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Dieses Thema hat 46 Antworten
und wurde 5.311 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Udo Offline




Beiträge: 92

02.09.2014 11:18
#16 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Hallo,

Zitat von OOK im Beitrag #15
...
Warum magst du die S-Form des Vorbild-Bahnhofes nicht nachempfinden?
...

bei Rangierbetrieb in Spur "N" sind Bahnhöfe im Bogen sind immer problematisch. Ein Einkuppeln ist ab bestimmten Radien wegen der dann schräg zu einander stehenden Kupplungen nur schwer, bzw. nicht mehr möglich. Besonders wenn für ein geschlossenes Zugbild Kurzkupplungen zum "Puffer an Puffer fahren" benutzt werden. Auch lösen sich die Kupplungen bei im Bogen stehen Wagen nur schwer und erfordert dann meist den Einsatz des Fünffingerkrans verbunden mit anschließenden Aufgleisarbeiten.

Viele Grüße ÷ Udo

OOK Offline




Beiträge: 4.300

02.09.2014 12:42
#17 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von Udo im Beitrag #16
bei Rangierbetrieb in Spur "N" sind Bahnhöfe im Bogen sind immer problematisch. Ein Einkuppeln ist ab bestimmten Radien wegen der dann schräg zu einander stehenden Kupplungen nur schwer, bzw. nicht mehr möglich.
Das ist prinzipiell ein gewichtiges Argument. Wenn du aber meinen Planentworf (Post # 10) noch einmal anschaust, siehst du, dass nicht der ganze Bf im Bogen liegt, sondern dass er nur im rechten Weichenfeld eine leichte Biegung hat. Ich denke (ohne es beweisen zu können), dass das das Rangieren nicht beeinträchtigen sollte.

OOK
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OOK Offline




Beiträge: 4.300

03.09.2014 06:54
#18 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Mit Spur N bin ich, wie erwähnt, nicht bewandert, möchte aber auf diesen Strang (in diesem Forum) hinweisen: Gleisplan mit (fast) autarker freien Strecke
Da wird eine N-Anlage vorgestellt und auch zum Planungsstrang im 1:160-Forum verlinkt. Was mir da allerdings auffiel, was die Feststellung des Planers/Erbauers/Betreibers, die Anlage habe "Spaß gemacht", aber er habe sie abgebrochen. (Worin der Spaß gelegen hat, bleibt somit offen. Aber das ist hier schon OT. Das müssten/könnten wir allenfalls in dem von mir verlinkten Strang diskutieren.)

OOK
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mh-n-spur Offline




Beiträge: 120

03.09.2014 10:03
#19 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Jetzt habe ich den Gleisplan des Bahnhofes fertig angepasst:



Die Kurve habe ich sogar noch hinter der Weichenstraße anfangen lassen. So gibt es garantiert keine Probleme beim an- und abkuppeln, da der Bogen eigentlich fast nur den sehr kurzen Bereich bis zum BÜ berüchrt, der ja wegen des BÜs eh nicht so toll zum Rangieren verwendet werden kann.

Der Bereich hinter dem Lokschuppen ist frei, vielleicht könnten dort ein paar Häuser hinpassen (zur Andeutung eines Ortes).

Viele Grüße
Manuel

Mein derzeitiges Anlagenbauprojekt (N): Wieslauterbahn.
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OOK Offline




Beiträge: 4.300

03.09.2014 12:09
#20 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Die Anbindung des Gs über die separate Weiche statt DKW ist auf jeden Fall besser.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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eisenhans Offline




Beiträge: 396

03.09.2014 20:34
#21 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von mh-n-spur im Beitrag #19
Der Bereich hinter dem Lokschuppen ist frei, vielleicht könnten dort ein paar Häuser hinpassen (zur Andeutung eines Ortes).
OOK fragte schon mal, ob du gar nicht so viel Strecke willst. Mir fällt hier auf, dass du Streckenlänge verschenkst, indem du den Bf nicht ganz nach rechts rückst. Warum eigentich? wüsste gern der

Der Eisenhans

Lutterberger Offline




Beiträge: 120

03.09.2014 20:46
#22 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Für mich sieht das auch ungewohnt luftig aus. Ist das so, dann man in N nicht s recht was anzufangen weiß mit dem Platz?

Es grüßt der Exil-Harzer
Lutterberger

mh-n-spur Offline




Beiträge: 120

04.09.2014 08:25
#23 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Nein, das ist nicht so. Mein Gleisplanprogramm hat nur gestern so gesponnen, ich habe x Anläufe gebraucht, bis ich den Bahnhof so gedreht hatte und die Flexgleise eingefügt hatte. Dann habe ich gar nicht erst probiert, den Bahnhof noch zu verschieben. Hoffentlich hat mein Programm einen besseren Tag, wenn ich den Bahnhof verschiebe.

Die Streckenverlängerung kommt im nächsten Schritt!

Viele Grüße
Manuel

Mein derzeitiges Anlagenbauprojekt (N): Wieslauterbahn.
Fahrplanprogramm FPLedit: Homepage.

mh-n-spur Offline




Beiträge: 120

04.09.2014 20:02
#24 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Hier kommt jetzt der Plan mit dem nach rechts verschobenen Bahnhof. Mein Gleisplanprogramm hat das zum Glück mitgemacht .

Viele Grüße
Manuel

Mein derzeitiges Anlagenbauprojekt (N): Wieslauterbahn.
Fahrplanprogramm FPLedit: Homepage.

mh-n-spur Offline




Beiträge: 120

28.09.2014 18:18
#25 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Ich habe jetzt einen leicht anderen Plan entworfen:



Bundenthal ist jetzt wieder Spitzkehre, aber nicht so wie bei der Anlage Wasgauwaldbahn, sondern so ähnlich wie in Sieber. Der obere Ast, der in Bundenthal beginnt und im Fiddle Yard in einem Supfgleis endet, wird nur im Güterverkehr bedient. Das Ende dieses Astes ist ein Sägewerk, das bei der Stillegung der Wasgauwaldbahn noch großen Güterverkehr aufzuweisen hatte. Deshalb wurde eine ca 1,5 km lange Stichstrecke belassen, die jetzt dreimal (zumindest bei meinem ersten Fahrplnentwurf) pro Tag bedient wird.

Im Plan sind jetzt auch die Bäume eingezeichnet, die die Fahrt durch die Kulisse kaschieren sollen. Die dicken schwarzen Linien im Plan sollen die Kulisse darstellen.

Außerdem wurden die Bahnsteiggleise verlängert, damit diese auch längere Güterzüge aufnehmen können. Längere Güterzüge können durchaus auftreten, weil das Tanklager und das Sägewerk große Bahnkunden (Sägwerk 1-2 Wagen pro Gz, Tanklager 2-3 Wagen pro Gz) und noch das normale Güteraufkommen im Bahnhof und auf der Strecke (Stückgut und Holz; Produkte für andere Anschließer) dazukommt.

Viele Grüße
Manuel

Mein derzeitiges Anlagenbauprojekt (N): Wieslauterbahn.
Fahrplanprogramm FPLedit: Homepage.

hmmueller Offline



Beiträge: 438

28.09.2014 18:27
#26 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #20
Die Anbindung des Gs über die separate Weiche statt DKW ist auf jeden Fall besser.

, weil ...? Mir würden zwei...drei Gründe dafür und einer dagegen enfallen - aber was sind Deine Gründe für diese Aussage?

Harald M.

OOK Offline




Beiträge: 4.300

28.09.2014 18:46
#27 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #26
Zitat von OOK im Beitrag #20
Die Anbindung des Gs über die separate Weiche statt DKW ist auf jeden Fall besser.

, weil ...? Mir würden zwei...drei Gründe dafür und einer dagegen enfallen - aber was sind Deine Gründe für diese Aussage?
In der Hauptsache, weil es dem Originalplan (s. #9) mehr entspricht. Allerdings liegt dort der gebogene Strang im Hauptgleis, der Gs-Strang im geraden. Leider hat Manuel sich nicht entschließen können, diesen gebogenen Verlauf des Bf nachzutellen.
Und rein ästhetisch möchte ich sagen, dass der alte Plan mit der DKW irgendwie nach Märklin-Gleisplanbuch 1955 aussieht. Ist aber persönlicher Geschmack.
So, Harald, jetzt höre ich gerne deine vier Argumente (3+1).

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

hmmueller Offline



Beiträge: 438

28.09.2014 20:07
#28 RE: Wieslautertalbahn Antworten

(Also zuerst gestehe ich, dass ich das schöne Bild in #9 übersehen habe ... daher haben meine Gründe alle nichts mit dem konkreten realen Plan zu tun - leider).

Dafür:
* Im Vorbild sind DKWs wegen der Kosten nur bei guter Begründung - i.d.R. enger Lage - gebaut worden.
* Die Lage des Gs lässt sich mit einer leichter Weiche "kalibrieren" (mäßiger Grund).
(Meine "zwei...drei Dafürs" sind doch nur zwei).

Dagegen:
* Die Bedienung des Gs aus dem Auszieh/Umsetzgleis geht mit Weichen durch 3x15° in S-Kurven, mit DKW nur durch 1x15° -> siehe das Kupplungsargument in #16.
(Die übliche Vorbild-Regel gegen S-Bogen gilt dagegen hier nicht, weil die "nur" aus fahrdynamischen Gründen herstammt, die hier irrelevant sind).

Die Bogenlage des Bahnhofs im Modell nachzubilden, finde ich übrigens schwierig: Denn mit den 15°-Weichen entsteht da nach meinem Gefühl eher ein "abgeknickter" Bahnhof, als ein schön "geschwungener": Für das "Geschwungene" müsste man nämlich die Kurven nach den Weichen noch zumindest wenig fortsetzen, und dann ist man bei 15°+15°+15°=45° ... naja, vielleicht würd's im Modell noch geschwungen wirken - trau ich mich nicht zu beurteilen ...

Harald M.

OOK Offline




Beiträge: 4.300

28.09.2014 20:35
#29 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #28
Die Bogenlage des Bahnhofs im Modell nachzubilden, finde ich übrigens schwierig: Denn mit den 15°-Weichen entsteht da nach meinem Gefühl eher ein "abgeknickter" Bahnhof, als ein schön "geschwungener": Für das "Geschwungene" müsste man nämlich die Kurven nach den Weichen noch zumindest wenig fortsetzen, und dann ist man bei 15°+15°+15°=45° ... naja, vielleicht würd's im Modell noch geschwungen wirken - trau ich mich nicht zu beurteilen
Wenn es in N tatsächlich nichts Besseres als 15°-Weichen gibt (ich kenne mich da nicht aus), dann ist das Argument absolut richtig. Ich hatte in meiner Naivität gedacht, in N würde man mit 1:7-Weichen oder so arbeiten.

OOK
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www.0m-Blog.de

mh-n-spur Offline




Beiträge: 120

29.09.2014 15:46
#30 RE: Wieslautertalbahn Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #29
Wenn es in N tatsächlich nichts Besseres als 15°-Weichen gibt (ich kenne mich da nicht aus), dann ist das Argument absolut richtig. Ich hatte in meiner Naivität gedacht, in N würde man mit 1:7-Weichen oder so arbeiten.


In Spur N gibt es (meines Wissens nach) nur 15° Weichen. Vielleicht gibts noch andere Weichen als Selbstbaugleise... Darauf hätte ich aber dann acuh keine Lust.

Viele Grüße
Manuel

Mein derzeitiges Anlagenbauprojekt (N): Wieslauterbahn.
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