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Dieses Thema hat 128 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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Silbergräber Offline



Beiträge: 589

03.06.2015 05:30
#76 Ein Schritt zurück Antworten

Moin,

Ihr habt mich überzeugt bzw. in meinen Zweifeln bestätigt: weniger ist mehr.


die Fabriken im vorderen Bereich fliegen raus, dafür könnte ich mir die "Stadt"durchfahrt knicken.

Alternativ überlege ich, die Szenerie nach oben zu verschieben, um den Abschluss zu einem klappbaren FY mittels einer Situation wie an der Einmündung "Umlauf" zu kaschieren. Plane ich im Laufe der Woche mal durch.

LG

Jörn

OOK Offline




Beiträge: 4.300

03.06.2015 08:53
#77 RE: Der "Endbahnhof"... Antworten

Zitat von Plietschen_Kerl im Beitrag #75
Auch ich wiederhole mich: Tu Dir den Gefallen eines Testaufbaus.

Ich sags noch deutlicher: Hör endlich auf mit der Theorie, fang an! Lege alle Gleise erst einmal mit normalem Peco-Gleis und probiere alle Konfigurationen mit Gebäude-Dummies aus Papier aus. Dann erst, wenn du dir sicher bist, dass es so gut ist, kannst du nach und nach die entsprechenden Abschnitte durch Rillenschienengeis ersetzen.

OOK
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www.0m-Blog.de

Gilpin Offline




Beiträge: 1.456

21.06.2015 12:30
#78 RE: Der "Endbahnhof"... Antworten

Hallo Silbergräber,

mich interessiert noch ein anderes Thema: wir haben (ich glaube an anderer Stelle) festgestellt, dass die Wagenreihung für Schmalspurzüge mit Rollwagen oder -böcken so gut wie möglich im Normalspurteil stattfindet. Mir sind insofern die Normalspurgleise an den Gruben zu kurz: Passt denn da eine Lok hinter einen Waggon, die ihn voranschiebt? Und kriegt der "Spieler" das hin, wenn es hinter "Uml." stattfindet?

Beste Grüße
Gilpin

Friedrich aus O Offline



Beiträge: 38

21.06.2015 20:55
#79 RE: Der "Endbahnhof"... Antworten

Moin Leute

Das Umlegen der Gleise hatte ich schon am 28.03. vorgeschlagen.
Der Spielspaß leidet, wenn bestimmte Dinge nicht durchgeführt werden können, weil etwas im Weg steht, oder der Platz anders nicht ausreicht. Hier könnte man durchaus tauschen.

meint mit liebem Gruß Friedrich

Silbergräber Offline



Beiträge: 589

13.07.2015 07:03
#80 RE: Der "Endbahnhof"... Antworten

Moin,

Zitat von Gilpin im Beitrag #78
Mir sind insofern die Normalspurgleise an den Gruben zu kurz: Passt denn da eine Lok hinter einen Waggon, die ihn voranschiebt? Und kriegt der "Spieler" das hin, wenn es hinter "Uml." stattfindet?

Direkt rechts an die im Plan dargestellten Segmente schließt der Schreibtisch (meiner Frau...) an. Für diesen Bereich habe ich einen demnontierbaren FY im Hinterkopf, bei der die Gleise mittels Schiebebühne angeschlossen werden.

Zitat von Friedrich aus O im Beitrag #79
Das Umlegen der Gleise hatte ich schon am 28.03. vorgeschlagen.

Bislang bin ich davon ausgegangen, dass ich über die Gleise 3 und 4 ein Brettchen lege, auf dem ich die Hand abstützen kann. Bedingt natürlich, dass diese Gleise frei sind. Daher wird dieser Einwand auch wieder in den Fokus rücken, wenn ich bei den Detailplanungen für den Übergabebahnhof bin. Das würde natürlich vollständigen Umbau des Umladebahnhofs erfordern - mach' doch mal einen Vorschlag!

LG

Jörn

Gilpin Offline




Beiträge: 1.456

15.07.2015 21:00
#81 RE: Der "Endbahnhof"... Antworten

Hallo Silbergräber,

zumindest mein Vorschlag ist ganz einfach: "Uml." nach hinten, Rollwagengruben nach vorn. Im Vorfeld dadurch notwendige Sägezahnfahrten erhöhen nur den Reiz...

Ich vermute, die Uml. hast Du mit Absicht so platziert, dass sie den rechten Anlagernd tarnt. Diesen Zweck erfüllt vielleicht auch ein Stellwerk, ein Trafohäuschen etc. - irgendetwas ohne große Grundfläche - einigermaßen.

Mehr Detail-Ausarbeitung kriege ich bei diesem Wetter nicht hin,
Gruß,
Gilpin

Silbergräber Offline



Beiträge: 589

31.07.2015 07:21
#82 mal wieder "Endbahnhof"... Antworten

Moin,

ich habe hin und her überlegt, mit welchem Segment ich dann mal beginnen soll. Schlussendlich hat "Oberstadt" das Rennen gemacht, denn falls das mit dem Rollwagenverladen doch irgendwie nicht klappen sollte, dann wird dieser Teil zum FY und es bleibt mehr Platz für Stadtszenen.

für den "Endbahnhof" habe ich im Netz jetzt einige brauchbare Ideen gefunden:

Da ist zum einen das "Industriestammgleis" von Frank Wieduwilt http://www.modellbahnfrokler.de/tram/stammgleis.html
Hieran gefällt mir die Ausfädelung aus der Straße und das pragmatische Verlegen der Weichen im Schotter. Ok, das Umsetzgleis ist etwas kurz, und eine Marmeladenfabrik ist auch nicht wirklich mein Ding aber da kann man ja flexibel sein.

Zum anderen gefällt mir der "Industrieanschluß für die Nebenbahn" von tom tofte sehr gut:
http://www.h0-modellbahnforum.de/t305324...-Sideboard.html
http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/fo...strie_gross.png
Hier muss ich nur noch die Straße durchzwängen.

LG

Jörn

Plietschen_Kerl Offline



Beiträge: 7

31.07.2015 15:41
#83 RE: mal wieder "Endbahnhof"... Antworten

Moin, moin Jörn,

anzufangen ist schlau. Und mit der Oberstadt, wenn denn das denn der Schenkel unten links ist, m.E. erst recht. Wie Du richtig erkannt hast, kannst Du ja immer noch mit permanent aufgerollten Wagen wunderbar Betrieb machen.

Bei Frank Wudwilts "Industriebstmmgleis" solltest Du das Oben seiner Zeichnung zur Bedienseite machen. Wenn der Handelshof Schmitt nicht zu hoch wird, das Dach robust zum Auflegen einer Hand und die Rampe breit, könnte das klappen.

Für Deine Rollwagenbahn halte ich aber wegen der besseren Zugänglichkeit Thomas Englich (alias tom tofte) Entwurf für geeigneter. Auch ich würde noch eine Straße reinnehmen - und die DKW raus.

Gar nicht schlecht gefällt mir auch der Entwurf von Jörn "Silbergräber".(http://www.servimg.com/view/11913305/984) ;-) Im Beitrag #76 warst Du doch auf einem richtigen Weg: Entfernst Du die Barriere Voss & Schröder, ist alles zugänglich. Und das wo Voss & Schröder eingezeichnet ist, könntest Du offene Lagerplätze ansiedeln. Thomas Englich hat ja genau das gemacht. Du müsstest nur sehen, dass da wo im hinteren Bereich viel gefummelt werden soll, vorne nicht gerade die Ladestellen der Lagerplätze sind. Aber das sollte zu schaffen sein.

Thomas Englich schlägt als geeignete Anschlüsse einen Schrotthandel und Baustofflager vor. Ich könnte mir auch eine öffentliche Ladestraße vorstellen. Oder - und das gab es bei der meterspurigen Wandsbeker Industriebahn tatsächlich - der Feldbahn Lagerplatz eines Bauunternehmers.

Holt Di fuchtig!

Heiko

Silbergräber Offline



Beiträge: 589

17.08.2015 19:24
#84 Der vollständige Umladebahnhof Antworten

Moin Heiko,

genau so hatte ich es mir gedacht: die Ladegleis im Vordergrund erhalten keine Hochbauten.

Dann wollte ich Euch noch eine Idee für ferne Tage präsentieren: der fertige Umladebahnhof, welchen ich zunächst mit einer Schiebebühne simulieren werden.


Man sieht klar die Schwachstellen: viele echte Dreischienenweichen unterschiedlichster Bauart (finde ich und - aber erst mal betriebssicher bauen - ist wohl eher was für den Ruhestand. So in 20-25 Jahren).

Die Normalspurwagen werden auf dem Gleis "Bereitstellung" von der Staatsbahn bereitgestellt. Das Gleis "Zur Staatsbahn" ist nur andedeutet, die Bereitstellung übernimmt der Fünf-Finger-Kran. Eine Kleinbahnlok mit versetzten Puffern nimmt sie auf und zieht sie bis auf Gleis 1 vor. Die Lok setzt um über Gleis 2 und begibt sich mit den Wagen in den rechten Bereich, wo dann die Wagen auf die einzelnen Ladestellen verteilt werden: Graeka auf der Verlängerung Gleis 1, Rollwagengruben 1 und 2, Spedition Kinkel und die Umladehalle. Ebenfalls angedeutet ist ein weiterer Anschluss, welcher beim Vobild Plettenberg seine Analogie im "Lennetaler Hammerwerk" findet.

Auch wenn das noch Zukunftsmusik ist, so erinnert mich dieser Gleisplan im Normalspur/Dreischienenbereich an einen Timesaver.

LG

Jörn

hwunderlich Offline




Beiträge: 576

19.08.2015 21:08
#85 In der Theorie... Antworten

...sieht das gar nicht schlecht aus!

N' Abend erstmal.

Aber in der Praxis wird diese Gleisanordnung zu einem Quell ständiger Freude werden!

Die beiden vorne (vor den Rollbockgruben) liegenden Gleise 3 und 4 wirst Du für NICHTS
wirklich nutzen können, solange Auf- oder Abgerollt wird.

Schieb' den Kinkel und die Umladehalle nach hinten und hol' Dir die Rollwagengleise 81 und 82
nach vorne an den Anlagenrand. Prinzipiell gilt bezüglich der Zugänglichkeit dasselbe wie beim
Rangieren in den Häuserschluchten.

Es wurde auch schon mehrfach ein Probeaufbau vorgeschlagen. Das könnte sicherlich sehr hilfreich
sein, diverse Stolperstellen zu erkennen und auszuplanen.

Das nur als gut gemeinten Rat. Es ist schliesslich DEINE Anlage und es muss DIR gefallen!

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Silbergräber Offline



Beiträge: 589

13.09.2015 21:07
#86 RE: In der Theorie... Antworten

Moin,

wie gesagt werde ich das Pferd von hinten aufzäumen und mit Obrrstadt beginnen. Von daher war der letzte Gleisplan vom Umladebahnhof nur Zukunftsmusik und der Versuch, Euch das Vorbild für einen Timesaver zu zeigen.
Einen Probeaufbau habe ich mittlerweile durchgeführt. Soviel kann ich jetzt schon verraten: Wenn der Umladebahnhof mit dargestellt wird, dann werden die Normalspurwagen mit Magneten auf den Rollwagen fixiert. Die Sache mit den Vorlegekeilen ist nicht praktikabel, wenn man den Umladevorgang darstellen möchte.

Zitat von hwunderlich im Beitrag #85
Das nur als gut gemeinten Rat. Es ist schliesslich DEINE Anlage und es muss DIR gefallen.

Auf so einen Spruch habe ich gewartet. Du willst mir doch nicht etwa Beratungsresistenz vorwerfen? ;)
Aber Du hast recht, es ist MEINE Anlage und sie muss MIR gefallen. Und deshalb bleiben die Rollwagengleise da, wo sie sind. Die beiden Gleise direkt davor sind nämlich nicht als Abstellgleise gedacht. Es sei denn, jemand präsentiert mir hier einen alternativen Gleisplan, was ich aufgrund der Erfahrungen hier im Thread und bei der Akkumulation von Theoretikern aber für unwahrscheinlich halte.

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit halte ich es jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um die Planung abzuschließen und an geeigneter Stelle vom Bau zu berichten. Keine Angst, damit werde ich Euch hier sicherlich NICHT langweilen

LG

Jörn

OOK Offline




Beiträge: 4.300

13.09.2015 21:15
#87 RE: In der Theorie... Antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #86
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit halte ich es jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um die Planung abzuschließen und an geeigneter Stelle vom Bau zu berichten.
Das ist sehr gute Nachricht!

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

hwunderlich Offline




Beiträge: 576

13.09.2015 22:24
#88 RE: In der Theorie... Antworten

N' Abend,

ich weiss gerade nicht, woher die Schärfe bei Jörn jetzt kommt .

Aber ich bin damit 'raus! Ich habe nämlich überhaupt keine Lust hier derart unqualifiziert zu diskutieren!


Zitat von Silbergräber im Beitrag #86


Aber Du hast recht, es ist MEINE Anlage und sie muss MIR gefallen. Und deshalb bleiben die Rollwagengleise da, wo sie sind. Die beiden Gleise direkt davor sind nämlich nicht als Abstellgleise gedacht. Es sei denn, jemand präsentiert mir hier einen alternativen Gleisplan, was ich aufgrund der Erfahrungen hier im Thread und bei der Akkumulation von Theoretikern aber für unwahrscheinlich halte.

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit halte ich es jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um die Planung abzuschließen und an geeigneter Stelle vom Bau zu berichten. Keine Angst, damit werde ich Euch hier sicherlich NICHT langweilen

LG

Jörn



Nun denn, wir sind ja alle nur Theoretiker...

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Silbergräber Offline



Beiträge: 589

02.11.2015 08:26
#89 RE: In der Theorie... Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #87
Zitat von Silbergräber im Beitrag #86
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit halte ich es jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um die Planung abzuschließen und an geeigneter Stelle vom Bau zu berichten.
Das ist sehr gute Nachricht!

Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf Los gehen. Vor dem Hintergrund der an anderer Stelle bereits diskutierten Veröffentlichung von Berthold Langer in Miba 106 habe ich Plettenbach mal als elektrische Güterbahn durchgeplant. D.h. geplant ist nur der Bereich Oberstadt, und zwar mit Luna-Tram. Luna Tram? Das was so sch.... aussieht? Richtig, aber ich konnte mich vor einem Monat in Leipzig davon überzeugen, dass es gar nicht mal so schlecht ist, und dass man es durchaus optisch noch aufmotzen kann.

Der Übergabebahnhof soll wegfallen bzw. unter Oberstadt verschwinden. Dazu wird im Bereich des kurzen Schenkels (da, wo bisher der Umladebahnhof vorgesehen war) ein Spitzkehrenbahnof eingerichtet. Die Strecke vom Umladebahnhof unterquert die Hauptstraße samt Kleinbahn, steigt dann auf einem Meter auf Niveau der Kleinbahnstrecke an. So stelle ich mir das vor:


Die grüne Doppellinie ist wieder ein optionales Dreischienengleis, auf dem die Normalspur-Elok, welche im Übergabebahnhof rangiert, in den Lokschuppen fahren kann. Die Gleise im Kleinbahnhof sind auf eigener Trasse verlegt.

Was mit jetzt noch fehlt ist ein gescheiter Gleisplan für den Kleinbahnhof: hier müssen die Güterzüge umfahren werden, die Personenzüge (Triebwagen? Lokbespannte Züge?)können ggf. weiter nach rechts in eine ZAK gefahren werden.

LG

Jörn

cargonaut Offline



Beiträge: 116

02.11.2015 18:00
#90 RE: In der Theorie... Antworten

Hallo Jörn,

vorbildgerecht wäre ein gemeinsamer Einsatz von Normalspur DB und Kleinbahn unter gemeinsamer Fahrleitung nicht. Eine interessante Entwicklung bei Dir. Dein Plettenbach ohne Strippe gefiel mir schon ganz gut.

Gruß Kai-Nils

Die Kunst eine Lokomotive zu führen kann nur durch jahrelanges Studium, geduldiges Üben und Erfahrung erworben werden.
(The Australian Locomotive Enginedriver's Guide)

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