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Dieses Thema hat 27 Antworten
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Fischkopp Offline




Beiträge: 277

15.01.2017 15:25
#16 RE: Leipzig im Schrank antworten

Ja aber genau deshalb ist doch das Thema "Großstadtpersonenbahnhof" so "beliebt".
Auf jedem Gleis findet ungefär der selbe Betrieb statt, und zwar völlig unabhängig voneinander.
Deshalb kann man so viel weglassen, wie man möchte, es wird immer noch funktionieren.
Bei allen anderen Beispielen von komplexeren Gebilden, die wir hier schon hatten, ist das eben nicht der Fall.
Könnte man aber den FY nicht auch ausgestalten, z.B. als Kurswagenabstellgruppe und angeschnittenes BW?
Das würde Huberts Einwänden entgegenkommen.

Grüße
Alex

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.524

15.01.2017 16:06
#17 RE: Leipzig im Schrank antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #16
Ja aber genau deshalb ist doch das Thema "Großstadtpersonenbahnhof" so "beliebt".

Beliebt macht das Thema die Namen der großen Züge dort: Rheingold, Orient, Ostende-Wien, Karlsbad-Express ... sowie die schönen Lokomotiven z.B. 01, S3/6, Sachsenstolz, Atlantics...
Zitat von Fischkopp im Beitrag #16
Könnte man aber den FY nicht auch ausgestalten, z.B. als Kurswagenabstellgruppe und angeschnittenes BW?

Den Gedanken hatte ich auch schon ;-) , ich würde aber den Bahnhof weglassen und auf einem Schenkel ein richtiges Dampflok-Bw auf Augenhöhe plazieren, damit mann gut die schönen Beine der Models (siehe oben) bewundert kann. Und auf den anderen Schenkel ein Bww der Mitropa, ISG oder DSG, wo man die schönen Speisewagen und Schlafwagen von z.B LS-Models bewundern kann

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

517 008 Offline



Beiträge: 85

16.01.2017 17:51
#18 RE: Leipzig im Schrank antworten

Hallo zusammen,

mich hat das Thema auch beschäftigt. Meine Idee oder Schnapsidee war, das von Gilpin schon angesprochene Ende der Aartalbahn, nämlich Gleis 11 im Wiesbaden Hbf quasi als vorderstes Gleis nachzubilden. Man sieht also nur das eine Gleis mit Bahnsteig und der Wand des Gebäudes als Abschluss. Hinter dieser Kulisse könnten die Zugkassetten des eigentlichen FY getarnt liegen. Einziges Problem ist der Wechsel der Triebwagen / Personenzugarnituren, da diese ausfahren und nach Spitzer Kehre wieder in den FY einfahren müssten.

Wie gesagt, nicht ausgereift und ggf Schnapsidee. Aber zumindest im Hinterkopf zu behalten. Wäre eben ein teilweise ausgestalteter FY.

Grüße, David

Gilpin Offline




Beiträge: 791

16.01.2017 22:03
#19 RE: Leipzig im Schrank antworten

Hallo David,

daran, Wiesbaden Hbf als - tja, wie nennen wir die Bahnhofsausschnitte, die wir hier diskutieren - schmalen Anlagenteil zum Ende der Aartalbahn zu gestalten, hab' ich auch schon gedacht. Nachdem ich nichts kundgetan habe: offensichtlich ohne Ergebnis. Insbesondere war mir nicht klar, wie viele und welche Gleise die Aartalbahn dort ansteuerte, und wo die gelegen hätten. Dank Deinem Beitrag weiß ich schon wieder mehr! Kleine Rückfrage: war das immer nur ein Gleis, das Gleis 11?

Das "einzige Problem" kann ich übrigens nicht nachvollziehen: Triebwagen fahren ins Gleis 11 und in der anderen Richtung wieder aus, und Personenzüge fahren ein, eine neue Lok setzt sich von einem kurzen Stumpfgleis kommend an's andere Ende, fährt aus, und die gerade noch gefangene Tenderlok fährt in eben dieses Stumpfgleis. - Und am anderen Ende der Strecke hat Du ja im Moment einen Kopfbahnhof eingeplant. (Der ist für die A'bahn am Anfang und am Ende ihrer Existenz ja - in sicherlich weniger ausgebauter Form - vorbildlich...)

Schwieriger ist der ZS hinter der Kulisse: er müsste ja Wiesbaden Ost und den Rest der Bundesbahn darstellen. Begründung: von der Aartalbahn kommende Güterzüge haben in Wiesbaden Hbf nichts zu schaffen, also müssen sie nach W.-Ost und dort zerlegt werden. Hinter einer Kulisse wird's mit dem Fiddeln aber schwierig, und Kassetten sind vielleicht auch nicht so toll, wenn sie nicht fixe Zuggarnituren speichern können, sondern "bunt" zusammengestellte Züge, die nicht einfach nur gedreht, sondern umrangiert werden sollen. Schnapsidee meinerseits: das Ganze doppelstöckig, Hbf oben, ZS W.-Ost/Rest of world darunter. Dann wäre oben Platz für etwas mehr Gleise...

Schönen Abend,
Gilpin

517 008 Offline



Beiträge: 85

17.01.2017 19:42
#20 RE: Leipzig im Schrank antworten

Hallo Gilpin,

ja, alle Züge (Triebwagen und Personenzüge) der Aartalbahn fuhren auf Gleiss 11 ein und aus.

Hier findet sich oben ein schönes Bild, wie das dort mit 517 007 ausgesehen hat.
http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,3245577

Bei der von Dir angedachten Idee kommt wieder das Platzproblem ins Spiel. Der FY müsste Wiesbaden Ost oder / und Wiesbaden West GB darstellen. Die Strecke müsste man also irgendwo vor Wiesbaden Hbf auftrennen und zwei Endpunkte. Mit zwei Stockwerken prinzipiell machbar, aber die erforderlichen Höhenunterschiede müsste man erstmal überbrücken, also wäre eine Gleiswendel angesagt, die aber den eh schon kleinen Raum weiter reduziert. Oder man würde die Höhe in WI Hbf soweit reduzieren, dass quasi nur die Halle dargestellt ist, also reichen dann vielleicht 15-20cm und das Hallendach geht in den Unterbau der oberen Etage über. Ist verständlich, was ich meine? Ggf muss ich das mal skizzieren.

EDIT: Mal grob skizziert, um es verständlich zu machen:

Oben der Fiddleyard Wiesbaden Ost Bf / Wiesbaden West GB; Unten Wiesbaden Hbf Gleis 11. Abstand der Gleisebenen wären ca. 25 cm bei 5cm Unterbau für den FY. Grenzwertig, aber bei der geringen Tiefe, die man für Gleis 11 braucht und der Bahnhofshalle als Begrenzung darüber ggf machbar. Den einen oder anderen Zentimeter könnte man ja auch noch holen, eine Gleiswendel wäre wohl sowieso nötig. Müsste man ggf mal ausprobieren mit Regelböden, um ein Gefühl für die Abstände zu erhalten. Bliebe dann die Einfahrt im Freien mit der geringen Höhe, aber wenn man Gleis 11 leicht schräg ansetzt, könnte man die Ein-/Ausfahrt so zum FY versetzen, dass man ab Ende Bahnhofshalle in der Höhe zulegen kann.

Denke weiter drüber nach, falls es hier zu Offtopic ist / wird, ggf verschieben oder einfach melden.

Grüße, David

Gilpin Offline




Beiträge: 791

17.01.2017 21:16
#21 Wiesbaden im Schrank antworten

Hallo David,

woher nimmst Du nur immer die neuen Fotodokumente? Die sind toll! Dotzheim hatte ich nicht so recht bildhaft vor Augen - Henkel aber schon, und da gab's ja wohl einen veritablen Gleisanschluss. Nur mal so...!

Ich bin nur völlig geschockt von Deiner Aussage

Zitat von 517 008 im Beitrag #20
Die Strecke müsste man also irgendwo vor Wiesbaden Hbf auftrennen und zwei Endpunkte.
Für dieses "irgendwo" haben wir doch einen klaren Ort, Wi-Waldstraße!

Ich denke, das Ganze ginge auch ohne Gleiswendel - die wäre einfach der Overkill für die Aufgabe, das ausgestaltete Gleis 11 vom nicht gestalteten FY (vertikal) zu trennen - steile Rampe im nichtgestalteten Bereich...? Deine Idee, FY oben, nicht gestaltet, aber gut zu erreichen, darunter Gleis 11, gestaltet, Zugriff aber fast nicht nötig, hat natürlich 'was.

Á propos
Zitat von 517 008 im Beitrag #20
falls es hier zu Offtopic ist / wird, ggf verschieben oder einfach melden
sind wir beiden (zusammen mit Forticus) ja selbst schuld, dass die Aartalbahn auf ungefähr fünf Strängen diskutiert wird. Ich schlage vor, dass einer von uns mal einen Strang - das wäre dann der sechste - anfängt, in dem alle bisherigen Vorbildinformationen neu strukturiert zusammengestellt werden. Als Aartalbahn-Modellumsetzungsfaden gälte dann Dein Strang "Die Aartalbahn als Inspiration". (Es sei denn, Martin verzichtet für seine obere Ebene auf die 64 und wendet sich der Aartalbahn zu - aber da habe ich noch andere Ideen, und vor allem er selbst.)

Mit freundlichem Gruß,
Gilpin

517 008 Offline



Beiträge: 85

17.01.2017 21:36
#22 RE: Wiesbaden im Schrank antworten

Hallo Gilpin,

die Idee Waldstraße hatte ich auch schon. Bliebe dann die Anordnung der jeweiligen FY Bf WI Ost und Gbf WI West gegenüberliegend, WI Hbf Gleis 11 zusammen mit WI Ost. Wird aber recht viel Platz einnehmen, vielleicht Zuviel. Wobei WI Ost ja kein FY werden müsste, sondern zumindest auch angedeutet werden könnte. Da müsste man sich mal den Gleisplan besorgen und ansehen.

Ja, ein Strang über die Aartalbahn mit allen wesentlichen Infos zu Betriebsstellen, Anschlüssen, Fahrplänen etc wäre definitiv interessant. Und wir würden die Informationen gebündelt sammeln können und nicht über etliche Stränge verteilt, wo sie dann ins Offtopic führen.

Wo wäre denn ein solcher Strang sinnvoll einsortiert?

Grüße, David

tuxlover Offline



Beiträge: 159

17.01.2017 22:32
#23 RE: Wiesbaden im Schrank antworten

Hallo,

hier ist ja einiges an Leben eingekehrt. Freut mich. Zuerst einmal eine Idee zum Thema Wiesbaden, bevor die Beiträge dazu vielleicht in einen eigenen Strang wandern. Die sind mittlerweile wirklich weit verstreut.
Ich sehe gar keine Notwendigkeit, da eine Höhenstaffelung im Zugspeicher anzulegen. Wenn vorne Gleis 11 vom Hauptbahnhof liegt, dann kann das doch ruhig 20-30cm hoch ausgestaltet sein und dann eine Trennkulisse zum Zugspeicher Wiesbaden Ost kommen. Da kann man händisch meiner Meinung nach noch gut genug eingreifen. So viele Gleise / Tiefe braucht man für das Thema doch nicht.



Vom Hauptbahnhof wird nur die Halle dargestellt. Das Vorfeld inklusive Wiesbaden Waldstraße liegt verborgen in der Kurve. Das vordere Gleis dient zum Abstellen von Loks, Triebwagen, da werden ja vermutlich nicht alle Umläufe direkt wieder zurück fahren. Die zweite Weichenverbindung gibt einem die Möglichkeit ca. 50cm lange Garnituren auch in den Zugspeicher / Abstellung zu überführen. Für die Illusion wäre es schön, wenn man dazu nicht in den sichtbaren anderen Anlagenteil rangieren muss. Hängt aber sicher vom zur Verfügung stehenden Platz ab.
Wenn man will könnte man man Wiesbaden Waldstraße auch gespiegelt direkt vor die Kurve legen. Dann gäbe es zwei Einfahrten ins Off und den Güterbahnhof könnte man auf eine Zunge in den Raum legen.
Ich halte aber Waldstraße nicht für ein so gutes Vorbild zum Nachbau, braucht einfach zu viel Platz und bietet zu wenig Möglichkeiten.

Gruß Michael

517 008 Offline



Beiträge: 85

18.01.2017 20:42
#24 RE: Wiesbaden im Schrank antworten

Hallo Michael,

Dein Ansatz gefällt mir, quasi eine Art zusätzliche "kleine Bühne" innerhalb des FY. Hat was und wäre sehr viel platzsparender ohne Wendel oder Rampe. Das Problem mit der Waldstraße sehe ich auch, die gerade Strecke des Haltepunkts zwischen den beiden Weichen war ca 500m lang und verlief auf einer Art Damm. Der Platzbedarf für eine komprimierte Umsetzung wäre damit immer noch enorm und das nur für einen Haltepunkt mit sehr begrenzten betrieblichen Möglichkeiten.

Edit: Und damit genug zu Wiesbaden und Aartalbahn an dieser Stelle, es geht ja um Dein Konzept und Leipzig.

Grüße, David

tuxlover Offline



Beiträge: 159

19.01.2017 18:57
#25 RE: Leipzig im Schrank antworten

Hallo zusammen,

nach dem Ausflug nach Wiesbaden will ich hier wieder zurück auf das ursprüngliche Thema kommen. Wie schon mal erwähnt, Leipzig ist von mir hier in meinem Entwurf nur als Synonym für "Großstadtbahnhof" gewählt worden.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #10
mit diesem Anlagenvorschlag habe ich so meine Probleme. Zu einem findet im Fiddleyard mehr Betrieb statt wie im gestalteten Teil und einen Mehrgewinn an Gestaltung und Betrieb zu @HFy "Bits of Station" sehe ich nicht.


"Bits of Station" war mir fataler Weise komplett entfallen und bildet das Thema meiner Meinung nach noch "effizienter" nach. Dadurch, dass man keine kompletten Zuggarnituren braucht, spart dies sowohl Platz, als auch Investitionen in Material.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #17
Zitat von Fischkopp im Beitrag #16
Ja aber genau deshalb ist doch das Thema "Großstadtpersonenbahnhof" so "beliebt".

Beliebt macht das Thema die Namen der großen Züge dort: Rheingold, Orient, Ostende-Wien, Karlsbad-Express ... sowie die schönen Lokomotiven z.B. 01, S3/6, Sachsenstolz, Atlantics...


Hier sehe ich dann auch den Nachteil von "Bits of Station". Von den großen Zügen, bekommt man nicht so viel mit. Daher stellen die Wechselkassetten in meinem Entwurf mit ein zentrales Element da. Sie bilden eine Vitrine an der Wand, wo man all die großen Züge immer betrachten kann. Das eigentliche Off ist daher nur die Aufgleismöglichkeit für die Wechselkassetten. Man schafft also eine Auslaufmöglichkeit für die gesammelten Züge. Daher würde ich es auch eher als Funktionsdiorama, denn als Betriebssimulation bezeichnen. Für letzteres ist "Bits of Station" sicherlich besser.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #10

Bei der Anlageform bzw. Größe wurde ich eher Richtung Rolf Knippers: Eine moderne Fähre aus dem Norden [Adaption einer schottischen Hafen-Modellbahn-Anlage auf dt. Verhältnisse] gehen.
Wer GroßstadtBahnhöfe mag sollte sich mal den Anlagenvorschlag "Görlitzer Bahnhof" von Klaus Bochmann in Vorbildberechte Anlagenplanung II ansehen.


Ersteres ist ein wunderschöner Plan für so eine Anlagenform und Größe. Ich vermute es wäre geschickt, wenn der Zugspeicher besser zugänglich wäre. Vielleicht von der Rückseite? Aber wenn wir über diese Anlage diskutieren wollen, machen wir das lieber in einem eigenen Strang. "Görlitzer Bahnhof" kenne ich leider nicht, kann daher auch nix dazu sagen.

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #17
Zitat von Fischkopp im Beitrag #16
Könnte man aber den FY nicht auch ausgestalten, z.B. als Kurswagenabstellgruppe und angeschnittenes BW?

Den Gedanken hatte ich auch schon ;-) , ich würde aber den Bahnhof weglassen und auf einem Schenkel ein richtiges Dampflok-Bw auf Augenhöhe plazieren, damit mann gut die schönen Beine der Models (siehe oben) bewundert kann. Und auf den anderen Schenkel ein Bww der Mitropa, ISG oder DSG, wo man die schönen Speisewagen und Schlafwagen von z.B LS-Models bewundern kann


Das gibt sicherlich auch ein wunderschönes Diorama. Ich frage mich, kann man das vielleicht auch noch irgendwie kombinieren, dass man auch einen Platz hat, wo man ganze Zuggarnituren darstellen kann. Wenn man es als reines Diorama betrachtet, kann man ja im Hinter- / Vordergrund Streckengleise vorbei laufen lassen, auf denen auch eine beliebige Zuggarnitur stehen kann. Will man aber Betrieb in irgendeiner Form simulieren, braucht man doch irgendwo Platz für mindestens die zweifache Zuglänge. Einmal im sichtbaren Bereich und einmal im Zugspeicher. Kreative Ideen dazu?

Gruß Michael

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.524

19.01.2017 20:03
#26 RE: Leipzig im Schrank antworten

Zitat von tuxlover im Beitrag #25
... Bahnhof" kenne ich leider nicht, kann daher auch nix dazu sagen.


Bild von unserem Esszimmertisch:



Vorbild

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

lokonaut Offline



Beiträge: 113

30.01.2017 18:41
#27 RE: Leipzig im Schrank antworten

Booah,

wo gibts denn diese Tischdecke? Ach nee, ist ja nur ein Platzdeckchen.

Beim Vorbildgleisplan vom Görlitzer Bahnhof hätte ich als erstes (skrupellos) die Ladestraße zusammengestrichen und durch Fläche fürs Personal ersetzt. Die Züge über den Landwehrkanal fahren gegen (bzw. durch) die Wand (in den Nebenraum), der Lokschuppen wird angeschnitten, ein paar Abstellgleise gehen verlustig und mit rund 8m Raumlänge müsste der Hanuller da doch was machen können...
Okay, lassen wir das.
So ganz bekomme ich die beiden Görlitzer Gleispläne aber nicht zusammen. Soll das Platzdeckchen die Länderbahnversion darstellen?

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.524

30.01.2017 18:55
#28 RE: Leipzig im Schrank antworten

Zitat von lokonaut im Beitrag #27
So ganz bekomme ich die beiden Görlitzer Gleispläne aber nicht zusammen. Soll das Platzdeckchen die Länderbahnversion darstellen?

Das untere Platzdeckchen ist der Vorgänger aus Band 1, war halt noch Platz auf dem Tisch ...

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

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