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Dieses Thema hat 46 Antworten
und wurde 4.218 mal aufgerufen
 IV.4. So macht es das Vorbild
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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.873

07.11.2017 08:23
#46 RE: Trapeztafel plus antworten

Zitat von dave im Beitrag #4
Für die ÖBB wären da folgende Dienstvorschriften interessant:
V2 Signalvorschrift: Definiert die Signale; http://www.bahnstatistik.de/Signale/SB-OEBB_V2.pdf
V3 Betriebsvorschrift: "normaler" Betrieb auf Signale und mit Fdl; http://www.schienenbahnen.at/dienstvorschriften/v3.pdf
V5 Zuleitbetrieb: Alles zum ZL, das nicht in der V2 und V3 steht; http://www.schienenbahnen.at/dienstvorschriften/v5.pdf

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

dave Offline



Beiträge: 129

12.11.2017 12:48
#47 RE: Trapeztafel plus antworten

Danke, Hubert! Bei meinen Google-Suchen wurde diese Seite nicth angezeigt...

In der V5 steht sinngemäß, dass in unbesetzten Bahnhöfen gekreuzt werden kann. Sind Weichen zu stellen, so ist der Zugführer des ersten Zuges, der Verschubleiter des Fahrverschubs oder der Kl-Führer einen Nebenfahrt damit beauftrag die Kreuzung bzw. das Vorfahren abzuwickeln. Sind keine Weichen zu stellen und kein Zug zum Halt an der Trapeztafel beauftragt, entfällt der Auftrag zu Abwicklung der Kreuzung bzw. des Vorfahrens.
Das heißt nun für Zugkreuzung im unbesetzten Bahnhof mit Rückfallweichen, dass der Zugleit-Fdl. die Fahrerlaubnis bis in den Bahnhof (Zuglaufmeldestelle) gibt. Haben die beiden kreuzenden Züge die Ankunftsmeldung abgegeben, kann der Zl-Fdl die Fahrerlaubnis geben.

Ein Triebkopf kommt selten allein.

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