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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 53 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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wysiwyg79 Offline



Beiträge: 20

05.05.2014 21:09
#31 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Ein guter erster Schritt.

Ich komme jedoch mit deinem Streckenkonzept nicht so richtig klar. Irgendwie kann man von überall nach überall fahren :) Könntest Du das mal auf einem schematischen Streckenplan inkl. gedachter Anbindungen an die "große weite Welt" skizzieren?

Ich habe zwar keine Erfahrung mit der Planung in Baugröße TT. Aber IMHO sind noch immer zu viele Gleise auf zu wenig Fläche verlegt. So aus dem Bauch heraus sieht dein Plan nach einem Entwurf für ein Schmalspur- oder Straßenbahnthema aus (was ja auch interessant sein kann).

Noch ein paar ganz unverbindliche Vorschläge:
- Ein Bahnhof weniger, stattdessen Industrie oder Anschlussstelle
- Betriebsstellen (auch Bogsdorf) an den vorderen Anlagenrand
- Gleise deutlich weiter von der Hintergrundkulisse abrücken

Herzliche Grüße
Alex

Vanryu Offline



Beiträge: 92

05.05.2014 21:23
#32 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

@wysiwyg79:
Ich hoffe es ist das, was du gewollt hast. :-)

*snip*


Es ist also ein Punkt-zu-Punkt Betrieb A->B->C und umgekehrt möglich.
Der zusätzliche Kontaktpunkt zur großen weiten Welt bei Bogsdorf ist gemacht worden um eine Alternative zum Eingangspunkt Auenhain zu haben, damit nicht jede Bahn über Auenhain fahren muss.

Zu deinem Punkt 1:
In meinem Urpsrungsgedanke war die Anlage mit 3 Bahnhöfen durchaus gegeben, da ich mit dem Personenzug als Beispiel nicht einfach nur Bahnhof A -> Bahnhof B und fertig habe.
Zu Punkt 2:
Die Betriebsstelle Bogsdorf hatte ich in Version 2 an der Kante, da wurde dann angemerkt, dass alle Bahnhöfe an der Kante kleben. Vielleicht ist dies wohl eher Geschmackssache, solange alles betriebstechnisch greifbar ist.
Zu Punkt 3:
Die Gleise oben etwas von der Wand wegnehmen ist sicherlich noch ein entscheidender Schritt, den die Planung vollziehen muss.

So long ...
Vanryu

... and thanks for all the fish.

wysiwyg79 Offline



Beiträge: 20

05.05.2014 21:47
#33 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Könntest Du Dich mit dem Gedanken anfreunden, auf die Darstellung von A auf der Anlage zu verzichten und B als kombinierten Trennungs- und Spitzkehrenbahnhof dafür etwas größer zu machen? Betrieblich muss A deshalb ja nicht wegfallen...

Herzliche Grüße
Alex

Vanryu Offline



Beiträge: 92

05.05.2014 22:01
#34 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Ich konnte dir gerade nicht ganz folgen, was du mit A vor hast.
Einerseits möchtest du die Ausführung entfernen und dann sagst du, dass betrieblich A ja nicht wegfallen muss.
Oder meinst du, dass durch die größere Ausführung von B der Bahnhof A "integriert" wird. (gedanklich musste ich kurz an die Borg von Star Trek denken )

An sich bin ich in der ersten Überlegung kein Fan von Spitzkehren. Mir gefällt die Situation nicht, dass der Zug, wie in deiner ersten Skizze, links reingeht und "plötzlich" rechts irgendwo wieder raus kommt. Ob sich diese Abneigung gegenüber einer Spitzkehre ändert, kann man noch nicht absehen. Bin noch jung, kann noch viel passieren. :-)

Ich denke, da dies meine erste Anlage ist, dass ich von meinem Grundgedanke nicht abweiche. Wenn ich dann bei dem Betrieb merke, joa ne Spitzkehre wäre schön gewesen, dann plane ich das für die nächste Anlage ein. Denn die letzte Anlage wird es sicher nicht sein. ;-)

Zusätzlich noch den Gleisplan in der Version 3.3 mit einem erhöhten Abstand der Gleise zur Wand. Grob sind 10 cm gegeben. Nur die Einfahrt zu Cöpenick ist mit 5 cm zwar schon weiter weg gerutscht als vorher, aber die 10 cm erreiche ich da nicht.


Edit: Gerade gemerkt, dass ich die Spitzkehre verwechselt habe. Wo würdest du denn die Spitzkehre einbringen wollen? Bei dem Bahnhof B?

So long ...
Vanryu

... and thanks for all the fish.

wysiwyg79 Offline



Beiträge: 20

05.05.2014 22:33
#35 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von Vanryu im Beitrag #34
gedanklich musste ich kurz an die Borg von Star Trek denken )


Ich denke bei Spitzkehrenbahnhöfen immer an die Borg: Wiederstand ist zwecklos! ;-) Du hast eine Spitzkehrensituation bereits in deinem eigenen Gleisschema integriert: Zugfahrt A->B->GWW. B ist hier Spitzkehre. Ob dort tatsächlich Züge (oder einzelne Wagen) kehrtmachen, hängt natürlich vom Verkehrsfluss ab. Voraussetzung ist weiterhin, dass A und B nicht direkt an die gleiche "große weite Welt" angeschlossen sind, sondern vollkommen unabhängige Strecken darstellen.

A betrieblich beizubehalten bedeutet folgendes: In A gibt es Betriebsstellen (z.B. Maschinenfabrik / Viehrampe / was-auch-immer). Auch wenn A nicht auf der Anlage dargestellt wird, bleiben die Betriebsstellen gedanklich und fahrplanmäßig vorhanden. D.h. Güterzüge von C werden in B so aufgeteilt, dass weiterhin Viehwagen nach A abzweigen, Rungenwagen mit Maschinen von A kommen, in B wenden (spitzkehren ;-) und nach GWW weiterfahren. Auch bleibt A weiterhin im Fahrplan von Personenzügen.

Noch ein Vorschlag: Vielleicht schaffst Du es planmäßig, zwischen B und C einen Mini-Fiddle-Yard einzubauen. Da reichen schon zwei Gleise auf einem Ansatzbrett zum Kreuzen und "Fiddeln". Schon wird aus der Stichbahn mit einer einzigen Endstation betrieblich eine ganze Bahnlinie mit 10 Unterwegshalten inkl. Betriebsstellen und entsprechendem Güterbedarf...

Herzliche Grüße
Alex

Vanryu Offline



Beiträge: 92

05.05.2014 22:47
#36 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Ja, die Spitzkehre bei B war "beabsichtigt" bzw vom Plan her ist sie so entstanden. Zu dem Zeitpunkte wusste ich jedoch nicht, was Spitzkehren sind, aber man lernt immer wieder dazu.
Bin auch quasi kompletter Neuling in Sachen Modellbahn. Habe nur einiges von meinem Onkel damals aufgeschnappt. Wir hatten auch einmal versucht gemeinsam ein Projekt zu realisieren, jedoch hat unsere doch recht weite Entfernung von einander der ganzen Sache ein Strich durch die Rechnung gemacht.
Da ich von Modelleisenbahn fasziniert bin, habe ich nun meine eigene Anlage in Planung. Da freut sich dann jemand, wenn er zu mir zu Besuch kommt. xD

Die beiden Anschlüsse zur GWW sind im Untergrund voneinander getrennt, ja. Also wenn du bei A rein fährst kommst du nicht automatisch bei B raus. Du kannst bei dem Start aus dem FY dann entscheiden, ob der Zug nun bei A oder B raus kommen soll.

Was das Entfernen von A angeht denke ich, dass ich bei meiner 3er Ausführung bleibe.

Dein Mini-Fiddle-Yard zwischen B und C ist ja so nicht machbar. Man würde ja nicht zum "fiddle"n ran kommen. Was eventuell möglich wäre, ist einen zweigleisigen Schattenbahnhof in der kurzen Bergstrecke zu verstecken. Den kann man dann im Falle eines Problems von unten begrabschen. Oder meintest du das damit?

So long ...
Vanryu

... and thanks for all the fish.

rainbow Offline




Beiträge: 60

05.05.2014 23:26
#37 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Ich hab mir mal erlaubt, deine Skizze aus ein paar Beiträgen weiter oben etwas zu verbiegen und da einen Streckenplan draus zu basteln, wie das OOK so gerne macht.



Die kleinen Quadrate sind die zufällig verteilten nicht dargestellten Bahnhöfe, auf der grünen Strecke würden die dann durch den eventuellen FY realisiert. Die Station zwischen Auenhain und Bogsdorf sollte (wenn überhaupt) auch nur ein Haltepunkt sein, wenn du nicht noch mehr eingreifen möchtest.

Grüße,
Jan

OOK Offline




Beiträge: 4.300

06.05.2014 07:26
#38 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von Vanryu im Beitrag #36
Bin auch quasi kompletter Neuling in Sachen Modellbahn. Habe nur einiges von meinem Onkel damals aufgeschnappt.
Also dafür bist du schon ganz schön fit in Sachen Anlagenplanung. Und das du so offen für Anregungen bist und bereit drüber nachzudenken - auch wenn du die eine oder andere dann verwirfst - ist absolut klasse.
Bei deinem zuletzt eingestellten Plan bin ich wieder über die beiden übereinander liegenden Strecken gestolpert bzw. beinahe drauf reingefallen. Vielleicht kannst du sie der Deutlichkeit halber nebeneinander einzeichnen und markieren, welche davon verdeckt ist. Beim tatsächlichen Bau dürfen sie dann gerne genau übereinander liegen, das ist nicht das Problem.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

OOK Offline




Beiträge: 4.300

06.05.2014 07:34
#39 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von wysiwyg79 im Beitrag #35
A betrieblich beizubehalten bedeutet folgendes: In A gibt es Betriebsstellen (z.B. Maschinenfabrik / Viehrampe / was-auch-immer). Auch wenn A nicht auf der Anlage dargestellt wird, bleiben die Betriebsstellen gedanklich und fahrplanmäßig vorhanden. D.h. Güterzüge von C werden in B so aufgeteilt, dass weiterhin Viehwagen nach A abzweigen, Rungenwagen mit Maschinen von A kommen, in B wenden (spitzkehren ;-) und nach GWW weiterfahren. Auch bleibt A weiterhin im Fahrplan von Personenzügen.
Ehrlich gesagt ist das in dieser Phase viel zu viel Input. Das verwirrt nur. Man muss es ja dreimal lesen, ehe man ahnt, was es bewirken soll.
In dieser Planungsphase geht es um eine grundsätzliche Anordnung der Betriebsstellen, da ist schon viel Gutes gesagt worden. Die Grundsatzfrage im Moment ist doch: Soll/will vanryu* bei dem Konzept Hauptstrecke mit Durchfahrts-Zugspeicher plus abzweigende Stichbahn bleiben oder auf eingleisige Strecke von Zugspeicher über Spitzkehre zu Endbahnhof umsteigen. Das sollte im Grundsatz geklärt sein, bevor weiter konkret geplant werden kann.


___________________________
*ein konkreter Vorname wäre nicht schlecht

OOK
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Helko Offline




Beiträge: 315

06.05.2014 09:20
#40 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #11
In deinem neuen Plan gibt es erneut Probleme mit der Eingreiftiefe....Kreis mit 75cm...

Ist mir erst gerade aufgefallen, das Rastermaß beträgt 20cm!

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

Vanryu Offline



Beiträge: 92

06.05.2014 09:45
#41 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Soo. Ich mal wieder mit neuen Infos. :-)

@OOK:
Ich möchte schon die Hauptstrecke mit abzweigender Stichbahn haben.
Vielleicht mal eine (sehr) vereinfachte Streckenplanung mit Hinblick auf die große weite Welt. (die im hellblauen Kasten)

Ich möchte also auch fahrplantechnisch Züge über Bogsdorf nach Cöpenick kommen lassen, ohne das sie über Auenhain kommen müssten.
In dem bildlichen Beispiel würde ein Zug von H oder G kommend den direkten Weg über B nach C nehmen und nicht erst den Umweg über F und A.
Ohne tieferes Wissen denke ich mal, dass die Bahn in der realen Welt auch eher in einem Netz angeordnet ist.

Also würde ich gerne die Betriebsstellen so beibehalten.

Hier nun nochmal eine kleine Anpassung am Plan, um die obere Ecke direkt zu sehen, wo was lang geht.
Den Anfang der Strecke B -> C könnte man eventuell an der Stelle durch einen Berg gehen lassen um einen zweigleisigen Schattenbahnhof einzubringen. Muss jedoch nicht. Man könnte dafür auch die Zugstrecke an einem Berghang entlang gehen lassen, was gestalterisch sicher auch gut aus sieht. Und man hat mehr von der Bahn zu sehen. :-)

Hier sind die Gleise, die gelb schattiert sind im Tunnel.

Zitat von Helko im Beitrag #40
Ist mir erst gerade aufgefallen, das Rastermaß beträgt 20cm!

Ist das nun gut oder schlecht? ^^

Und sorry, ich bin der Daniel. Hallo. :-)
So long ...

... and thanks for all the fish.

wysiwyg79 Offline



Beiträge: 20

06.05.2014 10:12
#42 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Hallo DANIEL,

der Plan sieht von oben gesehen ganz gut aus. Aber: Versuche mal noch die Steigungen und Höhenstaffelungen etwas genauer zu planen. Umbaute Talkessel (wie rechts oben) sind optisch äußerst unvorteilhaft.

Wie soll die Strecke von Bogsdorf in den Schattenbahnhof geführt werden?

Das Dorf Auenhain müsste auf einem Steilhang gebaut werden, was optisch gar nicht mal schlecht wäre. Drei Strecken um und durch das Dorf sind aber zu viel. Deshalb habe ich die Tunnelstrecke verlängert.

Die Strecke Bogsdorf-Cöpenick könnte schön lang ohne Tunnelstrecke um das Dorf herum verlaufen. Dabei verdecken höhere Dorfgebäude (z.B. Kirche) und Waldstücke oder eine Straßenbrücke teilweise die Sicht auf die Gleise um den Eindruck von Entfernung auf der Strecke weiter zu verbessern.

Herzliche Grüße
Alex

Vanryu Offline



Beiträge: 92

06.05.2014 11:41
#43 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Hallo Alex,

deine angenommenen Werte haben es genau getroffen. ;-)
So sind in versteckten Bereichen eine Steigung vom max 3%, im sichtbaren Bereich nicht über 2%.

Bei Bogsdorf sieht man direkt den Anfang der Gleiswende, die zum FY führt. Sprich unter Bogsdorf befindet sich die Wende nach unten. (der Schattenteil der Anlage ist auf einem Bild auf Seite 2 zu finden). Mit dem derzeitigen Radius ist eine Umrundung 2,3m lang. Bei einem Höhenunterschied von 70mm sind das 3% Steigung.
Der FY hat derzeit noch keine definierte Höhe. Mindestens -150mm, damit man die 4 Gleise bequem begrabschen kann. Die entgültige Höhe wird dann durch die Gleiswendel bestimmt. Je nachdem, wann die Gleiswendel den geplanten Gleisverlauf zum FY erreicht hat. Die Höhe pendelt sich also zwischen -150 und -220 ein.
Die erste Umrundung wird jedoch etwas gestreckt, sprich bei der Hälfte gibt es ein gerade Gleis, damit ich unter den Bahnhof Bogsdorf komme.

Jetzt so beim Schreiben merke ich gerade, dass hier eine Gleiswendel nicht direkt notwendig ist. Soviel Höhe habe ich nicht zu überbrücken. Den unteren Teil werde ich jetzt nochmal neu planen auch im Hinblick auf Arbeitsplatz. Der Bahnhof muss schließlich auch verkabelt werden. Da wäre es hinderlich, wenn der Zug ganz knapp an der Verkabelung vorbei fährt.

Edit: wollte noch den neuen Plan mitschicken.
*snip*


So long ...
Daniel

... and thanks for all the fish.

OOK Offline




Beiträge: 4.300

06.05.2014 12:36
#44 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von Vanryu im Beitrag #41
@OOK:
Ich möchte schon die Hauptstrecke mit abzweigender Stichbahn haben.
Vielleicht mal eine (sehr) vereinfachte Streckenplanung mit Hinblick auf die große weite Welt. (die im hellblauen Kasten)



Da hast du also sage und schreibe vier Verbindungen von deiner kleinen Welt in die große. Ich wüsste nicht, dass es sowas in der Realität gibt. Es würde auch den Betrieb sehr unübersichtlich und konfus werden lassen. Das Aufstellen eines Fahrplans wäre eine Tortour.
Schauen wir uns nochmal deinen Originalentwurf (#9)an, da sähe das Streckenschema so aus wie in A auf dieser Grafik:


Bei deinem letzten Entwurf sähe das Schema aus wie in B.
Beides ist natürlich möglich, aber A ist weitaus realistischer und betrieblich besser zu händeln. Meine Empfehlung!

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

Vanryu Offline



Beiträge: 92

06.05.2014 12:53
#45 RE: Anlage "Müggelberg" Antworten

Zitat von OOK im Beitrag #44
Da hast du also sage und schreibe vier Verbindungen von deiner kleinen Welt in die große.

Da war meine schnelle Zeichnung wohl zu schnell gemacht. Natürlich hat der Bahnhof selbst keine 4 Anschlüße. Vielmehr wären von der Hauptstrecke dann Anbindungen an andere Städte gedacht, so wie es zufällig bei der Verbindung H -> B passiert ist. Da ist die Verbindung von H vor B auf die Strecke G -> B geführt worden.
Die Zeichnung sollte nur verdeutlichen, dass die Anbindung an WW über A andere Ausgansziele haben kann als die Anbindung über B.

Beispielfahrplan 1:
Personenzug von D -> C. Dieser könnte so aussehen. D -> E -> A -> B -> C

Beispielfahrplan 2:
Personenzug von H -> C. Dieser könnte so aussehen. H -> G -> B -> C
Dieser hat also nicht die Notwendigkeit über A nach C zu kommen.

Zitat von OOK im Beitrag #44
Beides ist natürlich möglich, aber A ist weitaus realistischer und betrieblich besser zu händeln. Meine Empfehlung!

Das stimmt. Ich hatte auch am Anfang von Version 3 versucht, diese Situation wieder abzubilden. Scheiterte jedoch an dem Zugang und der Organisation des FY.
Bei meiner Neuorganisation des Schattenbereiches werde ich wieder zu dem ursprünglichen Streckenschema übergehen.
Es wird also bald eine Version 4 geben, die natürlich die Anmerkungen zu den vorhergehenden Versionen beinhalten wird.

So long ...
Daniel

... and thanks for all the fish.

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