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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 305 Antworten
und wurde 18.961 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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BerndK Offline



Beiträge: 206

08.09.2016 17:50
#16 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen,

freut mich sehr, daß ihr alle vorbei schaut!

@Gilpin
- Gleisdreieck
Kommt auf den Anschluß an: FY oder Wendegleis – ungestaltet, Spitzkehrenbahnhof gestaltet, vermutlich mit stattlichem Baumbewuchs zur Tarnung…

- was ist eigentlich noch "verhandelbar"?
Guter Punkt - ich machs mal umgekehrt – nicht verhandelbar:
- An der Wand entlang (ADW), der Raum soll „mittig“ noch anderweitig nutzbar bleiben (oder frei gemacht werden können -> Module?), außerdem nur Einzelkämpfer (Bauzeit)
- Prinzip absoluter Nähe (PAN), ich möchte mit einem Walk Around Regler dem Zug folgen
- nur eine Ebene (Bauaufwand, Wartung/Pflege!)
- einfache Unterbaugeometrien (Bauaufwand)
- alle Gleise sind bequem zugänglich (man wird nicht jünger)
- keine PC Steuerung oder aufwändig zu bauende Elektrotechnik/Elektronik
- Epoche II (Fuhrpark, Vorliebe)

- Ich war davon ausgegangen, dass der Gleisplan "steht" - von der Konzeption ganz zu schweigen.
Der Gleisplan und das Konzept sind verhandelbar! Wenn sich hier bessere Lösungen herauskristallisieren bin ich ganz Ohr. Ich bin planerisch nur ein Anfänger.

- … würde es unter fahrdienstleiterischem Gesichtspunkt nicht interessanter, dabei auf einen Eilzug aus der Gegenrichtung Rücksicht nehmen zu müssen?
Gefällt mir, aber nur manuell gesteuert durch weiteren Mitspieler

- und bitte: die Tür außen anschlagen...!
Wäre kein Problem

@Helko
- wo bleibt hier nichts vom Vorbild der Sauschwänzlebahn übrig?
Siehe „warum Wutachtalbahn“ – es ist nicht mein Ziel, Bahnhöfe wiederzugeben, es geht mir um die geographisch/landschaftliche Einordnung sowie die Trassierung
In Betracht gezogen hatte ich es dennoch – da Du es ansprichst schau mal hier:

und volle Auflösung

Ist „viel“ Bahnhof mit wenig Betrieb. Die riesen Zunge räumt man nicht mal eben platzsparend weg. Auf der Zunge wäre natürlich eine Trennkulisse. Die orangenen Bereiche sind Tunnel. Die Zementfabrik war in der Realität auf der anderen Seite und vor dem Bahnhof auf der Strecke.

- wieso sind ein Quer-Module direkt vor den beiden Fenstern?

Brüstungshöhe 1,43 m – die Anlage wird sich auf ca. 1,15 m befinden – bleiben ca. 30 cm für den Hintergrund – reicht, was spricht dagegen?

- bei der Raumgröße muss doch mehr möglich sein, ADWL, PAN hin oder her
Ja, wenn ich mehr Zeit hätte. Das Projekt soll in ein paar Jahren so gut wie fertig sein. Keinesfalls verliere ich mich in Planungsphantasien, die mir dann auf halber Strecke zum Verhängnis werden weil ich kein Ende sehe. DAS sind meine einzigen Bedenken bei der ganzen Sache.

@Alex
danke für die Klärung ;-)

@hm
- im "echten Leben" hätte man den Anschluss an Gleis 2 sehr bevorzugt, weil man dann bei Bedienungsfahrten nicht das durchgehende Streckengleis sperrt.
Danke für den Hinweis! Wäre auch von der finanziellen Seite zu bevorzugen – 2 fertige „Manufaktur“-Weichen kommen geschätzt auf 200 Euro vs. 25 für eine Weiche auf Gleis 2. Und natürlich extra
Sägefahrten. Aber wie meinte ein Modellbahner im Nachbarforum „zu einfach ist langweilig“ ;-)

@Hubert
- eigentlich nicht anspruchsvoll trassiert
Genau das Richtige für mich! Die Schmalen Segmente zeigen ja nur ein paar Meter rechts und links vom Gleis. Der Gleisverlauf wird keine nennenswerten Steigungen aufweisen. Ein hochwertiger Hintergrund, Gebäude und Vegetation soweit möglich müssen der Anlage ihre Identität verschaffen. Die „Lokalbahn Wilstedt“ im Blauen Buch ist auch eine fast ganz ebene Sache, wie auch die Modulanlagen, die ich bisher gesehen habe. Mit einer guten Landschaftsgestaltung – top Ansatz für meinen Geschmack.

- Mir stellt sich eher die Frage für was der Platz in der Mitte des Raumes wirklich vorgesehen ist?
Das ist der einzige Raum, in welchem ich (beheizten) Platz zum Werkeln habe (z.B. Möbel aufbauen (gesägt wird draußen), ölen, etc). Das mache ich auf großen, leicht demontierbaren Tischen, die ich in der Raummitte platziere. Ein paar Mal im Jahr gibt’s auf denselben Tischen gepflegte Rennen auf einer ordentlichen Rennbahn in Stehhöhe – ich habe das ein Jahrzehnt vor dem letzten Umzug wettbewerbstechnisch betrieben, auch als Organisator. Es ist einfach praktisch, irgendwo einen Platz zu haben, wo man größere Projekte lange Zeit liegen lassen kann. Dieses ständige Umräumen von früher, als wir noch keinen Platz hatten, habe ich einfach satt. Außerdem wie gesagt – zeitliche Bedenken! Meiner Meinung nach wäre eine hier raumfüllende Anlage mit Familie, Haus, Garten als Alleinaufbau ein Projekt über Jahrzehnte. Das geht mir zu lang. Mit den Modulanschlüssen könnte ich mir „mehr Anlage “ offen halten. Sollte ich mehr wünschen ist dies möglich. Wenn ich genug gebaut habe und lieber Fahrzeuge optimiere wäre es trotzdem eine fertige Anlage. Die Anlage sollte zwar ansehnlich rauskommen ist für mich nur aber nur Priorität 3 hinter „Fahrzeugoptimierung“ und Betrieb machen. Für die Anlage gilt ganz klar nicht „der Weg ist das Ziel“. Ohne schöne Anlage ist allerdings der Betrieb für mich kein Genuß, daher ist mir gute Planung und Gestaltung sehr wichtig.

Gruß
Bernd

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

08.09.2016 19:10
#17 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,

ich hatte mir große Mühe gegeben mit einem "fundierten Beitrag", und nun hast Du mich glatt überholt! Ich fasse den Text nun noch einmal an; einiges mag trotzdem schon obsolet sein...

Bis gleich,
Gilpin

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

08.09.2016 19:37
#18 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd und alle Mitdenker an diesem hoch interessanten Strang,

ich wollte mich ja noch etwas fundierter melden – und nun liegt hier schon so viel vor, dass eher ein Diskussionsbeitrag draus wird.

Helko vermisst den Bezug zur Wutachtalbahn – so geht's mir auch; ich hätt' bloß etwas sanfter nachgefragt. So haben wir ursprünglich eine W'bahn mit einem Bahnhof der Bottwartalbahn und einem Gleisanschluss vom Niederrhein. (So viel zu "sanft".) Ich räume aber gern ein, dass Bernd spätestens nach drei Betriebssessions in dieser Welt "leben" und mit großer Freude die anstehenden betrieblichen Aufgaben bewältigen würde.

Eigentlich hatte ich die gewisse Geradlinigkeit der gezeichneten Strecken ansprechen wollen, aber da hat Hubert schon für Aufklärung gesorgt:

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #13
Die Wutachtalbahn war als Hauptbahn trassiert mit 350 m Mindestradius, längeren Kreuzungsbahnhöfen (sic) und knapp 1% Steigung!

Nicht alles an der Strecke hat wohl Sauschwänzle-Charakter! Und: Du, Bernd, hast ja schon die höheren zulässigen Achsdrücke benannt, und die Tunnel der Strecke waren auf zweigleisigen Ausbau angelegt.

Mittlerweile wurde auch die Bahnhofsauswahl in Frage gestellt, und das hatte ich auch vor.

Gleispläne von Weizen zur Epoche 1 und 2 sind im Netz recht gut zu finden:
http://anlagenmeisterei.de/viewtopic.php?f=4&t=1508
http://www.gleisplaene.de/galerie/schub/jsviewer.htm
sowie im HiFo.

...und weisen eine Breite von max. fünf Gleisen auf, die gezeichnete Version von "Beilburg" dito. Klar ist Weizen insgesamt "kleiner", einfach weniger großzügig/umfangreich! Der Tabelle zur Begründung der Bahnhofswahl möchte ich aber doch eine Liste von Argumenten gegenüberstellen, weitgehend anhand von Merkmalen von Weizen:

- der beachtliche Güterverkehr ließe sich in Weizen etwas eingeschränkt abbilden
- Zugbildung und -auflösung kennzeichnen zwar Beilstein, aber eben nicht einen Durchgangsbahnhof an der Wutachtalbahn, völlig unabhängig vom Gleisplan
- einen (kleineren) Lokschuppen gab's in Weizen auch
- Rangier-, Abstellgleise, örtliche Güteranlagen incl. Ladestraße gab's ebenso
- einen Ladekran und einen Lagerhausanschluss hatte Weizen wohl nicht, aber eine bahnhofsinterne Holzverladerampe schon
- zwei Bahnsteiggleise waren auch vorhanden

Und: in Weizen geht bis heute ein Gleis zur Firma sto ab; da fände auch noch die Suche nach glaubhaften Firmenanschlüssen ihr gutes Ende! Die historischen Anlagen auf dem Gelände umfassten eine Wagendrehscheibe, das Zufahrtsgleis durchquerte das Hauptgebäude! Der neue Gleisplan weist ja schon Weizen auf – passt doch ganz gut!

Ansonsten: der gezeichnete Gleisplan des FY (auch der neue) nutzt die gegebene Fläche maximal aus – begrenzt aber doch die Länge der Züge! Hauptbahn...

Schön, dass die Nutzung des Innenraums geklärt ist (die uns eigentlich nichts anging)!

@ Bernd: nichts von alledem ist Kritik oder Änderungswunsch, allenfalls Rückmeldung; ich freue mich über Deinen gelungenen Denkanstoß an uns alle (fünfe) und Deine offensichtliche Freude daran, eigentlich knapp formulierte Ideen in ausgiebige Redesigns umzusetzen, und denke eben mit,

mit freundlichem Gruß,
Gilpin

Ein Gag unter uns beiden: ich habe gleich mal an einem Stammtisch "afaik" eingeworfen und bin verstanden worden!

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

08.09.2016 21:28
#19 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Bernd,

mal in Kürze da ich im Moment nur mit einer Hand tippen kann! :-(
Du hast eine 10 m lange, gerade Wand! Nutze sie! Statt einen Schmalspurbahnhof zu adaptieren, würde ich mir wirklich den Bahnhof Weizen oder was Fränkisches zum Beispiel Bf. Ebermannstadt einigermaßen maßstäblich vornehmen.
Schau das Du Strecke bekommst! Zum Beispiel den Bahnhof zum Beispiel recht oben in die Ecke und den Haltepunkt an die untere Wand!
Da die innere Fläche tabu ist würde ich den Fiddleyard bzw. den Speicherbahnhof nicht sichtbar gestalten, sondern unter die Anlage legen, zum Streckengewinn!
Bei 50 cm maximaler Anlagentiefe (FREMO- kompatibel ?) dürfte fideln da kein Problem sein. Unter der Anlage hätte auch mal ein 5 m Militärzug Platz.
Ein Andockmöglichkeit für Fremo-Module würde ich auch unten an der Tür vorsehen (Abzweig Gasseldorf?).
Die Dockingstationenanden Fenster könnten dann entfallen!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 206

08.09.2016 21:36
#20 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Gilpin,

danke für Deine vielen Gedanken!

-Ich räume aber gern ein, dass Bernd spätestens nach drei Betriebssessions in dieser Welt "leben" und mit großer Freude die anstehenden betrieblichen Aufgaben bewältigen würde.
Das hatte ich zumindest gehofft. Vielleicht hätte ich statt Prototype Freelance nur Freelance ankreuzen sollen. Ich muß nochmal einwerfen es geht mir um die Einbettung in jene Landschaft und die spezielle Trassierung und nicht um ein Modell der Wutachtalbahn. Daher hatte ich die Benennung "im Würtachtal" gewählt.

- anlagenmeisterei.de
da hatte ich damals vorbei Geschaut, tolles Projekt und dann im Netz gesucht, so bin ich auf den Ansatz gekommen.

- der beachtliche Güterverkehr ließe sich in Weizen etwas eingeschränkt abbilden
wirklich nur etwas? Ich bin natürlich Laie, aber für mich sieht der Unterschied groß aus

- Zugbildung und -auflösung kennzeichnen zwar Beilstein, aber eben nicht einen Durchgangsbahnhof an der Wutachtalbahn, völlig unabhängig vom Gleisplan
gerade das fände ich reizvoll

- einen Ladekran und einen Lagerhausanschluss hatte Weizen wohl nicht,
der wäre allerdings eine super Attraktion für die Kinder (ich sag das jetzt wirklich nicht nur weil ich selbst damit spielen will ;-); und noch ein Punkt - die Erreichbarkeit aller Ladegleise ist in Beilstein (auch für Kinder) hervorragend; irgendwie habe ich schon die Hoffnung, auch Nachwuchs für das Hobby interessieren zu können

- Und: in Weizen geht bis heute ein Gleis zur Firma sto ab; da fände auch noch die Suche nach glaubhaften Firmenanschlüssen ihr gutes Ende! Die historischen Anlagen auf dem Gelände umfassten eine Wagendrehscheibe, das Zufahrtsgleis durchquerte das Hauptgebäude!
da ist was dran, insbes. die Drehscheibe

- Ansonsten: der gezeichnete Gleisplan des FY (auch der neue) nutzt die gegebene Fläche maximal aus – begrenzt aber doch die Länge der Züge! Hauptbahn...
wirklich lange Züge gingen nur mit zwei übereinander liegenden FYs. Das wäre möglich, ab Weizen mit 3% steigend bzw. fallend käme man auf ca. 40 cm Höhenunterschied. ABER: Wesentlich mehr Bauaufwand. Bis auf Weizen wäre die ganze Trasse eine Schräge. Hauptbahn war sie meine ich übrigens nur von der Trassierung her. Der Betrieb war insgesamt laut Wikipedia eher bescheiden. Die Trassierung wäre für mich aber ein Freibrief für gelegentliche Sonderzüge, die man auf echten Nebenbahnen nicht sieht.

- Schön, dass die Nutzung des Innenraums geklärt ist (die uns eigentlich nichts anging)!
;-)

- @ Bernd: nichts von alledem ist Kritik oder Änderungswunsch, allenfalls Rückmeldung
ich weiß das zu schätzen!

Ein Gag unter uns beiden: ich habe gleich mal an einem Stammtisch "afaik" eingeworfen und bin verstanden worden!
;-)))

Ich laß es mal sacken. Ich wollte ich mit Weizen nur zeigen, daß ich mir schon über mehr Wutachtal-Anteile Gedanken gemacht hatte. Der Weizen Ansatz ist älter als Beilburg.

Viele Grüße
Bernd

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.844

08.09.2016 21:51
#21 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #20
- Ansonsten: der gezeichnete Gleisplan des FY (auch der neue) nutzt die gegebene Fläche maximal aus – begrenzt aber doch die Länge der Züge! Hauptbahn...
wirklich lange Züge gingen nur mit zwei übereinander liegenden FYs. Das wäre möglich, ab Weizen mit 3% steigend bzw. fallend käme man auf ca. 40 cm Höhenunterschied. ABER: Wesentlich mehr Bauaufwand. Bis auf Weizen wäre die ganze Trasse eine Schräge. ... Die Trassierung wäre für mich aber ein Freibrief für gelegentliche Sonderzüge, die man auf echten Nebenbahnen nicht sieht.

So arg viel schräge Trassen sind gar nicht nötig. Schau Dir mal das Prinzip bei Peters Anlage an : Optimale-Raumausnutzung-fuer-Quasi-RAWE.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 206

08.09.2016 22:53
#22 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo Hubert,

mal in Kürze da ich im Moment nur mit einer Hand tippen kann! :-(
erst mal gute Besserung! Das ist sicher ein echtes Geduldsspiel.

Du hast eine 10 m lange, gerade Wand! Nutze sie!
Der Gedanke ist mir schon mal durch den Kopf geschossen und ich habe den Bhf Berka nachgeklickt. Der kommt so auf 7 Meter. Darunter einen SBhf. Hatte ich verworfen wegen der mehrstöckigen Konstruktion und entsprechendem "Gschiß" bei einem technischen Problem der Anlage und dem Bau an sich. Aber ich denk nochmal drüber nach. Es wäre schon eine tolle Länge.

Bf. Ebermannstadt einigermaßen maßstäblich vornehmen.
Danke für den Tip! Thomas hat davon sogar eine etwas ausgebaute Version online wie ich sehe.

Schau das Du Strecke bekommst!
das wäre mir wichtig, immer gern!

Da die innere Fläche tabu ist
nicht unbedingt! Wenn man die mittigen Anlagenteile einfach zerlegen und z.B. in ein Regal parken könnte (daher der Modulansatz in der Mitte) wäre das temporäre Wegräumen nicht das Problem. Den Fiddleyard-Inhalt - sofern dieser in der Mitte läge - müßte ich für die Zeit komplett auf der Anlage parken (wäre ja digital theoretisch kein Problem?). Diese wäre dann natürlich blockiert, aber für ein paar Wochen im Jahr wärs zu verschmerzen.

Unter der Anlage hätte auch mal ein 5 m Militärzug Platz.
die Zuglänge hätte was, definitiv ;-)

Peters Anlage
danke für den Link

Viele Grüße
Bernd

BerndK Offline



Beiträge: 206

09.09.2016 21:22
#23 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Hallo zusammen,

Ich habe mal Ebermannstadt (dieses Mal mit "kurzen" Weinert Weichen) auf meine Anlage "angepasst". Sprich mit dem Anschließer dran und die Zufahrten an die Gegebenheiten bei mir "hingebogen". Um mehr Fahrstrecke (ca. 5,5 m) rauszuholen habe ich den Fiddle nun an den Modulanschluß 2 drangehängt. Es ging mir nur drum mal zu schauen wie groß ich den machen kann, in Wirklichkeit wäre er wohl kleiner. Länge beträgt ca. 4m. Der Gedanke wäre für den Fall des Wegräumens 2 teilig (zu zweit tragen), Beine einklappen und dann an eine Wand stellen. Das Rollmaterial muß in der Zeit dann halt auf der Anlage parken. Das sind geschätzt ein paar Wochen im Jahr, mit dem Kompromiß würde ich leben. Nach wie vor fände ich das Gleisdreieck zum Wenden von Schnellzugloks sehr praktisch. Die gewonnene Strecke rechts unten könnte man natürlich etwas breiter ausführen und dementsprechend schön gestalten.


und hier nochmal im Detail


Im Original
http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/ba...rmannstadt2.htm

Nun noch eine Frage an Euch - vergesst bitte mal einen Moment den Zusammenhang zur Wutachtalbahn (also nix prototype freelance sondern nur noch freelance!) - und schaut Euch die drei Bahnhöfe mal im Vergleich an:


Ich tendiere immer noch zu Beilburg. Ich habe ihn mal etwas verlängert (kommt damit auch näher ans Original). Weizen würde von der praktischen Seite natürlich mit leichterer Zerlegbarkeit/Herstellbarkeit punkten da die Gleise pfeilgerade liegen.

@Hubert - 50 cm Fremo-Breite wären darstellungstechnisch schon eine Ansage (für mich). Da überlege ich noch. Etwas mehr Landschaft hätte ich um den Bahnhof herum schon gern. Sollte sich die Darstellung nach Fertigstellung als gut genug für Fremo herausstellen, würde ich eher Übergangsstücke bauen. Allerdings bräuchte man zum Transport einen Hänger.

Gruß
Bernd

hmmueller Offline



Beiträge: 322

09.09.2016 22:46
#24 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Die Einfahrweiche auf der linken Seite von Ebermannstadt solltest Du umdrehen, weil Du so einen Achssprung produziert hast (der auch nicht dem Original auf der verlinkten Seite weiter oben entspricht). Und dann wäre wieder die Frage, ob man das Anschlussgleis so ins Hauptgleis führt - besser wäre auch hier ein Anschluss ans Gleis 3, kann aber natürlich unangenehm in der Gleisführung sein ...

H.M.

Helko Offline




Beiträge: 315

09.09.2016 22:50
#25 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Die Querriegel sind ja immer noch vor den Fenstern, oder dürfen die als Schattenspender vergrauen???

Die Nationalkurve zur Giesserei ist auch noch drin, die zerstört doch den ganzen großzügigen Eindruck

VG
Helko
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Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

BerndK Offline



Beiträge: 206

09.09.2016 23:17
#26 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

@hm
meinst Du so?


@helko
Die Querriegel sind ja immer noch vor den Fenstern, oder dürfen die als Schattenspender vergrauen???
Brüstungshöhe 1,43 m (wie schon 2x erwähnt)

Die Nationalkurve zur Giesserei ist auch noch drin, die zerstört doch den ganzen großzügigen Eindruck
Alternative ohne die Bahnhofsausfahrt wesentlich im Radius zu verkleinern und/oder den "Querriegel" zu verbreitern?

Gruß
Bernd

hmmueller Offline



Beiträge: 322

09.09.2016 23:20
#27 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Ja (zum Beispiel - obowhl die langen Geraden das jetzt auch ein wenig langweilig machen, zumindest vom Anschauen her ...).

H.M.

BerndK Offline



Beiträge: 206

09.09.2016 23:24
#28 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

geht mir auch so. Bei Weizen fällt es nicht ganz so ins Auge. Beilburg ist in der Hinsicht sehr klasse.

Gruß
Bernd

Helko Offline




Beiträge: 315

10.09.2016 08:08
#29 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #26
Brüstungshöhe 1,43 m (wie schon 2x erwähnt)

Du musst doch mal die Fenster öffnen zum Putzen, darum geht es!

Bitte stelle doch die Bilder mit 1024 Breite ein, jedesmal muss man den Text seitwärts srollen, oder kann das das "Homepagemodules" nicht??

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

BerndK Offline



Beiträge: 206

10.09.2016 08:39
#30 RE: Beilburg im Würtachtal antworten

Du musst doch mal die Fenster öffnen zum Putzen, darum geht es!
Das hatte ich aus "Schattenspender" nicht ganz schließen können. Primärproblem bei den Fenstern ist mehrmals pro Jahr Putzen von außen. Das geht auch gut von außen. Innen reicht max. 2x pro Jahr. Mit einer Breite von 50cm bei 115cm Anlagenhöhe geht es gut, mit 60cm gerade noch und mit 70 wird es mies, in sofern hast Du Recht. Letzteres ist bei der Deutschlandkurve jetzt schon der Fall. Für 2x pro Jahr wäre es tragbar. Allerdings ist das ein Grund warum ich den R543 dort nicht größer machen kann ohne die Bahnhofsausfahrt im R zu verkleinern. Dilemma!

Bitte stelle doch die Bilder mit 1024 Breite ein, jedesmal muss man den Text seitwärts srollen, oder kann das das "Homepagemodules" nicht??
Ich habe die Breite benutzt, die hier max. erlaubt ist, da die Anlage aufgrund ihrer Breite in 1280 eh schon schlecht dargestellt wird - in 1024 wird es noch deutlich schlechter. Ich mach das mal für die nächsten Bilder.

Gruß
Bernd

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