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 II.3. Planen von Anfang an
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01-Fan Offline



Beiträge: 38

02.01.2014 17:45
#106 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #103
Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #100
Du bringst mich schwer ins Grübeln. Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir vom selben Modellbahnzimmer sprechen, was die Raummaße angeht.

Das ist immer die Krux mit diesen schicken 3D-Renderings. Sie geben eine Illusion wieder und nicht einen Eindruck, wie die Anlage, wenn man den Gleisplan in den gegebenen Maßen bauen würde, wirklich aussehen würde. Im konkreten Fall wirkt es so, als sei da eine N-Anlage drauf. Ein ordentlicher klarer 2D-Plan ist da von Vorteil. Für die dritte Dimension haben wir unser Vorstellungsvermögen. Ich will damit nicht sagen, dass 3D-Renderings in diesem Forum nichts zu suchen haben, sie sollten aber sehr vorsichtig angewendet und mit Vorbehalten als Planungsgrundlage benutzt werden.

Hallo zusammen,

um alle Zweifel auszuräumen zeige ich den 2D-Plan meines Entwurfes.



höhere Auflösung
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/...po4v29bednf.jpg

Auf Grund des eingetragenen Rasters von 50 cm und einigen Maßen, kann sich jeder davon überzeugen, dass der Entwurf in Peter's Raum passt.
Einzige Einschränkung der kompletten Raum wurde beplant (überbauter Bereich, im GP grau unterlegt).
Alle Gleisbereiche wurden auf maximale Nutz-Zuglänge ausgelegt.
Soll heißen, die Freisparung an der Fenster-/Heizungswand habe ich mit genutzt.
Wie man das Ganze technisch lösen kann zeige ich in der nachfolgenden Abbildung.



Diese Lösung wird speziell bei Küchen angewendet, wenn vor dem Heizkörper die Küchenzeile verläuft.
Für eine bessere Luftzirkulation könnte man einen Deckenventilator über der Zuge plazieren.

Nun möchte ich noch mal auf eine Fragestellung zurückkommen, welche noch nicht beantwortet ist.
Wie nah soll sich am Vorbild orientiert werden.
Habe mir noch mal den Fahrplan aus der Miba Spezial 41 abgesehen.
Danach war immer nur ein Zug auf der Strecke unterwegs, da kein Ausweich vorhanden war.
Ich persönlich halte dies für etwas Langweilig, nur einen Pendelverkehr zu haben ohne Zugbegegnung.
Was das Auffblähen der Bahnhöfe betrifft so begründe ich dies mit dem größeren Zugverkehr.
Auch finde ich das Güterzug-Überholungsgleis in Wutha (Hauptstrecke) ganz praktisch, da man einen langsameren Güterzug zu überholen kann.
Den 2-ständigen Lokschuppen nebst Behandlung habe ich der linken oberen Ecke angeordnet.

Abschließen möchte ich noch auf ein Thema zurückkommen, welches vollkommen unbeachtet geblieben ist.
Ich habe mir zum Leitsatz gemacht, die Gleisradien den verwendeten Weichenradien anzupassen.
Womit ich auch gliech die Frage von Peter beantworten möchte, welches Gleismaterial verwendet wurde.
Da ich mich im Peco Code 75 festgelegt habe (kompatibel zu Weinert - mein Gleis) werde, wurde diese Planung auch so ausgeführt.

Peter du möchtest Tillig-Elite verwenden und zwar die 15° Weichen.
Diese haben lt. Tillig Katalog einen Zweiggleisradius von 866 mm.
Folgt man konsequent dem Vorbild, so bedeutet dies, dass der Streckenradius auch 866 mm (im sichtbaren Bereich) betragen sollte.
In meiner Planung wurden die 12° Weichen von Peco mit einem Zweiggleisradius 1524 mm (entspricht in etwa der Tillig Weiche mit 1350 mm Zweigleisradius - 85353/85354) verwendet.
Wie ich schon in einem der frührenen Postings geschrieben habe, führen zu größere Radien in Verbindung mit Überhöhung/Übergangsbögen zu einem vorbildgetreueren Aussehen.
Was den Zugangsbereich betrifft, so wäre hier mein Favorit ein trapezförmiges Elemenet auf Rollen, welches ein-/ausgefahren werden kann.
So nun habe ich alles mitgeteilt, was ich loswerden wollte
Bin gespannt, welche Entwicklung diene Planung nimmt.

vauhundert
Beiträge:

02.01.2014 18:12
#107 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Wolfgang,

Deine Planung hat was!
Wie schon erwähnt empfinde ich die großen Bogenhalbmesser als sehr angenehm und sie haben gleich den Vorteil besserer Betriebssicherheit. Ein positiver Effekt ist meines Erachtens auch die Vereinfachung der Übergangskonstruktion, welche ja nun nur noch eine doppelgleisige Strecke aufweist.

Ich möchte mich nicht zu sehr in Peters Faden einhängen, daher nur kurz der Hinweis auf mein Post 101. Ich neige aus persönlichem Interesse eher dazu das Vorbild zu kopieren, bis auf die Stellen wo es mich zu sehr schmerzt, wie schon erwähnt und von Dir wiederholt, der fehlenden Kreuzungs- und Umsetzmöglichkeit in Thal.

Das solls mal gewesen sein, an OT-Anmerkungen. Bis dahin..

Michael

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

02.01.2014 23:48
#108 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von vauhundert im Beitrag #108
Ein positiver Effekt ist meines Erachtens auch die Vereinfachung der Übergangskonstruktion, welche ja nun nur noch eine doppelgleisige Strecke aufweist.
Michael

Hallo Michael,

Wolfgang hat nur eine Überführung gezeichnet, dennoch muss es zwei Überführungen geben, damit die im Gegenuhrzeigersinn aus Wuthenberg herausführende Hauptstrecke ebenfalls den Eingangsbereich überwinden kann um anschließend in den Schattenbahnhof unterhalb von Wuthenberg zu führen.

Viele Grüsse

Peter

Mein Modellbahn-Projekt: Die Wuthenberg-Ruhlinger Eisenbahn
Mein Modellbahn-Blog

01-Fan Offline



Beiträge: 38

03.01.2014 19:18
#109 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #109
[quote="vauhundert"|p5584]
Hallo Michael,
Wolfgang hat nur eine Überführung gezeichnet, dennoch muss es zwei Überführungen geben, damit die im Gegenuhrzeigersinn aus Wuthenberg herausführende Hauptstrecke ebenfalls den Eingangsbereich überwinden kann um anschließend in den Schattenbahnhof unterhalb von Wuthenberg zu führen.

Hallo Peter und Michale,
damit keine Verwirrung aufkommt, im Bereich des Zuganges liegen zwei 2-gleisige Strecken.
Eine davon verdeckt, da ein Einschnitt für die zweite Strecke unglaubwürdig erscheinen würde.
Eine Brückenkonstruktion halte ich auch für für wenig geeignet, weshalb der Lückenschluss als vollwertiger Geländeabschnitt vorgesehen wurde.
Was den angesprochenen Gleisabstand bei der Zuge betrifft, so halte ich diesen für unkritisch.
Abstandsvergrößerung ist möglich - 10cm sind ohne Beeintächtigung der Optik sind möglich.
Hier das Detailbild dazu.



In Lauscha gab es ein ähnliche Sitation (Lauscha Ost).

LG
Wolfgang

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

03.01.2014 19:46
#110 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #106
Soll heißen, die Freisparung an der Fenster-/Heizungswand habe ich mit genutzt.

Und die Züge "beamen" sich durch den Heizkörper auf ihrem Weg zum Schattenbahnhof????

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

01-Fan Offline



Beiträge: 38

03.01.2014 20:40
#111 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #110
Zitat von 01-Fan im Beitrag #106
Soll heißen, die Freisparung an der Fenster-/Heizungswand habe ich mit genutzt.

Und die Züge "beamen" sich durch den Heizkörper auf ihrem Weg zum Schattenbahnhof????

Grüße Hubert

Hallo Hubert,

ich unterstelle mal, da es sich um einen Kellerraum handelt, dass ein einlager Heizkörper zur Anwendung kommt.
Diese haben eine Breite von 66 mm + Halter dann kommt man auf max. 110 mm.
Da über dem Heizkörper ein Fenster ist sollte dieser 200 mm unterhalb der Fensterbank liegen.
Also ist in der obersten Etage genügend Platz.
In der Zuführung zum Schattenbahnhof liegen 4 Gleise, welche ausreichend weit vom Heizkörper entfernt sind.
Wo sieht du jetzt ein Problem.

LG
Wolfgang

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

03.01.2014 21:17
#112 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #111
Wo sieht du jetzt ein Problem.

Hallo Wolfgang,

also meine Heizkörper plus Thermostat kommen gut 25 cm von der Wand weg und haben bloß 15 cm Abstand zur Fensterbank!
Mein größeres Problem ist das bei deiner Planung komplett der Schattenbahnhof fehlt für den "größeren Zugverkehr"!
Noch ein paar kleine Probleme meinersets mit deiner Planung:
Wie groß ist eigentlich der Mindestradius in der Kehre?
Gibt es einen Fiddleyard für das Bilden der Nahgüterzüge?
Für was sind die einzelnen Gleise von Wuthenberg gut? Einige sind !
Wie bringt der Ng aus Eisenach seine Wagen in die Abstellgleise, ohne Ausziehen auf die Hauptstrecke?
Wieso liegen die betriebsintensiven Teile von Wuthenberg alle an der hinteren Anlagekante?
Fehlt der Ladestraße in Wuthenberg nicht eine Weichenverbindung für einen schnelleren Austausch der Wagen?
Wie sieht der "größere Zugverkehr" überhaupt aus?!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

01-Fan Offline



Beiträge: 38

03.01.2014 22:16
#113 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Hubert,

auf alle Punkte werde ich nicht eingehen.

Punkt - Heizkörper
Übersicht zu den Baugrößen
http://www.derhandwerksmeister-store.de/...hnung_seite.gif
Anliegen war die optimale Ausnutzung.
Zurück auf die alte Variante mit größerem Abstand geht immer (geringere Nutzlängen).

Punkt - Schattenbahnhof
großer Schattenbahnhof unterhalb von Wuthenberg, Zubildung/Fiddle Yard unterhalb Ruthenberg wegen größerer Höhe

Punkt - Güterverkehr
zusätzliche Weichenverbindungen im Bereich Ladestraße, Expressgutschuppen eingefügt
zusätzliche Ausfädelung von der Hauptstrecke (Gotha) in den Bahnhofsbereich Wuthenberg (Rangiereinheit V60 mit Kesselwagen).

geänderte Bereiche (rot markiert)



LG
Wolfgang

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

03.01.2014 22:39
#114 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #106

Hallo zusammen,

um alle Zweifel auszuräumen zeige ich den 2D-Plan meines Entwurfes.


Danke Wolfgang. Jetzt wird einiges klarer.

Zitat
Soll heißen, die Freisparung an der Fenster-/Heizungswand habe ich mit genutzt.
Wie man das Ganze technisch lösen kann zeige ich in der nachfolgenden Abbildung.



Die Lösung kenne ich. Und deswegen will ich sie auch nicht haben. Die grau schraffierte Fläche in meinem Plan bleibt frei. Im alleräußersten Notfall wäre ich höchstens bereit, über ein einsetzbares Geländestück nachzudenken, aber erst mal plane ich ohne das.

Zitat
Nun möchte ich noch mal auf eine Fragestellung zurückkommen, welche noch nicht beantwortet ist.
Wie nah soll sich am Vorbild orientiert werden.



Ich möchte, was Wutha Personen- und Kleinbahnhof angeht, so nahe wie möglich beim Vorbild bleiben. Deinen Entwurf betrachte ich in dieser Hinsicht nach wie vor als weit weg von meiner letzten Planung. Was ich jedoch machen werde, das hatte ich schon angedeutet, ich werde das Thema "Ausrundung" in meinen Entwurf übernehmen und bei dieser Gelegenheit Deinen Entwurf noch mal im Detail anschauen, ob es noch weitere Elemente gibt, die sich zu übernehmen lohnen.

Zitat
Auch finde ich das Güterzug-Überholungsgleis in Wutha (Hauptstrecke) ganz praktisch, da man einen langsameren Güterzug zu überholen kann.



Das ist zum Beispiel ein Argument, das überzeugt. Gleichwohl löst es in mir einen inneren Widerspruch aus, denn ein solches Gleis gabe es halt beim Vorbild nicht.

Zitat
Ich habe mir zum Leitsatz gemacht, die Gleisradien den verwendeten Weichenradien anzupassen.
[snip]Wie ich schon in einem der frührenen Postings geschrieben habe, führen zu größere Radien in Verbindung mit Überhöhung/Übergangsbögen zu einem vorbildgetreueren Aussehen.



Siehe oben.

Zitat
Bin gespannt, welche Entwicklung diene Planung nimmt.



Danke, es ist meine Planung!

Viele Grüsse

Peter

Mein Modellbahn-Projekt: Die Wuthenberg-Ruhlinger Eisenbahn
Mein Modellbahn-Blog

01-Fan Offline



Beiträge: 38

03.01.2014 22:52
#115 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

ja, es wird deine Anlage und du legst die Prämissen fest.
Letzendlich muss dich das gesamte Konzept überzeugen und du möchtest doch lange Freude an deiner Moba haben.
Ich werde deine Planung weiter verfolgen, jedoch ohne mich weiter dazu zu äußern.
Meine Entscheidung hat nichts mit dir zu tun, sondern eher mit den Umständen.
Wünsche dir noch viel Erfolg bei der Planung.

LG
Wolfgang

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

05.01.2014 17:17
#116 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #114
Ich möchte, was Wutha Personen- und Kleinbahnhof angeht, so nahe wie möglich beim Vorbild bleiben.

Hallo Peter,

mal als Diskussionsvorschlag:
Wutha-Thal-Ruhla für deinen Raum!



Gleismaterial Peco Code 75, Mindestradius ca. 700 mm
Die Wintrackdatei V11 mal anbei zum spielen!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

vauhundert
Beiträge:

05.01.2014 17:45
#117 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

BINGO!

Das ist es Hubert. Dieses Schema und noch ein wenig die Ecken, sprich zu geraden Gleisverläufe, gegen leicht geschwungene Versionen tauschen und schon hat man ein Konzept, welches sich sehr schön an die Vorbildgegebenheiten heranmacht. Das mit der Haötestelle Thal hatten wir ja schon weiter oben behandelt.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

05.01.2014 18:06
#118 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von vauhundert im Beitrag #117
Dieses Schema und noch ein wenig die Ecken, sprich zu geraden Gleisverläufe, gegen leicht geschwungene Versionen tauschen und schon hat man ein Konzept, welches sich sehr schön an die Vorbildgegebenheiten heranmacht.

Hallo Michael,

geschwungene Bahnhofsgleise mögen vielleicht etwas besser aussehen, haben auch allerdings Nachteile:
Sie vergrößern die Anlagentiefe, was ich iin meinigen obigen Entwurf bei Wutha, durch die parallel Lage der 2 Bahnhöfe, gar nicht gebrauchen kann!
Und zweitens mögen die Kurzkupplungen in H0 gar keine Bögen, wie weiter oben schon beschrieben!

Grüße Hubert

EDIT: ZIP-Datei hinzugefügt! Ging irgendwie oben verloren!

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Dateianlage:
wre 003.zip
vauhundert
Beiträge:

05.01.2014 18:09
#119 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Hubert,

das mit den Kupplungen verdränge ich nach 25 Jahren Spur 0 mit Originalkupplung immer wieder. Ich dachte die wären da schon weiter.

Ein wenig Platz ließe sich vielleicht noch durch eine stärkere Schrägstellung von Ruhla erreichen.

B.G.a.d.B.

Michael

01-Fan Offline



Beiträge: 38

05.01.2014 18:11
#120 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OHE im Beitrag #34
Hallo Peter
zu deinen Fragen:

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #30


Frage: ist eine Durchgangsbreite von der Tür zur Anlagenmitte in Höhe von 63,8cm ausreichend?

Und ist eine verbleibende Durchgangsbreite oberhalb und unterhalb des eingefügten schmalen Schenkels in Höhe von 54cm ausreichend?





Zu beiden Fragen lautet die Antwort: Nein

Knapp 64cm Durchgangsbreite reichen für einen Menschen zum "durchrutschen". Wer dabei aber etwas mit den Armen schlackert wird bereits die Randbebauung der Anlagen "abfräsen". Solltest du mit Kartons o.ä., die du vor dem Bauch hältst, hindurchgehen wollen, können die Ellenbogen, je nach Größe des Hindurchgehenden, bereits Schaden anrichten. Hier würde ich eine minimale Durchgangsbreite am oberen Rand der Randbebauung von 70cm empfehlen.

Die Durchgangsbreite am Schenkel von 54cm reicht für einen bauchlosen Menschen zum hindurchschlängeln. Sollte sich aber beispielsweise ein vorsichtiger Besucher hindurchbewegen, wird er sicherlich bemüht sein, an seiner Vorderseite einen "Sicherheitsabstand" zur Anlage einzuhalten und damit an seiner Rückseite in den anderen Anlageteil hineinragen. Weiterhin sollte noch berücksichtigt werden, das ein sich vornüberbeugender Mensch zur Wahrung des Gleichgewichts sich etwas nach hinten streckt und damit ebenfalls in die Anlage hineinreicht. Für die Durchgangsbreite hielte ich persönlich eher 80cm für angemessen.

Viele Grüße

Andreas

Hallo Hubert,

eigentlich wollte ich mich zurückhalten.
Aber bei den Durchgangsbreiten kann ich nicht einfach die Finger von der Tastatur lassen.
Hier muss unbedingt nachgebessert werden.
Ruhla würde ich diagonal anordnen, damit eine gewisse Ausgewogenheit der Paltzverhältnisse zw. Wutha u. Ruhla entsteht.

LG
Wolfgang

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