Betriebsgelände des Steinbruchs direkt auf dem Tunnel, was ihm jedwelchen Deckgebirges beraubt, ...


Aber "das weiß doch niemand", oder?

H.M.

Fischkopp Online




Beiträge: 409

30.07.2017 15:45
#255 RE: Roggen im Tal - die "superlong Pensinsula" Variante antworten

Naja,
man sieht es, weil doch direkt darunter das Tunnelportal liegt, oder sehe ich das falsch?

Gruß
Alex

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