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Dieses Thema hat 17 Antworten
und wurde 1.490 mal aufgerufen
 II.6. Bahnhofsgleispläne
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517 008 Offline



Beiträge: 114

23.04.2018 12:47
#16 RE: Wiesbaden Waldstraße, -Ost und -West antworten

Hallo zusammen,

leider immer noch ohne Internetzugang im zukünftigen Heim antworte ich hier mal von unterwegs, da ich die Idee auch noch nicht für abgeschlossen halte.

Wir haben also WI-Waldstraße als zentrales Motiv. Daran schließen sich an WI-Dotzheim und der Rest der Aartalbahn sowie WI-West Güterbahnhof (und nicht zu vergessen die Anst Lindsay Air Station) in der einen Himmelsrichtung und WI Ost, die Anst Henkell sowie WI Hauptbahnhof in der Anderen. Wären also min. 4 potentielle FY, wobei man da sicherlich auch Strecken wieder zusammenführen könnte außerhalb des sichtbaren Bereichs. Aber wäre da nicht noch mehr drin?

Man könnte unterhalb des FY WI Ost angeschnitten die Gleise 10 und 11 des WI Hbf darstellen, wie an anderer Stelle bereits diskutiert:Leipzig im Schrank

WI West Gbf könnte man ggf auch ausgestalten, den FY WI Dotzheim / Aartalbahn /Anst Lindsay Air Station darunter (oder bei ausreichend Platz hinter der Hintergrundkulisse WI West auf einer beidseitig zugängigen Zunge).

Nur mal so kurz zusammengesponnen...

Grüß, David

cargonaut Offline



Beiträge: 92

29.04.2018 09:13
#17 Miba Spezial 116 antworten

Hallo Reiner,

zu den Aussagen in Miba Spezial 116, vielleicht etwas OT aber ich denke dennoch wichtig:

Zitat von Gilpin im Beitrag #15

Im Text des Kapitels erscheint noch ohne expliziten Bezug zu W.-W. die Stelle "Ein Haltepunkt kann von Anfang an als solcher angelegt sein ... oder mit der Zeit von einem richtigen Bahnhof zu einer einfach (sic) Ein- und Ausstiegsmöglichkeit herabgestuft worden sein".



Die Aussage ist richtig, aber am Beispiel des Bahnhof Werlau (linke Rheinstrecke) wurde der umkehrte Weg beschritten. Im Zuge des Neubaus des Stellwerk St Goar wurde ein Blockabschnitt aufgelassen und der Haltepunkt Hirzenach in den Bahnhof Werlau integriert.

Zitat von Gilpin

Später (S. 21) heißt es "An einem Haltepunkt sind üblicherweise keine Ausfahrsignale aufgestellt" – das Bild zeigt aber genau ein solches dreiflügeliges im Hintergrund.



Wieder ein Beispiel von der linken Rheinstrecke, Koblenz Hbf. Für die Bundesgartenschau in Koblenz wurde der Haltepunkt Koblenz Stadtmitte neu errichtet. Sieht aus wie ein Bahnhof, ist aber keiner. Zwischen Koblenz Hbf und Koblenz Lützel verläuft die doppelgleisige Rheinstrecke als „Rheingleis“ und das einspurige „Oberstromgleis“ welches in Koblenz Lützel sich Richtung Neuwied fortstetzt.
Richtung Koblenz Hbf stehen am Bahnsteigende die Einfahrsignale des Hbf. Zusätzlich steht am Oberstromgleis Richtung KoLü das Einfahrsignal Koblenz Lützel.
Bin Freitag dort noch zum Halten gekommen. Muß mal bei Gelgenheit ein Bild machen.

Gruß Kai-Nils

Die Kunst eine Lokomotive zu führen kann nur durch jahrelanges Studium, geduldiges Üben und Erfahrung erworben werden.
(The Australian Locomotive Enginedriver's Guide)

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 260

29.04.2018 09:46
#18 RE: Signale an Haltepunkten antworten

Hallo Forumer, zur Aussage "üblicherweise keine Signale an Haltepunkten" habe ich gleich zwei Gegenbeispiele von der Strecke Gera - Saalfeld:

Sowohl der Haltepunkt Traun (zwischen Triptis und Neustadt (Orla)) als auch der Haltepunkt Neunhofen (zwischen Neustadt (Orla) und Oppurg) waren in der Epoche 3/4 gleichzeitig Blockstellen, die Blocksignale standen jeweils am Bahnsteigende.

Beide Haltepunkte befinden sich auch auf meiner Anlage Triptis II, zum Glück funktionieren alle vier Viessmann-Formsignale mit ihren Vorsignalen noch.

Mit Hp1-Gruß - Helmut

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