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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 II.4. Mitglieder stellen eigene Entwürfe zur Diskussion
Seiten 1 | 2
Helmut Offline



Beiträge: 14

06.05.2008 18:19
Die KWR antworten
Hallo,

von OOK angeregt stelle ich hier mal den Gleisplan der KWR (Kleinbahn Waldheim Riedenau) zur Diskussion.

Geplant war der Bahnhof Riedenau für eine ca. 5 Meter lange Wand im Arbeitszimmer. Durch Hausbau habe ich jetzt einen Kellerraum mit 8,4m x 3,4m. . Durch einen Artikel im Mittelpuffer moralisch unterstützt habe ich dem ersten Impuls, den Bahnhof komplett neu zu bauen, nicht nachgegeben sondern ihn auf ca. 7 Meter verlängert und mit einer zweiten Einfahrt vom Kopfbahnhof zum Anschluss- und/oder Spitzkehrenbahnhof umgebaut. Die erste Ausfahrt führt zu einem FiddleYard (Waldheim) der den Anschlussbahnhof der Klein-/Nebenbahn an die weite Welt darstellen soll. An die zweite Ausfahrt soll (auf Modulen oder Segmenten) eine weitere Betriebsstelle angeschlossen werden. Aktuell ist es ein kleines Chemiewerk - kann sich aber noch ändern. Der Gleisplan des Werks ist nur ein erster Wurf, daran muss noch gearbeitet werden.
Den aktuellen Planungsstand zeigt der folgende Gleisplan
http://www.spur-0-bahn.de/startseite/bahnhof_neu_4.jpg
Der Plan befindet sich auch im Anhang (s. Fuß der Seite) admin

Die Gleise vom Bahnhof Riedenau sind verlegt und geschottert, d.h. an diesem Anlagenteil will ich (vorerst) nichts mehr ändern. Die Strecke zwischen AC und BD sind in Vorbereitung und werden gerade gebaut.

Fiktive Geschichte:
Angesiedelt ist die KWR irgendwo in Deutschland 1960, wo werde ich noch entscheiden :-). Das ganze spielt irgendwann um 1960, wobei es mir weder auf eine genaue regionale Zuordnung noch auf ein paar Jährchen früher oder später ankommt. Trotzdem soll es eine stimmige Bahn werden, die so oder so ähnlich einmal existiert haben könnte. In Waldheim hat die KWR Anschluss an die DB und damit die große weite Welt. Die Fahrt geht von dort über die Haltestelle „Schönstheimer Wald“ mit kleinem Anschluss mit Holzverladung nach Riedenau. Dieser Bahnhof war lange Zeit der Endbahnhof der Nebenbahn und hatte daher die notwendigen Behandlungseinrichtungen für die Loks. Später wurde von Riedenau eine Stichstrecke zum Bahnhof Baldersheim verlegt. Diese Verlängerung war dem Umstand zu Verdanken, dass sich in Baldersheim eine Tongrube und auf halber Strecke ein kleines Chemiewerk befindet. Die Kleinbahn versprach sich davon einen beträchtlichen Zuwachs im Güterverkehr – Zurecht - Sowohl Chemiewerk als auch die KWR gediehen prächtig. Durch die geographischen Gegebenheiten konnte die Stichstrecke nach Baldersheim aber nicht in Verlängerung von Riedenau gebaut werden sondern verlässt den Bahnhof in dieselbe Richtung wie Waldheim. So wurde Riedenau zum Spitzkehrenbahnhof.
Im Güterverkehr werden die Holzverladung der Haltestelle Schönstheimer Wald sowie das Chemiewerk von Riedenau aus bedient.

Momentaner Stand:
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass die Kleinbahn momentan von der Bundesbahn übernommen wurde, wer schon mal mit einer Lenz V100 rangiert hat, weiss warum – Seitdem stockt der Bau der Anlage merklich und die notwendigen Testfahrten auf dem bestehenden Teil der Anlage werden immer ausgedehnter. Weil: Das ganze funktioniert schon ohne Schattenbahnhof. Auf den Ladestellen von Riedenau einige Wagen verteilen, einen Nahgüterzug zusammenstellen, festlegen welcher Wagen wohin muss, und dann rangieren bis der Arzt kommt. Man kann schon jetzt herrlich den späteren Betrieb simulieren (Zugbildungsvorschriften, minimalistischer Fahrplan …..).

Und wie geht’s weiter?
Der zukünftige Fiddle-Yard soll hinter der eigentlichen Anlage versteckt werden, um ohne Verrenkungen neue Züge zusammenstellen zu können. (gemäss HFy: „Man soll nie zu faul sein, es sich leicht zu machen „). Durch den Tipp eines Bekannten ist die Idee geboren, die Strecke mit Modulen durch die Eingangstür zu erweitern. Ich habe diese Möglichkeit mal gestrichelt angedeutet. Nur kann ich dann ohne Bücken nicht mehr durch die Tür oder an den Schattenbahnhof ran. Momentan noch kein gesundheitliches Problem (Für einen Spur-Nuller befinde ich mich mit meinen 41 Jahren fast noch im Kleinkindalter) aber irgendwie gefällt mir die Situation Chemiewerk/Schattenbahnhof nicht mehr so sehr. Da ist sicher noch so manches zu verbessern. Vielleicht habt ihr ein paar Ideen?

Gruss
Helmut
http://www.spur-0-bahn.de
schotth@gmx.de

Angefügte Bilder:
bahnhof_schott.jpg  
Michael Sterna Offline




Beiträge: 92

06.05.2008 23:48
#2 RE: Die KWR antworten

Hallo Helmut,

zunächst: ich habe mir die Bilder auf deiner HP angeschaut und finde sie sehr inspirierend; weiter so!
Ich persönlich würde grundsätzlich von akrobatischen Lösungen abraten, auch wenn Du (selten in unserer Altersgruppe!) noch keine Rückenprobleme hast. Abgesehen davon erscheint mir der angedeutete Bogen etwas abenteuerlich eng, mag aber täuschen.
Spontan fiele mir zu Deiner Fragestellung ein:
Leg das Streckengleis nach Baldershausen nicht vor, sondern hinter das Chemiewerk, so dass die Strecke hinter der Industriebebauung durch die (vorgsetzte) Kulisse geführt wird. Dann könntest Du zwei Abstellbahnhöfe, nämlich Baldershausen und Waldheim nebeneinander legen und beide von dort aus bedienen. Der Bf. Baldershausen wäre dann auch mit allen sinnvoll erscheinenden Zuggattungen anzufahren, was sicher ein Zugewinn wäre, da Dir sonst ja eigentlich nur die Üg zum Chemiewerk blieben.

Gruß

Michael

Liebe Grüße aus Ostwestfalen!

Michael

http://kleinbahn-spur0.jimdo.com/
http://kleinbahnfreund.jimdo.com/

Rainer Offline



Beiträge: 39

29.05.2008 00:10
#3 RE: Die KWR antworten

Hallo Helmut,

Deinen Entwurf würde ich mir auch gerne mal ansehen. Leider hast Du dem aber einen Riegel vorgeschoben, indem Du Deine Seite vom Netz genommen hast.
Schade.
Aber vielleicht kannst Du den Anlagenplan ja hier direkt oder als angehängte Datei zeigen.

Mit hoffnungsvollem Gruß
Rainer

Helmut Offline



Beiträge: 14

29.05.2008 17:50
#4 RE: Die KWR antworten

Hallo Rainer,

Ich habe die Seite vom Netz genommen, weil mich ein Modellbahner (zurecht!) auf eine Urheberrechtsverletzung auf meiner Seite hingewiesen hat. Ich will/muss die Seite also mal gründlich überarbeiten und vom Altmüll befreien. Da zurzeit beruflich ein Mörderstress ist, habe ich die Seite sicherheitshalber vom Netz genommen. - Vielleicht komme ich in den Sommerferien (so ich welche habe) zum Überarbeiten der Seiten. Vorerst geht meine Restfreizeit neben der Familie in den Weiterbau der Anlage

Das in Foren auch auf Seiten der Homepage verlinkt wurde, habe ich verpennt. Der Gleisplan sollte jetzt wieder zu sehen sein.

Gruss
Helmut


Rainer Offline



Beiträge: 39

31.05.2008 00:19
#5 RE: Die KWR antworten

Hallo Helmut,

der Gleisplan ist wieder sichtbar. Und angesehen habe ich ihn mir auch.

Zu Deiner Frage: Die Idee von Michael gefällt mir gut. Etwas Besseres fällt mir im Moment auch nicht ein.
Wie sieht der Raum insgesamt aus? Kann der Bereich zwischen den Schenkeln verlängert werden?

Zur Erweiterung: Auf das Durchducken unter Anlagenteilen würde ich möglichst verzichten. Selbst wenn Du noch keine Probleme damit hast, irgendein Gast bestimmt. Wenn die Verlängerung auf der linken Seite bleibt wird die Zunge dadurch zwar kürzer, aber falls Du wirklich vor hast, die Strecke an dieser Stelle zu verlängern, ist das auf Dauer die bessere Lösung. Nochmal ne Nacht drüber schlafen.

Du willst an Deinem Bahnhofsplan zwar nichts mehr ändern, einen Verbesserungsvorschlag kann ich mir trotzdem nicht verkneifen:
Die Weiche ins Gleis 6 würde ich von Gleis 2 ins Gleis 3 verlegen. Dadurch wird die nutzbare Länge von Gl. 2 größer, ohne sonstige Einbußen.

Gruß
Rainer

OOK Offline




Beiträge: 3.463

05.06.2008 18:43
#6 RE: Die KWR antworten

Hallo Helmut,
ich verstehe eigentlich nicht, warum du den Schenkel mit dem Chemiewerk so schräg in den Raum ragen lässt.Der schmale Zwickel zwischen diesem und dem Fiddle ist doch kaum begehbar. Wenn das Chemiewerk genau über den Fiddle kommt,kannst du an diesen zumindest von vorne dran, wenn auch die Eingriffhöhe limitiert ist. Da wäre wiederum zu überlegen, ob der Fiddle zum Fiddlen abgesenkt werden kann (nicht, wenn gefahren wird).
Meine Idee wäre noch, die chem. Fabrik soweit nach links zu rücken, dass der Gleisbogen(anfang) in den Nachbarraum noch links vom Durchgang bleiben könnte, so dass ein duck-under auch bei angesetzten Modulen vermieden werden könnte.

Für weitere Überlegungen noch eine Doppel-Frage: Wie hoch ist der Raum? Wie hoch ist die Anlage (SO über FO)?
Gruß
Otto

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Helmut Offline



Beiträge: 14

06.06.2008 15:34
#7 RE: Die KWR antworten
Hallo,

Danke für die Anregungen und Vorschläge.

Die Unzufriedenheit mit der Anlagenzunge auf der das Chemiewerk liegt ist genau der Grund, warum ich den Plan hier Poste. Nur, mir fällt nur nichts Besseres ein wie ich den zur Verfügung stehenden Platz nutzen kann. Da bin ich für alle (auch stark abweichenden) Vorschläge offen.

Otto, Du hast den Knackpunkt der Geschichte erkannt: die Eingriffshöhe am Fiddle-Yard. Wenn die Gleise unter dem Chemiewerk liegen, habe ich maximal 20 cm zur Verfügung. Das ist mir zu wenig. Ich habe das mal Probeweise mit einigen Gleisen und einem Brett darüber probiert. Geht zwar irgendwie, aber Spass macht’s nicht.

Die einzige Lösung die mir dazu einfiel ist den Fiddleyard offen zu bauen und das Chemiewerk nach vorne zu verlegen. Über den Fiddle-Yard würden dann noch einige Regalbretter sein auf denen ich die nicht benutzten Wagen einsortieren kann. Die Wagen für den Zug werden von der Schiebebühnenseite aus aufgegleisst – Vorne an die Weichen muss ich nur bei Betriebsstörungen hin. Da ist es wirklich zu eng. Wie schon geschrieben – so richtig glücklich bin ich mit der gefunden Lösung Chemiewerk/Schattenbahnhof nicht.

Als Alternative habe ich mir auch mal einen Schattenbahnhof an Stelle der Bastelecke mit einer Klappbrücke (nicht Landschaftlich ausgestaltet) überlegt. Aber da hätte ich nur 2 Meter Gleislänge und es müsste eine grosse Schiebebühne werden.

@ Otto
Zu Deiner Frage: Der Bahnhof liegt auf 1 Meter Höhe (damit die Kidds auch was sehen) er kann aber wegen der Segmentbauweise relativ leicht auf jede andere Höhe gebracht werden. Die Raumhöhe beträgt 2,15 Meter.

@Michael und Rainer
Die Strecke nach Baldersheim hinter das Werk zu legen – Obwohl ich da auf etwas Sichtbare Stecke verzichten müsste würde das vermutlich einige Probleme elegant lösen. Da sollte ich mal drüber schlafen

@ Rainer
Die Angesprochene Weiche fällt irgendwann mal dem Umbau des rechten Bahnhofsteils zum Opfer – Allerdings erst wenn der Schattenbahnhof und evtl. auch das Chemiewerk gebaut sind – kann sich nur noch um Jahrzehnte handeln.

Die Anlage füllt den Kellerraum komplett aus. Die Schenkel können also nicht verlängert werden. Die Eingangstür ist zwischen Bastelecke und Schattenbahnhof. Ansonsten kann ich prinzipiell alle Wände zubauen.

Gruss
Helmut

HFy Offline



Beiträge: 459

06.06.2008 17:21
#8 RE: Die KWR antworten

Das Chemiewerk an die Wand und den Schattenbahnhof davor zu legen, wäre ohne weiteres möglich, wenn man Berg und Tal vertauscht, d.h. die Strecke A, die bisher zum fiddle-yard führt, in das Chemiewerk einführt und umgekehrt. Es steht ja nirgendwo geschrieben, daß das Gelände auf der Modellbahn nach hinten ansteigen muß.
Ich würde auf jeden Fall die Anlage mit realistischen Radien, Weichenwinkeln, Gleisabständen und dergl. ins Reine zeichnen, denn dabei ergeben sich vermutlich noch Änderungen an den Gleisplänen. Ich zeichne mit Adobe Illustrator. Ein CAD-Programm wäre zwar besser geeignet, aber ich komme auch so zurecht. Beim Abstand zwischen Weiche und Grenzzeichen sollte man auch daran denken, daß im Modell die Fahrzeuge wegen der engen Radien weiter überhängen.

Herbert

Helmut Offline



Beiträge: 14

06.06.2008 20:04
#9 RE: Die KWR antworten

Hallo Herbert,

die Anlage plane ich mit CAD, ich habe nur die Graphik mit einem Zeichenprogramm übermalt um sie etwas aussagekräftiger zu haben.

Hier mal ein Beispiel für den Rohbau des Bachlaufs auf der Anlage:



Der Überhang der Fahrzeuge ist im Minimalradius (1,20m) bei langen Reisewagen wirklich ein Problem, die längsten Wagen werden deshalb 4yg sein. Die sind in Null ca. 45 cm lang, das geht dann gerade noch.

Der Bahnhof ist schon gebaut und betriebsbereit. Der Gleisplan des Chemiewerks ist nur ein Muster. Mir geht es hier ehr ums Konzept, da als nächstes der Schattenbahnhof dran ist und der entsprechend platziert werden muss. Ein nach hinten abfallendes Gelände möchte ich vermeiden. Ausser das es Gestaltungstechnisch sicher eine grössere Herausforderung sein wird werden meine „Kurzen“ dann nicht mehr viel sehen.

Den Schattenbahnhof kriege ich auch unter dem Chemiewerk hindurch nach vorne. Vielleicht ist ein Schubladenbahnhof unter dem Chemiewerk die Lösung? - Wenn man den Abstellbahnhof "läd" werden die Abstellgleise nach vorne herausgezogen? - Das wird dann aber Technisch etwas anspruchsvoller.

Aktuell sind der Bahnhof und die in folgenden Bild roten Gleise gebaut

http://www.spur-0-bahn.de/startseite/bahnhof_neu_5.jpg

Nur wie es weitergeht??? – Ich hoffe ich muss nicht wieder alles abreisen, obwohl ich manchmal nicht übel Lust dazu hätte.

Gruss
Helmut

HFy Offline



Beiträge: 459

06.06.2008 20:35
#10 RE: Die KWR antworten

Eine Zugschublade ist tatsächlich ein etwas komplexes Vorhaben. In jedem Fall muß das Streckengleis in das vorderste Gleis eingeführt werden. Eigentlich klar, aber ich habe es in der Modellbahnpresse schon mal anders gesehen und kam erst auf den zweiten Blick darauf, was da falsch war. Ich aber weiß nicht, ob die Radien diese Lösung hergeben.
Ein fiddle-yard muß aber auf jeden Fall von oben zugänglich sein; so zuverlässige Kupplungen wie die Amis haben wir nämlich leider nicht.

Herbert

Helmut Offline



Beiträge: 14

06.06.2008 21:00
#11 RE: Die KWR antworten

Zitat von HFy
so zuverlässige Kupplungen wie die Amis haben wir nämlich leider nicht.
Herbert


Etwas Off-Topic: was Zuverlässigkeit angeht kann der Lenz-0-Kupplung so schnell keine andere das Wasser reichen - Einziger Nachteil zur Kadee: man kann den Wagen nicht einfach nach oben herausheben. Darum ist das Fiddeln im Engen nicht so angenehm.

Gruss
Helmut

eisenhans Offline




Beiträge: 365

10.06.2008 15:07
#12 RE: Die KWR antworten
Helmut, mal ne Frage:
Was ist eigentlich in dem Nebenraum, also dem, an den die Wand mit dem Fiddle und Chemiewerk grenzt? Ließe sich da nicht ein Regal an die Wand hängen, das in einem Fach den Fiddle aufnimmt?

eisenhans

Der Eisenhans

Helmut Offline



Beiträge: 14

10.06.2008 16:44
#13 RE: Die KWR antworten

Zitat von eisenhans
Helmut, mal ne Frage:
Was ist eigentlich in dem Nebenraum, also dem, an den die Wand mit dem Fiddle und Chemiewerk grenzt? Ließe sich da nicht ein Regal an die Wand hängen, das in einem Fach den Fiddle aufnimmt?
eisenhans


Hallo eisenhans,

Leider liegt im Bereich der Eingangstüre die Kellertreppe und weiter hinten der Hauswirtschafts-und Heizungsraum mit der ganzen Wand voller Installationen.

Gruss
Helmut

Helmut Offline



Beiträge: 14

31.08.2008 13:08
#14 RE: Die KWR antworten

Hallo,

im Urlaub habe ich mich an einem Bildfahrplan für die KWR versucht, und anschliesend einen Teil "durchgespielt".

http://spur-0-bahn.de/anlage/betrieb/betrieb.htm

realistisch oder zu viele Züge?

Gruss
Helmut

P.S. Riedenau ist ein Spitzkehrenbahnhof (siehe auch http://spur-0-bahn.de/anlage/konzept/konzept.htm)

OOK Offline




Beiträge: 3.463

31.08.2008 17:20
#15 RE: Die KWR antworten

Hallo Helmut,
klasse, dass du schon mal an das Fahrplanmachen heran gegangen bist, wenn auch noch diverse Betriebsstellen nicht fertig sind. So wird schon manches er-fahr-bar.
Dein Entwurf wirkt auf den ersten Blick dicht belegt, beim näheren Hinsehen ist es aber halb so schlimm. Von X (Name fehlt) nach Riedenau kann man (ca.) um 7, um 8, um 12, um 17 und um 19.30 Uhr fahren. Das ist nicht zu viel. Warum fahren keine Züge bis Baldersheim durch?
Als Einzelkämpfer musst du z.T. gleichzeitig stattfindende Zugfahrten nacheinander abwickeln. Kein Problem ohne Uhr, so wie du es vorsiehst. Eine Uhr macht auch bei Einmannbetrieb wenig Sinn. Aber wieso sprichst du von Verkürzung 1:2, wenn es keine Uhr gibt?
Vielleicht kommst du ja noch auf den Geschmack mit Betrieb zu zweit. Dann sieht die Sache ganz anders aus.
Gruß

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

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