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Dieses Thema hat 169 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

30.12.2013 18:01
#91 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #89
Ok, sind wir also bei den Bahnhöfen. Ich vermisse bei den Bahnhöfen der Nebenbahn die Güterschuppen, die doch enorm betriebsbelebend sind. In Ruhlingen fände ich es besser, die Strecke als Ziehgleis zu verwenden und alle Gleise von dort aus erreichbar zu machen. Mein Vorschlag sieht daher so aus: [snip]
Die zusätzliche Gleisverbindung zum Gs ist zwar andersherumm als im echten Ruhla, will mir aber praktischer erscheinen.

Hut ab, Otto!

Das habe ich doch gleich mal mit Wintrack gezeichnet, und siehe da, man spart mit dieser Lösung eine DKW ein UND erhält noch gut 12cm mehr Nutzlänge! Und die Ausfahrten links sehen auch eleganter aus!

Oben im Vergleich meine alte Lösung, darunter Dein Vorschlag, sogar mit zusätzlicher Mittelweiche!

Und darunter das ganze in 3D!




Einschränkung: um das zu zeichnen, habe ich 15°-Weichen und auf der Ausfahrt nach Thalheim 36cm-Radien verwendet. Und natürlich hat BernhardH recht mit der Bedienung des Schotterwerkes, aber das nehme ich in Kauf. Man könnte auch sagen: es erhöht den Betriebsaufwand!

P.S. Neben dem Bahnhofsgebäude links der Güterschuppen und daneben links dass Freiladegleis und die Rampe. Und auf dem "Uhrengleis" steht zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse eine BR78 mit zwei dreiachsigen Umbauwagen.

Viele Grüsse

Peter

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OOK Offline




Beiträge: 4.095

30.12.2013 18:55
#92 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,
bei der Umsetzung meines Vorschlages sind die beiden Gleisbögen links zu eng beieinander gerückt. Da muss halt der ganze Bf ca.5cm nach rechts rücken, dann kann der äußere Bogen anschließend wieder um das gleiche Maß nach links rücken, siehe mein Vorschlag 2:



Der Lokschuppen kann auch nicht so in die Kurve gequetscht bleiben. Da muss halt die DKW durch eine Eigenbau-Weichen-Kreuzungsverbindung ersetzt werden, dann geht es bestens. Da kannst du eine handelsübliche Kreuzung verbraten, die nur an den Schienenenden zugeschnitten werden muss, genau wie die Weichen. Alles machbar, Herr Nachbar!

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

01-Fan Offline



Beiträge: 38

30.12.2013 23:42
#93 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

bin gerade von unserem Moba-Clubabend zurück.
Habe gerade mal die letzten Postings überfolgen.
Auch wenn jetzt redundante Aussagen kommen so fasse ich mal kurz zusammen:
- Lokschuppen in Thal ist nicht erforderlich
- Thal aös Kreuzungsbahnhof überdimensionert
- Bedienung des Schotterwerkes über Schuppengleis (Ruhla) ungünstig (besser über Gleis 1/2)
- Häuserzeile von Ruhla hinter den Bahnhof (Gleise in den Vordergrund)
Was deine Aussage zu den Mindestradien betrifft, so sind diese zwar richtig.
Die Norm bezieht sich hier nur auf die Funktion (Kurzkupplung, Überpufferung), aber nicht auf das Aussehen.
Hier gilt je größer der Radius, desto besser das Aussehen des Zugverbandes.
Hatte ja bereits geschrieben, dass ich meinem Bahnhofsentwurf mal in Wintrack umgesetzt hatte.
Zeige hier den Gleisplan und eine 3D-Ansicht.
Hoffentlich falle ich damit nicht wieder in Ungnade.





Bei den Gleisen im Bahnhof kann man noch einiges gestrichen werden.

LG
Wolfgang

vauhundert
Beiträge:

31.12.2013 00:15
#94 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

ich komme erst jetzt zum Antworten und sehe, dass ich eigentlich gar nichts mehr sagen muß, weil Wolfgang den Vorschlag bereits aufgegriffen hat und den besagten Bogen in der Bahnhofseinfahrt schon so gelegt hat, wie ich mir das vorgestellt habe.



Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

Steffend Offline



Beiträge: 35

01.01.2014 12:23
#95 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

sehr schön, was ihr da macht. Für mich ziemlich nahe an der perfekten Anlage

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

01.01.2014 21:26
#96 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #92
Hallo Peter,
bei der Umsetzung meines Vorschlages sind die beiden Gleisbögen links zu eng beieinander gerückt. Da muss halt der ganze Bf ca.5cm nach rechts rücken, dann kann der äußere Bogen anschließend wieder um das gleiche Maß nach links rücken, siehe mein Vorschlag 2:


Klar, das werde ich korrigieren.

Zitat
Der Lokschuppen kann auch nicht so in die Kurve gequetscht bleiben. Da muss halt die DKW durch eine Eigenbau-Weichen-Kreuzungsverbindung ersetzt werden, dann geht es bestens. Da kannst du eine handelsübliche Kreuzung verbraten, die nur an den Schienenenden zugeschnitten werden muss, genau wie die Weichen. Alles machbar, Herr Nachbar!



Ok, das werde ich nochmal nachzeichnen.

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

01.01.2014 21:49
#97 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #93
Hallo Peter,

bin gerade von unserem Moba-Clubabend zurück.
Habe gerade mal die letzten Postings überfolgen.
Auch wenn jetzt redundante Aussagen kommen so fasse ich mal kurz zusammen:
- Lokschuppen in Thal ist nicht erforderlich
- Thal aös Kreuzungsbahnhof überdimensionert
- Bedienung des Schotterwerkes über Schuppengleis (Ruhla) ungünstig (besser über Gleis 1/2)
- Häuserzeile von Ruhla hinter den Bahnhof (Gleise in den Vordergrund)
Was deine Aussage zu den Mindestradien betrifft, so sind diese zwar richtig.
Die Norm bezieht sich hier nur auf die Funktion (Kurzkupplung, Überpufferung), aber nicht auf das Aussehen.
Hier gilt je größer der Radius, desto besser das Aussehen des Zugverbandes.
Hatte ja bereits geschrieben, dass ich meinem Bahnhofsentwurf mal in Wintrack umgesetzt hatte.
Zeige hier den Gleisplan und eine 3D-Ansicht.
Hoffentlich falle ich damit nicht wieder in Ungnade.


Bei den Gleisen im Bahnhof kann man noch einiges gestrichen werden.

LG
Wolfgang


Hallo Wolfgang,

deinen Wintrack-Entwurf habe ich mir lange angesehen und hin und her überlegt, was ich damit anfangen kann.

Sagen wir mal so: ich gebe Dir Recht, dass ich meinen Entwurf verbessen kann, indem ich die Radien mindestens der Hauptstrecke vergrößere. Ich werde das im nächsten Entwurf berücksichtigen.

Was ich auch gut finde: die Verlegung des Sägewerkes hinter die Hauptstrecke und der "frühere Beginn" des Gleisbogens hin zu den Übergabegleisen.

Aber ansonsten geht Dein Entwurf doch sehr weit über meinen letzten Planungsstand hinaus. Das größte Problem sehe ich darin, dass Du von einer Tiefe von Wuthenberg von weit mehr als 60cm ausgehst. Wenn ich das Raster richtig deute, sind das fast 100cm, also 40cm mehr als in meinem letzten Entwurf. Wo soll ich den Platz hernehmen? Soll ich Thalheim und die Kehrkurve opfern? Das will ich nicht!

Und die Breite von 60cm macht noch aus einem weiteren Grund Sinn: der Schattenbahnhof liegt darunter, in einer Tiefe von ca. 25cm (eventuell etwas mehr wegen des Raumgewinnes und der verlängerten Streckenführung). Ein paar cm in der Breite kann ich ja noch zugeben, aber viel nicht, denn sonst kann ich im Ernstfall nicht mehr in den Schattenbahnhof greifen!

Wenn Du mir wirklich weiterhelfen willst, dann zeichne den Gleisplan(-Ausschnitt) noch mal mit folgenden Randbedingungen:
- Anlagentiefe an der Rückwand (Wuthenberg) nicht mehr als 70cm
- Anlagentiefe rechte Anlagenseite (Übergabegleise) nicht mehr als 70cm
- BayWa, Sägewerk und zweiständiger Lokschuppen für Nebenbahn berücksichtigen
- Möglichst nicht mehr Weichen und Fahrwege als in meinem letzte Entwurf, die sich ja aus der Vorbildsituation ergeben

Was den Lokschuppen in Thalheim angeht, den werde ich beim nächsten Entwurf weglassen. Ich habe aber nicht vor, Thalheim insgesamt zu reduzieren. Und das mit der Häuserzeile in Ruhlingen werde ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

01.01.2014 21:50
#98 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von vauhundert im Beitrag #94
Hallo Peter,

ich komme erst jetzt zum Antworten und sehe, dass ich eigentlich gar nichts mehr sagen muß, weil Wolfgang den Vorschlag bereits aufgegriffen hat und den besagten Bogen in der Bahnhofseinfahrt schon so gelegt hat, wie ich mir das vorgestellt habe.


Hallo Michael,

wird beim nächsten Entwurf berücksichtigt.

Viele Grüsse

Peter

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01-Fan Offline



Beiträge: 38

01.01.2014 22:19
#99 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

zeige dir mal meinen kompletten Entwurf.




Gesamtbreite des Bahnhofsteil (Wutha) beträgt 85cm, das Fleiladegleis liegt bei 60 cm von der vorderen Anlagenkante.
Ich denke ich hatte alles schon soweit berücksichtigt, da brauch ich nich noch mal zu zeichnen.
Ich hatte den Bahnhof etwas aufgeblasen, reduzieren geht immer noch.
Durchgangsbreiten an den schmalsten Stellen:
Wutha - Thal = 75 cm
Thal - Ruhla = 68 cm
Schau dir alles mal in Ruhe an.
Entscheidend ist, wie weit du am Vorbild bleiben willst, oder einen gewissen Freiheitsgrad zu lässt.

LG
Wolfgang

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

01.01.2014 23:05
#100 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #99
Hallo Peter,

zeige dir mal meinen kompletten Entwurf.

Hallo Wolfgang,

Du bringst mich schwer ins Grübeln. Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir vom selben Modellbahnzimmer sprechen, was die Raummaße angeht.

Zum Verständnis:

Kann es sein, dass Du die Heizung komplett überbaut hast? Insbesondere die viel gestrecktere Trassierung von Ruhlingen lässt mich das vermuten. Und die Heizung war auch der Grund, warum in meinem letzten Entwurf auf der Strecke von Thalheim nach Ruhlingen eine "Delle" entstanden ist.

Und welches Gleismaterial hast Du zugrundegelegt? Ich werde mit Tillig Elite H0 bauen. Die Frage zielt insbesondere auf die Weichenverbindungen. Im letzten Ruhlingen-Plan hatte ich 15°-Weichen verwendet, das halte ich für einen gangbaren Nebenbahn-Kompromiss. Und auf der Hauptbahn?

Was mir gut gefällt, ist die Form der Mittelzunge, die jetzt wie ein Tropfen aussieht. Allerdings mit dem Nachteil, dass die beiden Strecken von Wuthenberg nach Thalheim und von Thalheim nach Ruhlingen an der "Spitze des Tropfens" doch sehr eng aneinanderrücken. Ich muss allerdings zugeben, dass das bei meinem letzten Entwurf auch nur unwesentlich besser aussah. Und was mich vor den Rundungen zurückschrecken lässt: ich weiß nicht, wie ich sie schreiner-technisch realisieren soll.

Viele Grüsse

Peter

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vauhundert
Beiträge:

01.01.2014 23:46
#101 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

der Entwurf von Wolfgang ist natürlich sehr schön und ich finde die Anwendung der Bögen, auch in den Stationen, sehr gelungen.
Mir persönlich, das erwähne ich hoffentlich nicht verkehrt hier in Deinem Faden, wäre das allerdings zu weit von Deinem gewählten Vorbild weg, das ich ausnehmed gut find!
Wolfgang hat jedoch schon richtig bemerkt, dass sein weit aufgeblasener (nicht negativ gemeint) Entwurf die vergleichsweise einfache Möglichkeit bietet, wieder auf den kleineren Originalgleisplan von Wutha zu kommen, wobei sich ganz nebenbei auch das Problem mit der, nun zugeplanten, Heizung wieder lösen würde.

Im Gegenzug frgae ich mich schon die ganze Zeit, warum Du denn nicht diesen herlich schrägen Vorbildgleisplan von Ruhla verwendest, der als Verlängerung des dortigen Holzladegleises (siehe Pläne im Ruhlafaden) sogar die Freiheit erlauben würde, das geplante Schotterwerk/Setinbruch anzuschließen. Einzig mit dem Originalgleisplan der Station Thal konnte ich mich nie so richtig anfreunden, da dort eine richtige Kreuzungs-und Umzetzmöglichkeit fehlt, was einem aber nicht abhalten sollte eine solche hinzuzufügen, bzw. den von Dir gezeichneten Plan zu nutzen.

Ich hoffe ich übertreibe nicht mit der Darstellung meiner Gedanken, sondern erwirke nur ein leichtes Nachdenken.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

OOK Offline




Beiträge: 4.095

02.01.2014 09:44
#102 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #100
Und was mich vor den Rundungen zurückschrecken lässt: ich weiß nicht, wie ich sie schreiner-technisch realisieren soll.
Dafür gibt es ein Unterforum über Anlagenbau. Da können wir das gerne diskutieren.

OOK
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OOK Offline




Beiträge: 4.095

02.01.2014 09:51
#103 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #100
Du bringst mich schwer ins Grübeln. Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir vom selben Modellbahnzimmer sprechen, was die Raummaße angeht.

Das ist immer die Krux mit diesen schicken 3D-Renderings. Sie geben eine Illusion wieder und nicht einen Eindruck, wie die Anlage, wenn man den Gleisplan in den gegebenen Maßen bauen würde, wirklich aussehen würde. Im konkreten Fall wirkt es so, als sei da eine N-Anlage drauf. Ein ordentlicher klarer 2D-Plan ist da von Vorteil. Für die dritte Dimension haben wir unser Vorstellungsvermögen. Ich will damit nicht sagen, dass 3D-Renderings in diesem Forum nichts zu suchen haben, sie sollten aber sehr vorsichtig angewendet und mit Vorbehalten als Planungsgrundlage benutzt werden.

OOK
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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

02.01.2014 10:25
#104 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #103
Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #100
Du bringst mich schwer ins Grübeln. Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir vom selben Modellbahnzimmer sprechen, was die Raummaße angeht.

Das ist immer die Krux mit diesen schicken 3D-Renderings. Sie geben eine Illusion wieder und nicht einen Eindruck, wie die Anlage, wenn man den Gleisplan in den gegebenen Maßen bauen würde, wirklich aussehen würde. Im konkreten Fall wirkt es so, als sei da eine N-Anlage drauf. Ein ordentlicher klarer 2D-Plan ist da von Vorteil. Für die dritte Dimension haben wir unser Vorstellungsvermögen. Ich will damit nicht sagen, dass 3D-Renderings in diesem Forum nichts zu suchen haben, sie sollten aber sehr vorsichtig angewendet und mit Vorbehalten als Planungsgrundlage benutzt werden.


Da bin ich bei Dir, Otto. Deswegen werde ich auch bei meinen 2D-Entwürfen bleiben, bis der Plan soweit fertig ist. Allenfalls in Teilen werde ich Wintrack zu Hilfe nehmen, wie zuletzt in Ruhlingen geschehen.

Was ich aber tun werde, ist, die positiven Anregungen von Wolfgangs 3D-Plan nochmal zu durchdenken, z. B. den größeren Radius in Wuthenberg, und einiges davon in meinen 2D-Entwurf zu übernehmen.

Einen kompletten Entwurf in Wintrack einschließlich 3D-Zeichnung mache ich erst ganz am Schluss.

Viele Grüsse

Peter

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OOK Offline




Beiträge: 4.095

02.01.2014 12:14
#105 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #104
Was ich aber tun werde, ist, die positiven Anregungen von Wolfgangs 3D-Plan nochmal zu durchdenken, z. B. den größeren Radius in Wuthenberg, und einiges davon in meinen 2D-Entwurf zu übernehmen.
Bestens.

OOK
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