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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 21 Antworten
und wurde 2.142 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Martin Offline



Beiträge: 79

27.12.2009 23:51
Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo liebe Kollegen,
nun möchte ich auch einmal meinen aktuellen Entwurf hier einstellen. Leider nicht die ursprüngliche H0 - Planung, von der ich mich zwischenzeitlich verabschieden musste. Eine stetig fortschreitende Sehschwäche macht den Wechsel auf eine große Spur notwendig. Aber ganz ohne Moba will ich auch nicht sein.


Dies soll also meine große - kleine Innenanlage in Spur IIm werden (natürlich die Schmalspur Variante).
wegen der Grafik - habe leider nichts besseres.

Der Platzverbrauch dieser Baugröße ist immens. Der abgebildete Anlagenteil hat eine Größe von 4,3 x 0,85 Meter (nur der rechteckige Teil, ohne die Nase).
Die Weichen habe ich schon in den Bogen integriert, um wenigstens einigermaßen brauchbare Gleislängen zu erhalten. Natürlich ist alles in R1, da R3 Bögen auf dieser Fläche nicht mehr unterzubringen wären. Das finde ich aber nicht ganz so tragisch, da nur kurze Zweiachser zum Einsatz kommen sollen.
Im Anschluss folgt dann eine ca. 2m lange, abnehmbare Bogenbrücke (roter Punkt), die ich aus Aluprofilen anfertigen möchte. Dies ist notwendig, da sich an der Stelle ein Fenster befindet.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Fiddle Yard mit in etwa identischen Maßen. Dort werden aber Dreiwegweichen verbaut - sieht nicht schön aus - braucht aber auch nicht ganz so viel Platz.

Das ganze Gebilde hat die Form von einem U. Der freie Platz in der Mitte wird anderweitig gebraucht. Ist also leider nichts mit Zunge.

Als Alternativthema könnte ich mir auch eine Kiesverladung oder den Holzverladeplatz einer Waldbahn vorstellen (letzterer mit weniger Gleis und mehr drum herum) An der Grundform würde sich aber nicht viel ändern.
Ich denke, mit einem brauchbaren Fahrplan könnte man trotzdem ein wenig Betrieb machen. Ich möchte die Anlage ohnehin alleine betreiben - kann also nur mit jeweils einem Zug fahren.

Was meint ihr denn dazu?

OOK Offline




Beiträge: 3.585

28.12.2009 08:26
#2 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo Martin,
was du da eingestellt hast, ist das, was man seit HFy's Buch eine Minimax-Anlage nennt. Insofern also a priori ok (schließlich ist das Buch in meinem Verlag erschienen).
Über jeden Gleisplan kann man länglich herumdiskutieren und alles noch ein wenig hin und her schieben. Ich setze heute ganz woanders ein:

Du willt statt H0 nun IIm machen. Weil deine Sehkraft fortschreitend schlechter wird. Ich brauche zwar inzwischen auch drei verschiedene Brillen und muss diese immer häufiger wechseln, aber mir dem Problem, das du hast, ist das wohl kaum vergleichbar. Insofern kann ich nicht mitreden.

Und dennoch möchte ich dir vorschlagen, zumindest darüber nachzudenken und praktisch auszuprobieren, ob nicht eine Verdoppelung (statt Vervierfachung) der Baugröße ausreicht. Womit du beim 0-Maßstab landen würdest, z.B. bei 0e. (0-Regelspur geht wohl wegen der Radien nicht.) In diesem Maßstab kann man die Fahrzeugnummern noch gut lesen - und notfalls bei einer Privatbahn eigene noch größere aufbringen (lassen).

Der Vorteil von 0e gegen IIm wäre, dass dir praktisch umgerechnet der doppelte Platz zur Verfügung steht und du wesentlich mehr gestalterische Möglichkeiten bekommst. Dann könnte man auch über Anlagendesign reden. Bei deinem IIm-Gleisplan wüsste ich nicht, wo ich da ansetzen sollte. Von geringfügigen Gleisplanoptimierungen abgesehen steht ja nichts zur Debatte.

Noch ist es möglich, problemlos und kostengünstig bei 0e einzusteigen, und versierte 0e-Fritzen gibt es auch genug, die dir raten und helfen können.
Solltest du bei deinem Entschluss in Richtung IIm bleiben, werde ich natürlich auch da mein Gehirnschmalz einbringen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Martin Offline



Beiträge: 79

28.12.2009 09:37
#3 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo OOK,
Spur 0e hatte ich mir auch schon überlegt, aber wieder verworfen, da diese ja ebenfalls eine Spurweite von nur 16,5 mm hat. Es geht mir dabei auch um den Anlagenbau - also Dinge wie z.B. Gleise schottern, Gebäudebau etc. Bei IIm kann ich das ohne Lupe machen.
Die Gleisanlage als solches wird technisch recht einfach werden. Nur die Stromanschlüsse zum Fahren - mehr nicht. Alle Weichen sollen vor Ort mit normalen Handhebeln gestellt werden. Da ist die mechanische Stabilität bei IIm auch höher.
In so fern steht mein Entschluss für IIm eigentlich fest.

Gruß Martin

OOK Offline




Beiträge: 3.585

28.12.2009 09:44
#4 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Martin


In so fern steht mein Entschluss für IIm eigentlich fest.


OK.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

eisenhans Offline




Beiträge: 376

28.12.2009 10:10
#5 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Martin
Es geht mir dabei auch um den Anlagenbau - also Dinge wie z.B. Gleise schottern, Gebäudebau etc.


Gleise schottern geht bei 45mm Spurweite gewiss leichter als bei 16,5, gerade bei Sehschwäche. Aber wo willst du Gebäudebau machen? Wo sollen die Gebäude hin? Ein kleinerer Maßstab, da muss ich OOK Recht geben, würde den Platz dafür schaffen.

0e ist auch 16,5mm-Spur, das stimmt. Aber wenn du z.B. 0m machen würdest mit Fama-Gleisen etwa, hättest du schon 22,5mm und auch "schöne" enge Radien. Du müsstst auch nicht nach Schweizer Vorbild bauen. Plettenberger und Hohenlimburger klb. z.B. fuhren mit 15m Radius i ndie Fabrikhäfe. Kannst ja deine eigeen Bahn erfinden und auch die Fahrzeuge dazu. Meint

Der Eisenhans

Boscho Offline




Beiträge: 293

28.12.2009 19:12
#6 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Ich weiß nicht, wie schnell deine Sehkraft abnimmt. Ich habe aber immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass man geholfen bekommt, wenn man um Hilfe bittet. Falls also der Schotter das einzige Problem ist...

Ansonsten sehe ich das wie Otto: viel zu optimieren ist da nicht mehr. Wenn du allerdings ein wenig Grundstück zur Verfügung hast, wäre eventuell noch Gartenbahn eine Alternative - da verteilt sich die Spur IIm irgendwie besser. Alternativ wäre wahrscheinlich auch eine entsprechend "großspurige" Feldbahn eine gute Idee - die Feldbahn-Fahrzeuge sind alle extrem kurz, die Kurven eng, die Weichenwinkel steil und die Spurweiten überhaupt noch Spurweiten und nicht Spurengen zu nennen, grenzt schon fast an Übertreibung. Da geht auch in 1:22,5 deutlich mehr als mit der LGB.

Grüße!
B.

Martin Offline



Beiträge: 79

29.12.2009 01:45
#7 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von eisenhans
Aber wo willst du Gebäudebau machen? Wo sollen die Gebäude hin? Ein kleinerer Maßstab, da muss ich OOK Recht geben, würde den Platz dafür schaffen.


Hallo Eisenhans,
richtige Gebäude gibt das natürlich nicht - nur Halbrelief. Aber gebaut müssen die auch werden und bei IIm ist ein Brett auch im Modell noch ein Brettchen.

Zitat von eisenhans
0e ist auch 16,5mm-Spur, das stimmt. Aber wenn du z.B. 0m machen würdest mit Fama-Gleisen etwa, hättest du schon 22,5mm und auch "schöne" enge Radien. Du müsstst auch nicht nach Schweizer Vorbild bauen. Plettenberger und Hohenlimburger klb. z.B. fuhren mit 15m Radius in die Fabrikhöfe. Kannst ja deine eigene Bahn erfinden und auch die Fahrzeuge dazu.


Auch eine gute Idee, aber Kleinserie liegt bei mir leider nicht drin. Die Jungs wollen ihr Zeug zu sehr vergoldet haben.

Zitat von Boscho
Ich weiß nicht, wie schnell deine Sehkraft abnimmt. Ich habe aber immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass man geholfen bekommt, wenn man um Hilfe bittet. Falls also der Schotter das einzige Problem ist...


Hallo Boscho,
ich kann Dir leider auch nicht sagen, wie schnell das mit der Optik gehen wird. Mir passiert das auch zum ersten Mal.
Aber im Ernst: Ich habe hier eine angefangene H0 - Anlage stehen, die ich deswegen aufgeben musste. Spur IIm sehe ich in so fern hauptsächlich als Investition für die Zukunft. Es ist nicht nur der Schotter. Das geht weiter z.B. mit Wagen abkuppeln, Reparaturen etc. Damit muss ich in 10 - 15 Jahren auch noch zurechtkommen.
Gartenbahn ist ganz schlecht, das geht höchstens als Bergbahn. Feldbahn wäre dann Spur IIf - da habe ich heute mal im Netz recherchiert, aber keinen Hersteller gefunden. Gibt es da eine bezahlbare Lösung?

Was mich noch sehr interessieren würde:
Könnte ich den IIm Entwurf so verwenden, oder soll ich lieber noch etwas verändern? Habe ich vielleicht einen Denkfehler gemacht?

Gruß Martin

Boscho Offline




Beiträge: 293

29.12.2009 10:26
#8 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Martin
Könnte ich den IIm Entwurf so verwenden, oder soll ich lieber noch etwas verändern? Habe ich vielleicht einen Denkfehler gemacht?


Ich denke, eine Anbindung des vorderen Stumpfgleises auch am rechten Ende wäre noch sinnvoll. Dann könnte man auch noch ein wenig rangieren, wenn eins der "Bahnsteiggleise" besetzt ist. Ansonsten stelle ich mir die Frage, wie es links dann weitergeht. Wird da nur ein Brett mit vier Metern Gleis angesteckt oder gibt's 'nen Speicherbahnhof?

Zur Spur IIf: auch da wird's wohl auf Kleinserie und Eigenbauten rauslaufen. Demnach für dich also eher keine Alternative...

Grüße!
B.

Martin Offline



Beiträge: 79

29.12.2009 13:23
#9 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Boscho

Ich denke, eine Anbindung des vorderen Stumpfgleises auch am rechten Ende wäre noch sinnvoll. Dann könnte man auch noch ein wenig rangieren, wenn eins der "Bahnsteiggleise" besetzt ist. Ansonsten stelle ich mir die Frage, wie es links dann weitergeht. Wird da nur ein Brett mit vier Metern Gleis angesteckt oder gibt's 'nen Speicherbahnhof?
Zur Spur IIf: auch da wird's wohl auf Kleinserie und Eigenbauten rauslaufen. Demnach für dich also eher keine Alternative...
Grüße!
B.


Hallo Boscho,
es gibt auf der anderen Seite einen Speicherbahnhof mit ähnlichen Ausmaßen. Die beiden Teile sollen mit einer 2 Meter langen, abnehmbaren Brücke verbunden werden. Dies ist notwendig, da sich im Bereich der Brücke das einzige Fenster des Raumes befindet, welches sonst blockiert wäre.

Ich habe mal versucht, noch zusätzliche Weichenverbindungen einzufügen, um mehr Rangiermöglichkeiten zu erhalten.
Der Haupteffekt ist, dass sich dadurch die beiden Anlagenteile immer ähnlicher werden.

Da muss ich mir noch ein paar Gedanken machen.... Ich werde zusätzlich mal die Variante mit der Kiesverlandung in Angriff nehmen. Bei einer Lorenbahn wäre der R1 - Radius auch kein Problem.

Gruß Martin

Bocklbahn Offline




Beiträge: 76

31.12.2009 09:57
#10 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo Martin,

ich habe da mal eine Idee, die ich veröffentlichen möchte. Muß aber dazu sagen dass ich normalerweise mit LGB nichts am Hut habe und deshalb nicht abschätzen kann, ob dass in dieser Baugröße, Deinem Platzangebot und der notwendigen Steigung so überhaupt möglich ist. Ist einfach mal ein Vorschlag ins Blaue. Falls brauchbar überlasse ich die weitere Ausgestaltung gerne Dir und den Planugnsprofis hier.



Gedacht habe ich mir das so: Im Abstellbahnhof A können Zuggarnituren abgestellt werden. Die Schmalspurbahn hat hier angenommenerweise Anschluß ans Staatsbahnnetz (Güterwagen-Umladung) und durch die Unterführung wird das LGB-Bahnnetz erreicht. Die lichte Höhe ist sicherlich begrenzt, so dass unter Tage bei A eine Zugbildung mit dem Fünf-Finger-Kran wahrscheinlich nicht möglich ist, vielmehr müssen die Garnituren vor der Betriebssession in B gebildet und hineinrangiert werden.

Also, der Zug kommt von A und fährt die Weiche 1 frei. Bei Punkt B ist der Personenbf. der Schmalspurbahn, hier wartet ein Personenwagen, zu dem hingestoßen wird und angekuppelt wird. Nun kann der Zug zum Betriebspunkt C, einer Spitzkehre fahren. Hier wäre je nach Platz noch ein weiteres Gleis möglich (Zugkreuzung oder Güterwägen zustellen). Von C nach D wird dann der Endbahnhof schiebend erreicht. Wenn es zu steil wird wäre auch der Einsatz einer Zahnstange denkbar.

Wie gesagt, nur mal so eine Idee....

Gruß Robert

fgee Offline



Beiträge: 118

31.12.2009 10:10
#11 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Spannnde Variante. Und wenn man das Ende von C noch ein wenig "ums Eck" ziehen könnte, läge auch eine zweite Weiche (oder Segmentweiche) und damit eine Umfahrmöglichkeit drin. Der Platz in der Mitte des Raumes wäre immer noch frei.

Felix

OOK Offline




Beiträge: 3.585

31.12.2009 11:20
#12 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Bocklbahn
... und deshalb nicht abschätzen kann, ob dass in dieser Baugröße, Deinem Platzangebot und der notwendigen Steigung so überhaupt möglich ist.


Das Problem ist, dass Martin keinen bemaßten Raumplan eingestellt hat. Wir wissen nur, dass es da eine 2m lange Brücke gibt. Also kann man man vielleicht von 2,5m Steigung bis zum Brechpunkt vor der Spitzkehre rechnen, zurück zum oberen Bahnhof nochmal 2,5. Das macht also insgesamt ca. 5m Steigung zwischen den übereinanderliegenden Bahnhöfen. Bei 3% ergibt das einen Höhenunterschied von 15cm, bei 3,5% von 17,5 und bei 4% von 20cm (eher weniger, denn die Ausrundungen werde ja mit zunehmender Steigung auch länger). Unter 4% geht's also nicht, und auch das ist knapp, zumal das obere Anlagenbrett ja auch eine gewisse Dicke hat.

Trotzdem würde ich dem Martin empfehlen wollen, mit dem heißen Zollstock und spitzem Bleistift nachzumessen und zu rechnen, ob es nicht doch geht.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Stefan Offline




Beiträge: 22

31.12.2009 14:14
#13 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo Martin,

wenn Du gerne im Maßstab 1:22,5 Modellbahn betreiben möchtest
- kann ich nachvollziehen, ich mache Echtdampf in IIm -
wie wäre es mit Feldbahn?
Gn15 ist 1:22,5 auf 16,5 mm Gleis, da gibt es kaum noch Probleme mit den Radien und dem Platz.
Beispiele unter
http://www.frankenmodell.de/gn15.html
http://www.die-kiels.org/snoeffel_index.html
http://www.iholmes.com/
http://gn15.info

Auf der Anlage könnte auch eine Verladestelle auf 45mm Gleis sein,
wenn auch Meterspur-Material in 1:22,5 gezeigt / bewegt werden soll.

Stefan

_____________________

Danke für das Lesen und noch einen schönen Tag

Martin Offline



Beiträge: 79

31.12.2009 15:44
#14 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Hallo zusammen,
ich war gerade mit dem heißen Zollstock unterwegs.
Also, die Sachlage ist folgende:
- der Raum hat eine Größe von 4,3 x 5,1 Meter und wird hauptsächlich als Büro genutzt.
- die Seiten mit 4,3 m liegen jeweils unter der Dachschräge.
- auf der langen Seite mit 5,1 m befindet sich mittig die Tür und gegenüber, an der anderen Wand ebenfalls mittig das Fenster.
- die Moba ist komplett mit 80 cm hohen Schränken unterbaut, um den Bürokram zu verstauen. Die maximale Höhe der Hintergrundkulisse liegt bei 1,4 m.
- abzüglich dem Grundrahmen bleiben für die Moba noch max. 30 cm an Höhendifferenz übrig, da die Fahrzeuge ca, 18 cm hoch sind.

Der für die Bahn verfügbare Platz, sieht dann so aus:

- also ein beinahe symetrischer Aufbau.

Die Mehrstockvariante fällt damit leider aus. Es käme da auch noch ein Problem mit dem Paralellgleisabstand hinzu, da dieser zur Zeit nur 8 cm freien Raum zwischen den Fahrzeugen bietet. Das ist für einen IIm Bogen zu wenig. Bei der Zugkraft hätte ich auch etwas Bedenken. Eine zweiachsige Diesellok wiegt gerade einmal 1,5 Kg. Man kann das Maschinchen problemlos festhalten.

Paralell zu eueren Vorschlägen, habe ich mal einen Versuch für eine Kiesverladung gestartet. Diesmal mit R3 - Radius ( 1200 mm ) Die Nutzgleislänge zwischen den Weichen leidet zwar etwas darunter, wäre aber immer noch für 5 - 6 Loren ausreichend.


Bei der Baugröße könnte ich mit Bahn auch tatsächlich etwas transportieren. Irgend ein geeignetes Granulat wird es da schon geben. Auf der anderen Seite könnte dann die Entladung z.B. über eine Sturzbühne erfolgen.
Der Vorteil wäre, dass ich keinen Platz für den Bahnhof, Bahnsteig etc. brauche. Der Nachteil - es fährt fast immer der selbe Zug.

Ich danke euch schon mal für die rege Teilnahme.
Gemeinsam schaffen wir das.

Besonders freut es mich, auch mal wieder etwas von Stefan zu lesen.
Ich wünsche Dir alles Gute, damit Du bald wieder auf dem Damm bist.
Leider kann ich die Spurweite nicht auf Gn15 reduzieren, da ich nicht gut sehe.

Gruß Martin

Stefan Offline




Beiträge: 22

01.01.2010 09:27
#15 RE: Nur eine Notlösung ? antworten

Zitat von Martin

Besonders freut es mich, auch mal wieder etwas von Stefan zu lesen.
Ich wünsche Dir alles Gute, damit Du bald wieder auf dem Damm bist.
Leider kann ich die Spurweite nicht auf Gn15 reduzieren, da ich nicht gut sehe.



Hallo Martin,
vielen Dank, bin gerade für einige Tage aus dem Krankenhaus raus.

Bei Gn15 reduziert sich ja "nur" die Spurweite von 45 auf 16,5 mm.
Der Maßstab bleibt 1:22,5. D.h. prinzipiell - genaugenommen maßstabsgerecht - wird nicht H0-Gleis genommen, sondern aus Code 200 / Code 250 Material Gleise gebaut. Etwas fummeliger, aber Schwellenabstand, Schotter, Mechanik der Weiche usw. sind 1:22,5.
Fahrzeuge sowieso, nur etwas schmaler (Feldbahn) und entsprechend kleine Achsen.

Viel Spaß beim weiteren Planen und Umsetzen
Stefan

_____________________

Danke für das Lesen und noch einen schönen Tag

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