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Dieses Thema hat 38 Antworten
und wurde 2.911 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

09.02.2015 15:49
H21 - Ich trau mich mal antworten

H21 - Hohenlohe 21
Hallo Forengemeinde, ich möchte hier meine Planung zur Optimierung vorstellen.
Zuerst gibt es mal ZOFF:

Z (Zwänge)
- Dachwohnung - Kniestockhöhe = 0,85m

O (Obligationen)
- Spurweite: H0
- Gleismaterial: C-Gleis
- Nebenbahn eingleisig
- Point-to-Point
- Digital
- Steigung: 0%
- keine Duckpassage
- keine Klappelemente
- Modul- / Segmentbauweise (max. Tiefe 600mm)

F (Favoriten)
- Epoche III
- Fremo Modulköpfe (B96 / F96 / E96)

F (Fakultativa)
- für alles offen
- es muss nicht der letzte Zentimeter im Raum ausgenutzt werden

Hohenlohe 21
An Anlehung des Fertigstellungstermins Stuttgart 21 habe ich mir für mein Projekt H21 (Hohenlohe 21) diesen Termin gesetzt, in der Hoffnung vielleicht auch etwas früher zum Ziele zu kommen als S21.
Die geographische Lage der Anlage siedelt sich also im Hohenloher Land, zwischen Crailsheim / Bad Mergentheim (Taubertalbahn) und Rothenburg o.d.T an.
Genauer gesagt am Abzweig Blaufelden.
Die Stecke Blaufelden-Gerabronn-Langenburg (eingleisige Nebenbahn Normalspur) existiert noch heute (zumindest bis Gerabronn),
die Strecke Blaufelden-Rothenburg o.d.T war lediglich in Planung als Verlängerung der Strecke Blaufelden-Langenburg, jedoch kam es nie zur Realisierung.
Diese nicht gebaute Strecke (Blaufelden-Wiesenbach-Brettheim-Hausen a.B.-Gammesfeld-Leuzendorf-Bettenfeld-Gebsattel-Rothenburg) wäre sozusagen mein kleines Projekt H21.
Hier möchte ich aber lediglich bis zur Landesgrenze Baden-Württemberg das Ganze in meine Projektierung einbinden, damit der Bahnhof Gammesfeld als Kopfbahnhof ausgeführt werden kann (Point-to-Point) und weil ich nicht in das "Feindesland" Bayern vordringen möchte .
Wir befinden uns hier also in der Hohenloher Ebene, wo in der Epoche II/III hauptsächlich Holz und Muschelkalk vorgekommen ist, Industrie war eher nicht so stark vertreten, dafür sehr viele Brauereien und Bauernhöfe/Landwirtschaft.
Auf der Strecke Blaufelden-Langenburg war immer der "vereinfachte Nebenbahnbetrieb" mit telefonischer Zugmeldung vorgeschrieben, dies würde ich auch auf H21 gerne so beibehalten.

Betrieben wird die Anlage wohl vorwiegend nur durch eine Person (max. 2-3 Personen) und teilweise auch mit Unterstützung des PC´s .
Ich möchte auf keinen Fall einen 100% Nachbau der Strecke durchführen, sondern lediglich die Umgebung und gewisse Akzente der Hohenloher Ebene wiedergeben

So würde das Ganze als Schema aussehen:


Und hier der Raumplan:
Raumplan:
Rastermaß: 50cm


Momentan ist leider nur Zimmer 1 frei verfügbar
Zimmer 2 wird aber in naher Zukunft noch zusätzlich frei.
Beide Zimmer liegen direkt nebeneinander, ein kleiner Durchbruch wäre also durchaus denkbar (Betonung liegt aber auf klein !!!)
Da ich momentan nur Zimmer 1 nutzen kann, möche ich diese Situation als "Testphase" nutzen, da ich bislang im "Anlagenbetrieb" sehr wenig Erfahrung und Kenntnis dazu habe.
Ich würde dazu gerne mit Wagenkarten / Frachtzettel / Fahrpläne usw. Erfahrung sammeln (siehe z.B. Regalanlage Bahnhof Immekeppel von J. W. Rinio)
Ich hoffe nur, dass dann dieser Rangier/Betriebsvirus mich dann nicht so sehr erwischt, dass alles weitere zu diesem Projekt auf der Strecke bleibt

Hier nun Zimmer 1 (Testbetrieb)
Die hier verwendeten Segmente/Module sollen dann später in den beiden Zimmern weiter verwendet werden.
Ausnahme: Steinbruch (momentan hier nur Radius 1 möglich) - wird später nicht weiterverwendet.






Blaufelden ist als FY/SBF vorgesehen und bereits gebaut
Bitte keine Kritik an der Wendeschleife, die habe ich vor Kenntniss dieses Forums bereits fertig gehabt
Modul mit Brücke (oben) ist auch bereits gebaut (war mein erstes gebautes Modul mit Landschaft)
Am Modul Wiesenbach ist der Grundkasten bereits gebaut (2x 115cmx60cm) (Gleisplan dazu noch frei diskutierbar)
Es kann/darf , wenn Zimmer 2 verfügbar ist, zwischen die beiden Bahnhofssegmente noch eine Erweiterung eingebaut werden, sozusagen als Verlängerung der Bahnhofsgleise, die kann leider hier in Zimmer 1 nicht realisiert werden (Platzmangel).

Hier mein Entwurf für die "Endphase" (Beide Zimmer verwendet)
Dieser Entwurf soll als Diskussionsgrundlage dienen


Hier würde ich gerne das Kehrschleifenmodul in Zimmer 1 belassen, damit ich auch mal im Automatikbetrieb/Ein-Mann-Betrieb Züge auf die Stecke schicken kann ohne vorher den FY zu bedienen.

Nun meine Fragen an die Fachwelt hier im Forum:
1) Bin ich so überhaupt auf dem richtigen Weg ?
2) Ist mein Konzept (Blaufelden - Wiesenbach - Gammesfeld) so wie ich es darstellen möchte überhaupt stimmig ?
3) Was kann verbessert werden ?
4) Vorschläge/Änderungen für die beiden Bahnhöfe Wiesenbach/Gammesfeld und den Steinbruch gerne willkommen (Muss ich hier einen neuen Strang öffnen ?)

Hoffentlich habe ich Euch nicht zu sehr mit Text und Grafik erschlagen.
Sollte noch Info fehlen, werde ich diese gerne nachreichen.

Mit freundlichem Moba-Gruß

Gerold

OOK Offline




Beiträge: 4.036

09.02.2015 20:40
#2 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Gerold,
schön, dass du dich traust. Um deine wichtigste Frage zu beantworten: deine Konzeption hat Hand und Fuß - und natürlich Optimierungspotential im Detail.
Die Verwendung von Märklin C-Gleis ist in diesem Forum ungewöhnlich, aber da gibt es nichts zu diskutieren. Du jast es und basta.
Du möchtest keine Kritik am Schattenbahnhof/FY hören, der als Wendeschleife angelegt ist. Aber Kommentare doch wohl, oder? Meine H0-Felsentalbahn hatte auch einen SchBf als Kehrschleife, also darf ich sowieso nicht meckern. Ich finde das auch in mancher Hinsicht praktisch. Deiner hat den Schönheitsfehler, dass die zum Fiddlen geeigneten Gleise, nämlich die stumpfen, am schlechtesten erreichbar sind.

Zwei Festlegungen verstehe ich nicht: Steigung 0%, also keine Steigung und FREMO-Modulenden. Warum? Mit C-Gleis kannst du auf FREMO-Treffen eh nichts werden, und du nimmt dir viele Freiheit bei der Gestaltung. Keine Steigung? Wüsste nicht, das das Hohenloher Land so eben ist. Was hast du gegen Steigungen?
Deine grafische Untermauer8ng ist sehr gut, da kann man sich vieles vorstellen. Alles alles auf einmal zu kommentieren, ist nicht möglich. Morgen ist auch noch ein Tag.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

09.02.2015 21:37
#3 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Danke für die schnelle Antwort
Ich versuche mal Licht in das Dunkel zu bringen

Zitat
dass die zum Fiddlen geeigneten Gleise, nämlich die stumpfen, am schlechtesten erreichbar sind.


Ja, das ist für den Testvorschlag nicht ganz so ideal, aber für den Endausbau (beide Zimmer) wird dieser SBF nur im Automatikbetrieb genutzt werden
bzw. als "Lokdrehscheibe".
Ich würde dort, wo der Pfeil für FY angezeigt ist, ein System mit Wechselkassetten integrierten - Manueller FY.
Bei Automatik wird dann lediglich ein leere Kassette eingelegt, die zur Durchfahrt in den SBF notwendig ist.
Im SBF werden dann einmalig die Züge aufgestellt und durch die Automatik abgerufen. Ich denke ich werde für einen "Betriebstag" mit einer SBF-Bestückung auskommen.

Zitat
Zwei Festlegungen verstehe ich nicht: Steigung 0%, also keine Steigung und FREMO-Modulenden. Warum?


Ich möchte, dass alle Gleise auf dem selben Niveau liegen und sich die Landschaft drumherum sozusagen nach oben/unten "bewegt"
Mir gefällt diese Bauweise, da ich diese schon bei mehreren Anlagen (z.B. auch die Friedenfelser Localbahn) betrachtet habe.
Vielleicht haben mich aber auch nur meine vorigen "unvollendeten" Anlagen mit Gleiswendel / unterirdischem SBF usw. negativ beeinflusst.

Fremo-Modulende: Weil ich mit diesen Modulköpfen angefangen habe und ich keinen Mix haben möchte. Aber da bin ich nicht unflexibel, wenn sich dadurch ungeahnte Vorteile ergeben.


Zitat
Alles alles auf einmal zu kommentieren, ist nicht möglich


Das habe ich auch nicht erwartet.


Mit freundlichem Moba-Gruß
Gerold

eisenhans Offline




Beiträge: 390

12.02.2015 11:29
#4 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Zitat von Nebenbahner im Beitrag #3

Zitat
Zwei Festlegungen verstehe ich nicht: Steigung 0%, also keine Steigung und FREMO-Modulenden. Warum?

Ich möchte, dass alle Gleise auf dem selben Niveau liegen und sich die Landschaft drumherum sozusagen nach oben/unten "bewegt"
Mir gefällt diese Bauweise, da ich diese schon bei mehreren Anlagen (z.B. auch die Friedenfelser Localbahn) betrachtet habe.
Vielleicht haben mich aber auch nur meine vorigen "unvollendeten" Anlagen mit Gleiswendel / unterirdischem SBF usw. negativ beeinflusst.

Dass dich die Stressfaktoren SBF und Gleiswendel in Untergrund zu der Auffassung "Nie wieder" gebracht haben, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber, dass du deshalb nun im sichtbaren Bereich auf jegliche Steigung verzichten willst, finde ich meilenweit übers Ziel hinaus geschossen. Steigungen bringen Pep in eine Anlage, auch beim Betrieb, findet

Der Eisenhans

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

12.02.2015 15:39
#5 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Also ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken, dass ich unbelehrbar oder verbohrt auf diese beiden Obligatoren beharre.
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass "wenn möglich" Steigungen zu vermeiden sind aber Gleiswendel und unterirdische SBF´s nicht erwünscht sind.
Ich bin hier ja auch auf der Suche nach Optimierungen und wenn da jemand Steigungen für notwendig findet, dann kann man sich ja den Vorschlag gerne ansehen.
Die Hohenloher Ebene ist aber ein eher flaches Gelände, wie auch der Name schon sagt.

Mit freundlichem Moba Gruß
Gerold

OOK Offline




Beiträge: 4.036

12.02.2015 16:56
#6 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Gerold,
ich habe mich mal in der Geographie umgesehen und die Gegend, durch die deine Bahn "fährt" studiert. Und muss dir Recht geben. In der Hohenloher Ebene liegen deine Orte alle so auf ca. 460 m, dazwischen gibt es ein paar Hügelchen, die die 500 m-Linie ein wenig übersteigen, die von den Verkehrswegen in Schlangenlinien umgangen werden. Genau so kann es deine Bahnstrecke auch machen.
Weiterhin für unnötig halte ich hingegen dein Festhalten an FREMO-Modulübergängen. Du wirst die einzelnen Streclenteile doch nie in der Reihhenfolge umarrangieren wollen. Da verstehe ich nicht, wieso du dir die Freizügigkeit bei der Gestaltung der Landschaftsform ohne Not nehmen willst. Andererseits müssen wir auf dem Punkt nicht weiter rumhacken. Wenn es für dich stimmt, ist es ja gut.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

12.02.2015 17:13
#7 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Wie schon oben gesagt, ich bin da NICHT unflexibel - man kann auch sagen ich BIN flexibel , wenn ich dadurch Vorteile habe

Steffend Offline



Beiträge: 35

12.02.2015 17:27
#8 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Für Hohenlohe fehlt mir noch etwas, was gerade für die Bahnhöfe in der Ecke typisch ist: Ein riesengroßes Lagerhaus.

Wenn ich mir deinen Gleisplan von Wiesenbach so anschau erinnert mich der stark an den realen Plan von Gerabronn, daher fände ich an der Stelle des Steinbruchs den Anschluss Schüle-Hohenlohe und später Bundesvorratslager wegen des markanten Fabrikgebäudes sehr reizvoll.

Den für Gammesfeld absolut typischen Steinbruch würde ich eher hinter die Kulissen verlegen: Die meisten Waggons die für solche Verkehre genutzt werden, sind offene Wagen. Das ist komisch, wenn wir die Wagen dann nur leer oder nur voll hin und her fahren. Hinter den Kulissen könnte man ein zweite Gleis anlegen auf dem ein beladener Zug bereitsteht, der dann den Beladevorgang simulieren kann.

Das sind jetzt so spontane Gedanken. Ich finde deine Pläne und die Themenwahl super.

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

12.02.2015 18:00
#9 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Steffend
ja, da hast du mit Gerabronn nicht unrecht, das war meine erste Planung - die Strecke Blaufelden-Langenburg, aber ich wollte das Ganze nicht zu sehr am Vorbild orientieren, zu viele Zwänge, damit es glaubhaft rüberkommt.

Ich hab da ja noch den Bahnhof Gammesfeld offen gelassen, dort würde ich ein BAG-Gebäude platzieren.
Auch möchte ich noch einmal auf die Dachschräge hinweisen - an der Stelle wo sich der Bahnhof Wiesenbach befindet ist eine max. Höhe von 0,85m an der hinteren Stelle möglich, deshalb sollten hier auch nur flache Gebäude wie z.B. der Güterschuppen im Hintergrund plaziert werden.
An der Stelle wo sich jetzt der Steinbruch befindet, ist dann wieder "normale" Raumhöhe (2,50 ??, ich hab´s leider noch nicht nachgemessen).
Beim Bahnhof Gammesfeld ist lediglich der Bogen an der Einfahrt in der Dachschräge, dort würde ich gerne einen Bauernhof in "abgesenkter" Form einbauen.
Aber das ist momentan für mich noch die "Feinplanung"
In erster Line geht es mir mal um den Streckenverlauf, der stimmig sein sollte und "Betrieb" ermöglichen.
In zweiter Linie würde ich dann gerne die beiden Bahnhöfe zur Optimierung "freigeben"

Zitat
Den für Gammesfeld absolut typischen Steinbruch würde ich eher hinter die Kulissen verlegen: Die meisten Waggons die für solche Verkehre genutzt werden, sind offene Wagen. Das ist komisch, wenn wir die Wagen dann nur leer oder nur voll hin und her fahren. Hinter den Kulissen könnte man ein zweite Gleis anlegen auf dem ein beladener Zug bereitsteht, der dann den Beladevorgang simulieren kann.


Das mit der Kulisse finde ich nicht schlecht - Ob man da vielleicht so etwas wie "Die Steyrische Pyritbahn" (blaues Buch), nur so vom Prizip, integrieren könnte ?
Ich habe beim Steinbruch zuerst nur an die Gestaltung gedacht - Muschelkalk darzustellen finde ich klasse.

Mit freundlichem Moba-Gruß
Gerold

Steffend Offline



Beiträge: 35

12.02.2015 18:46
#10 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Gerold,

Gerabronn finde ich faszinierend. Unglaublich, was so ein Nebenbahn-Dorfbahnhof mit so wenigen Gleisen an Gleisanschlüssen und Ladestellen vorweisen konnte.

Meinst du, du könntest die Anlage so etwa 50 cm von der Dachschrägen wegrücken? Ich finde es sieht meistens unheimlich gequetscht aus, wenn direkt an der Anlage die Dachschräge beginnt.

was willst du auf den 6 Metern freie Strecke darstellen? Wäre es eventuell sinnvoll Wiesenbach dorthin zu legen wo man Raumhöhe hat und man die Dachschräge nicht beim ersten Blick mit den Gebäudehöhen verbindet? Die Hohenloher Ebene unter der Dachschräge wäre leichter zu gestalten. Himmel, Bäume und Felder grenzen auch in der Realität zumindest am Horizont aneinander.

Viele Grüße
Steffen

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

12.02.2015 19:20
#11 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Steffen,
es wäre schon denkbar Wiesenbach zu verlegen, aber dann habe ich keine sooooo lange Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen.
Ich bin mir auch nicht sicher, wie das wirkt, wenn beide Bahnhöfe so gegenüberliegen - Stichwort "Entfernung"
Bei meiner Langenburg Planung habe ich das mal gemacht, ich stell mal ein Bild rein



Mist, jetzt hab ich die Namen der Bahnhöfe nicht in die Grafik eingetragen (oben=Gerabronn / unten=Langenburg)

Aber wie gesagt, mir würde hier die lange Strecke zwischen den Bahnhöfen fehlen

Zitat
was willst du auf den 6 Metern freie Strecke darstellen?


Ich könnte mir da einen Anschluß (Fabrik/Sägewerk/Brauerei) dazwischen vorstellen, welcher per Sperrfahrt aus Gammesfeld angefahren wird.

Auch würde dort, so wie eingezeichnet, mein bereits fertiggestelltes Modul (kleines Viadukt über den Wiesenbach oder die Brettach)reinpassen
Aber das ist nicht zwingend notwendig, das kann man bestimmt auch an anderer Stelle unterbringen.


Zitat
Meinst du, du könntest die Anlage so etwa 50 cm von der Dachschrägen wegrücken?


Da werde ich darüber nachdenken !!!

Mit freundlichem Moba-Gruß
Gerold

Steffend Offline



Beiträge: 35

12.02.2015 20:39
#12 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Das mit der freien Strecke kann ich nachvollziehen. Wenn wir was haben ist es verdammt viel Gegend... Das ist schon charakteristisch.

Auf der anderen Seite: Ich weiß nicht wie steil dein Dach ist, aber beim Bedienen der Bahnhöfe auf den Kopf aufpassen ist auch nicht das Wahre.

Nebenbahner Offline



Beiträge: 52

14.02.2015 14:42
#13 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Hallo Steffen,

Zitat
Auf der anderen Seite: Ich weiß nicht wie steil dein Dach ist, aber beim Bedienen der Bahnhöfe auf den Kopf aufpassen ist auch nicht das Wahre.


Danke für den Hinweis mit dem "Kopf anstoßen", die Dachschräge müsste wohl so 40 Grad betragen.


Ich habe heute mal nachgemessen, an der Vorderseite ergibt sich eine Höhe von 1,40 vom Boden bis zur Deckenkante bei 60cm Tiefe.
Das geht bestimmt ganz schön in den Rücken, wenn man das im Stehen bedienen will.
Da aber meine Schienenoberkante (SOK) von Fußboden = 760mm beträgt (bedingt durch die Dachschräge), werde ich das Ganze wohl aus meinen Schreibtischstuhl aus betreiben müssen.
Am Wochenende werde ich mir noch ein paar Gedanken dazu machen, event. muss doch Wiesenbach verlegt werden, vielleicht in die Kurve an der linken oberen Ecke.
Denkbar wäre auch an der Wand entlang, wo momentan die Türe(1) eingezeichnet ist, der Steinbruch müsste dann Richtung Gammesfeld verlegt werden (was dem Vorbild besser etsprechen würde), dann könnte die Türe(2) dort als Eingang benutzt werden.

Mit freundlichem Moba-Gruß
Gerold

PS: kommst du auch aus der Gegend um "Craalse" ?



Hier mein "rückenfreundlicher" Vorschlag - Bitte Meinungen dazu

Steffend Offline



Beiträge: 35

15.02.2015 15:44
#14 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Ich bin dort geboren. Jetzt hat es mich aber nach Südbaden verschlagen. Wenigstens eine Gegend die kulinarisch mit Hohenlohe mithalten kann. :-)

Also ich finde den Plan jetzt super.

Ich bin nur immer noch am überlegen, ob ich zum fiddeln jedesmal den Raum verlassen wollte. Aber das kannst du später im Betrieb noch entscheiden. Wenn es dir nicht gefällt ist an der Stelle des Steinbruchs schnell ein Fiddleyard angelegt und das Loch in der Wand wird mit einem Verladebunker getarnt und ist so zeitweise die Zufahrt zur Werkstatt und ansonsten wie beim Steinbruch im blauen Buch nutzbar.

OOK Offline




Beiträge: 4.036

15.02.2015 16:46
#15 RE: H21 - Ich trau mich mal antworten

Zitat von Steffend im Beitrag #14
Ich bin nur immer noch am überlegen, ob ich zum fiddeln jedesmal den Raum verlassen wollte. Aber das kannst du später im Betrieb noch entscheiden. Wenn es dir nicht gefällt ist an der Stelle des Steinbruchs schnell ein Fiddleyard angelegt und das Loch in der Wand wird mit einem Verladebunker getarnt und ist so zeitweise die Zufahrt zur Werkstatt und ansonsten wie beim Steinbruch im blauen Buch nutzbar.


Also, da hätte ich genau andersherum argumentiert. Hätte an der Stelle, wo im zuletzt gezeigten Plan der Steinbruch ist, ein Fiddle gelegen und der Steinbruch virtuell hinter dem Loch in der Wand, hätte ich mit Sicherheit vorgeschlagen - in der Annahme, der Planer sei nicht gehbehindert - den Fiddle außerhalb des Anlagenraumes zu legen und im Raum lieber as zum Berangieren. Das entspräche auch der Minas da Fier-Anlage im blauen Buch. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

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