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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 20 Antworten
und wurde 1.437 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | 2
Dirk Offline



Beiträge: 11

12.12.2013 19:54
Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo zusammen,

dann will ich mal mein erstes "richtiges" Posting starten. Es geht um meinen Traum einer Modulanlage. Noch ist nichts ausgegoren und ich bin noch auf der Suche nach dem richtigen Start. Als erstes möchte ich mit einem Modul nach eigener Norm, angelehnt an FREMO, starten das ich auch solo betreiben kann. Der Betrieb soll nach amerikanischem Vorbild in Spur N und analog durchgeführt werden. Ich habe lange gestöbert und etwas gefunden, das mir recht gut gefällt. Aus urheberrechtlichen Gründen hier mal ein Link statt Bilder: http://www.layoutvision.com/gallery/id25.html . Kennt ihr Gleispläne die diese Vorgaben erfüllen oder habt ihr eigene Ideen?

OOK Offline




Beiträge: 3.597

12.12.2013 20:26
#2 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo Dirk
ich habe gerade deine Vorstellung gelesen, wo du schon das Thema US-Bahnen andeutetest. Nun, als Abonnent des Model Railroader seit 1958 (mit einigen Lücken) und mehrjähriges Mitglied der Layout Design Special Interest Group (LD SIG) kann ich zu amerikanischen Themen wohl einiges beitragen, allerdings müsste ich erst ein wenig mehr über deine Ziele und Parameter wissen.
Auf jeden Fall erst einmal willkommen im Forum.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Boscho Offline




Beiträge: 293

13.12.2013 22:13
#3 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Moin Dirk!

Erstmal: willkommen im Forum!

Du schreibst zu deinem Link, der Gleisplan gefalle dir. Ich stelle mir da spontan die - neugierige, nicht: kritische - Frage: was gefällt dir daran? Oder andersrum gefragt: welche Form von Betrieb hast du im Kopf, wenn du diesen Plan anschaust?

Denn: was sollen wir dir raten, wenn wir gar nicht so recht wissen was dir eigentlich gefällt, was dir Spaß macht und worin dein spezielles Steckenpferd beim Spiel mit der Modelleisenbahn besteht?

Das klingt jetzt vielleicht harsch, ist aber nicht so gemeint. Es spart aber durchaus viel Arbeit und Frust, wenn man weiß, wie man spielen möchte, was für Fahrzeuge zum Einsatz kommen sollen, zu welcher Zeit und in welcher Gegend.


In diesem Sinne: beste Grüße!
B.

jaffa Online




Beiträge: 114

13.12.2013 22:54
#4 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo Dirk,

auch von mir ein herzliches Willkommen! Zum amerikanischen Vorbild kann ich nicht viel beitragen ... aber ich bin ebenfalls N-Bahner und relativ erfahren in der Segment-/Modulbauweise. Wenn du FREMO-orientiert bist, dann wirst du möglicherweise deine Weichen auch von Hand vor Ort stellen; für manuelle Weichenmechanik inklusive Herzstückpolarisierung habe ich inzwischen auch ein gerüttelt Maß Erfahrung – falls das für dich hilfreich sein kann.

Gruß --- Jürgen


Mein Modellbahnprojekt: »Innerstetalbahn«
Meine Modellbahner-Serviceseiten mit Gleisplan- und Tipps&Tricks-Datenbanken: www.moba-trickkiste.de

Dirk Offline



Beiträge: 11

14.12.2013 12:38
#5 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo und nochmal vielen Dank für die Begrüßung.

Ich stehe ganz am Anfang der Planung. Lange habe ich überlegt was ich eigentlich will. Meine letzte Anlage war noch mehr ein Kreisverkehr mit einer kleinen Betriebsstelle. http://slowlydon.npage.de/neubau-einer-us-bahn.html zeigt den Gleisplan und den Bau der Anlage. Alles noch ein wenig stümperhaft aber ich habe mir dabei einiges an Wissen angeeignet. Allerdings war ich nie so richtig glücklich damit, mir fehlten die Rangiermöglichkeiten. Aus diesen Erfahrungen heraus möchte ich jetzt mit einer Modulanlage anfangen.

Für den Start plane ich als erstes ein Endmodul mit dem ich auch alleine Betrieb machen kann. Ich stelle mir dafür einen Güterumschlagsplatz vor. Am liebsten eine Firmenansammlung die ich mit Stückgut beliefern kann. Personenverkehr ist nicht so wirklich in meinem Interesse. Dieses Modul soll dann auch vollständig ausgestaltet werden. Im Vordergrund steht hier das Rangieren um die Waggons an ihren Bestimmungsort zu bringen und das zusammenstellen von Zügen. Das ganze dann auch nicht in einer Großstadt sondern lieber alles ein wenig kleiner mit kurzen Zügen oder im Zubringerverkehr.

So nach und nach sollen dann weitere Module entstehen die dann auch weitere Betriebsstellen darstellen. Verbunden werden diese Betriebsmodule dann mit Streckenmodulen für die ich aber zunächst keine vollständige Ausgestaltung plane. Das kann dann später passieren. Das ganze soll eher in einer fiktiven Welt mit amerikanischem Thema spielen.

Zeitlich soll das ganze in der Zeit ab der 50er Jahre liegen. Firmengebäude der 50er Jahre sind auch noch heute in Betrieb so das sich der Zeitrahmen entsprechend ausdehnt und ich mit dem Rollmaterial entsprechend Freiraum habe. Dazu muss ich sagen das ich mehr Wert auf den eigentlichen Betriebsablauf lege denn auf eine zeitlich oder räumlich exakte Wiedergabe des Originals. Auch stört es mich nicht wenn ein Zug aus Alaska neben einem aus Florida steht. Das mag für viele ein grosser Faux Pass sein, aber die Nachstellung des eigentlichen Betriebsablaufes ist für mich der wesentlich wichtigerer Teil im Spiel mit der Modellbahn. Anmerkung: insofern habe ich auch keine Modellbahn sondern eine Spielbahn mit Modellbetrieb ;) Wobei der optische Eindruck natürlich wiedergeben soll, es hätte so sein können ... ich hoffe ihr versteht mich da ... meine Einstellung ist da ein wenig kompliziert.

Gesteuert wird das ganze analog ... für mich ist das überschaubare Technik mit der ich mich auskenne und die mir weitestgehend Selbstbau erlaubt.

Um es kurz zu machen die Vorgaben nochmal zusammengefasst:
Endmodul ca 150cm x 60cm
Thema USA freelanced ab der 50ger Jahre
realistischer Betrieb (oder es hätte so sein können)
Güterumschlag
alleine Betriebsfähig

@jaffa
Jürgen, vielen Dank für dein freundliches Angebot. Ich werde mit Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen. Im Moment fühle ich mich aber noch zu sehr als Anfänger und möchte mich erst mal in die Grundlagen richtig einarbeiten. Der Weichenselbstbau ist für mich jetzt noch Königsklasse, aber wie gesagt ... ich komme darauf zurück

Die Fremo Orientierung bezieht sich mehr auf die Modulschnittstellen, ich werde die aber an meine Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen ... vielleicht kommt sogar noch was ganz anderes dabei heraus. Modellbaumässig baue ich nur für mich, ich zeige natürlich gern und wünsche mir konstruktive Kritik aber unter dem Strich muss es allein mir gefallen.

@all
Vielen Dank nochmal für die freundliche Begrüßung. Mir ist es wichtig hier viele Meinungen und Kritiken zu bekommen um meine Auffassungen vielleicht zu verfeinern oder zu ändern. Ich glaube dieses Forum hier ist dafür genau die richtige Anlaufstelle und ich werde meinen Weg in Punkto Modelleisenbahn finden.

jaffa Online




Beiträge: 114

15.12.2013 00:04
#6 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Zitat von Dirk im Beitrag #5
Der Weichenselbstbau ist für mich jetzt noch Königsklasse, aber wie gesagt ... ich komme darauf zurück


Das ist ein Missverständnis: ich meinte nicht den Weichenselbstbau (ich verwende Peco Code 55 Material), sondern die Umrüstung der Weichen auf externe Herzstückpolarisierung und die mechanische Steuerung des Ganzen über Schubstangen am Ort des Geschehens ... eben FREMO-mäßig.

Gruß --- Jürgen


Mein Modellbahnprojekt: »Innerstetalbahn«
Meine Modellbahner-Serviceseiten mit Gleisplan- und Tipps&Tricks-Datenbanken: www.moba-trickkiste.de

jaffa Online




Beiträge: 114

15.12.2013 14:13
#7 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo Dirk, noch ein Nachtrag mit Anmerkungen zum ersten und letzten Punkt deiner Vorgaben:

Zitat von Dirk im Beitrag #5

Endmodul ca 150cm x 60cm
Thema USA freelanced ab der 50ger Jahre
realistischer Betrieb (oder es hätte so sein können)
Güterumschlag
alleine Betriebsfähig


1. Das Anlagensegment, das dich inspiriert hat, ist 183 x 45 cm groß; du gehst von 150 x 60 cm aus. Auch wenn die Fläche aufs Gleiche rauskommt: die um 33 cm geringere Länge wird sich bei den Planungen schmerzlich auswirken, während der Zuwachs an Tiefe wenig Vorteile bringt. Andererseits sind auch schon 150 cm eine Länge, für die du bereits einen respektablen Kombi-PKW brauchst, um die zu bewegen. Mehr Komfort in jedweder Hinsicht hättest du, wenn du als Auftakt ein teilbares Doppelsegment von 200 x 50 oder 60 cm planst.

2. »Alleine betriebsfähig«: das geht auch bei dem verlinkten Plan nicht. Was fehlt, ist in jedem Fall die »große weite Welt« in Form eines Fiddle Yard oder eines Stutzens für Zugkassetten.

Zwar schreibst du:
Zitat von Dirk im Beitrag #5
So nach und nach sollen dann weitere Module entstehen die dann auch weitere Betriebsstellen darstellen. Verbunden werden diese Betriebsmodule dann mit Streckenmodulen für die ich aber zunächst keine vollständige Ausgestaltung plane. Das kann dann später passieren. Das ganze soll eher in einer fiktiven Welt mit amerikanischem Thema spielen.

Wenn aber der Betriebsaspekt für dich schon beim Bauabschnitt 1a von Bedeutung ist – was wir hier im Forum natürlich sehr begrüßen und unterstützen – dann geht das nicht ohne die große weite Welt! ... und ein Fiddle Yard ist für ein modulares Anlagenkonzept ja etwas, was du früher oder später sowieso brauchen wirst. Wenn du den FY als Projekt 1b in Angriff nimmst und die Schnittstelle so machst, dass sie an 1a wie auch an spätere Segmente/Module passt, dann steht einem frühen Betriebsbeginn nichts im Weg.

Gruzß --- Jürgen

P.S.: weshalb dann nicht tatsächlich FREMO als Schnittstellennorm? Das lässt zumindest weitere Nutzungsoptionen offen.


Mein Modellbahnprojekt: »Innerstetalbahn«
Meine Modellbahner-Serviceseiten mit Gleisplan- und Tipps&Tricks-Datenbanken: www.moba-trickkiste.de

Dirk Offline



Beiträge: 11

15.12.2013 19:11
#8 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo Jürgen,

mit dem Fiddel Yard gehe ich konform mit dir, ich hatte es ja schon in meinem Begrüssungsthread angesprochen. Vielleicht hätte ich es in diesem Strang dann nochmal erwähnen sollen. Aber egal, das Fiddel Yard sehe ich auch als wichtigen Bestandteil an ....

Dein Vorschlag mit einem geteilten 2 m Modul ist sehr interessant und würde sich ohne große Probleme realisieren lassen. Ich glaube in Spur N geht dann schon einiges an (Klein)Betrieb.

Leider habe ich bisher noch so gar keine Vorstellung von US Gleisplänen der Endbahnhöfe, insbesondere Güterumschlag, Stückgutlieferungen etc. . Modellbahngleispläne habe ich genug gefunden, aber reale Pläne die ich für mich anpassen kann und die vor allem auch auf der vorgegebenen Modellgrösse betriebsbereit gestaltet werden können, scheinen sich gut zu verstecken. Auch mit Google Earth habe ich nicht wirklich was gefunden. Wie sieht es denn mit deutschen Bahnhöfen aus? Lassen die sich in ein US Thema transferieren? Hier könnte ich ein paar grundsätzliche Informationen brauchen ... vielleicht mal was für die US Kenner hier im Forum.

Da ich Allein Kämpfer bin und das wohl auch bleiben werde ist die Normierung nur die Basis für den variablen Zusammenbau der Module. Es ist unwahrscheinlich das ich jemals als Aktiver an Modultreffen teilnehmen werde. Höchstens als Lokführer oder Fahrdienstleiter ... und auch das wohl eher selten. Aber deine Anregung ist sicherlich richtig und nochmal eine Überlegung wert, das System hat sich ja bewährt.

In der Hoffnung hier im Forum mit ein paar Gleisplänen versorgt zu werden werde ich aber trotzdem mal versuchen diese Woche etwas eigenes zu Planen. Allerdings habe ich nur sehr mangelhafte Kenntnisse über US Betriebsabläufe und bitte darum um entsprechende konstruktive Kritik.

Verändern wir also die Vorgaben auf:

geteiltes Endmodul ca 200cm x 60cm
Thema USA freelanced ab der 50ger Jahre
realistischer Betrieb (oder es hätte so sein können)
Güterumschlag
mit Fiddelyard alleine Betriebsfähig
evtl. Fremo Modulschnittstellen

So, jetzt gehe ich nochmal auf Gleisplansuche. Danke Jürgen für deine Tipps und Anregungen.

Grüße
Dirk

OOK Offline




Beiträge: 3.597

16.12.2013 12:40
#9 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Zitat von Dirk im Beitrag #8
Leider habe ich bisher noch so gar keine Vorstellung von US Gleisplänen der Endbahnhöfe, insbesondere Güterumschlag, Stückgutlieferungen etc. . Modellbahngleispläne habe ich genug gefunden, aber reale Pläne die ich für mich anpassen kann und die vor allem auch auf der vorgegebenen Modellgrösse betriebsbereit gestaltet werden können, scheinen sich gut zu verstecken. Auch mit Google Earth habe ich nicht wirklich was gefunden. Wie sieht es denn mit deutschen Bahnhöfen aus? Lassen die sich in ein US Thema transferieren? Hier könnte ich ein paar grundsätzliche Informationen brauchen ... vielleicht mal was für die US Kenner hier im Forum. ... In der Hoffnung hier im Forum mit ein paar Gleisplänen versorgt zu werden werde ich aber trotzdem mal versuchen diese Woche etwas eigenes zu Planen. Allerdings habe ich nur sehr mangelhafte Kenntnisse über US Betriebsabläufe und bitte darum um entsprechende konstruktive Kritik.
... So, jetzt gehe ich nochmal auf Gleisplansuche.

Mal ein ganz offenes Wort Dirk, wenn du sooo wenig weißt über amerikanische Bahnen, wieso reizen sie dich dann? Worauf fusst diese Fazination? Und außerdem finde ich, wenn du US machen willst - eine spannende Herausforderung, zweifelsohne - dann wäre es eigentlich deine Sache, dich vor Planungsbeginn schlau zu machen, nicht nur ein paar Gleispläne aufstöbern, sondern dich wirklich einlesen. Ein Jahresabo Model Railroader wäre doch ein schönes Weihnachtsgeschenk, oder? Oder ein Exemplar von Model Railroad Planning aus dem Kalmbach-Verlag. Link erwünscht?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

eisenhans Offline




Beiträge: 376

16.12.2013 16:30
#10 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Zitat von Dirk im Beitrag #8
Leider habe ich bisher noch so gar keine Vorstellung von US Gleisplänen der Endbahnhöfe, insbesondere Güterumschlag, Stückgutlieferungen etc.

Soweit ich weiß, gibt es Stückgutbeförderung in USA (wie auch in D) schon seit langem nicht mehr. Aber auch früher war das nur sehr begrenzt der Fall, meist in den Express Baggage Cars am Kopf von Reisezügen. In Güterzügen wurden nur ganze carloads befördert.
Typisch für amerikanische Bahnhöfe der Dreißiger waren diverse lange Anschlussgleise in dieversen Richtungen, die sich auch mal überkreuzten, , die jedes mehrere Anschlussnehmer hintereinander bedienten, und die amerikanischen Modellbahner haben Spaß dran, diese Anschlüsse zu bedeinen. Da muss dann zigmal hin und hergefaren werden bis jeder Wagen an der korrekten Position steht. Erinnert sich

Der Eisenhans

Dirk Offline



Beiträge: 11

16.12.2013 17:47
#11 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Hallo,

was reizt mich an US Bahnen? Erstens sind es die Fahrzeuge. Wer schon mal einen amerikanischen Diesel live erleben durfte weiß was ich meine. Zweitens habe ich als Lokführer das DB einheitseinerlei genug gesehen und bin fasziniert von den amerikanischen Bahngesellschaften die schon immer privat geführt wurden und dem Konkurrenzkampf ausgesetzt waren. Drittens ist es der Flair amerikanischer Kleinstädte mit Bahnanschluss, vor allem in den 50er Jahren. Danach wurde ja die Zeit auch hart für die amerikanischen Bahnen und jeder US Liebhaber kennt den aussichtlosen Kampf von Bahngesellschaften wie der WABASH gegen den Untergang. Alles in allem ist es die Geschichte, der amerikanische Streckenbetrieb und die Kraft und das Aussehen der Maschinen.

Ein wenig Grundkenntnisse habe ich schon und ich hoffe das ich das mit dem Bau der Module weiter ausbauen kann.

Besten Dank eisenhans, genau so möchte ich meinen Betrieb gestalten.

So, ich hoffe ich konnte Euch meine Faszination für die US Bahnen etwas näherbringen

ach ja, OOK der Link wäre schon interessant, ich würde mich darüber freuen

Grüsse
Dirk

P.S.

So,
ich hab da mal was gefunden was ich als Planungsgrundlage nicht schlecht finde:



Der Betriebsablauf ist übersichtlich und erschließt sich eigentlich von selbst. Als Streetyard ist es von der Ausgestaltung her für mich auch sehr interessant.

Dirk Offline



Beiträge: 11

18.12.2013 19:00
#12 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Ich hab jetzt mal den obigen Gleisplan übernommen und noch ein Gleis für eine Lokbehandlungsanlage eingefügt. Es soll also eine eigenständige Rangierlok in diesem Rangierbahnhof beheimatet werden. Vielleicht ein alter Dampfswitcher ... dann gäbe es einen Grund einzelne Wagons mit Kohle anzufordern.

Rechts oben das Gleis ist die Zufahrt. Das zweite Gleis unter der Zufahrt wird das Lokbehandlungsgleis. Hier können evtl. auch die Streckenlokomotiven ihre Vorräte ergänzen. Die Vorräte an Diesel, Kohle und Wasser müssten dann entsprechend grösser gewählt werden. Was haltet ihr von der Idee mit der Lokversorgung?




Edit: Da ist mir ein dicker Fehler unterlaufen ... wenn man mal eben was machen will . Das Zufahrtsgleis ist natürlich nicht das oberste rechte Gleis sondern das Gleis darunter. Damit ist das Lokbehandlungsgleis direkt unter diesem Gleis. Ich hoffe ich werde nicht erschlagen, verdient hätte ich es . Den Gleisplan werde ich noch entsprechend abändern.

So, gesagt getan:



P.S. Vielleicht fragen sich jetzt einige warum ich nicht einfach den Post abgeändert habe sondern den Fehler so stehen lasse. Ich finde das gerade bei der Planung, wenn man um Hilfe nachfragt, es wichtig ist wenn die Helfer sehen was für Fehler der Planer macht. So kann man besser erkennen wo der Planer steht und ihm vielleicht noch ein bisschen besser helfen.

OOK Offline




Beiträge: 3.597

18.12.2013 21:58
#13 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Dirk anstelle eines Links habe ich dir den letzten Newsletter des Kalmbach-Verlages an deine email-Adresse weitergeleitet. Da findest du mengenweise Sache über US-Modellbahn.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

eisenhans Offline




Beiträge: 376

19.12.2013 07:56
#14 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Pardon, unbescheidene Anfrage: könnte ich den auch haben?
Fragt

Der Eisenhans

OOK Offline




Beiträge: 3.597

19.12.2013 12:36
#15 RE: Start einer Modulanlage in N antworten

Zitat von eisenhans im Beitrag #14
Pardon, unbescheidene Anfrage: könnte ich den auch haben?

Passiert.

OOK
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