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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 42 Antworten
und wurde 1.712 mal aufgerufen
 VI.8. Modellbahn-Technik
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Fdl Triptis Offline




Beiträge: 377

08.02.2018 18:27
Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Hallo, im eben erschienenen EM hat OOK einen interessanten Beitrag untergerbracht, der m. E. eine Diskussion wert ist:

Er schreibt über Digitalloks mit ihren heutzutage vielfältigen Sound-Funktionen und meint, dass diese Menge an Geräuschen wohl am Sinn des Modellbahnbetriebs vorbei geht.

Dieser Meinung bin ich grundsätzlich auch, aber einige Geräusche können den Betrieb doch bereichern: Auf meiner Nebenstrecke gibt es genau einen unbeschrankten Bahnübergang, der durch LP-Tafeln abgesichert wird. Deshalb hat das Video-Fahrpult zwei Bedienungselemente zur Betätigung des Horns und des Läutewerks. Die Hupe und die Glocke sind zwar nicht in den Triebfahrzeugen eingebaut, sie klingen aber so.

Und ich glaube mich zu erinnern, dass im BAE-Buch beschrieben wird, wie ein Zug, der vor der Trapeztafel steht, durch ein "daa-dit-daa" aus der Signalpfeife des Zuges im Bahnhof "hereingepfiffen" wird.

Das kann man sicher gut gebrauchen! Und ich würde mich auch sehr darüber freuen, wenn meine 44 bei der Volllast-Bergfahrt von Oppurg nach Triptis das radsynchrone Dreizylindergeräusch produzieren würde, die ist aber analog und kann das nicht.

Wo liegt also die Grenze? Braucht man das Schipp-Geräusch des Heizers? Und das Prasseln des Feuers?

Mit Hp1-Gruß - Helmut

OOK Offline




Beiträge: 4.018

08.02.2018 18:44
#2 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Mein Beitrag im em ist dreimal gekürzt worden, weil für den Originaltext nicht genug Platz war.,
Da geht natürlich die Differentziertheit der Aussage etwas verloren.
Mit geht es nicht darum, gegen das Vorhandendsein von Sound zu sprechen, sondern dagegen, dass der Modellbahner alle die Geräusche, die eine Lok machen kann, steuern soll. Wenn die Elektronik das selber weiß, dass die Lok jetzt am Berg mit weiter ausgelegter Steuerung fährt und bergab mit geschlossenem Regler, dass sie durch den krummen Weichenstrang quietscht, und dass beim Speisen ein bestimmtes Geräusch entsteht, dann ist es doch ok. Dann muss ich nur entscheiden, ob ich gleichzeit sieben Loks mit all diesen Geräuschen in meinem Modellbahnzimmer verkraften kann.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Silbergräber Online



Beiträge: 529

08.02.2018 19:39
#3 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Ich kenne OOKs Kommentar noch nicht, aber ich kann mich der Meinung von Helmut umfänglich anschließen.

Mein Pfiffi hat ESU Loksound 4.0, und den möchte ich nicht mehr missen. Die Auspuffschläge sind hervorragend auf die Radumdrehung abgestimmt. Das Läutwerk ist für eine Bimmelbahn eh ein Muss. Unnütze Sounds wie das Kohleschüppen oder die hirnrissigen Ansagen wie "Nöch Wörnicherööhde - öööhnstöchn!" habe ich konsequent rausgeschmissen. Lokpfeife und Trillerpfeife machen gerade beim Rangieren mächtig Spaß - vorausgesetzt, man beherrscht die Rangiersignale.

Ich gebe aber zu bedenken, dass der Einsatz des Digi-Sounds auch seine Grenzen hat: Nämlich wenn man zu mehreren Spielern agiert wie auf der BAE. Das dürfte dann doch etwas chaotisch wirken, wenn fünf Soundquellen gleichzeitig dampfen, läuten, pfeifen und brummen.

LG

Jörn

Edit: Otto und ich haben uns bei der Antwort überschnitten

H0m ist ein Ponyhof!
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Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.815

09.02.2018 12:45
#4 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #3
Ich gebe aber zu bedenken, dass der Einsatz des Digi-Sounds auch seine Grenzen hat: Nämlich wenn man zu mehreren Spielern agiert wie auf der BAE. Das dürfte dann doch etwas chaotisch wirken, wenn fünf Soundquellen gleichzeitig dampfen, läuten, pfeifen und brummen.

Rechnet man Lok pro Quadratmeter dürfte sich bei der BAE der Lärm in Grenzen halten, zudem man die Lautstärke einstellen kann! :-)
Wie Jörn möchte ich den Sound nicht missen! Es wie im Film oder Theater er verstärkt die Illusion, auch wenn er teilweise nicht ganz der Realität entspricht (wie im Film z.B. die quietschenden Reifen ...)!
OT:Neben den Soundfunktionen sind auch die Möglichkeiten korrekter Lichtsignale bei der Digitaltechnik nicht zu verachten!
Wie Jörn schon beklagte sind auch meist unnötige Sounds auf dem Decoder, aber die muss man ja auch nicht nutzen!
Ein Frage wäre noch bei der allgemeinen Überschrift wie sieht ihr es mit stationären Soundmodulen? Beispiele: Läutwerke, Sägewerk, Hammer, Kirchenglocken ;-) oder was ich eigentlich auf einer Messe gar nicht so schlecht fand so dezente Hintergrundgeräusche wie Vogelgezwitscher etc ... ?

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Silbergräber Online



Beiträge: 529

09.02.2018 13:59
#5 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Moin,

der Digi-Sound "verstärkt die Illusion" ist eine ganz wichtige Aussage zu diesem Thema: vieles, was sich vorher im Kopf des Betreibers oder Zuschauers abspielte, tönt jetzt von der Platte zu ihren Ohren.

Und dann in Verbindung mit dem Theater sind wir wieder bei diesem Amerikaner von der Modellbahnpresse, der die MoBa an so ja als Theaterbühne betrachtet hat.

Es kommt halt darauf an, was man aus Gimmicks wie Sound macht.

LG

Jörn

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Fdl Triptis Offline




Beiträge: 377

09.02.2018 16:11
#6 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #4
Ein Frage wäre noch bei der allgemeinen Überschrift wie sieht ihr es mit stationären Soundmodulen? Beispiele: Läutwerke, Sägewerk, Hammer, Kirchenglocken ;-)

Ja, natürlich: Wenn bei mir ein realer Fdl tätig ist, dann sollte er typische Stellwerksgeräusche hören. Ich habe beispielsweise vor, bei eingehenden Zugmeldungen die Signale Lt1 und Lt2 (nach Signalbuch SB 59) hörbar zu machen: Ting-tang - ting-tang ... Ich habe es noch im Ohr. Am Bahnübergang klang es eher nach Bim-bam - bim-bam ..., weil das Läutewerk im Freien stand.

Mit einem Kinder-Metallophon und ein paar Magnetspulen mit beweglichen Nägeln müsste sich das doch realisieren lassen?

Mit (diesmal ausnahmsweise) Lt1-Gruß - Helmut

Fischkopp Offline




Beiträge: 404

09.02.2018 18:43
#7 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Moin Helmut,
das geht auch rein mechanisch mit LEGO Technic und dem Deckel
einer Schokoeisdose. In Gang gesetzt wird das alles durch eine
Kurbel in der Anlagenvorderkante, die auch die Schrankenbäume
mit antreibt. Wird unter dem Bü Bölterkamp installiert werden.

So mal als kleines "Praxisbeispiel"...

Gruß
Alex

eisenhans Offline




Beiträge: 389

10.02.2018 12:20
#8 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Ich bin ja hier nicht so der grosse Poster sondern eher heimlicher Mitleser. Aber hier fällt mir auf, dass es wohl doch eher um Geschmacksfragen geht als um technische Möglichkeiten. Vogelgezwitscher auf die Anlagre zu bringen dürfte wohl kein technisches Problem sein. Überhaupt meine ich, müsste die Frage nicht heißen "Wieviel Sound braucht die Modellbahn?", sondern vielmehr, wieviel Sound braucht der Modellbahner? meint

Der Eisenhans

OOK Offline




Beiträge: 4.018

10.02.2018 16:49
#9 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Zitat von eisenhans im Beitrag #8
...meine ich, müsste die Frage nicht heißen "Wieviel Sound braucht die Modellbahn?", sondern vielmehr, wieviel Sound braucht der Modellbahner? meint
Witzig, das war mein erster Gedanke, als ich den Eröffnungspost dieses Stranges las. Eine Modellbahn braucht gar keinen Sound. Da hat der Eisenhannes Recht. Und ob "brauchen" für den Modellbahner der korrekte Ausdruck ist, sei mal dahingestellt. Silbergräber "braucht" ihn auch nicht, sonst würde er auf der BAE keine Züge fahren.

Was mich persönlich angeht, ich bräuchte ihn auch nicht, fände es aber gewiss toll, wenn meine Loks einigermaßen überzeugenden Sound hätten. Wenn sie also meine langen 33‰-Rampen mit schweren Zügen mächtig hinaufdonnern, am Brechpunkt plötzlich leise werden und dann in den Bahnhof hinein mit Stangenklackern ausrollen. Anfahren dann wieder mit kurzzeitigen Ausstoß der geöffneten Zylinderhähne, und dann eine schöne Anfahrt mit gleichmäßiger Beschleunigung.
Ja genug geschwärmt. Eines Tages kommt jemand und baut mir solchen Sound in meine Loks ein. Dann drücke ich die Kohle ab und fertig. Brauchen hin und wollen her.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

BerndK Offline



Beiträge: 204

10.02.2018 17:20
#10 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Hallo zusammen,

ich stimme zu - zum "wieviel Sound braucht der Modellbahner" -> Geschmacksfrage.

Im August gab es im H0-Forum mal einen Hinweis auf eine große US-Anlage. In dem Video gibt es neben stehenden Loks mit angemessen leisen Geräuschen eine Menge Hintergrundgeräusche bei den Kamerafahrten über die Anlage. Das ist natürlich sehr viel Schiene in Relation zur Fläche - aber wir reden ja gerade über Atmosphäre durch Sound. Ich finde folgendes Beispiel in der Hinsicht klasse:
https://www.youtube.com/watch?v=U6GBoVIC9Sg

Für mich als Dampflokfan hat sich das Modellbahnerlebnis durch zur jeweiligen Baureihe passenden, gut gemachten und auch ebenso klingenden Soundprojekte, welche unterschiedliche Lastzustände oder auch Lokleerfahrten nachbilden, ganz erheblich erweitert. Ein Stück mehr Vorbild. Jede Dampflok kann ihren akustischen Chrakter zeigen. Bisher noch alles Beschleunigungs-/Geschwindigkeitsabhängig sowie manuell schaltbar. OOKs Wunsch nach kompletter Automatik in der Hinsicht - ich wage zu behaupten das kommt noch. Immerhin schaltet das eine oder andere Projekt inzwischen in den Leerlauf wenn man den Regler etwas zurückdreht und umgekehrt wieder auf Last wenn man wieder etwas aufdreht.

Ich glaube was viele abschreckt sind zum einen zu laut eingestellte Modellsounds und zum anderen generische Sounds auf Spielzeugniveau, die gar nicht zur Baureihe passen. Das empfinde auch ich als daneben. Man muß es auch an der Stelle "richtig" machen, dann kann es finde ich faszinieren.

Zu viele Lok-Sounds auf einmal wird es bei mir im Keller nie geben, da manuell von ein oder zwei Personen bedient und nur eingleisige Hauptstrecke. Unbenutzte Loks im FY/Abstellbahnhof wären selbstverständlich aus.

Gruß
Bernd

Fischkopp Offline




Beiträge: 404

10.02.2018 17:50
#11 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

An dieser Stelle möchte ich Bernd unterstützen.
Wenn eine Modellbahn keinen Sound braucht, braucht sie auch keine Landschaft,
und so weiter.
Wenn die Schranke im Maßstab 1:1 bim bim macht, das Modell aber nicht, dann ist das Modell
keine korrekte Nachbildung. Das ist also eine sehr müßige Diskussion.
Fragen wir doch stattdessen: "Wieviel Sound verträgt eine Modellbahnanlage?"
Denn brauchen würde sie alle Geräusche, die alle dargestellten Dinge machen.
Welche davon kann man also unter dem geringsten Illusionsverlust weglassen?
Und Geräusch-Modellbau wäre dann ja schon wieder eine ganz eigene Disziplin...

Gruß
Alex

OOK Offline




Beiträge: 4.018

10.02.2018 18:52
#12 RE: Wieviel Sound braucht die Modellbahn? antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #10
OOKs Wunsch nach kompletter Automatik in der Hinsicht - ich wage zu behaupten das kommt noch.
Dös binni g'wiss.
PS: Darauf warte ich noch. Wenn ich mit meiner Rangierlok vorsichtig an eine Wagengruppe heranfahre, möchte ich nicht dadurch abgelenkt sein, dass ich jetzt den Sound korrekt zur Lokbewegung einstellen muss.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 377

11.02.2018 10:13
#13 RE: Wieviel Sound braucht der Modellbahner? antworten

Zitat von BerndK im Beitrag #10
OOKs Wunsch nach kompletter Automatik in der Hinsicht - ich wage zu behaupten das kommt noch

Da ist mir eine Idee gekommen, wie ich diesen Wunsch (den ich auch gut finde) wenigstes zum Teil realisieren könnte:

Bei Mobatron.ch gibt es ein Dampflok-Soundmodul, mit dem man auch in HaNull bei Analogloks ein radsynchrones Auspuffgeräusch erzeugen kann. Das passt bei mir wohl kaum noch in die 44 rein, aber ich könnte das in einen mitgeführten Wagen einbauen. Dieser Wagen müsste - gut getarnt - in einem Drehgestell ein Rad mit dem gleichen Durchmesser haben wie die Treibräder der Lok. Da könnte ich den Impulsgeber installieren, der die sechs Auspuffschläge per Radumdrehung erzeugt. Weiterhin müsste dieser Wagen eine Einschaltvorrichtung haben, die das Soundmodul nur in den sichtbaren Steigungsstrecken wirksam schaltet. Das von OOK gewünschte Stangenklappern im Leerlauf fehlt dann zwar; es wäre aber ein Anfang.

Ich lasse diese Idee mal etwas schmoren. Hat denn jemand Erfahrungen mit den Produkten dieser Firma?

Mit Hp1-Gruß - Helmut

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.815

11.02.2018 10:50
#14 RE: Wieviel Sound braucht der Modellbahner? antworten

Hallo Helmut,

angeblich funktionieren die meisten Sounddecoder auch im Analogbetrieb. Vielleicht kann dir jemand ein Modell zum Testen leihen.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

BerndK Offline



Beiträge: 204

11.02.2018 14:22
#15 RE: Wieviel Sound braucht der Modellbahner? antworten

Hallo Helmut,

ich habe gerade mal einige meiner Soundloks an meinem Analogfahrgerät geprüft. Mit den ESU Loksound V4 Decodern funktioniert der Sound auch analog gut - wenn man den Wert für die Anfahrspannung hoch genug setzt (die Lok kann natürlich trotzdem sehr langsam fahren). Die für digital eingestellten Dampfschläge werden auch im Analogmodus umgesetzt. Allgemein zu den radsynchronen Dampfschlägen würde ich inzwischen sagen per Software ist das halt ein brauchbarer Kompromiß - die Präzision eines Sensors am Rad wird man damit vermutlich nicht erreichen (ich habe es zumindest in vielen Stunden geduldigen Einstellens nie ganz zu absoluter Perfektion gebracht, bin da vermutlich aber auch etwas pedantisch). Besser als einen Wagen dafür mitziehen ist es meiner Meinung nach allerdings allemal. Den Esu Loksound V4 würde ich also zum analog Probieren empfehlen. Selbst eingestellte Werte für Licht Dimmen beim Ein-/Ausschalten sowie erst Licht an wenn die Lichtmaschine auf Drehzahl ist, funktionieren analog einwandfrei.

Bei meinen Doehler und Haass Sounddecodern (SD18A), welche ich dgital inzwischen aus mehreren Gründen favorisiere, ist die Einstellung von CVs für Analogfahrten leider nicht in der ansonsten gut gemachten Programmiersoftware hinterlegt und wäre dementsprechend ein Spaß mit CV-Bit-Rechnerei. Ab Werk funktionieren meine Loks samt Sound analog jedenfalls für mich nicht zufriedenstellend, habe mich allerdings auch nie mit der Bit-Rechnerei befasst, wozu gibts benutzefreundliche Software - wir sind im 21. Jahrhundert ;-)

Gruß
Bernd

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