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Dieses Thema hat 169 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

28.12.2013 12:25
#76 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #75
Wieviel hat das Brillant-Collier, das dein "Haushaltsvorstand" zu Weihnachten bekommen hat, denn so gekostet?

Hast Du noch etwas Geld fur einen Brillantring? Ware gut wenn die Tür nach außen aufgehen würde!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

28.12.2013 14:07
#77 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #76
Zitat von OOK im Beitrag #75
Wieviel hat das Brillant-Collier, das dein "Haushaltsvorstand" zu Weihnachten bekommen hat, denn so gekostet?

Hast Du noch etwas Geld fur einen Brillantring? Ware gut wenn die Tür nach außen aufgehen würde!

Grüße Hubert

Hallo Hubert, Otto,

das Geld brauche ich doch für die Eisenbahn, nicht für Brillianten!
Aber im Ernst: die Tür darf ich auch umbauen!

Ja ist denn heut' schon Weihnachten??

Viele Grüsse

Peter

Mein Modellbahn-Projekt: Die Wuthenberg-Ruhlinger Eisenbahn
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OOK Offline




Beiträge: 4.036

28.12.2013 14:31
#78 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #77

Aber im Ernst: die Tür darf ich auch umbauen!
Ein Handkuss von mir an die gnädige Frau.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

28.12.2013 20:07
#79 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo zusammen,

ich habe nunmehr meinen letzten Planungsstand in die neuen räumlichen Verhältnisse eingepasst. Den neu hinzugekommenen Raum habe ich im wesentlichen für zwei Dinge genutzt:

1. Die Übergabegleise in Wuthenberg wurden großzügiger ausgelegt. Im unteren Bereich sind die Radien jetzt viel großzügiger als zuvor, und auch die Ausfädelung unten in die Hauptstrecke ist jetzt wesentlich eleganter. Zudem benötige ich dort jetzt voraussichtlich keine Doppelkreuzungs- oder Bogenweichen mehr.

2. Die Strecke von Wuthenberg Personenbf nach Thalheim hat jetzt aufgrund der vergrößerten Mittelzunge deutlich an Fahrstrecke gewonnen. Ich habe den Versuch gewagt, hier eine Schleife mit optischer Trennung einzubauen

Ach ja, und Ruhlingen hat jetzt endlich seine Uhrenfabrik !



Was meint Ihr dazu?

Viele Grüsse

Peter

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BernhardH Offline



Beiträge: 66

28.12.2013 21:05
#80 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Meiner Meinung nach wäre der Bahnhof Thalheim auf der anderen Seite der Zunge, also da wo jetzt Strecke nach Wuthenberg ist, besser angesiedelt.

Grund: Im Entwurf ist die Strecke nach Ruhlingen arg kurz. Mit der Verlegung wär sie länger und die beiden Bahnhöfe szenisch gut getrennt.

Zwar rückt Thalheim dadurch näher an Wuthenberg, aber nach Wuthenberg Kleinbhf. bzw. Übergabegleise ist es immer noch weiter als vorher nach Ruhlingen, und besser szenisch getrennt durch die dazwischenliegenden Teile der Hauptstrecke bzw. "Hbf".

Zusätzlich könnt man links, am Tunnelportal der Hauptstrecke, einen quer zu den beiden Strecken liegenden Höhenrücken vorsehen, den auch die Nebenstrecke mit einem kurzen Tunnel durchsticht, als weitere topografische Trennung. Die Straße sollte meiner unmaßgeblichen Meinung nach sowieso nicht von Wuthenbach nach Thalheim führen. Warum sollte jemand mit der Bahn fahren oder transportieren, wenn es auf der Straße nur einen Steinwurf weit ist?

OOK Offline




Beiträge: 4.036

28.12.2013 21:56
#81 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Peter, dein neuer Entwurf ist so ziemlich das, was ich auch versucht hätte, zu zeichnen. Der Raumausnutzungsquotient ist bestens. Aber Bernhards Optimierungsvorschläge finden auch meine Zustimmung, speziell die Verlegung von Thalheim auf die andere Zungenseite. Auch der zusätzliche Tunnel fürdie Nebenstrecke ist eine gute Idee. Aber die durchgehende Straße, das ist ein Lieblingsfehler. Eine Unterbrechung sollte den Effekt bewirken, dass die Straßenentfernung größer scheint als die Bahnentfernung.
Peter,jetzt habe ich eigentlich nur noch eine kleine Sache. Du hattestmalmeinen Vorschlagmit dem Podest freudig aufgenommen, dann aber diesen stickum heimlich wieder fallen lassen. Aber du könntest dir die rausnehmbaren Teile sparen, wenn du die gesamte Anlage entsprechend hoch legen würdest. Und überall Podest außer beim duck-under. Rausnehmbare Teile sind machbar, aber ein mieser Kompromiss. Und in deinem Falle ein unnötiger.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

29.12.2013 17:58
#82 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von BernhardH im Beitrag #80
Meiner Meinung nach wäre der Bahnhof Thalheim auf der anderen Seite der Zunge, also da wo jetzt Strecke nach Wuthenberg ist, besser angesiedelt.

Grund: Im Entwurf ist die Strecke nach Ruhlingen arg kurz. Mit der Verlegung wär sie länger und die beiden Bahnhöfe szenisch gut getrennt.

Zwar rückt Thalheim dadurch näher an Wuthenberg, aber nach Wuthenberg Kleinbhf. bzw. Übergabegleise ist es immer noch weiter als vorher nach Ruhlingen, und besser szenisch getrennt durch die dazwischenliegenden Teile der Hauptstrecke bzw. "Hbf".

Zusätzlich könnt man links, am Tunnelportal der Hauptstrecke, einen quer zu den beiden Strecken liegenden Höhenrücken vorsehen, den auch die Nebenstrecke mit einem kurzen Tunnel durchsticht, als weitere topografische Trennung. Die Straße sollte meiner unmaßgeblichen Meinung nach sowieso nicht von Wuthenbach nach Thalheim führen. Warum sollte jemand mit der Bahn fahren oder transportieren, wenn es auf der Straße nur einen Steinwurf weit ist?


Hallo BernhardH, hallo Otto,

habe jetzt die Verbesserungsvorschläge (Verlagerung von Thalheim auf die andere Seite der Mittelzunge, Höhenrücken mit kurzem Tunnel für räumliche Trennung Wuthenberg-Thalheim und Korrektur bei der Straßenverlegung Wuthenberg-Thalheim) umgesetzt.

Das Thema mit dem Podest habe ich noch im Hinterkopf, sagen wir mal so, "es gärt da noch". Aber im Moment finde ich den Durchgang eigentlich gar nicht so schlecht, immerhin ist es eine deutliche optische Trennung zwischen Ruhlingen links und den Übergabegleisen von Wuthenberg rechts, die auch in der Realität maximal voneinander entfernt waren. Konstruktiv finde ich zwei Brückenelemente zum Einhängen um ein vielfaches einfacher als die Realisierung eines Podestes für den verwinkelten Innenraum. Aber wie gesagt: noch nicht final entschieden.

Schließlich habe ich noch die Anlagenkanten so "justiert", dass man gedanklich Grundrahmen aus Holz darunter legen kann, die man dann auch tatsächlich anfertigen kann.

Hier nun mein Entwurf:



Wie ist Eure Meinung?

Viele Grüsse

Peter

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vauhundert
Beiträge:

29.12.2013 18:36
#83 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

dank Deiner Besten Ehefrau von Allen sieht das doch nun viel aufgeräumter aus.

Eine Überlegung hätte ich noch für den Bereich Rechts.
Wäre es eine passende Alternative ungefähr ab "dem Kurvenscheitel" (wo die 85cm stehen) den Bogen mit größerem Rdius nach innen zu siehen und am "Tunnel"
hinter der Eintrittspassage den Radius direkt beginnen zu lassen? Damit könntest Du die Anschlüsse ebenfalls nach hinten legen und den Kamin als "Kulissenhalter" verwenden. Vorteil wäre auch, das Du die zusätzlichen Verbindungsweichen und den vorkragenden Bereich nicht in dieser Form hättest.

B.G.a.d.B.

M.

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

29.12.2013 18:39
#84 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

die Nutzlängen in Ruhlingen, der Radius des Kehrbogens und einige Weichenstraßen kommen mir etwas arg kurz vor! Fang mal an das ganze mit einem Gleisplanungsprogram durchzuzeichnen!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

OOK Offline




Beiträge: 4.036

29.12.2013 18:45
#85 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #84

die Nutzlängen in Ruhlingen, der Radius des Kehrbogens und einige Weichenstraßen kommen mir etwas arg kurz vor! Fang mal an das ganze mit einem Gleisplanungsprogram durchzuzeichnen!
Im Prinzip richtig, hat aber vielleicht noch einen Moment Zeit, denn die Gesamtplanung sollte erstmal in trockenen Tüchern sein. Meine aktuelle Frage:
Wo genau und in welcher Höhe ist jetzt der Zugspeicher der zweigleisigen Strecke?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

BernhardH Offline



Beiträge: 66

29.12.2013 19:43
#86 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Ich finds gut so. Den Höhenrücken und damit das Tunnelportal würde ich noch etwas mehr von Thalheim weg nach oben verlegen, damit man nicht in den Tunnel rangieren muß.

Falls Ruhlingen wirklich zu kurz sein sollte, könnte man die Gleise bis fast an den Anlagenrand rechts verlängern (wo jetzt Straße ist), und in der Bahnhofseinfahrt sind bestimmt noch einige Zentimeter nach links rauszuholen. Oder die Einfahrt wandert in den Bogen, was auch gut möglich wäre, nachdem Thalheim nicht mehr am andern Ende des nächsten Bogens liegt.

01-Fan Offline



Beiträge: 38

29.12.2013 21:51
#87 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #60


Hallo Peter und alle Mitleser,

zuerst einmal möchte ich dich zu deinem Platzzuwachs und zu deiner verständnisvollen Frau beglückwünschen.
Bevor du hier deinen neuen Entwurf päsentierst hast habe ich mal meinen Bahnhofsentwurf in WinTrack umzusetzten.
Kleinster Radius (innen) war bei mir 92,5 cm - ich hatte auf dem kurzen Schenkel (3,50 mtr.) keinen geraden Gleisbereich.
Alle Gleise lagen im Bogen, um abrupte Übergänge zu vermeiden habe ich Bogenweichen (IBW und ABW) verwendet.
Einige EW habe ich noch verbiegen müssen, um ein harmonisches Gleisbild zu erreichen.
Probleme bei der Umsetzung bereitete der linke Bahnhofskopfs.
Hier fehlten einige cm für die Gleis-/Weichenveríndung von der Haupt- zur Nebenstrecke.
Ich bin auf deine Umsetzung mit einem Gleisplanungsprogramm gespannt.
Was mir bei deinem Entwurf auffällt sind die harten Kanten entlang der Anlagenkanten - diese würde ich ausrunden.
Den Rest muss ich mir mal in RFuhe ansehen.

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

30.12.2013 12:51
#88 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #84
Hallo Peter,

die Nutzlängen in Ruhlingen, der Radius des Kehrbogens und einige Weichenstraßen kommen mir etwas arg kurz vor! Fang mal an das ganze mit einem Gleisplanungsprogram durchzuzeichnen!

Grüße Hubert


Hallo Hubert, alle,

habe den Entwurf jetzt angepasst. Folgendes wurde geändert:

1.Ruhlingen Nutzlänge vergrößert, Straße verlegt, Einfahrt nach links verschoben, Längengewinn ca. 21 cm, mehr geht nicht ohne den Radius des Einfahrgleises (von Thalheim kommend) zu sehr zu verkleinern.

2.Radius des Kehrbogens auf der Mittelzunge angepasst, NEM111 schreibt mind. 412 mm (Nebengleise im Bf) bzw. 495 mm (Hauptgleise auf Nebenbahnen) bei Wagengruppe A (bis 230 mm LÜP) vor. Im aktuellen Entwurf beträgt der Radius jetzt ca. 450 mm (Kompromiß).

3.Thalheim Einfahrt nach links verlegt, Tunnel verkürzt (Durchstich). Ausfahrgleis nach Ruhlingen jetzt ein Gleis nach hinten verlegt, um den Bogenradius zu maximieren, außerdem liegt Thalheim jetzt leicht im Rechtsbogen, was die Ausfahrt "erleichtert".

4.Anlagenkante unten rechts (am Kamin) 45 Grad abgewinkelt.

Was die Weichenstraßen angeht, muss ich warten, bis ich den Gleisplan in Wintrack zeichnen kann. Die "harten Anlagenkanten" habe ich erst mal so gelassen, das stört mich im Moment nicht, und ich weiß, dass ich die schreiner-technisch realisieren kann.

Noch drei Anmerkungen:

1.Kleinster Radius auf der Hauptstrecke ist mit 750 mm eingeplant, entspricht dem NEM111-Mindestradius für Hauptgleise auf Hauptbahnen bei der größten Wagengruppe C (bis 313 mm LÜP): 742 mm. Bei 925 mm Mindestradius lässt sich die Anlage schlicht nicht realisieren. IBW und ABW will ich vermeiden, wo immer es geht, auf jeden Fall aber in Hauptgleisen. Gilt auch für DKW.

2.Hinweis/Vorschlag von Michael vauhundert nicht umgesetzt da nicht klar verstanden. Allerdings habe ich den Hinweis mit der Kulisse aufgenommen und die Anlagenkante rechts unten abgewinkelt. Michael, vielleicht kannst Du Deinen Vorschlag nochmal präzisieren?

3.Antwort auf OOKs Frage nach dem Speicherbahnhof: Der Speicherbahnhof liegt unter Wuthenberg Personen- und Kleinbahnhof, in voller Länge unter dem hinteren Anlagenteil an der Wand. Die Höhe ist auf ca. 100 cm ü. F. vorgesehen, der Bf Wuthenberg auf ca. 125 cm ü. F. geplant. Dadurch ergibt sich eine Höhenentwicklung bis Ruhlingen bis auf ca. 135 - 140 cm. Durch den Raumgewinn (wegen der Schränke) verlängert sich die Fahrstrecke auf der zweigleisigen Hauptbahn insgesamt, so dass ich bei gleicher Maximalsteigung evtl. noch etwas mehr Höhenunterschied zwischen Speicher- und Hauptbahnhof zustande bekomme.

Hier nun mein aktueller Entwurf:



Und, was meint Ihr?

Viele Grüsse

Peter

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OOK Offline




Beiträge: 4.036

30.12.2013 13:21
#89 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Ok, sind wir also bei den Bahnhöfen. Ich vermisse bei den Bahnhöfen der Nebenbahn die Güterschuppen, die doch enorm betriebsbelebend sind. In Ruhlingen fände ich es besser, die Strecke als Ziehgleis zu verwenden und alle Gleise von dort aus erreichbar zu machen. Mein Vorschlag sieht daher so aus:


Die zusätzliche Gleisverbindung zum Gs ist zwar andersherumm als im echten Ruhla, will mir aber praktischer erscheinen.
Dass die Nebenbahn drei einständige Lokschuppen hat, gefällt mir auch nicht so sehr. Ob das Vorbild das so machen würde? Zumindest der in Thalheim ist überflüssig.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

BernhardH Offline



Beiträge: 66

30.12.2013 13:52
#90 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Jetzt wäre aber die Bedienung des Schotterwerks nicht mehr möglich, wenn Wagen an der Ladestraße stehen.

Ich finde den Lokschuppen in Thalheim auch unmotiviert. Lieber eine weitere Ladestelle stattdessen.

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