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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 71 Antworten
und wurde 5.074 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Nordling Offline



Beiträge: 34

14.03.2016 09:23
#46 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Hartmut,

nein, empfinde ich nicht als arrogant, eher konsequent, Regeln halt ... .

Es ist in Ordnung wenn der Tenor vorherrscht : Wird nicht versucht, die Realität möglichst
genau abbzubilden, findet keine Beratung statt. Das wäre schade, muss ich aber so nehmen ... .

Ich möchte eine Bahn, welche solche realen Details wie z.B. die "vorbildferne" DS dem Platz
und den gegebenen Möglichkeiten unterordnet. Ich möchte in beiden Bahnhöfen Wendemöglichkeiten
um Schlepptenderlokomotiven wenden zu können, auch wenn das in der Realität von den Anforderungen
her nicht unbedingt nötig war.
Das ist ein Kompromiss den ich in Bezug auf die Platzverhältnisse und Möglichkeiten eingehen muss.
Deshalb schreibe ich "Spielbetrieb", das beinhaltet einen möglichst realistischen Betrieb, ohne im
Detail unbedingte Rücksicht auf die reale Situation nehmen zu müssen.

1. Nordby, "weite Welt" ... Warum ist das im Detail so wichtig ?
Der Fähranschluss in Nordby wird hinter der Tür als 2-gleisiger Zugspeicher dienen.

2. Weil ich, de Düvel ook, nach Möglichkeit vermeiden möchte, die Schlepptenderloks händisch zu drehen.
Nichtsdestotrotz werden in Nordby Waggons "gefiddelt". Wie schon erwähnt, brauch ich in Nordby noch Hilfe ... .

Ich habe die DS nach Nordby an's Ende gesetzt und in Westbüll hat ein Forumskollege ein kleines
Gleisdreieck "rohentworfen", welches klapp - oder abnehmbar an der 500mm Seite des Westbüllbordes befestigt
werden soll. So wird die Wendemöglichkeit in Westbüll und Nordby sichergestellt, Kompromiss halt ... .

Wenn es nicht nervt, werde ich den Plan nach Überarbeitung hier einstellen, wer vorher schon mal 'n Blick
auf den vorläufigen Plan werfen möchte :

http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=24...0c33fa#p1521166

Wenn der Link nicht ok ist, bitte kurze Mitteilung.

Viele Grüße

Heino

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

14.03.2016 19:20
#47 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

N' Abend,

vielleicht bin ich ja zu begriffsstutzig

Aaaalso: Nordy ist die weite Welt UND Fährbahnhof? Gibt es in Westbüll auch einen Fähranleger,
oder endet jetzt dort die Welt?

Unter Nordy wird im Paralleluniversum ein ausziehbarer Regalboden diskutiert. Dort würde ICH
keine Gleise fest installieren, sondern eine Ablagemöglichkeit für Zugkasetten vorsehen.

Ich verstehe den derzeitigen Planungsansatz so: Nordby (weite Welt), die Strecke verläuft dann
an der Wand entlang nach Westbüll, von dort verkehrt die Fähre wohin auch immer?

Eine provokante Frage: Muss das Szenario unbedingt auf dem Festland liegen. Oder könnte mit
entsprechender Legende das Ganze nicht auf einer (fiktiven) Insel angesiedelt sein??

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Fischkopp Online




Beiträge: 409

14.03.2016 20:10
#48 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Hallo Hartmut,
das mit der Insel hatte ich auch schon überlegt. Allerdings bräuchte man in diesem Falle doch recht elaborierte BW-Anlagen und der Einsatz von Schlepptenderloks erschiene etwas fragwürdig, solange die Zugloks nicht mit trajektiert werden, was unüblich wäre. Aber im "realistischen Spielbetrieb" könnten doch auch Schnellzüge diese Insel mitsamt Zuglok durchqueren, während Güterzüge mit auf der Insel stationierten Loks bewegt werden.
Die Fähre an der Tür würde dann keinen "Kreis schließen", wie Heino das mal formuliert hat, sondern, wie Otto das in MIBA Spezial 106 beschrieben hat, als ZAK von beiden Anlegern in einen Fiddleyard unter beispielsweise Nordby gehoben. Das alles erhöht die sichtbare Anlagenfläche und erklärt die begrenzte Länge des dargestellten Eisenbahnsystems.

Alex.

Nordling Offline



Beiträge: 34

15.03.2016 14:31
#49 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Axel, moin Hartmut,

diese Karte



hatte Axel mal gepostet mit diesem Plan :



Neues Szenario :

Nordby wäre nun also Gelting, von wo die Fähre in "die Welt" (ab dafür !) startet.
Ostrup, Südwig wären jetzt Stationen auf dem Weg nach Westbüll (jetzt Eckernförde,
Anschluss an das Netz). Soweit auf die Schnelle.

Würde ich Axels Plan wie gepostet umsetzen, müsste die Fiddelei, wie von
Ihm gezeigt, in Südwig stattfinden um die Szenerie zu trennen, in Ostrup
ist dazu kein Platz.
Andernfalls, ohne die trennende Fiddelei, würde die Fährverbindung keinen
Sinn machen (Wozu die Fähre zwischen Nordby (Gelting) und Westbüll
(ursprünglich Marstal, siehe Karte), wenn "hintenrum" eine Gleisverbindung besteht ?).

In Südwig ist das Bord ca.400mm breit, nur dort lassen sich Gleisanlagen (Anschlüsse)
wie gewünscht unterbringen ... , und Strecke möchte ich definitiv auch .

Das sind zur Zeit meine Überlegungen, lose gelegt ist das Ganze bereits, passt.

Sieht jemand einen Denkfehler in dem Beschriebenen ?

In Westbüll (jetzt Eckernförde) wäre auch ein Fähranschluss möglich, z.B. nach
Svendborg (Fyn) ... .

Nein, zur Zeit ist es nicht vorgesehen ein Speichergleis - Set unter "Nordby" zu
installieren, das ist bei dem "Minderbestand" von Rollmaterial nicht nötig ... .

Die "Fähre(n)" wird (werden) als Kassette(n), also Zugspeicher ausgeführt.

Viele Grüße

Heino

Boscho Offline




Beiträge: 299

15.03.2016 21:09
#50 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin!

Zwei Dinge gefallen mir persönlich nicht: einmal der faktische Kreisverkehr (geschlossen über die Fährverbindung), zum anderen die arg kurzen, dicht beieinander liegenden Bahnhöfe. Ich zahne da auch schon eine Weile drauf herum, bloß fiel mir nix Besseres ein. Aber jetzt dann doch noch - zuvor aber ein paar dürre Worte zum Ist-Plan...

Zum Kreisverkehr:
klar, da steht Fiddle Yard dran - bloß frisst der ausgerechnet an der Raumseite wertvollen Platz, wo man am Besten eine ausgedehnte Betriebstelle unterbringen könnte. Die eigentlichen Betriebstellen hingegen drücken sich irgendwo in den Ecken rum, salopp gesagt.

Zu den Betriebstellen:
Weniger (und dafür ausgedehnter) wäre hier meines Erachtens mehr. Was spräche denn dagegen, an den zwei Längsseiten des Raumes zwei Betriebstellen anzuordnen? An der linken (Tür-fernen) Raumseite bräuchte man eigentlich nix zu ändern, das ist freie Strecke mit einer Awanst (Ausweichanschlussstelle). Und auf der Türseite findet der Fiddle Yard seinen Platz. Gern auch mit Fähranbindung, wenn es denn unbedingt sein muss. Plausibler fände ich es aber ohne.

Die "zweigeteilten" Bahnhöfe im Fährenvorfeld würde ich dann zu jeweils einem Bahnhof vereinen, mit entsprechend größeren Gleislängen. Für die Gleisentwicklung wäre noch einmal der Seitenblick zu Thomas Englichs Lokalbahn-Reminiszenzen empfohlen. Da steckt viel drin, was bei dir passen würde.

Eigentlich sehe ich diese Ausstattung sogar als Maximum. Eher noch würde ich mich sogar auf einen (End-)Bahnhof beschränke

Das Betriebszenario:
Ich verstehe bei dem, was auf der Anlage rollen soll, deine Dänemark-Fixierung nicht so recht. Dänische Fahrzeuge hast du ja bislang nicht. Oder hab' ich da was verpasst? Dänemark ließe ich also an deiner Stelle dezent aus.

Ein Blick über deinen aktuellen Entwurf hinaus:
Du hast ja im Brokkoli festgelegt, dass du allein spielst. Da wäre eine einzige, entsprechend spielintensive "Hauptbetriebstelle" eigentlich sinniger als das viele Klein-klein in den letzten Entwürfen. Bei dem gewählten Zeitraum ("1960er Jahre" laut Brokkoli) kann man sich durchaus eine plausible Legende ausdenken, warum trotzdem BR 23 und vierachsige Reisezugwagen in deinen Landbahnhof gekommen sein sollten. (Landbahnhof deshalb, weil mehr auf der verfügbaren Fläche eigentlich nicht plausibel darstellbar ist...)

Eine offene Frage wäre für mich jetzt noch, inwieweit du festgelegt bist was die Anlagenfläche betrifft: Ivar-Regal als Unterbau ist klar, aber muss das so wie skizziert vorne/unten das 30 cm tiefe und hinten/oben das 50 cm tiefe sein? Oder bist du da vergleichsweise frei, auptsache das Ding steht einmal längs der Zimmerwände?

Ich bin derzeit ziemlich eingespannt, könnte aber bei Bedarf nach Ostern oder so mal einen kleinen Entwurf dessen machen, was ich auf der dir verfügbaren Fläche für vorstellbar halte. Ich hätte da so ein paar Ideen...

Grüße!
B.

Fischkopp Online




Beiträge: 409

15.03.2016 21:41
#51 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Loide, das eskaliert hier!
Als Urheber des von Heino rezitierten Plans möchte ich nur noch einmal zart darauf hinweisen, dass es sich um ein Fallbeispiel handelt, um im vorhandenen Raum die Konzepte von Prototype Freelancing, Linearität und der Adaption von Vorbildgleisplänen zu visualisieren. Den Teufel tut ihr, das als Ist-Plan anzusehen. Könntest Du, Heino, den echten vielleicht hier nochmal reinsetzen, man kommt irgendwann mit dem Stummiforum echt durcheinander......
Und auf Deinen Input Boscho, bin ich jetzt auch gespannt. Noch eine Idee vielleicht von mir: Aus dem kombinierten Fiddle/ sichtbar-Bahnhof könnte man doch einfach einen separaten Bahnhofsteil des Anschlussbahnhofs machen (so wie bei Privatbahnen üblich). Ob das hier jetzt nun eine solche ist, ist erstmal zweitrangig. Dann hätte man einen gestalteten Bahnhof, der aber das dargestellte Bahnsystem logisch abschließen würde, wobei der "zweite Fähranschluss" dann als ZAK in Funktion der Übergabegleise zum restlichen Netz fungieren würde. Ich skizziere da vielleicht bald auch mal was.

Alex

Nordling Offline



Beiträge: 34

15.03.2016 23:23
#52 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin ihr alle,

oha, ich glaubte im meinem Text (heute 14.31h) alles nötige dargelegt zu haben ... .

Alex hat recht, ich stelle meinen Plan nochmal ein :



@Boscho - Bitte lies nochmal meinen Beitrag (heute 14.31h), Alex stellte seinen Plan (und die Karte) am 5.3.um 21.52h
für mich als Hilfe zur Hilfe ein ...

Zu der Anlagefläche : Die ist fix, auch ein Tausch der Borde innerhalb des Raumes ist nicht möglich. Is'so ... .

Viele Grüße

Heino

Boscho Offline




Beiträge: 299

16.03.2016 07:55
#53 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

In dem Fall möchte ich um eine exakte (soll heißen: bemaßte) Skizze nur der Ivar-Unterkonstruktion im Raum bitten. Ich werde dann nach Ostern mal meine Ideen da drauf malen.

In deinem Plan sehe ich gebogene Gleise. Ich möchte raten, solches, wenn gewünscht, dann mit Flexgleis zu bauen (kann man sich mit Bastelaufwand auch aus heraus gezogenen M-Gleis-Schienenprofilen selber frokeln). Mit der M-Gleis-Geometrie sieht das irgendwie immer [hier Kraftausdruck erster Güte einsetzen] aus.

Grüße!
B.

Nordling Offline



Beiträge: 34

16.03.2016 10:27
#54 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Boscho,

die Bögen der geraden Gleise im Plan sind zu stark, ich hab noch nicht rausgefunden
wie in Scarm Gleisfiguren frei zu drehen sind (wenn es denn überhaupt funzt), die
Flexgleise aus dem K-System hab ich nur zur Darstellung gewählt, um die Gleisfiguren
zu verbinden ... .

Real z.B. geht die Differenz des Sehnenmaßes des langen Bogens über die Südwig - Seite
nicht über ca. 40mm (Gleismitte zu Gleismitte) auf die 37xxmm hinaus. Außerdem lässt die
Anlagenhöhe keinen Blick direkt von oben zu, das haut hin.

Der Anlagenflächenplan :



Die Maße mit dem "feineren" Strich gezeichnet sind die gemessenen Vorderkanten der "Platte",
bis auf die Reduzierung in Westbüll, dort ist die reale Länge gemessen.

Edit : Grade gesehen, die beiden Ausschnitte an der "Hinterseite" in Südwig sind das Balkenwerk
des Hauses, der Einschnitt ist 95mm tief.

Viele Grüße

Heino

Thomas Englich Offline




Beiträge: 267

16.03.2016 20:11
#55 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Hallo Heino und alle anderen hier mitlesenden ...

Zufällig ist mir gerade eben ein Uraltbeitrag im H0 Modellbahnforum untergekommen. Übrigens damals auch unter Mitwirkung von OOK entstanden und ist immerhin schon 8 Jahre alt! Leider sind einige Grafiken nicht mehr zu sehen, aber zwei Gleispläne finden sich auf der ersten Seite. Vielleicht also eine Anregung für Heino bzw. den anderen hier mitlesenden/schreibenden? Ist allerdings enger an's Vorbild angelegt als eine reine Spielbahn.

Die Fähre im Dachgeschoß

Gruß Thomas

Meine Webseite:
www.lokalbahn-reminiszenzen.de

Nordling Offline



Beiträge: 34

16.03.2016 23:43
#56 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin Thomas,

Dank für den Hinweis, den Strang kenn' ich. Leider, wie so oft,
wird nicht ausgeführt wie's weiter ging, warum auch immer ... .

Ich komm' irgendwie mit Nordby nicht richtig klar ... da ist
alles so eng, keine Breite, eventuell den Bhf. "sterben" lassen
und ca. 1m vor Plattenende, nach einer "Kulissendurchfahrt" zur
optischen Trennung, noch 2 danebenliegende Gleise legen und das
Ganze als reinen Fummelbhf. benutzen (weite Welt) ? Mir wär's nur
schade um die verlorene Strecke ... .

Plan B : Kulisse am Plattenende und hinter der Tür, an der Wand
das Gleis enden lassen und ein 2. daneben zum Abstellen ,
vielleicht wegnehmbar (wie 'ne Kassette, dann wäre die Strecke
länger ...).

Edit : So etwa ...

Viele Grüße

Heino

Nordling Offline



Beiträge: 34

26.03.2016 10:37
#57 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Hallo,

tja ...,

der neueste Versuch auf diesem platzmäßig beschränktem
Raum die Anschlüsse dorthin zu legen, wo Tiefe vorhanden
ist und somit die Darstellung für mich glaubwürdiger erscheint.

Westbüll ist nun ein Hafen-Bhf. mit Fähranschluss.
Der Personen-Bhf. ist nach Südwig gewandert, ebenso fast
alle Anschlüsse. Diese gehen vom Bhf. Südwig ab, weil die
Firmen sich in der Nähe des Bhfs niedergelassen hatten,
kurze Wege ... .
Das Stückgutlager (Großteile, nicht mannbar zu händeln) und
eine Ladestraße sind in der Verlängerung des Wendedreieckes
angeschlossen, um (z.B. für die nicht dargestellte Fa.
"Maschinen - und Trafobau Richard Hässling") ein Zwischenlager
und eine Abholmöglichkeit zu schaffen. für Dort möchte ich einen
Bockkran setzen (abnehmbar).
Die Länge der Anschlussgleise wird den späteren Gegebenheiten
latürnich noch angepasst ... .



Edit : Plan um Plattenumrisse ergänzt.

Viele Grüße

Heino

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

26.03.2016 11:21
#58 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Sieht ja gar nicht so schlecht aus!
Ich würde nur im letzten Plan Südwig durch Südwig Weiche aus dem vorletzen Plan ersetzen! Ist aber Geschmackssache!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

26.03.2016 12:22
#59 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moinsen,

wenn jetzt noch die Drehscheibe anstelle des Lokschuppens in die linke untere Ecke wandert,
kann auch an beiden Enden die lok gedreht werden.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Nordling Offline



Beiträge: 34

26.03.2016 15:38
#60 RE: Auf schmalem Brett : Die ASB antworten

Moin t'rüch,

Hartmut, dat ward nix, das Nordby - Bord ist 300mm "tief",
die "Trasse" (herausnehmbar zum vollständigen Öffnen und
putzen des Fensters, rote Markierungen) an der Fensterwand
200mm ... .

Ich denke, ich werde es mit händischem Umsetzen am Nordby
Fiddle versuchen.

Moin Hubert,

warum ?

Ist das Abgehen der Anschlüsse vom Bhf. bei der Nähe der
Firmen nicht in Ordnung ?
Meiner Meinung nach (aber was heisst das schon )
wird die Fläche so "besser" ausgenutzt ?

Edit : obigen Plan um Plattenumrisse ergänzt.

Viele Grüße

Heino

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