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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 48 Antworten
und wurde 6.826 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

22.10.2009 21:38
#31 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Hallo Mark,

ich klinke hier mich aus, der vorletzte Entwurf hätte mir persönlich gereicht. Hier besteht die Gefahr wieder alles zu überfrachen und PAN geht auch wieder langsam flöten....

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Boscho Offline




Beiträge: 293

22.10.2009 23:14
#32 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Hubert hat recht - für einen zweiten Mitspieler ist (gesetzt den Fall, er darf nicht noch brauen so nebenbei) recht wenig los; dafür sieht man aber nicht mehr den Zug am Horizont entschwinden (und wenn man alleine spielt: auch nicht im Gleisanschluss). Wenn du aber wirklich sperrfahren magst, dann lass das doch ganz unauffällig im Tiefparterre an der Anlagenvorderkante stattfinden.

Das wäre vielleicht eh die eleganteste Lösung: dass sich ein Mitspieler nämlich im Grabbelbahnhof austoben darf. Da die Rampen ja zumindest im sichtbaren Bereich recht knackig werden ausfallen müssen, spricht nix dagegen, den Rest ähnlich steil zu bauen, damit im Souterrain noch genug Grabbelplatz ist.

Oder aber: du planst - an welcher Stelle auch immer - ein Ansatzbrett mit zweitem Bahnhof ein. Anschluss natürlich nach Modulnorm deines persönlichen Vorzuges, damit man das Ding auch mal nach woanders mitnehmen kann.

Fazit: lass den sichtbaren Bereich, wie er zuletzt war (bloß ohne Burg... ) und verrate uns lieber mal, wie es nun unterirdisch weitergeht.

Grüße!
B.

markstutz Offline



Beiträge: 84

23.10.2009 06:39
#33 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Guten Morgen allerseits

nach einmal drüber schlafen muss ich Hubert und Boscho völlig recht geben - die Idee mit dem Anschlussgleis hinter der Kulisse ist definitiv des Guten zuviel. Aber ganz auf die Idee verzichten möchte ich nicht, das betriebliche Momentum der Sperrfahrt gefällt mir sehr (hier in der Modellbahn, in der Realität kommen sie bei uns zum Glück nur selten vor). Wenn nicht dort, dann eben vielleicht wie vorgeschlagen in der vorderne Abfahrt zur Schattenwelt.

Die Abfahrt zur Unterwelt könnte entweder im Anschluss an die hintere Gerade noch einen Vollkreis umfassen, damit wäre dann die SOK der Ebene -1 ca. 235 mm tiefer als SOK Bahnhof. Oder es folgt noch ein komplettes Oval mit Halbkreis wieder unter der Bahnhofsausfahrt, dann beträgt die Höhendifferenz knapp 300 mm (wobei ich dann in den Radien das Gefälle auf 30 Promille reduzieren würde. Ich sehe den Schattenbahnhof als grosse Schiebebühne, die das Grabbeln ermöglicht.

PS: Die Burg muss ja keine riesige mittelalterliche Anlage sein. Da könnte auch ein Wohnturm oder ein kleines Schlösschen stehen, der/das seit langer Zeit in Privatbesitz ist und darum in gepflegtem Zustand ist. Ich bin noch auf der Suche nach dem idealen Vorbild, aber zumindest an historischen Altstädten dürfte es nicht scheitern und ein paar solche historische Objekte stehen in der Umgebung auch herum. Mir fällt da spontan z.B. das Ritterhaus von Bubikon (Zürich) ein, das in unmittelbarer Nähe der Linie Zürich - Uster - Rapperswil steht...

Boscho Offline




Beiträge: 293

23.10.2009 07:57
#34 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

In Antwort auf:
z.B. das Ritterhaus von Bubikon


Entfernung zum Ort etwa 500 m, Länge etwa 130 m, Breite etwa 90 m. Soll ich's dir in H0 umrechnen?

Grüße!
B.

PS: ich finde die Oval-Lösung eleganter, weil sie die Möglichkeit bietet, von hinten auf die Unterwelt zuzugreifen und damit echten 2-Personen-Betrieb bieten kann. Mit dem Vollkreis hingegen hängt einem da ständig der Wendel im Weg...

OOK Offline




Beiträge: 3.505

23.10.2009 11:08
#35 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Zitat von Pfalzbahn

ich klinke hier mich aus, der vorletzte Entwurf hätte mir persönlich gereicht. Hier besteht die Gefahr wieder alles zu überfrachen und PAN geht auch wieder langsam flöten....


Ich klinke mich hier mal ein.
Denn: ich finde die Idee mit dem Anschluss hinter der Kulisse, zumals als Sperrfahrtengenerator, gar nicht mal schlecht. Dazu wäre es aber sehr sinnvoll, wenn die Anlage auf Rollen stünde und um 90° gedreht werden könnte, mit der rechten Schmalseite an die Wand. Dann ist auch PAN gewährleistet, noch weit mehr als bisher.
Zum Thema Überfrachtung: Man vergleiche diese Anlage (125 x 225cm) mit der "Juniorenanlage" (120 x 180cm) im MAD Kap.6.1) Im Vergleich zu dieser ist Marks Anlagenentwurf absolut großzügig geplant.
Für den zweiten Mann ist das aber wohl doch zu wenig. Da bräuchte es wenigstens eine Unterwegs-Kreuzungsmöglichkeit.

Noch eine generelle Anmerkung: Mit der Frage Geisanschluss oder nicht kommt dieser Strang erstmals in den engeren Bereich des Themas Anlagen-Design. Das endlose Herumdiskutieren mit dem Gleisplan des einzigen Bahnhofs à la H0-Forum war es nämlich nicht. Ein Bahnhofsgleisplan sollte mit der dritten Variante fertig geplant sein - und gebaut werden. Dann, im Zusammenprall mit der Realität, kommen möglicherweise neue Ideen, die einen dazu bringen, alles noch einmal über den Haufen zu werfen. Wer in den diverse Strängen im BAE-Forum mitglesen hat, weiß wovon ich rede.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Boscho Offline




Beiträge: 293

23.10.2009 11:33
#36 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

In Antwort auf:
Zum Thema Überfrachtung: Man vergleiche diese Anlage (125 x 225cm) mit der "Juniorenanlage" (120 x 180cm) im MAD Kap.6.1) Im Vergleich zu dieser ist Marks Anlagenentwurf absolut großzügig geplant. Für den zweiten Mann ist das aber wohl doch zu wenig. Da bräuchte es wenigstens eine Unterwegs-Kreuzungsmöglichkeit.


Das war die Anlage, die ich im Hinterkopf hatte, als ich den zum Mitspielplatz ausgebauten Zweitbahnhof im Tiefgeschoss erwähnte - das unterscheidet sich ja nicht mehr prinzipiell, sondern nur noch in der Gestaltung. Eine Kreuzungsmöglichkeit ließe sich dann z.B. im Rampenbereich einplanen.

Zum Thema Bahnhof matt in drei Zügen (oder so): das wäre dann quasi wieder das Ding mit der Konzeption, oder? Erst überlegen, was alles da ist, dann planen, wie es erschlossen wird und schließlich ein paar Varianten der Gleisanlagen entworfen und die beste genommen. Oder habe ich dich da dramatisch falsch verstanden?

Grüße!
B.

PS: Apropos einziger Bahnhof - ich (und wahrscheinlich auch noch der eine oder andere Mitdiskutant) hatte eigentlich immer vorausgesetzt, dass im Tiefgeschoss das Gegenstück lauert...

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

23.10.2009 12:55
#37 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Zitat von OOK
Zum Thema Überfrachtung: Man vergleiche diese Anlage (125 x 225cm) mit der "Juniorenanlage" (120 x 180cm) im MAD Kap.6.1) Im Vergleich zu dieser ist Marks Anlagenentwurf absolut großzügig geplant.

Naja, die Juiorenanlage hat auch schon ihre 20 Jahre auf dem Buckel und wir sollten heutzutage schon etwas andere Maßstäbe anlegen, oder?

Zitat von OOK
Noch eine generelle Anmerkung: Mit der Frage Geisanschluss oder nicht kommt dieser Strang erstmals in den engeren Bereich des Themas Anlagen-Design. Das endlose Herumdiskutieren mit dem Gleisplan des einzigen Bahnhofs à la H0-Forum war es nämlich nicht.

Sorry Otto, so endlos fand ich dis Diskussion hier nicht, wir sind hier relativ zügig (15 Beiträge) zu einem annehmbaren Ergebnis gekommen, im Vergleich zu anderen Foren, unter Einbeziehung der wesentliche MAD-Postulate.
Was natürlich tödlich fur eine Thread ist wenn an den Voraussetzungen was geändert wird, wie zweiter Bahnhof, Drehung um 90 Grad etc.. Irgendwann sollte halt mal Schluß sein.
Oder habe ich deine Kritik an unserem Thread falsch verstanden?

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

markstutz Offline



Beiträge: 84

24.10.2009 13:36
#38 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Zitat von Boscho
PS: Apropos einziger Bahnhof - ich (und wahrscheinlich auch noch der eine oder andere Mitdiskutant) hatte eigentlich immer vorausgesetzt, dass im Tiefgeschoss das Gegenstück lauert...


Ein Gegenstück wird es sicher geben - warum sollten die Züge den oberen Bahnhof überhaupt verlassen?

Spass beiseite: hast du dir einen Bahnhof im engeren Sinne des Wortes vorgestellt, der mehr als nur Abstellgleisfeld ist? Um ehrlich zu sein: ich habe nie an eine solche Möglichkeit gedacht. Das wäre dann eine Version im Sinne des Zwei-Spieler-Modus, während ich mich bisher eigentlich vor allem auf die Ein-Mann-Variante konzentriert habe. (Die Idee mit dem Gla für die Brauerei ist wieder vergessen, zumindest dort wo im letzten Plan skizzert - aber betrieblich soll es sicher einen Gla auf der Strecke geben).

Zum Design habe ich noch einen Gedankengang von gestern sehr spät bzw. heute sehr früh aufgezeichnet. Bisher habe ich den Bahnhof immer als Streckenende verstanden. Das müsste im Prinzip nicht sein, es könnte sich auch um einen Zwischenbahnhof in Kopfform handeln. Damit liesse sich der Zugsverkehr verdichten, der Betrieb insgesamt interessanter gestalten. Den zweiten notwendigen Bahnsteig habe ich an Gleis 3 vorgesehen, wo er IMHO am besten hinpasst. Der nun fiktive Endbahnhof müsste im Grabbelbahnhof ähnlich den Festplatten (2 logische Laufwerke auf 1 physischen Einheit) als "logischer" Zweitbahnhof betrieben werden. (grün = sichtbarer Teil der Anlage)

OOK Offline




Beiträge: 3.505

24.10.2009 21:38
#39 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Zitat von Pfalzbahn
Naja, die Juiorenanlage hat auch schon ihre 20 Jahre auf dem Buckel und wir sollten heutzutage schon etwas andere Maßstäbe anlegen, oder?


Ja, welche?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

24.10.2009 22:30
#40 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Zitat von OOK

Zitat von Pfalzbahn
Naja, die Juiorenanlage hat auch schon ihre 20 Jahre auf dem Buckel und wir sollten heutzutage schon etwas andere Maßstäbe anlegen, oder?


Ja, welche?


Spur- ud maßstabbezogen: Mindestradius, Abzweigwinkel Weichen, Nutzlängen....

Wobei die Juniorenanlage in Spur HOe auch heutzutage absolut "uptodate" wäre!

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

markstutz Offline



Beiträge: 84

25.10.2009 13:17
#41 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Um noch einmal auf die gescheiterte Idee des Gleisanschlusses zurück zu kehren: wenn die Strecke nach Hinterqueren der Kulisse über einen 1.5fachen Gleiswendel abwärts führt, liesse sich ein sichtbares "Schaufenster" am vorderen Anlagenrand realisieren:



Bei 25 cm Höhendifferenz dürfe man eigentlich so ein kleines "Schaufenster" mit dem Gla bauen können. Ich stelle mir das irgendwie so vor:

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

25.10.2009 13:38
#42 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Hallo Mark,

die 236 mm sind zu wenig. Die obere Ebene braucht schon ihre 5 - 8 cm, zudem bräuchte man noch Platz für eine Beleuchtung. Bei den hier im Forum geplanten Doppelstockanlagen wird schon 40 cm Abstand als knapp empfunden.
So ganz schlüssig bin ich mr nicht ob sich der Gleisanschluß überhaupt lohnt. Beim Bedienen des Anschschlusses wird die Loks + Wagen rechts teilweise verschwunden sein und wenn dort rangiert wird wird im Endbahnhof nicht viel passieren können, weil halt der Mitspieler irgendwie im Weg steht. Ein virtueller Anschluß ala Immenkappel (ganz unten) würde mir reichen.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

markstutz Offline



Beiträge: 84

25.10.2009 17:47
#43 RE: Kleinbahn auf 2.5 qm antworten

Das Wetter bei uns ist so schlecht, dass ich mich für einmal mit einer Demo-Version auseinander gesetzt habe, was zwar ziemlich zeitintensiv war - aber das Resultat ist sehr interessant (vielleicht sollte ich mich einmal mit der Möglichkeit einer Vollversion auseinandersetzen)...










Die hinteren Anlagenecken werden in die Hintegrundkulisse integriert, d.h. ausgerundet und der direkte Einblick über die hinteren Ecken ist dann nicht mehr möglich. Das Silo ist hier nur als simpler Quader dargestellt, in Wirklichkeit erhielte er natürlich eine Durchfahrt, ein Vordach und sonst noch ein wenig Leben...

Boscho Offline




Beiträge: 293

27.10.2009 12:31
#44 Schizophrene Bahnhöfe im Verborgenen antworten

In Antwort auf:
hast du dir einen Bahnhof im engeren Sinne des Wortes vorgestellt, der mehr als nur Abstellgleisfeld ist?


Ich hatte dabei die Idee, dass ein zweiter Mitspieler von der Anlagenrückseite aus bequemen Zugriff auf das ganze Gefiddle hat. Ausgestaltet wird da garnix; dafür fehlt die Höhe. Aber es sollte möglich sein, da unten hinten Züge zu trennen, zu rangieren, Züge neu zu bilden und sie wieder auf die Strecke zu schicken.

Um deine Ideen bezüglich Streckenverzweigung und Gla nochmal aufzugreifen: Prinzipiell wäre es ja möglich, das alles (wie von dir vorgeschlagen) als virtuelle Partitionen in der Tiefgarage laufen zu lassen. Dann hat der Mitspieler nämlich die komplizierte Aufgabe, die Züge zwar sehen zu können, als Zugleiter aber die Übersicht zu behalten, welcher Zug gerade wo ist (also: virtuell) und wann er in welcher Zusammenstellung wieder auf die Strecke zu gehen hat. Außerdem läge der Vorteil in meinen Augen darin, dass man nicht an bestimmte Ladegüter gebunden ist, die eben auf einem gestalteten Gla anfallen, weil der Sinn und Zweck des imaginären Gla ja wandelbar ist - dass kann heute eine Brauerei sein, morgen eine Maschinenfabrik und übermorgen eine Ziegelei. Oder auch heute gleich alles miteinander und zusätzlich noch Munitionsfabrik. Dann braucht's aber Pulverflaggen und eine Schutzweiche...

Was die Gestaltung des Gleisplanes betrifft: Da kann man's prinzipiell halten wie der auf'm Dach - es geht eigentlich alles, vom Vorbild nahen Bahnhofsgleisplan bis zum Fiddle Yard mit Stumpfgleis hintenraus und Schwenk- oder Schiebebühne für die Züge.

Auf die Idee "schizophrener" Bahnhöfe hat mich einstmals ein Beitrag im H0-Modellbahnforum gebracht, als ich eine Mikroanlage für meine Große entwerfen wollte. Wir haben in der Tat sehr viel Spaß mit dieser Vorstellung. (Und nebenbei zeigt das auch, dass eine Kreiselbahn in gewisser Weise dann ihre Berechtigung hat, wenn man den Betrieb nur mit den richtigen Augen sieht... )


Grüße!
B.

PS: 'tschuldige, dass die Antwort diesmal so lange gedauert hat...

Boscho Offline




Beiträge: 293

27.10.2009 17:04
#45 RE: Schizophrene Bahnhöfe im Verborgenen antworten

Mir fällt gerade noch was ein: für den zusätzlichen Gla "unterwegs" könntest du auch die Stadt auf ein veritables Felsmassiv stellen und die Strecke bereits im Ausfahrtbogen des Bhf in einen Tunnel legen. Unter der Stadt bliebe dann Platz genug für den Gla, der allerdings dann auch nicht gestaltet werden kann (es sei denn, die Stadt wird so dermaßen hoch, dass Platz genug bliebe - also sehr hoch. Das wiederum hätte dann den Reiz, dass wirklich der eine nicht mehr sieht, was der andere tut und alle Manöver auf Zuruf ausgeführt werden müssten. Es sei denn, die Häuser der Halbrelief-Stadtkulisse hätten Fenster... )

Diese Ausführung hätte den Vorteil, dass der Gla noch in ungefährer räumlicher Nähe zum Bhf liegt und dass im "Keller" weniger virtualisiert werden muss. Wenns geschickt geplant wird, könnte diese mittlere Ebene sogar einen kleineren Zugspeicher aufnehmen. Oder den Abzweig. Oder eine Ausweichstelle für mehr Betrieb und dichtere Zugfolgen "oben". Oder was weiß ich denn...

Grüße!
Hans

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