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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 294 mal aufgerufen
 VII.2. Techniken, Methoden, Kniffe,
ow Offline




Beiträge: 243

08.09.2014 19:51
#1 Lokomotiven ölen antworten

<blockquote><font size="1">Zitat von <a class="nopad" href="u1_OOK.html" style="color:">OOK</a> im Beitrag <a class="nopad" href="t788f49-Sinnvoller-Ringbetrieb-auf-point-to-point-Anlagen.html#msg8654">#1</a>



Wenn einer diese Gleise zwischendurch nutzt, um eine Lok einzufahren (höre immer wieder, dass das nötig ist, glaube es aber nicht), ist das natürlich ok. ...[/quote]
für Spur N ist ein Warmfahren einer Lok (nicht einfahren !) nach längeren Betriebspausen unbedingt nötig.
Deswegen habe ich einen Rollenprüfstand neben dem Schattenbahnhof eingebaut. So kann eine Lok nebenher unbeaufsichtigt warmlaufen.

Lutterberger Offline




Beiträge: 120

08.09.2014 20:37
#2 RE: Lokomotiven ölen antworten

<blockquote><font size="1">Zitat von <a class="nopad" href="u64_ow.html" style="color:">ow</a> im Beitrag <a class="nopad" href="t788f49-Sinnvoller-Ringbetrieb-auf-point-to-point-Anlagen.html#msg8789">#13</a>


für Spur N ist ein Warmfahren einer Lok (nicht einfahren !) nach längeren Betriebspausen unbedingt nötig. [/quote]Wusste ich nicht. Und warum?

Es grüßt der Exil-Harzer
Lutterberger

re-entry Offline



Beiträge: 95

08.09.2014 21:45
#3 RE: Lokomotiven ölen antworten

Weil längere Standzeiten wahrscheinlich Einfluss auf die Viskosität des Getriebeöls haben, was sich bei filigraneren Getrieben entsprechend nachteilig auswirkt. Vermute ich. Das würde zumindest erklären, warum sich meine älteren N-Fahrzeuge bei Wiederinbetriebnahme erstmal bockig anstellen, was sich nach etwas Auslauf auf dem fliegenden Tischoval japanischer Manier wieder legt.

Beste Grüße, Mathias

hmmueller Offline



Beiträge: 176

08.09.2014 22:45
#4 RE: Lokomotiven ölen antworten

Hat sich da noch niemand überlegt, ein passendes Uhrenöl zu verwenden? Uhrenöle sind darauf ausgelegt, (a) niemals zu verharzen (wirklich - Uhrwerk muss jahrelang mit niedrigster Energieaufnahme arbeiten - da hat man schon vor 200 Jahren rausgefunden, wie man sowas ölt), (b) muss sowohl extrem langsame (Federgehäuse) wie auch ziemlich schnelle (Windfang eines Schlagwerks!) Bewegungen schmieren können; (c) aber (das fällt mir als Gegenargument ein) ist überhaupt nicht wärmeresistent - alles über 40...50°C lässt das Öl zerfallen.

(Ich hätte zwar ein "Großuhrenöl" zu Hause - aber leider momentan keine funktionierende Modellbahn ...)

Harald M.

// Edit: Jetzt hab ich aber enorm gegen die "On-Topic-Regel" verstoßen. Ich bin aber verführt worden, führe ich zu meiner Verteidigung ... ok, Euer Ehren, ich werde mcih dazu nicht mehr äußern - versprochen!

OOK Offline




Beiträge: 3.537

09.09.2014 07:54
#5 RE: Sinnvoller Ringbetrieb auf point-to-point-Anlagen antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #16
Ich bin aber verführt worden.
Genau, der böse Lutterberger war's mit seinem "Warum", der den Strang ins OT abgeleitet hat. Wo ist mein Gewehr?
Trotzdem, ernsthaft: Wenn weiter über Getriebeöl etc. gesprochen werden soll, dann bitte an passender Stelle einen Strang aufmachen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Helko Offline




Beiträge: 315

09.09.2014 09:20
#6 RE: Sinnvoller Ringbetrieb auf point-to-point-Anlagen antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #16
Uhrenöle...überhaupt nicht wärmeresistent - alles über 40...50°C lässt das Öl zerfallen.

Es gibt doch das "B52" von Tillwich aus Horb

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

OOK Offline




Beiträge: 3.537

09.09.2014 10:42
Lokomotiven ölen antworten

Hierher verschiebe ich Posts aus einem anderen Strang, wo sie OT waren.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

ow Offline




Beiträge: 243

09.09.2014 12:04
#8 RE: Lokomotiven ölen antworten

Zitat von re-entry im Beitrag #3
Weil längere Standzeiten wahrscheinlich Einfluss auf die Viskosität des Getriebeöls haben, was sich bei filigraneren Getrieben entsprechend nachteilig auswirkt. Vermute ich. Das würde zumindest erklären, warum sich meine älteren N-Fahrzeuge bei Wiederinbetriebnahme erstmal bockig anstellen, was sich nach etwas Auslauf auf dem fliegenden Tischoval japanischer Manier wieder legt.

Beste Grüße, Mathias


So ist es, jedoch nicht nur bei älteren, sonderern auch bei neuen Fahrzeugen, wobei ich glaube, daß nicht nur die Viskosität des Getriebeöls,
sondern auch andere Faktoren eine Rolle spielen, z.b. Toleranzveränderungen bei Erwärmung usw., wissenschaftlich belegen
kann ich es nicht.

BerndK Offline



Beiträge: 135

01.03.2017 19:36
#9 RE: Sinnvoller Ringbetrieb auf point-to-point-Anlagen antworten

Es gibt doch das "B52" von Tillwich aus Horb

B52 ist das Fett. Das Uhren- und Instrumentenöl, das sich auch für die Modellbahn empfiehlt, nennt sich "Sorte 3-5". Ich habe beides im Einsatz.

Gruß
Bernd

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