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Dieses Thema hat 32 Antworten
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 II.5. Bahnhofsgleispläne
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Silbergräber Online



Beiträge: 592

12.08.2015 06:28
Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Moin,

Vor anderthalb Wochen war ich mit dem BAE-Club im Kleinbahnmuseum in Enger. Dort wurde u.a. dieses Segment eines H0e-Endbahnhofes ausgestellt, welches vor 10-15 Jahren gebaut wurde und derzeit für den Betrieb wieder fit gemacht wird:



Ich möchte dem Erbauer nicht zu nahe treten, aber warum sieht das aus wie gewollt und nicht gekonnt? Es handelt sich m.E. um die normalen (nicht schlanken!) Peco H0e-Weichen. Die Gleise haben nutzbare Längen von ca. 30 cm. Also genau das, was mir auch bei meiner Plettenbacher Kleinbahn vorschwebt. Ist es vielleicht einfach nur überladen? Vielleicht auch schlecht präsentiert?

LG

Jörn

Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.921

12.08.2015 09:11
#2 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Hallo Jörn,

ich will dem Fotografen nicht zu nahe treten , ist das rechts ein Lokschuppen oder ein Anschließer?
Ansonsten sieht es eher aus wie ein Timesaver, ein bisschen wenig Nutzlänge!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Silbergräber Online



Beiträge: 592

12.08.2015 10:51
#3 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Tritt ruhig zu, Hubert

Das Gebäude rechts ist die Kibrische Kohlenhandlung, rechts davon das Anschlussgleis. Der Gleisstummel, der vor der Kohlenhandlung endet, beherbergt einen Kohlenbansen für die Loks.

LG

Jörn

hmmueller Offline



Beiträge: 452

12.08.2015 11:40
#4 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Darf ich fragen, wieso Du meinst

Zitat von Silbergräber im Beitrag #1
warum sieht das aus wie gewollt und nicht gekonnt?

Rein vom Gleisplan her ist das doch durchaus ok (wenn man es nicht mit einem bestimmten Vorbild vergleicht). Die "doppelte" Verbindung vom Streckengleis zu einem Ladegleis ist zwar ziemlich untypisch für kleine Bahnhöfe, wo man Weichen spart - aber sie kam z.B. im Schmalspurteil in Unzmarkt auch vor (wobei ich dort wirklich nicht verstehe, wozu) - hier bekommt man damit immerhin ein umfahrbares Abstell- und auch Bedarfsladegleis ...

Komisch ist auch der Achssprung - aber da gibt's wohl eine Geschichte mit dem abgebauten Gleis -, und als Bahnsteige wären wohl eher Schüttbahnsteige zu erwarten, oder?

Zu großes Ankunftsgebäude? - im Endbahnhof war sicher mindestens eine Dienstwohnung, eher sogar zwei.

Was für mich eindeutig "keine Ahnung" signalisiert: Die zwei Telegrafenmasten mitten im Bahnhof und dann noch einer hinter der Kohlenhandlung sind total daneben, und auch die Anzahl der Isolatoren auf allen Masten ist viel zu groß - diese Kleinbahn hat definitiv nur eine Streckenleitung gebraucht!

Die Kohlenhandlung ist für ihre Größe mies angebunden - aber sowas passiert schon einmal ... vielleicht lagert der auch schon ganz andere Sachen ...

Mir geht eher ein Unterstand für die hier sicher hin- und wieder übernachtende Lok ab (sonst gäb's keinen Kohlenbansen) - ich würd also noch mehr überladen???

H.M.

lokonaut Offline



Beiträge: 121

12.08.2015 12:02
#5 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #1
warum sieht das aus wie gewollt und nicht gekonnt?

Hallo Jörn,

also mir gefällts - im Prinzip.
Was mich stört (neben der verbesserungsfähigen Aufnahmequalität, aber da kann ja der Erbauer nichts für):
- es sieht so aus, als wären Gleis 1 und 2 nicht parallel. Das mag zumindest mein Auge nicht.
- irgendwie ist das ganze für die Breite zu kurz. Oder für die Länge zu breit.
Letztlich sind die Proportionen halt weitgehend den Abzweigwinkeln der Weichen (und die wiederum dem zur Verfügung stehenden Platz) geschuldet. Ich würde das auch nicht überbewerten: Aus der "normalen" Perspektive fällt das wahrscheinlich kaum auf.
Nebenbei: auch "echte" Gleispläne sind aus dem Luftbild betrachtet nicht immer ein ästhetischer Genuss.
Der Gleisplan an sich ist - zumindest für mich - schon ein bisschen "abseits des Gewöhnlichen" (aber nicht unplausibel). Vielleicht wirkt er ja deshalb so befremdlich auf dich?

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander

OOK Offline




Beiträge: 4.311

12.08.2015 17:36
#6 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Zitat von lokonaut im Beitrag #5
Was mich stört (neben der verbesserungsfähigen Aufnahmequalität, aber da kann ja der Erbauer nichts für
Eine irgendwie überflüssige Anmerkung, die niemandem hilft. Jörn hat mit dem Handy in der schlecht erleuchteten Halle fotografiert. (Ich stand dabei). Dann wird das halt so. Und für den Diskussionszweck ist das doch einigermaßen unerheblich.

Zitat
- es sieht so aus, als wären Gleis 1 und 2 nicht parallel. Das mag zumindest mein Auge nicht.
- irgendwie ist das ganze für die Breite zu kurz. Oder für die Länge zu breit.

Sehe ich ganz genau so. Sieht nach Waldbahn in der Wallachei aus, nicht nach deutscher Kleinbahn.
Nach meinem Eindruck hat das jemand gebaut, der nur nebenbei modellbahnerisch tätig ist, nicht wirklich mit Ahnung (und Geschmack).

Jörns Fazit "sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt" unterschreibe ich mit. Wichtig wäre nur, daraus die richtigen Lehren zu ziehen. Und aus der Kritisiererei etwas Konstruktives zu machen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

hmmueller Offline



Beiträge: 452

12.08.2015 20:09
#7 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #6
Zitat von lokonaut im Beitrag #5
... neben der verbesserungsfähigen Aufnahmequalität, aber da kann ja der Erbauer nichts für ...
Eine irgendwie überflüssige Anmerkung, die niemandem hilft. Jörn hat mit dem Handy in der schlecht erleuchteten Halle fotografiert. (Ich stand dabei). [...]Und für den Diskussionszweck ist das doch einigermaßen unerheblich.

Vielleicht doch nicht? Zumindest für mich ist aus dieser einen Aufnahme die Perspektive offenbar nicht so zu erkennen, dass die Nutzlänge die erwähnten 30cm hätte - ich "sehe hier" gute 50cm, weil ich offenbar irgendeinen anderen Winkel "draufprojiziere". Ihr wart beide dort, deshalb habt ihr offenbar die tatsächliche Länge im Kopf und "seht" die auch am Bild ... aber wie dem auch sei, mich würde auch Eure Kritik interessieren (//edit: außer den zwei nicht parallelen Gleisen) ...

H.M.

re-entry Offline



Beiträge: 99

13.08.2015 23:52
#8 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #1

Ich möchte dem Erbauer nicht zu nahe treten, aber warum sieht das aus wie gewollt und nicht gekonnt?


Es ist zwar auch nur Spekulation, aber ich denke, dass es hier an der ernsthaften Auseinandersetzung mit konkreten Vorbildern fehlte. Auch walachische Waldbahnen gehörten anscheinend nicht zur ideellen Vorfahrenschaft... Daher mag ich auch keine Vorbildstationen in das Artefakt hinein interpretieren. Vielmehr sind bestimmte Einzelmotive versammelt, aus denen in der Zusammenschau irgendwie keine "Geschichte" werden will: ein recht repräsentatives EG, ein unorthodox gelegener Anschluss, ein eingepflastertes Ladegleis quer über den Kohlenhof, Reste eines stillgelegten Ladegleises, ein Holzlagerplatz, eine Holzrampe, eine improvisierte Lokbehandlung mit Bekohlung und ohne Lokschuppen. Alles schonmal irgendwie gesehen, aber nicht an einem Ort und nicht in dieser Kombination. Letztlich, denke ich, haben wir es hier auch mit einem Problem fehlender Identität zu tun?
Meines Erachtens wäre schon viel geholfen, wenn man sich des "staatsbahnigen" Empfangsgebäudes entledigte und auf das Thema schmalspurige Kleinbahn in einer definierten Region festlegte. Daraus können dann weitere Anpassungsschritte hin zu einem stimmigen Gesamtbild erfolgen.

Beste Grüße, Mathias

OOK Offline




Beiträge: 4.311

14.08.2015 07:25
#9 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Mathias hat völlig Recht. Genau diese Zusammenschusterei von unterschiedlichen Motiven und Elementen zu einem nicht kohärenten Ganzen ist es, was das Amateurhafte dieses Bf ausmacht.
Allerdings gibt es ein "Vorbild": Jörn schrieb ja, dass das Bild im Kleinbahnmuseum Enger entstanden ist. Für Schmalspur-Abstinenzler: Enger war mal der Gemeinschaftsbahnhof von Bielefelder Kreisbahn und Herforder Kleinbahn (beide meterspurig). Da hätte man einen konkreten Gleisplan mit den korrekten Hochbauten umsetzen können. Aber dieser Wille war vermutlich gar nicht vorhanden. Sieht aus wie Kleinbahn, das muss reichen.

OOK
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Silbergräber Online



Beiträge: 592

14.08.2015 08:10
#10 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Moin,

man muss den Verantwortlichen zu Gute halten, dass sie die Segmente nicht mit der Absicht gebaut haben, sie im Kleinbahnmuseum auszustellen. Das war wahrscheinlich nur ein Zufall: "Ich hab da noch was im Keller..."

Neben dem Bahnhof gab es noch ein Segment mit einem kleinen Hafen, was mir persönlich gefallen hat sowie eins mit einem Bw, was dann aber auch eher an Waldbahn erinnerte: ziemlich gequetscht das ganze.

LG

Jörn

OOK Offline




Beiträge: 4.311

14.08.2015 09:21
#11 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Hafen passt durchaus! Die Herforder Klb. fuhr ja bis nach Vlotho und hatte dort einen Weserhafen, wo auch zu Zeiten ordentlich umgeschlagen wurde.*
Aber Jörn hat wohl Recht. Diese Module waren nie als Museums-Exponate gedacht, insofern Absolution.

*Darüber sollte es im Mittelpuffer einmal einen großen Artikel geben, aber der Autor, der ihn versprochen hat, hat sein Versprechen leider nie wahr gemacht.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

hmmueller Offline



Beiträge: 452

14.08.2015 11:17
#12 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Darf ich noch einmal, zum Verständnis, nachfragen - Du schreibst:

Zitat von re-entry im Beitrag #8
... Vielmehr sind bestimmte Einzelmotive versammelt, aus denen in der Zusammenschau irgendwie keine "Geschichte" werden will: ein recht repräsentatives EG, ein unorthodox gelegener Anschluss, ein eingepflastertes Ladegleis quer über den Kohlenhof, Reste eines stillgelegten Ladegleises, ein Holzlagerplatz, eine Holzrampe, eine improvisierte Lokbehandlung mit Bekohlung und ohne Lokschuppen. Alles schonmal irgendwie gesehen, aber nicht an einem Ort und nicht in dieser Kombination.


Heißt das, wenn man nun einen "halbwegs gleichartigen Bahnhof" wo herauszieht, dass dann das Ensemble plötzlich gerechtfertigt wäre? Das scheint mir(!) doch zu exzessiv darauf zu beharren, dass man immer mit einem bestimmten Vorbild beginnen müsste, dass also "freelancing" (ohne eine "rechtfertigenden", schriftlich niedergelegten und notariell beglaubigten Text) von vornherein problematisch ist - und auch darauf, dass das (zufällige) Wissen der (Fach-)Betrachter als Maßstab dafür gilt, was gerechtfertigt ist?
Zitat von re-entry im Beitrag #8

Meines Erachtens wäre schon viel geholfen, wenn man sich des "staatsbahnigen" Empfangsgebäudes entledigte und auf das Thema schmalspurige Kleinbahn in einer definierten Region festlegte.


Ich habe jetzt einmal zufällig den Endbahnhof Drosendorf der Strecke von Retz her herausgesucht - das AG ist von der Größe her nicht viel kleiner (siehe z.B. Wikipedia), und der Gleisplan ist von der Größenordnung her auch so (siehe Plan bei sporenplan). Dass die Eisenbahn nach Drosendorf nicht schmalspurig ist, kann man eher als historischen Zufall abtun - in derselben Gegend wurden gleichartige Bahnen (Kunden i.w. Landwirtschaft und "Anbindung Richtung nächste größere Stadt") auch als Schmalspurbahnen gebaut. Ja klar, ich habe nun alle anderen Aspekte nicht berücksichtigt - aber gerade dieses Gebäude scheint mir nicht problematisch.

... wie gesagt, nur verständnishalber nachgefragt ...

H.M.

Silbergräber Online



Beiträge: 592

14.08.2015 12:22
#13 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Moin,

ich denke, dass der Gleisplan durchaus gerechtfertigt ist - dann aber noch etwas gestreckt werden sollte. Btw - manche Bahnhöfe beim Vorbild sehen auch aus wie gewollt und nicht gekonnt. Wobei das erstens ein durchweg subjektiver Eindruck ist und zweitens in dem Fall keine Legitimation sein soll, es dem Vorbild gleich zu tun.

Ich habe dieses Beispiel präsentiert, weil hier erstens die normalen Peco-Weichen verbaut sind und zweitens die nutzbare Länge ähnlich wie bei meinem Projekt sind.

LG

Jörn

re-entry Offline



Beiträge: 99

14.08.2015 17:56
#14 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Hallo H.M.,

nein, nur weil man - nachträglich - ein halbwegs gleichartiges Ensemble findet, macht das den Entwurf nicht automatisch "schlüssiger".

Und ganz so zufällig ist meine Entscheidung nicht, ob's passt oder nicht passt. Ich entscheide nicht willkürlich, sondern aufgrund meines Wissens und maße mir für die Eisenbahnregionen, über die ich kein Wissen habe, auch kein solches Urteil an.

Ich habe auch noch nie geschrieben, dass man immer von einem bestimmten Vorbild ausgehen muss. Letztlich ist mir schnurzpiepe, wie jemand zu seinem Plan kommt.
Ich bin anders als Du vielleicht vermutest sogar ein Freund des prototype freelancing. Man darf gerne Bahnhöfe erfinden, die es nie gab. Aus meiner persönlichen Sicht wird aber vor allem dann ein ansehnlicher Schuh daraus, wenn man das erfundene Vorbild in einer realen Region, Epoche und Bahnverwaltung ansiedelt. Das ist nicht zu verwechseln mit dem Ausgehen von einem bestimmten Vorbild. Vielmehr bekommt ein Entwurf so ein bestimmtes, vorbildnahes Gepräge, denn es ergeben sich bzw. gelten automatisch die Entwurfs"vorschriften" dieses Vorbild-Settings (Typbauten, typische Gleisfiguren, Sicherungseinrichtungen, Verladeinfrastruktur etc.), und der freelanced prototype gewinnt an Glaubwürdigkeit.

Ich denke zum Beispiel gerade darüber nach, wie wohl ein hypothetischer Endbahnhof der Genthiner Kleinbahn in Havelberg ausgesehen hätte, wenn die Kleinbahn die Havel nicht überschritten hätte. Also ein freelanced prototype "Havelberg Sandauer Tor" sozusagen (die Bahnverwaltung hat nur bis Sandau gebaut, aber die Verlängerung bis Havelberg wäre irgendwie logisch gewesen und war wohl auch angedacht). Das Vorbild gibt es also nicht, aber die Region (Geltungsbereich des preußischen Kleinbahngesetzes) und die Bahngesellschaft mit ihren Strecken sind bzw. waren real. Ich vergleiche also, wie im flachen brandenburg-preußischen Kernland kurz vor, während und nach dem 1. Weltkrieg errichtete Kleinbahn-(End)bahnhöfe ausgesehen haben, sehe mir Empfangsgebäude und so weiter an, und ich berücksichtige die Topografie vor Ort. Fahrzeugmäßig bin ich aus dem Schneider, weil da eben das gefahren wäre, was die Kleinbahn und später die DR an rollendem Material beim Bw Jerichow hatte.
Oder eine weitere, verwandte Gehirnsportübung, viel enger an einem realen Vorbild: Wie hätte der sächsische Schmalspur-Endbahnhof Großwaltersdorf ausgesehen, wenn er die späte Epoche III hätte erleben dürfen? Und so weiter. Das ist m. E. alles "prototype freelancing", bei dem - so glaube ich - ein konsistentes Ergebnis entstehen kann.

Zu Drosendorf: das ist klassisches Bauprogramm der N. Ö. L. B. mit ganz typischen Elementen - egal wie klein oder groß das EG dort ist, und unabhängig von der Spurweite. Der Sporenplan-Gleisplan ist dabei jüngeren Datums, schon rationalisiert - es fehlt z. B. das Heizhaus. Wie auch immer: für mein Empfinden passt dort alles.
Ich könnte mir mit den typischen Entwurfselementen der N. Ö. L. B. auch einen schönen freelance-Bahnhof basteln. Da würde dann jedeR Versierte sagen: Ah, interessant - Niederösterreich? Waldviertel? Diese Schmalspurbahn kannte ich gar nicht...

Beste Grüße, Mathias

OOK Offline




Beiträge: 4.311

15.08.2015 08:17
#15 RE: Diskussion über einen H0e-Endbahnhof Antworten

Das war zu erwarten, dass der Strang sich in Richtung auf die Grundsatzfrage "freelance oder freelance prototyping" bewegt. Aber das gehört dann nichtmehr hierher, sondern in den Bereich II, wo wir 2009 schon einmal so etwas diskutiert haben.
Sollte hier nich mehr in dieser Richtung kommen, werde ich einen neune Strang in III. aufmachen und entsprechende Posts dorthin verschieben.

OOK
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