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BR41 Offline



Beiträge: 71

23.09.2014 22:46
Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick antworten

Moin,

hier also der Versuch, das Thema Hauptbahn zu rehabilitieren, wie schon
in einem anderen Thread in diesem Forum diskutiert.

Die Randbedingungen:
1. max Zuglänge 2m
2. Zeit Epoche 4, gegen 1980
3. Ein Fdl, zweite Person als Lokführer und Rangierer


Fangen wir mit dem Überblick der Betriebsstellen an:

[[File:heaburg.jpg|none|500px|500px]]


Heaburg als Haupt-Bahnhof des Layouts ist Trennungsbahnhof, in der sich
eine zweigleisige Hauptstrecke von Süderfurt aufteilt in eine eingleisige
Strecke nach Norderhaven und eine eingleisige Stichstecke nach Ozomünde.

Die beiden Schattenbahnhöfe Süderfurt und Norderhaven sind technisch zu
einem Bahnhof zusammengefasst. Dieser bedient auch die Hafenbahn Heaburg,
die als Privatbahn betrieben wird und auch eine Wüst in Heaburg selbst hat.

Auf der Hafenbahn wird nur manuell gefahren, die anderen Strecken können
elektronisch unterstützt werden. Es ist möglich, auch nur einzelne Teile in
Betrieb zu nehmen, z.B. nur die Hafenbahn, oder nur die Strecke von
Süderfurt nach Ozomünde.

Da die Planung noch ein wenig aufbereitet werden muss, wird im nächsten Teil
der Stadtchronist die historischen Gegebenheiten erläutern...

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

23.09.2014 22:51
#2 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick #2 antworten

Die Übersicht der Betriebsstellen kommt nun nach...

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-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

23.09.2014 22:52
#3 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick antworten

die Datei will einfach nicht mit...

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-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

23.09.2014 22:57
#4 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick antworten

ein letzter Versuch mit PDF

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-- Andreas

STBR Offline



Beiträge: 183

23.09.2014 23:41
#5 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick antworten

Hallo Andreas,

schau doch mal in der Rubrik "Technik und Benutzung des Forums" den Unterpunkt "Bilder in Texte einstellen".
Otto hat da die WWW Adresse für so ein "Bilderrunterladeprogramm" eingestellt mit dem sogar ich EDV-Laie klarkomme. Damit müßte es klappen!

Gruß:
Stefan

BR41 Offline



Beiträge: 71

24.09.2014 22:20
#6 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 1: Überblick #2 antworten

Zitat von BR41 im Beitrag #2
Die Übersicht der Betriebsstellen kommt nun nach...


aber das ging auch mal mit Bordmitteln, offensichtlich habe ich ein Firefoxplugin zuviel...

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

24.09.2014 23:34
#7 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 2 Historisches antworten

Nun zur Einordnung der Sache etwas geographisches und historisches:

Die Gegend um Heaburg an der Ozo ist ganz altes Siedlungsgebiet. Die ersten datierten Funde
aus Ausgrabungen in Großsteingräbern deuten darauf hin, dass schon zur
Steinzeit, ca 2500 VChr, Menschen an den Ufern der Ozo siedelten.

Inzwischen ist unstrittig, dass die Römer die Gegend nicht besucht haben; die
Behauptung von Prof Weissesnicht aus dem 19.Jh, der Fluss Ozo hieß bei den Römern
Albi, hat sich nach neuerem Quellenstudium nicht stützen lassen: Die Römer nannten
die Elbe Albi, nicht die Ozo.

In das Licht der Geschichte kommt Heaburg erstmals 795, als Karl der Große am Fluß
Uhso eine sächsiche Burg zerstören ließ und an dessen Stelle die Heidaburg errichtete.
Zu dieser Zeit ließen sich die ersten Kaufleute am Fuße der Burg nieder. Der Handel
blühte, und 1153 erteilte Adolf IV. von Schauenburg der Siedlung Heidburga das lübsche
Stadtrecht.

Heaburg wird Mitglied der Hanse, kann aber vorerst keine reichsfreiheit erringen, bleibt also
unter der Lehnsherrschaft derer von Schreck zu Schreckenburg. 1521 wird als eines der
ersten Territorien die Reformation eingeführt. Im dreißigjährigen Krieg wird Heaburg
belagert, kann sich aber als Hansestadt und wichtiger Hafen aus den Kriegshandlungen
heraushalten. 1648 wird es Reichsstadt und kann sich um seinen Handel nun selbst kümmern.

1847 wird die erste Eisenbahn gebaut, sie verbindet Heaburg mit Ozomünde, das als eines der
ersten Seebäder 1805 gegründet wurde. Die Privatbahnstrecke wird schnell nach Süderfurt
verlängert, welches als Außenposten schon seit 1484 zu Heaburg gehört. 1865 wird die
Eisenbahnstrecke nach Norderhaven von einer anderen Gesellschaft gebaut. Im gleichen Jahr
wird das erste Hafenbecken ausgehoben, bis dahin dienten die Ufer der Ozo als Kaianlagen.
Die Hafenbahn zum neuen Hafen wird von der Stadt erstellt und von der Privatbahn nach Norderhaven
betrieben.

Die Bahn nach Norderhaven wird 1876 verstaatlicht und der Freihafen angelegt. Gleichzeitig tritt Heaburg dem
deutschen Zollverein bei; bis dahin war das Territorium von Heaburg Zollausland. Die Hafenbahn bleibt
im Eigentum der Stadt, wird aber weiterhin von der Staatsbahn betrieben.

In den Gründerjahren wächst Heaburg auf über 200.000 Einwohner und 1892 werden die Gleisanlagen des
Bahnhofs vollkommen umgestaltet: An der Stelle des alten Bahnhofs Heaburg-Hafenthor wird der neue
Hauptbahnhof als Gemeinschaftsbahnhof der beiden Bahnen errichtet. Gleichzeitig wird zwischen Süderfurt
und Ozomünde der Vorortverkehr mit Dampf aufgenommen.

Nach dem 1. Weltkrieg wird auch die Bahn nach Ozomünde verstaatlicht, nach dem 2.Weltkrieg wird der
Betrieb der Hafenbahn an die Stadtwerke ausgegliedert.

Soweit der Stadtchronist, wenn der Plan demnächst fertig ist, gibt es auch etwas betriebliches...

----

-- Andreas

Wanderer Offline



Beiträge: 90

25.09.2014 10:18
#8 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 2 Historisches antworten

Zwei Anmerkungen zur Stadtchronik:

Es erscheint mir etwas unwahrscheinlich, dass 1805 ein Seebad gegründet wurde. Das ist mitten in den napoleonischen Kriegen, da hatte wohl eher niemand Zeit zum Baden. Eine Jahreszahl vor 1792 oder nach 1815 wäre hier vermutlich realistischer.

Auch etwas eigenartig erscheint mir der Beitritt zum Zollverein 1876, als es schon das Kaiserreich gab. War Heaburg Teil des deutschen Kaiserreichs oder nicht? Falls nein, würde ich wiederum die Verstaatlichung der Eisenbahnen nicht verstehen. Ich habe gerade mal bei Wikiepdia den Artikel zum deutschen Zollverein überflogen und festgestellt, dass Hamburg und Bremen als Freihäfen erst 1888 zum deutschen Zollgebiet hinzukamen. Ich vermute jetzt einfach mal, dass dies auch für Heaburg so gemeint ist (dass es also seit 1867 Teil des norddeutschen Bundes und seit 1871 Teil des Kaiserreichs war, aber eben zunächst Freihafen blieb).

Was ich aus der Stadchronik noch nicht mitbekommen habe: Liegt Heaburg eigentlich an der Nord- oder an der Ostsee?

Viele Grüße
Rolf

BR41 Offline



Beiträge: 71

26.09.2014 22:01
#9 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Zitat von Wanderer im Beitrag #8
Zwei Anmerkungen zur Stadtchronik:

Es erscheint mir etwas unwahrscheinlich, dass 1805 ein Seebad gegründet wurde. Das ist mitten in den napoleonischen Kriegen, da hatte wohl eher niemand Zeit zum Baden. Eine Jahreszahl vor 1792 oder nach 1815 wäre hier vermutlich realistischer.


Stimmt, da ging es mit den Zahlen durcheinander, 1825 war das.


Zitat

Ich vermute jetzt einfach mal, dass dies auch für Heaburg so gemeint ist (dass es also seit 1867 Teil des norddeutschen Bundes und seit 1871 Teil des Kaiserreichs war, aber eben zunächst Freihafen blieb).


Ja, so war das gemeint.

Zitat

Was ich aus der Stadchronik noch nicht mitbekommen habe: Liegt Heaburg eigentlich an der Nord- oder an der Ostsee?



Auch diese Frage ist berechtigt. (Das kommt davon, wenn man Abends kurz vor knapp noch etwas schreibt, sorry.)
Heaburg ist ein Ostseehafen. Ich finde es super, dass die Daten hier quergecheckt werden...


Nachdem diese Fragen gekärt wurden, kommen wir nun zur eigentlichen Planung, die hier wahrscheinlich viel mehr
interessiert. Ich habe mich gefragt, wie groß muss der Raum sein, um so eine Anlage unterzubringen?
In dieser Frage war ich egoistisch und habe die Anlage in den grossen Raum in unserer Wohnung eingeplant.
Herausgekommen ist ein unsymmetrisches U, mit einem großen breiten Schenkel für Heaburg und einen
kleinen, auf dem Ozomünde liegt.


http://www.fotos-hochladen.net/uploads/heatzafa0hjcs15q4.jpg

Das Raster beträgt 1m, d.h. die Anlage ist 4,5 m lang und 2,9 m breit. Ozomünde liegt an der Wand, der
andere Schenkel steht im Raum und ist frei bespielbar. Die like Seite hat etwa 35 cm bis zur Wand. Links
und hinter Ozomünde gibt es eine Hintergrundkulisse. Das Ganze ist eine Stadtlandschaft, zwischen Post
und BW gibt es ein Stadtviertel, das sich auf der Hintergrundkulisse fortsetzt.

Die Gleisradien betragen auf der Hauptstrecke > 400mm und bei der Stichstrecke > 360mm, wobei die sichtbaren
Radien für die Hauptstrecke deutlich darüber liegen: Die große Kurve beim Hafen hat 530/560mm. Der kleinste
Radius der Hafenbahn beträgt 264mm.

zum Gleisplan:
Ein Zug von Süderfurt kommt unter einer Straßenbrücke (im Plan links unten) aus dem Untergrund und durchfährt den
Haltepunkt Heaburg-Hafen. Dieser ist Nahverkehrverknüpfungspunkt mit Umsteigemöglichkeit auf die Privatbahn, die
die Hafenbahn bedient und auch an dieser Stelle aus dem Untergrund kommt. Nachdem das Brückenbauwerk durchfahren
ist, geht es auf der Pfeilerbahn mit Arkaden und einem großen Bogen weiter in Richtung Heaburg Hbf Gleis 3 oder 4.
Danach geht es auch schon in Richtung Norderhaven zurück in den Untergrund. Die Gleise 5 und 6 von Heaburg
sind Güterzuggleise, 7,8 und 9 dienen dem Güterverkehr (Aufstellgleise und Verkehrsgleis), danach kommt
die Wüst zur Hafenbahn. Beim Güterbezirk bin ich übrigens noch unsicher, das Verhältnis zwischen Freiladegleis
und Güterschuppen finde ich nicht so gut, aber hier kann das Forum hoffentlich helfen.

Der Hafenbahnhof am Haltepunkt Heaburg-Hafenbahn verteilt die Güterströme auf die vier Kaigleise und dient
gleichzeitig als Verknüfungspunkt zum Industriegebiet rechts und zur Wüst beim Hbf.

Das Hafenbecken ist blau, ansonsten sind die Gebäude je nach Funktion farbig markiert:
rot sind die eisenbahntechnischen Bauten mit Ausnahme der BW, grau sind die Stadtbauten, und blaugrau die Industrie.
Diese ist erstmal nur als Gebäude eingezeichnet, es fehlt noch die Art der Industrie. Ich dachte an die
üblichen Verdächtigten, eine Maschinenfabrik, eine Gummifabrik, eventuell eine Gewürzfabrik und eine Möbelfabrik.

Bei den Gebäuden am Hafenbecken bin ich mir inzwischen sicher: Dort gibt es einen grossen Getreidesilo, eine
Reihe von Speichern und eine ganz kleine Schiffswerft für Kutter.

Den Untergrund plane ich gerade, den gibt es demnächst, wobei ich da auch Ideen aus diesem Forum aufgreifen
werde...

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

26.09.2014 22:01
#10 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Zitat von Wanderer im Beitrag #8
Zwei Anmerkungen zur Stadtchronik:

Es erscheint mir etwas unwahrscheinlich, dass 1805 ein Seebad gegründet wurde. Das ist mitten in den napoleonischen Kriegen, da hatte wohl eher niemand Zeit zum Baden. Eine Jahreszahl vor 1792 oder nach 1815 wäre hier vermutlich realistischer.


Stimmt, da ging es mit den Zahlen durcheinander, 1825 war das.


Zitat

Ich vermute jetzt einfach mal, dass dies auch für Heaburg so gemeint ist (dass es also seit 1867 Teil des norddeutschen Bundes und seit 1871 Teil des Kaiserreichs war, aber eben zunächst Freihafen blieb).


Ja, so war das gemeint.

Zitat

Was ich aus der Stadchronik noch nicht mitbekommen habe: Liegt Heaburg eigentlich an der Nord- oder an der Ostsee?



Auch diese Frage ist berechtigt. (Das kommt davon, wenn man Abends kurz vor knapp noch etwas schreibt, sorry.)
Heaburg ist ein Ostseehafen. Ich finde es super, dass die Daten hier quergecheckt werden...


Nachdem diese Fragen gekärt wurden, kommen wir nun zur eigentlichen Planung, die hier wahrscheinlich viel mehr
interessiert. Ich habe mich gefragt, wie groß muss der Raum sein, um so eine Anlage unterzubringen?
In dieser Frage war ich egoistisch und habe die Anlage in den grossen Raum in unserer Wohnung eingeplant.
Herausgekommen ist ein unsymmetrisches U, mit einem großen breiten Schenkel für Heaburg und einen
kleinen, auf dem Ozomünde liegt.

[[File:hea-tza-f.jpg|none|800px|500px]]

Das Raster beträgt 1m, d.h. die Anlage ist 4,5 m lang und 2,9 m breit. Ozomünde liegt an der Wand, der
andere Schenkel steht im Raum und ist frei bespielbar. Die like Seite hat etwa 35 cm bis zur Wand. Links
und hinter Ozomünde gibt es eine Hintergrundkulisse. Das Ganze ist eine Stadtlandschaft, zwischen Post
und BW gibt es ein Stadtviertel, das sich auf der Hintergrundkulisse fortsetzt.

Die Gleisradien betragen auf der Hauptstrecke > 400mm und bei der Stichstrecke > 360mm, wobei die sichtbaren
Radien für die Hauptstrecke deutlich darüber liegen: Die große Kurve beim Hafen hat 530/560mm. Der kleinste
Radius der Hafenbahn beträgt 264mm.

zum Gleisplan:
Ein Zug von Süderfurt kommt unter einer Straßenbrücke (im Plan links unten) aus dem Untergrund und durchfährt den
Haltepunkt Heaburg-Hafen. Dieser ist Nahverkehrverknüpfungspunkt mit Umsteigemöglichkeit auf die Privatbahn, die
die Hafenbahn bedient und auch an dieser Stelle aus dem Untergrund kommt. Nachdem das Brückenbauwerk durchfahren
ist, geht es auf der Pfeilerbahn mit Arkaden und einem großen Bogen weiter in Richtung Heaburg Hbf Gleis 3 oder 4.
Danach geht es auch schon in Richtung Norderhaven zurück in den Untergrund. Die Gleise 5 und 6 von Heaburg
sind Güterzuggleise, 7,8 und 9 dienen dem Güterverkehr (Aufstellgleise und Verkehrsgleis), danach kommt
die Wüst zur Hafenbahn. Beim Güterbezirk bin ich übrigens noch unsicher, das Verhältnis zwischen Freiladegleis
und Güterschuppen finde ich nicht so gut, aber hier kann das Forum hoffentlich helfen.

Der Hafenbahnhof am Haltepunkt Heaburg-Hafenbahn verteilt die Güterströme auf die vier Kaigleise und dient
gleichzeitig als Verknüfungspunkt zum Industriegebiet rechts und zur Wüst beim Hbf.

Das Hafenbecken ist blau, ansonsten sind die Gebäude je nach Funktion farbig markiert:
rot sind die eisenbahntechnischen Bauten mit Ausnahme der BW, grau sind die Stadtbauten, und blaugrau die Industrie.
Diese ist erstmal nur als Gebäude eingezeichnet, es fehlt noch die Art der Industrie. Ich dachte an die
üblichen Verdächtigten, eine Maschinenfabrik, eine Gummifabrik, eventuell eine Gewürzfabrik und eine Möbelfabrik.

Bei den Gebäuden am Hafenbecken bin ich mir inzwischen sicher: Dort gibt es einen grossen Getreidesilo, eine
Reihe von Speichern und eine ganz kleine Schiffswerft für Kutter.

Den Untergrund plane ich gerade, den gibt es demnächst, wobei ich da auch Ideen aus diesem Forum aufgreifen
werde...

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

26.09.2014 22:08
#11 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

sorry, da war es plötzlich doppelt... hier kommt die URL des Plans
er ist breiter als 1000px...

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/heatzafa0hjcs15q4.jpg

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-- Andreas

Wanderer Offline



Beiträge: 90

27.09.2014 09:22
#12 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Puh, ganz schön viele Gleise uund viel Betrieb für einen Fahrdienstleiter und einen Lokführer. Ist das zu zweit händelbar?

Noch etwas anderes ist mir aufgefallen: Wo soll eigentlich der Fahrdienstleiter seinen Arbeitsplatz haben? Meine Vermutung geht dahin, dass er auf Heaburg Hbf blickt.
Ich frage das deshalb, weil Du auf dem unteren Schenkel eine Trennkulisse vorsiehst. Das bedeutet für mich, dass der Fahrdienstleiter den Hafenteil nicht sieht. Nun soll dies aber eine Fahrdienstleiter-Anlage sein; das heißt doch, dass der Schwerpunkt auf der Aufgabe des Fahrdienstleiters liegt. Dann stellt sich für mich aber die Frage, ob Anlagenteile, die der Fahrdienstleiter nicht sieht, überhaupt gebraucht werden. Aus Sicht des Fahrdienstleiters könnte die ebensogut eine Automatik nachbilden, oder?

Bitte nimm mir meine Fragen nicht übel; vielleicht komme ich auch mit dem Konzept der Fahrdienstleiteranlage an sich nicht klar. Wenn das so ist, sag es mir bitte.

Viele Grüße
Rolf

Helko Offline




Beiträge: 315

27.09.2014 09:51
#13 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Zitat von BR41 im Beitrag #9
Stadgeschichte...
Die Gleisradien betragen auf der Hauptstrecke > 400mm und bei der Stichstrecke > 360mm, wobei die sichtbaren
Radien für die Hauptstrecke deutlich darüber liegen: Die große Kurve beim Hafen hat 530/560mm.

Bei der Stadtgeschichte sind zum Glück noch viel zu viele Details unerwähnt geblieben

Ich hätte diese Zeit lieber in vernünftige Gleisradien investiert. Angenommen, die Weichenradien betragen ca 900mm, dann dürfte nach der Fahrdynamik auf der Strecke nur halb so schnell gefahren werden, wie auf den Weichen, also ganz grob umgerechnet, auf den Weichen 40-50 km/h, auf der Strecke 20-30 Km/h. Dann würde ich aus der Stadtgeschichte doch die alte Pferdebahn herausholen.

VG
Helko
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Der "."!

OOK Offline




Beiträge: 3.501

28.09.2014 10:08
#14 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Zitat von Helko im Beitrag #13

Bei der Stadtgeschichte sind zum Glück noch ... viele Details unerwähnt geblieben
Da gehe ich mit dir einig. Das meiste der Stadtgeschichte ist hier redundant. Interessant sind nur Fakten, die zum Verständnis der Konzeption beitragen.

Zitat
Ich hätte diese Zeit lieber in vernünftige Gleisradien investiert.

Solche kurz angebundenen Hiebe kennen wir von dir, Helko, ja schon zur Genüge. Kein bisschen hilfreich. Und die Formel, wie man Zeit in Radien umrechnet, bist du uns noch schuldig. Vielleicht weißt du auch eine, wie man aus Tabellen des Vorbildgleisbaus längere Wände im Modellbahnzimmer erhält. Das würde helfen. *ätzender Ironiemoduls aus*

Was aber wirklich mal dran wäre, ist, dass du dir den kritisierten Plan mal auf den Schirm nimmst und ihn mit deinen Parametern neu zeichnest.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Helko Offline




Beiträge: 315

28.09.2014 19:24
#15 RE: Heaburg - Fdl-Anlage in N , Teil 3 Plan antworten

Zitat von OOK im Beitrag #14
Solche kurz angebundenen Hiebe kennen wir von dir, Helko, ja schon zur Genüge. Kein bisschen hilfreich. Und die Formel, wie man Zeit in Radien umrechnet, bist du uns noch schuldig. Vielleicht weißt du auch eine, wie man aus Tabellen des Vorbildgleisbaus längere Wände im Modellbahnzimmer erhält....

Ständig wird auf Vorbild etc hingweisen, und bei solch wichtigen Sachen wird "geschlampt", dann kann auch jeder halbsweg falsche Gleisanschluss noch akzeptiert werden

Das braucht es auch keine Umrechnungsformeln, sondern ein Zirkel allein genügt.
Alle meine Pläne (siehe z.B. Videos) sind mit mindesten 900mm Radius auf Weiche und Gleisradien gaplant, von ganz seltenen Beispielen mal abgesehn, wo es wirklich nicht anders ging. Das waren dann aber wesentlich kleinere Anlagen.
Deshalb empfehle ich auch immer zuerst EINgleisig zu planen

Zitat von OOK im Beitrag #14
Was aber wirklich mal dran wäre, ist, dass du dir den kritisierten Plan mal auf den Schirm nimmst und ihn mit deinen Parametern neu zeichnest.


Wenn ich eine WT Datei mit Grunddaten bekomme, werde ich es mal probieren, aber das kann etwas dauern, da jetzt der Weihnachtstrubel schon begonnen hat.

VG
Helko
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