Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 71 Antworten
und wurde 5.054 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.827

26.03.2016 17:31
#61 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Zitat von Nordling im Beitrag #60
Ist das Abgehen der Anschlüsse vom Bhf. bei der Nähe der Firmen nicht in Ordnung

Die Anschlüsse sind schon sehr seltsam angebunden, Südwig Weiche sieht mehr nach Eisenbahn aus!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Nordling Offline



Beiträge: 34

28.03.2016 16:02
#62 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #61

Die Anschlüsse sind schon sehr seltsam angebunden, Südwig Weiche sieht mehr nach Eisenbahn aus!

Grüße Hubert


Moin Hubert,

"sehr seltsam" und "sieht mehr nach Eisenbahn aus" ...

was meinst Du konkret, gibt es betriebliche Einwände ?

Optisch ist das ausgelegt auf der Fläche kein Problem, da die
SOK ca. 1310mm hoch liegt ... .

Viele Grüße

Heino

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.827

28.03.2016 16:53
#63 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Südwig Weiche bietet Umsetzmöglichkeit und Kreuzungsmöglichkeit. Südwig hat nur 3 einfache Stumpfgleise , die nur von Westbüll Mole bedient werden können, wo ist eigentlich die Trennung zwischen Südwig und Wesrbüll Mole?

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Nordling Offline



Beiträge: 34

28.03.2016 22:37
#64 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Danke für die Info.

Zum Kreuzen/Überholen zweier Züge hatte ich den Bhf. Südwig gedacht,
besetzt z.B. ein Zug Gl.1, weicht der 2. Zug über Gl.2 aus, wobei
Gl.1 für den "langen" Personenzug reserviert ist (Gleislänge).

Werden Entkuppler verbaut, lässt sich die Rangierfolge ersehen: Einer
der Entkuppler sitzt von Ostrup kommend vor der "oberen" DKW. Dort
werden die Wagen für Gl.1, Darsing u. den Güterschuppen entkuppelt
und verschoben (Relexkupplung).
Der 2. sitzt von Mole kommend vor der "unteren" DKW und bedient die
Gleise Holzlager und Ziegel.

Die Trennung Südwig / Mole ist in der Höhe der Zusammenführung der beiden
Südwig - Bahnhofsgleise mit der Bogenweiche. Ich habe den Hafenbhf.
leicht geändert :

Viele Grüße

Heino

Boscho Offline




Beiträge: 297

18.04.2016 00:06
#65 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin!

Zitat von Boscho
Ich bin derzeit ziemlich eingespannt, könnte aber bei Bedarf nach Ostern oder so mal einen kleinen Entwurf dessen machen, was ich auf der dir verfügbaren Fläche für vorstellbar halte. Ich hätte da so ein paar Ideen...



Nach Ostern haben wir jetzt. Meine Zeitknappheit hat sich aber eher noch verschlimmert - ich bitte dafür um Entschuldigung. Für ein wichtiges Projekt habe ich am 31.5. Deadline und so wie es ausschaut wird das arg knapp - vor Juni ist von mir also nicht mehr mit Inspiration zu rechnen...

Grüße!
B.

Nordling Offline



Beiträge: 34

20.04.2016 16:30
#66 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Boscho,

Dank das Du Dich meldest, keine Hektik, auch ich
habe im Moment wenig Zeit mich um die Bahn zu
kümmern.

Viele Grüße

Heino

Nordling Offline



Beiträge: 34

21.04.2016 11:45
#67 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin ,

eine erweiterte Variante möchte ich aber trotzdem
vorstellen :



Die "Bahnhofzunge Ostrup" (wegnehmbar, Lagerung nach
Spielende auf Bordhaltern über dem Fenster) muss noch
längenmäßig genau angepasst werden (ca.1350mm). Ostrup
(über Südwig) wird nur von einem kurzen P-Zug, event.
auch GmP oder PmG (?), (max.3 Donnerbüchsen für Personal
und Anwohner) und G-Zügen mit Tenderdampfloks oder kurzen
Diesellokomotiven angefahren (Gewerbegebiet und Landhandel).

Das Wendedreieck musste der Drehscheibe weichen (ein
vor Spielbeginn zu montierendes Element reicht), aber für
die beiden Schlepptenderlokomotiven möchte ich definitiv
eine Wendemöglichkeit in Westbüll - Mole, "hinter" Nordby
wird händisch "rangiert".


Die K-Flexgleise dienen zur Darstellung der Verbindung
der einzelnen Betriebsstellen, es werden real keine
verbaut ... .

Ich habe Schwierigkeiten im Netz Informationen zur
Häufigkeit der Bedienung der Anschlüsse zu finden,
gibt es Eurerseits Tipps für (eine), für einen
eisenbahnerischen Laien, verständliche Infoseite(n) ?

Die Info benötige ich für die Entwicklung eines
Fahrplanes, schon vorhandene Fahrpläne wären als
Beispiel eine große Hilfe .

Viele Grüße

Heino

tuxlover Offline



Beiträge: 159

21.04.2016 13:33
#68 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Hallo Heino,

mir gefällt der Plan sehr gut. Auch die Betriebsstellen wirken auf den ersten Blick logisch und sinnvoll. Deine erhöhte Strecke dürfte ausgestaltet ein wenig an die Hamburger Pfeilerbahn erinnern. Aber das passt ja gut zu deinen norddeutschen Motiven. Ich würde die Seite Südwig, Westbüll dann auch entsprechen Vorstadt ähnlich / industriell ausgestalten.
Dass die Strecke nach Ostrup parallel zur anderen liegt, kann man als Kompromiss sicherlich gut eingehen. Persönlich würde ich Ostrup als Westbüll-Hafen gestalten. Da wird es dann aber schwieriger Personenverkehr glaubhaft darzustellen.
Was mir auffällt, die Kreuzungslänge in Westbüll ist nun etwas über 1m. Ich würde die Kassette in Norby dann mindestens genauso lang machen, besser eine Loklänge länger. So kannst du die Gleislänge dort voll ausnutzen.

Beim Fahrplan ist es hilfreich, sich zu überlegen wann die Leute von A nach B wollen. Also morgens Pendler und Schüler; Mittags Schüler zurück nach Hause; Abends Pendler nach Hause. Wo liegen Arbeitsplätze und Schulen in Westbüll oder hinter Norby? Den restlichen Tag meistens eher ausgedünnter Personenverkehr auch mal mit 3h Lücken oder so. (Halb)stündlicher Taktverkehr ist eher eine moderne Erscheinung.
Ich könnte mir gut einen Personenzug vorstellen, der Morgens einmal Ostbüll, Westbüll, SBF fährt und Abends zurück. Den Rest des Tages nur bist Westbüll und dann Schienenbus für den Anschluss nach Ostbüll. Diesen Mittags vielleicht mit Beiwagen für die Schüler und Vormittags als PmG mit Stückgutwagen nach Ostbüll.

Im Güterverkehr galt grundsätzlich, dass der Kunde 8h als Zeitfenster zum Be- / Entladen haben sollte. Klassisch also morgens ein Ng der die Wagen bringt und Abends einer, der die Wagen wieder einsammelt. Arbeitet ein Betrieb auch Nachts, dann kann natürlich der Sammler evtl. auch nochmal Wagen zustellen.
Wenn sich das Zeitfenster nicht einhalten lässt, wurde ein Anschluss nur einmal am Tag bedient und die Wagen ausgetauscht.
Mein Vorschlag:
- Morgens Verteiler Ng von SBF nach Westbüll, bedient auf dem Weg Nordby und dann auch Südwig
- Im "Mittagsloch" bedient die Lok Ostrup und tauscht dort die Wagen (der Bahnhof wird nur einmal am Tag bedient). Der Zug nimmt auch den Stückgutwagen wieder mit oder dieser geht erst später mit einem PmG wieder raus.
- Ist die Lok aus Ostrup zurück, werden in Westbüll der Wagenausgang aus Ostrup und Westbüll auf dem Abstellgleis gesammelt. Als Sperrfahrt geht es wieder nach Südwig, um dort die Wagen abzuholen.
- Anschließend als Ng in Richtung SBF mit Bedienung von Nordby auf dem Weg.

- Güterverkehr zur Fähre kann man entweder auch in diesen Zuglauf integrieren oder man hat einen "Dg", welcher passend zu den Fährzeiten nur SBF / Westbüll verkehrt. Dieser kann aber auch eine zweite Gruppe Binnenwagen mit nach Westbüll bringen, welche von dort mit dem Ng verteilt wird. Eine andere Idee wäre eilige Güter (Kühlwagen, Tiere, Sonderplanwagen) aus Ostrup/Südwig/Westbüll, welche in Westbüll dem Dg mit übergeben werden und nicht erst mit dem Ng in Richtung SBF fahren.

Grüße
Michael

JBS Offline




Beiträge: 161

21.04.2016 16:07
#69 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Hallo Heino,

mir gefällt dein neuer Plan auch. Er hat auf jeden Fall enorm gewonnen, wenn man es mit dem Anfang hier vergleicht!
Zum Güterverkehr könnte vielleicht auch dies hier helfen.

Viele Grüße,
Johann

http://null.4jbs.de

Silbergräber Offline



Beiträge: 531

21.04.2016 20:56
#70 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin,

der Thread und damit Dein Plan hat sich wirklich sehr positiv entwickelt.
Kommt hinter dem Lokschuppen in Westbüll-Mole vor der Weiche nach Südwig noch eine Feichdurchfahrt hin?

LG

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Nordling Offline



Beiträge: 34

22.04.2016 09:52
#71 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Michael,

die Anzahl und Lage der Betriebsstellen ist noch vakant, da warte ich noch auf eventuellen
Input.
Die Erhöhung der Hauptstrecke soll einfach nur den hinteren Rand kaschieren und von der
parallelen Strecke ablenken ... (das ging ja schon mal voll in'ne Büx ... ), geplant
ist eine Hintergrundkulisse a'la "Wolken über dem Land der Horizonte ..."
Aufgrund der geringen Tiefe der Anlage, ist nur das Umfeld der Gleise als gestaltbarer Bereich
geplant, in Westbüll ist nicht mal Platz für'n EG ... .
Was im Plan fehlt ist die Angabe, dass die Strecke vor dem Fenster (rote Markierungen) herausnehmbar
sein muss, deswegen auch der "enge, schräge Anschluss" von Ostrup.
Der längste Zug auf der Anlage wird eine Br23 + vier 4-achser mit 220mm Länge sein, so lang wird auch
der "Fiddlebereich" in Nordby werden.
Dank für Deine Anmerkungen zur Fahrplangestaltung, ich werde mir eine Liste mit den (von Dir) erwähnten
Gegebenheiten machen und Stück für Stück ergänzen.

Vielen Dank und

Viele Grüße

Heino

Nordling Offline



Beiträge: 34

22.04.2016 10:18
#72 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Johann,

dank Dir für den Link, schon wieder lesen ... *seufz* ,
praktische Beispiele sind für mich immer gut ... .

moin Jörn,

das gab's eigentlich nur nordseeseitig, ich wüsste jetzt aus'm
Kopf kein Beispiel einer ostseeseitigen nördlichen schleswig-
holsteinischen Deichdurchfahrt, Deiche an der Ostseeküste waren
und sind auch im Gegensatz zu ihren nordseeseitigen Pendants
eher kümmerlich und "ungepflegt", um nicht zu sagen "verkümmert" ... ,
nichtsdestotrotz wäre das ein Argument für die Erhöhung der
Hauptstrecke, nämlich ein ehemaliger Ostseedeich oder Wehrwall
als Trassenunterbau ...

Viele Grüße

Heino

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5
 Sprung  

 

Harz-Bahn-Forum

BAE-by-OOK

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de