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Dieses Thema hat 56 Antworten
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 III.3. Konkrete Konzeptionen - von Forumsmitgliedern eingebracht
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Fischkopp Offline




Beiträge: 267

08.12.2015 20:58
#16 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Ja, Gilpin, im Prinzip schon, sagt Radio Eriwan, aber Du denkst da noch ein bisschen zu klassisch.
Der kommt aus Kiel oder Neumünster. (Woher genau muss ich noch feststellen, denn mir liegen nur Unterlagen
für den Neumünsteraner Ng vor). In Plön fährt er jedoch einfach durch! Er kommt nämlich erst im
Schwerpunktbahnhof "Eutin" wieder zum Stehen, und setzt dort die Wagen für Malente und Plön aus.
Die Eutiner Bahnhofsrangierlok bringt diese Schwerpunktübergabe nun eben bis nach Plön, wo diese Zugfahrt
endet. Dort stellt sie dann die Wagen an Ladestraße, Kombirampe und Güterschuppen zu. Im "Stall" wohnen
nur die Hühner des Ladebeamten, der im 1. Stock der GA wohnt. Der Rest kommt ins Aufstellgleis( durchaus
vorsortiert, guter Gedanke!) und die Eutiner Köf macht sich auf den Rückweg.
Wie werde ich denn das erwähnte Erdöl los, in Wagengruppen im Rahmen des normalen Nahgüterverkehrs oder doch als,
wenn auch nur kurzen, Ganzzug, der in Plön dann die Lok wechselt??

Eine weitere Anmerkung noch. Im neuen Plan habe ich die Weichenverbindung so verschoben, dass der GS direkt anfahrbar ist,
die jetzige Gleislage lässt sich auch aus dem Originalgleisplan ableiten.
Deshalb ist jetzt aber das Gleis vor der Seitenrampe etwas sehr kurz. Ein Wagen passt aber noch ran. Mehr aber nicht.
Was sagt ihr dazu, logischere Gleislage oder mehr Rampennutzlänge?

Fragt Alex.

Gilpin Offline




Beiträge: 747

13.12.2015 18:26
#17 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hi Alex*,

das mit dem Öl habe ich noch nicht ganz kapiert: wird das da gefördert und abgefahren, oder ist das schon Dieselöl, das dort zugestellt wird? Prinzipiell bedeuten kleinere Zugteile, die für die Privatbahn feingereiht werden müssen, mehr (willkommenen) Aufwand. Aber wenn da große Mengen anfallen, die mehrere Vierachser erfordern, dann braucht es wohl einen kleinen Ganzzug - also: wer ist der Anschließer?

Das mit dem Stall fand ich schon selbst komisch, aber die Verladung einiger schwarz-weiß gefleckter Kühe wäre doch ein kleiner Beitrag zur kohärenten Identität gewesen... Besser so mit den Hühnern. A propos: wie weit ist denn der Gleisplan des Güterbahnhofs fixiert - er kommt mir ein bißchen starr vor, und vielleicht könnte er auch noch den einen oder anderen Anschließer vertragen (der natürlich wieder nur kurze Gleisstummel abkriegen könnte)...

Beste Grüße,
Gilpin

* Sorry für den Buchstabenverdreher kürzlich!

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

13.12.2015 19:40
#18 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Gilpin,
Ok, die Sache mit dem Öl habe ich, glaube ich, mal wieder nicht
ausreichend erklärt. Auf der anderen Seite des Großen Plöner Sees
wurde über 40 Jahre lang bis zur Jahrtausendwende bestes deutsches
Rohöl feinster Güte durch die Deutsche Erdöl-Actiengesellschaft gefördert.
Also dachte ich mir, warum nicht auch ein paar Kilometer weiter östlich?
(Das echte Ölfeld heißt nämlich auch Plön Ost, obwohl es westlich liegt)
Zum Vorbild habe ich mir da mal wieder die Verden-Walsroder Eisenbahn genommen.
Da habe ich gerade nochmal im Wolff nachgelesen, und dort heißt es, dass anfangs
bis zu zehn Kesselwagen am Tag abgefertigt wurden. Dann könnte also tatsächlich
der Ganzzug hinkommen. Aber wie siehts denn mit Förderschwankungen aus?
Vielleicht könnte so etwas ja die Wagenmenge kurzzeitig drastisch reduzieren?
Ich werde mich da mal auf dem gebiet der Erdölfördertechnik etwas umtun.

Den Stall habe ich dem bahnamtlichen Gleisplan des Bahnhofes Plön entnommen,
und ihn dort nur platziert, weil ich dachte, es wäre vielleicht doch "typisch Plön".
Die Holsteiner Schwarz-Bunten werden am nicht erwähnten Viehgatter an der Rampe verladen.
Dies trägt umso mehr zur Identität bei, da um diese Zeit "die holsteiner Viehhändler sich
dumm und dämlich verdient haben, da die Dänen und Schweden in dieser Zeit alle ihre Rinder
geschlachtet haben, da diese Rassen von der EU nicht für den europaweiten Vertrieb zugelassen waren".
Sagt jedenfalls mein Vater. Genaueres dazu habe ich noch nicht ermitteln können.

Mach doch einfach mal 'nen Vorschlag, wie Du den Gleisplan flüssiger machen würdest.
Was stellst Du Dir denn noch für Anschließer vor? Ich mein, es gibt ja schon drei (mit Bahnmeisterei vier)
historisch verbürgte Anschließer im Bereich des Personenbahnhofs.

Bin gespannt auf Deine Vorschläge,

Alex.

Gilpin Offline




Beiträge: 747

14.12.2015 22:43
#19 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hi Alex,

Mach' ich gern - aber ich bin unterwegs und habe keinen Zugriff auf den Wolff, und das kann dauern. Den braucht's aber! Du sprichst selbst die Gleisverbindung über drei Gleise auf der Höhe des Stalls im ursprünglichen Plan an. Die fand ich eigentlich schematisch, aber sie ist im späteren Entwurf ja verschoben worden; so wird aber deutlich, dass hier für den Abzweig einer Privatbahn ein ganz schöner Aufwand an Weichen getrieben wurde. Ansonsten - welche Zeitperspektive hast Du für die Planung, wann soll es ernst werden?

Die Ölförderung in Norddeutschland ist schon Allgemeinwissen, klar, aber Plön Ost musste ich erst einmal googeln - und siehe da, man denkt sogar an eine Wiederaufnahme der Ölförderung. Zu weiteren Anschließern nur mal aus der Hüfte: ein Brennstoffhändler? Und gar nicht einmal mit direktem Gleisanschluss: eine kleine Brauerei? (Mir gefällt die Positionierung der Seifenfabrik sehr gut: kein direkter Anschluss, aber sie generiert doch sicher einigen Verkehr. So meine ich das auch.) Grobe Idee ist die Brauerei Pürner - tipp' doch mal "Pürner" unter Suchen hier im Forum ein, bitte.

Gruß aus fernen Landen,
Gilpin

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

15.12.2015 17:23
#20 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Gilpin,
ich habe mal den Gleisplan des Plöner Güterbahnhofes
vom September 1955 schematisiert und eingetragen, welche
Gleise die Bundesbahn auf meiner Anlage bereits abgetragen
hat (rot), und welche ich dazu phantasiert habe (blau).

http://www.pic-upload.de/view-29134909/P...schung.jpg.html

Wie Du siehst, war die bewusste Gleisverbindung tatsächlich
vorhanden, und das ist das, was ich einfach "einfangen" wollte.

Anfangen kann ich übrigens jeder Zeit, ich plane halt nur lieber
immer länger dran rum. Schadet ja nicht, wie man sieht.

Die Brennstoffhändler (in Plön derer drei) hatte ich bisher alle
an die Ladestraße verbannt. Außerdem gibt's ja noch die im Broccoli
erwähnte "ortsansässige Kleinindustrie", wie eine Möbel-, eine
Tabakwaren- und eine Wurstfabrik. Nach weiteren suche ich noch.
Aber das sind ja alles ganz normale Verlader ohne Agl.
Die Brauereiidee ist nicht schlecht, Plön ist schon 1236 das
Stadtrecht verliehen worden. Da muss sich doch so etwas etabliert haben.
Und da es hier oben ja keinen Hopfen oder ähnliches gibt, schwebt mir da
die Bedienung per pa-Behälter vor. Passende Behälter und das ganze drum und dran
lagert bei mir im Schrank.
Die Seifenfabrik ist auch so'ne Sache, denn mir liegen Zeugenaussagen vor,
nach denen das Anschlussgleis des Landhändlers mitbenutzt wurde.
Und wenn man dadurch auch noch die Bedienung des Anschlussgleises vorsortieren
muss, ist das doch auch was Feines.

Und dann ist mir beim Betrachten des Originalgleisplans das "Schüttgleis" aufgefallen.
Von dort aus wurde der Teil des Schöhsees zwischen Bahnhof und bewusstem Gleis mit
Kieler Bombenschutt verfüllt. Bis heute sind hier nur Schrebergärten.
Für mich eine Fläche mit Entwicklungspotential, zumal sich das Gleis bei mir im
Keller doch einfach an der im Plan obersten Wand langführen ließe.
So viel erstmal dazu,

Alex.

Gilpin Offline




Beiträge: 747

17.12.2015 17:04
#21 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hi Alex,

in Wikipedia gibt es eine Liste aktiver Brauereien in Deutschland und darin eine Tabelle zu Schleswig-Holstein. So richtig bei Plön gibt es da nichts zu finden, aber womöglich gab es ja eine irgendwann eingegangene... Mal sehen, was weitere Suchworte ergeben. Seit dem Strang "Pürner" habe ich immer mal wieder nach historischen kleinen und mittleren Brauereien Ausschau gehalten und die Feststellung gemacht, dass solche scheinbar nicht auf einen Bahnanschluss angewiesen waren. (Pürner mit seiner unmittelbaren Nähe zum Bahnhof ist da schon privilegiert.) Klar: Brauereien gab's schon vor 1835, und Pferdefuhrwerke haben wohl für Zu- und Auslieferung gereicht. Scheinbar hat sich aber (einige Zeit) danach die Spreu vom Weizen getrennt: in große Brauereien mit überregionalem Vertrieb und Bahnanschluss und regionale Brauereien, die mit Lastern auskamen.

Der nun eingestellte Gleisplan erklärt viel. Allerdings ist mir die Funktion der Gleisverbindung über drei Gleise hinweg zum GS noch immer unklar. Sicher erzielte man so mehr Flexibilität, aber wozu? (Nachdem es sie nun einmal gibt, ist sie einzufangen natürlich ein "Muss"! Immerhin reitet Tony Koester zur Zeit auf der Idee herum, theoretisch nicht sofort schlüssiges nachzubauen und in der Praxis herauszufinden, was der Zweck war.) - Erst in der neuen Zeichnung kam mir allerdings das Bedenken, dass die Lage des Lokschuppens erzwingt, dass jede Fahrt einer Lok in den Bahnhofsbereich die Hauptstrecke kreuzen muss. Hätte die KPEV das so gemacht oder zugelassen?

Wie gesagt: ich bin gerade weit weg von meinem Bücherschrank!
Bis dahin,
Gilpin

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

17.12.2015 18:39
#22 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Gilpin,
also an der Brauereisache bleib ich bei Zeiten mal dran...
Diese Gleisverbindung hat, denke ich, der Expressgutverkehr zu verschulden, genauso ist es mit dem Hosenträger am Güterschuppen.
Vollzieh mit dem Finger mal nach, wie simpel es ist, mit einem Personenzug in Gleis 2 zu halten, mit der Zuglok abzusetzen, zurückzudrücken und den Güterschuppen zu bedienen. Allerdings merke ich gerade, dass ich mir da selbst eine riesige Falle gestellt habe. In meinem sind solche Manöver aus Richtung Kiel eh nicht mehr möglich, also warum sollte ich die Verbindung in die andere Richtung liegen lassen? Hätte die Bundesbahn nie gemacht!
Bei der NE-Bahn würde ich mir das dann so denken: ursprünglich gab es gar keinen Lokschuppen, da die Fahrzeuge zur KSE gehörten und in Bornhöved remisiert waren. Die Einfädelung nach Plön gab es nur, um Personenzüge in den Pbf durchbinden zu können, und um vielleicht den Packwagen über die tolle Weichenverbindung an den GS stellen zu können;) Mit der stark veränderten Situation nach der Stilllegung wurde dann einfach schnell ein Schuppen hochgezogen, um sich die ständigen Lz nach Kiel Kleinbahnhof zu ersparen. Alles noch nicht rund, aber da arbeite ich dran.
Bis denn dann

Alex.

Boscho Offline




Beiträge: 293

18.12.2015 18:42
#23 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Brauereien in Plön gab es wohl in der jüngeren Geschichte drei. Die letzte schloss 1920. Quelle: http://www.klausehm.de/P3.html

Das stellt eigentlich einen unhaltbaren Zustand dar. Sollte das also stimmen, dann wird es meines Erachtens höchste Zeit, den Plönern eine ordentliche Brauerei in die Stadt zu fabulieren.

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

18.12.2015 23:14
#24 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Das ist ja genial!
J.A. Krützfeld & Söhne strikes again! Das ist nämlich auch der größte Landhändler am Platz, einflussreichster Senator im Stadtrat und, und, und.
Aus dieser Verquickung lässt sich bestimmt was machen...ich denk mal nach... Und außerdem habe ich nebenbei noch eine Margarinefabrik entdeckt...
Es wird also!

Gilpin Offline




Beiträge: 747

19.12.2015 11:25
#25 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hi Boscho,
super - Dein Suchwort war deutlich ergiebiger... für den tollen Fund!

Hallo beide,
Zu 1920: Möglichkeit 1 scheint mir, die Schließung schlichtweg zu ignorieren, Möglichkeit zwei wäre, eine geschlossene Brauerei und deren umgewidmetes Gebäude darzustellen. Möglichkeit 2a wäre dann, eines der Gebäude zu finden und nachzubilden. Lasst uns weiter forschen! (Vielleicht haben das ja Geschichtsverein und Stadtmuseum vorweggenommen?)

Weihnachtliche Grüße,
Gilpin

Gilpin Offline




Beiträge: 747

03.01.2016 21:49
#26 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hi Alex,

hier kommt der Hauptbedenkenträger:

Ich benenne mal den Bediener im Gang 1, den im selben Raum "hinten" 2, den im kleinen Anbau 3. Dann habe ich das Problem, dass die Entscheidung, ob ein Zug von Kiel oder von Lübeck kommt, letztlich nicht von 3, der die Züge zusammenstellt, getroffen wird, sondern von 1 oder 2, die die Weiche am Anfang der Kehrschleife stellen. Oder das macht doch 3, mit einer Weiche, die er nicht einsehen kann... Ich schlage vor, das zu trennen: besagte Weiche entfällt, alle über die kurze Strecke "von links" kommenden Züge kommen aus Kiel, und die Strecke nach Lübeck nimmt den Verlauf der NE-Strecke im letzten Entwurf, bzw. parallel zu ihr. Zeichnung folgt, aber nicht mehr heute Nacht.

Deine Idee war innovativ! Und trotzdem...

Gruß,
Gilpin

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

04.01.2016 00:25
#27 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

So, da hast Du mich mal wieder kurz zum Nachdenken angeregt, und da möchte ich auch eine Idee zeigen.
Denn was macht der Modellbahner, wenn das Vorbild nicht wie gewünscht in den Keller passt? Richtig, er orientiert sich noch stärker am Vorbild.
Denn 4 Kilometer weiter in Richtung Lübeck liegt der Bahnhof Timmdorf. Einsam und verlassen in den unendlichen Weiten Ostholsteins gelegen verfügte er zeitlebens über nur zwei lange Gleise und zwei Bahnsteige, die eh keiner benutzt hat. Also habe ich einfach z.B. den Kieler Bahnhofskopf abgeschnitten und da ran gesetzt, wo vorher die Weiche war, und den Rest einfach so gelassen. Schon ist der Gleisabschnitt zweigleisig, und da es ein Bahnhof ist, wundert es niemanden, wenn auch mal zwei Züge aus der selben Richtung kommen und sich "überholen", was bei einer zweigleisigen Strecke wesentlich unglaubwürdiger wäre (denn ganz ehrlich: Gleiswechselbetrieb? In Holstein? Nee!) Jetzt muss auch ein Zug nach Kiel, nicht mehr warten, bis der Zug nach Lübeck den Streckenabschnitt nach Kiel geräumt hat. Was wären das für Dienstgespräche zwischen den Fdl geworden?

http://www.pic-upload.de/view-29327856/Stand3.1.16.png.html


Alex

Gilpin Offline




Beiträge: 747

15.01.2016 17:18
#28 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Alex und Alle,

bei einem Besuch beim Eisenbahnfachbuchhändler meines Vertrauens habe ich gerade das Eisenbahn Journal Sonderheft 1/2016 entdeckt: Udo Kandler, Schleswig-Holstein, Eisenbahn zwischen den Meeren. Und ob Du's glaubst oder nicht: Plön kommt darin vor!

Ich denke hier auch weiter mit, brauche aber einen Moment...

Gruß,
Gilpin

Fischkopp Offline




Beiträge: 267

15.01.2016 17:42
#29 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Gilpin,
danke, dass Du mich daran nochmal erinnerst, dieses Heft muss ich mir eigentlich holen (mal sehen, ob da was Neues für mich drin steht ;)
Und damit diese Unterhaltung hier auch mal einen ernsten Anstrich bekommt, folgen Zahlen!
Auf der Aufnahme im Galerieteil des Heftes begegnen sich E 2873 von Flensburg nach Kreiensen mit Kurswagen nach Hannover, Kassel und Frankfurt sowie
ein anonymer 612 oder 613 als E 3164 von Lüneburg nach Kiel. Sagt jedenfalls der Winterfahrplan 79/80, der sich aber nur marginal geändert haben dürfte...

Alex.

Gilpin Offline




Beiträge: 747

17.01.2016 19:40
#30 RE: Eingleisige Hauptbahn mal anders: Plön+ antworten

Hallo Alex,

ich schulde Dir noch 'was - also:



Dieser Vorschlag basiert nicht auf Deinem letzten, sondern vorletzten. Die Hauptstrecke ist rot eingezeichnet, die Privatbahn blau (gelb kam nicht so richtig.) Die Ideen dahinter:

- Die Strecken sind klar getrennt; im großen Raum sollen die dort Sitzenden eindeutig verstehen, woher oder wohin jeder Zug fährt
- Mitspieler 3 bestimmt, welcher Zug woher kommt: das sollte nicht durch eine Weiche geschehen, die noch dazu auf dem Klappsegment liegt
- Die Nebenbahn bekommt einen eigenen Bereich im ZS: vielleicht nicht so wichtig...
- Die Hauptstrecke erhält eine Schiebebühne, die aber auch einen Kreisverkehr zulässt.

So ein Kreisverkehr ist eigentlich abzulehnen; ich werfe aber mal ein, dass Du nicht immer zwei Mitmacher haben wirst und womöglich alleine Züge bewegen willst und musst. Und da kann es ja nett sein, einen Zug einfach durch den Nebenraum rauschen zu lassen - einen kurzen Aufenthalt kriegst Du auch ohne großartige Automatik hin.

Die Timmdorf-Idee überzeugt mich nicht wirklich: zum einen ist "Strecke" auch schön, zum anderen hat der Mensch 3 genug zu tun - er oder sie soll ja die beiden anderen bespaßen und nicht auch noch einen Bahnhof bedienen müssen.

Beste Grüße aus dem Schnee,
Gilpin

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