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 II.3. Planen von Anfang an
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Steffend Offline



Beiträge: 35

12.01.2014 18:42
#151 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Mir will der Übergabebahnhof noch nicht so recht gefallen. Dazu mal diese Skizze



Das Übergabegleise zur Kleinbahn ist in deinem Entwurf das kürzeste des ganzen Bahnhofs. Außerdem blockieren von der Staatsbahn bereitgestellte Waggons eine Durchfahrmöglichkeit. Damit kann man prinzipiell gut leben, viele Nebenbahnen hatten auch beim Vorbild dieses Manko. Unpraktisch ist es aber trotzdem. Dann wird aber dieses eine kurze Gleise auch noch für den Anschluss der Fabrik genutzt und muss hin und wieder bei der Anschlussbedienung geräumt werden.

Daher schlage ich die hellgrüne Verbindung vor. Damit hat man auf jeden Fall mehr Flexibilität. Z. Bsp. getrennte Gleise für ankommende und abgehende Wagen, mehr Nutzlänge des Übergabegleise. Das äußere kurze Gleis könnte auch ein reines Verkehrsgleis für Rangierfahrten und Durchfahrten werden.

Das lila Gleise als Überholgleis ist mir soweit klar.

Mit den roten Gleisen habe ich noch Schwierigkeiten. Von einem der beiden ist die Ortsgüteranlage der Staatsbahn zu erreichen. Daher könnten es ein Aufstellgleis dafür sein. Allerdings stimmen dann die Relationen nicht ganz. Die Nutzlänge des Gleise wäre dann etwas länger als das Übergabegleis zur kompletten Nebenbahn. Auf der anderen Seite können nur zwei bis drei Wagen am Schuppen entladen werden. Daher passt das schon. Für Übergaben zur Nebenbahn wären die beiden roten Gleise zu unpraktisch angebunden. Mangels langem Ausziehgleis müsste immer in die Hauptbahn rangiert werden um die Wagen zuzustellen. Alternativ könnte man annehmen, dass die Staatsbahn die Züge der Nebenbahn bis in den eigentlichen Nebenbahnbahnhof drückt. Dann sollte aber das Ausziehgleise deutlich m. E. deutlich länger werden.

Dann haben wir noch das andere rote Gleis. So wie es derzeit angebunden ist, kann es eigentlich nur ein weiteres Überholgleis sein. Ist das wirklich so erforderlich?

01-Fan Offline



Beiträge: 38

14.01.2014 15:10
#152 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

was Steffen in seinem Posting anregt macht Sinn. Wenn du dir meinen GP in Beitrag 141 ansiehst, wirst du feststellen, dass ich dies genau so umgesetzt habe ohne die Bedeutung der Gleise zu nennen. Da von dir kein sklavischer Nachbau der Vorbildsituation beabsichtigt ist, ist ein gewisser Freiheitsgrad in der Auslegung der Gleisanlagen gegeben. Deshalb auch die Abkehr vom Vorbild und sich mehr an den betriebtechnischen Belangen orientiert. Weshalb auch die eine oder andere Gleisverbindung anders gelegt wurde, wie z.B. die Ausfädelung von Wutha Kleinbahnhof - sieht für mich harmonischer aus. Als größtes Manko sehe ich aktuell die Größe deines SBF, für meine Begriffe zu wenig Kapazität. Da wird es schnell monoton werden, wenn du auch noch die Züge der Kleinbahn dort abstellen/durchschleusen möchtest. Nun kenne ich deinen Fuhrpark nicht, aber Hubert hatte irgenwann mal eine Aussage zur Speicherkapaztät des SBF gemacht - leider habe ich die Passage gerade nicht zur Hand. Mich würde interessieren welchen Tillig EW Weichentyp du verwenden willst um zwischen Haupt-/Nebenbahn zu differenzieren.

LG
Wolfgang

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

16.01.2014 22:19
#153 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Hubert,

vielen Dank für Deine Rückmeldungen!

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #150
Hallo Peter,

sieht schon mal ganz gut aus! :-)

Kompliment geht zurück ;=)

Zitat
Beim Schattenbahnhof liegt aber noch was im Argen! Zu einem sollten die Anzahl der Gleise pro Richtung gleich sein! Im Moment gibt es für die eine Richtung 6 Gleise und für die andere nur Zwei!


Umpff... Das liegt daran, dass ich den Schattenbahnhof aus einer älteren Version "dazukopiert" habe, ohne richtig darüber nachzudenken. Wird korrigiert!

Zitat
Die Gesamtlänge der Gleise im Schattenbahnhof für meinen Geschmack für ein Hauptbahnthema auch zu kurz, es wäre zu prüfen ob der rechte Teil im Untergrund der Anlage auch benutzt werden könnte!


Geprüft - geht nicht. Das Problem besteht in der maximalen Steigung, die jetzt schon bei knapp 3% liegt und unter keinen Umständen vergrößert werden soll. Allerdings halte ich die Gleislänge eigentlich auch für ausreichend.

Zitat
Links würde ich die Hauptstrecke früher im Tunnel verschwinden lassen und damit die unterschiedlichen Richtungen anzudeuten bzw. die Strecken besser optisch zu trennen! Damit könnte auch auf den Durchstich verzichtet werden!


Gute Idee! Das würde auch helfen, die maximale Steigung etwas zu verringern, da dann ein guter Meter mehr Streckenlänge in der schiefen Ebene liegen könnte. Wie soll ich dann die Einfahrt in den Untergrund tarnen? Trotzdem mit einem Tunnelportal? Dann brauche ich ja doch irgendwie einen "kleinen Berg"! Oder sehe ich da was falsch?

Viele Grüsse

Peter

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.815

17.01.2014 20:12
#154 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Steffend im Beitrag #151
Dann haben wir noch das andere rote Gleis. So wie es derzeit angebunden ist, kann es eigentlich nur ein weiteres Überholgleis sein. Ist das wirklich so erforderlich?

Das zweite rote Gleis ist das Verkehrsgleis! Irgendwie muss ja die Rangierlok an andere Bahnhofsende kommen!
Die Länge des Übergabegleis zur Kleinbahn (Gleis 6) muss nicht länger sein als die maximale Zuglänge der Kleinbahn, die von der Gleislänge in Ruhlingen bzw. in Thalheim bestimmt werden. Zu beachten wäre aber das Gleis 3a mindestens die gleiche Nutzlänge wie Gleis 6 hat!



Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #153
Das Problem besteht in der maximalen Steigung, die jetzt schon bei knapp 3% liegt und unter keinen Umständen vergrößert werden soll.

Verstehe ich nicht ganz! Die beiden Rampen von Bahnhof Wuthenberg zum Schattenbahnhof sind mit ca. 5 m (inklusive Türabschnitt) etwa gleich lang! Die gesamte rechte Schattenbahnhofsebene wäre noch nutzbar!
Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #153
Allerdings halte ich die Gleislänge eigentlich auch für ausreichend.

Ich gehe mal von 4 Gleisen pro Richtung im Schattenbahnhof aus! Je ein Gleis für Schnellzüge, Personenzüge, Durchgangsgüterzüge und eins für die Nahgüterzüge! Durch diese Trennung kann man einigermaßen einen Hauptbahnbetrieb simulieren! Ein Gleis sollte mindestens 2 Garnituren aufnehmen können! Daraus folgt bei einer Schnellzuglänge von 2,4 Meter (7 Wagen plus Lokomotive) eine benötigte Länge von 5 bis 6 Meter pro Gleis!
Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #153
Wie soll ich dann die Einfahrt in den Untergrund tarnen? Trotzdem mit einem Tunnelportal? Dann brauche ich ja doch irgendwie einen "kleinen Berg"! Oder sehe ich da was falsch?

Etwa so:





Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

18.01.2014 11:46
#155 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Steffend,

ich habe lange hin und her überlegt, wie ich mit Deinen Vorschlägen umgehen soll.

Zitat von Steffend im Beitrag #151
Das Übergabegleise zur Kleinbahn ist in deinem Entwurf das kürzeste des ganzen Bahnhofs. Außerdem blockieren von der Staatsbahn bereitgestellte Waggons eine Durchfahrmöglichkeit. Damit kann man prinzipiell gut leben, viele Nebenbahnen hatten auch beim Vorbild dieses Manko. Unpraktisch ist es aber trotzdem. Dann wird aber dieses eine kurze Gleise auch noch für den Anschluss der Fabrik genutzt und muss hin und wieder bei der Anschlussbedienung geräumt werden.

Du hast Recht, und doch entspricht die Situation nach meinem Kenntnisstand genau dem Vorbild.

Zitat
Daher schlage ich die hellgrüne Verbindung vor. Damit hat man auf jeden Fall mehr Flexibilität. Z. Bsp. getrennte Gleise für ankommende und abgehende Wagen, mehr Nutzlänge des Übergabegleise. Das äußere kurze Gleis könnte auch ein reines Verkehrsgleis für Rangierfahrten und Durchfahrten werden.


Ich habe mich jetzt so entschieden, vorerst nichts zu ändern, da mein Entwurf - bis auf die eingleisige Ausfädelung zum Güterschuppen - exakt dem Vorbild entspricht. Außerdem gibt es noch einen weiteren Grund: die Änderung wäre nur mit einer Bogenweiche zu realisieren, die ich dort wegen des engen Innenbogenradius' eigentlich unter keinen Umständen haben will.

Zitat
Mit den roten Gleisen habe ich noch Schwierigkeiten. Von einem der beiden ist die Ortsgüteranlage der Staatsbahn zu erreichen. Daher könnten es ein Aufstellgleis dafür sein. Allerdings stimmen dann die Relationen nicht ganz. Die Nutzlänge des Gleise wäre dann etwas länger als das Übergabegleis zur kompletten Nebenbahn. Auf der anderen Seite können nur zwei bis drei Wagen am Schuppen entladen werden. Daher passt das schon. Für Übergaben zur Nebenbahn wären die beiden roten Gleise zu unpraktisch angebunden. Mangels langem Ausziehgleis müsste immer in die Hauptbahn rangiert werden um die Wagen zuzustellen. Alternativ könnte man annehmen, dass die Staatsbahn die Züge der Nebenbahn bis in den eigentlichen Nebenbahnbahnhof drückt. Dann sollte aber das Ausziehgleise deutlich m. E. deutlich länger werden.


Leider sind in den mir vorliegenden Gleisplänen die Gleise nicht mit ihrem Verwendungszweck beschrieben. Aber die Zahl und die Anordnung entspricht dem Vorbild! Allerdings: der Hinweis mit dem Ausziehgleis ist richtig, das muss ich mir nochmal ansehen.

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

18.01.2014 12:00
#156 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Wolfgang,

Zitat von 01-Fan im Beitrag #152
Da von dir kein sklavischer Nachbau der Vorbildsituation beabsichtigt ist, ist ein gewisser Freiheitsgrad in der Auslegung der Gleisanlagen gegeben. Deshalb auch die Abkehr vom Vorbild und sich mehr an den betriebtechnischen Belangen orientiert.

also vielleicht habe ich ja was verpasst, aber ich hatte eigentlich mehrfach darzustellen versucht, dass ich möglichst nahe am Original bleiben will. Weshalb ich auf formschöne Anpassungen verzichtet habe.

Zitat
Als größtes Manko sehe ich aktuell die Größe deines SBF, für meine Begriffe zu wenig Kapazität. Da wird es schnell monoton werden, wenn du auch noch die Züge der Kleinbahn dort abstellen/durchschleusen möchtest. Nun kenne ich deinen Fuhrpark nicht, aber Hubert hatte irgenwann mal eine Aussage zur Speicherkapaztät des SBF gemacht - leider habe ich die Passage gerade nicht zur Hand.


Dazu hat sich Hubert ja gerade nochmal mit einem eigenen Posting gemeldet. Schauen wir mal...

Zitat
Mich würde interessieren welchen Tillig EW Weichentyp du verwenden willst um zwischen Haupt-/Nebenbahn zu differenzieren.


Ich weiß, das ist schon wieder so ein Kompromiss, aber ich baue halt nur auf sehr begrenztem Raum. Die Weichen auf der Hauptbahn sind allesamt 15°/866mm Weichen, mit schlankeren Weichen kann ich das Vorbild nicht mehr nachbauen. Bogenweichen gibt es wegen des engen Innenradius auf der Hauptbahn nicht. Auf der Nebenbahn sehr wohl, da habe ich in Ruhlingen welche vorgesehen, da der Bahnhof sonst nicht auf die Zunge passt. Es sind dies die 17°/29°-IBW mit einem Radius von 934/543mm.

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

18.01.2014 12:38
#157 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Hubert,

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #154
Zu beachten wäre aber das Gleis 3a mindestens die gleiche Nutzlänge wie Gleis 6 hat!

Da muss ich wohl noch mal nachbessern.

Zitat
Verstehe ich nicht ganz! Die beiden Rampen von Bahnhof Wuthenberg zum Schattenbahnhof sind mit ca. 5 m (inklusive Türabschnitt) etwa gleich lang! Die gesamte rechte Schattenbahnhofsebene wäre noch nutzbar!


Also WinTrack berechnet mir bei beiden Rampen um die 3% als Steigung. Vielleicht hilft es etwas, wenn ich den Beginn des Gefälles auf der linken Seite von Wuthenberg etwas früher beginnen lasse (schon vor der zweiten Weichenverbindung). Das werde ich nochmal ausprobieren.

Übrigens ergibt sich da gleich noch eine weitere Frage: die Begrenzung der Steigungen auf 3% ergibt auch eine maximale Höhe des Schattenbahnhofes von 20cm. Wenn ich also irgendwo noch etwas gewinnen kann, möchte ich es in mehr Höhe für den Schattenbahnhof "investieren"!

Zitat
Ein Gleis sollte mindestens 2 Garnituren aufnehmen können! Daraus folgt bei einer Schnellzuglänge von 2,4 Meter (7 Wagen plus Lokomotive) eine benötigte Länge von 5 bis 6 Meter pro Gleis!


Hmm, das ist eine völlig neue Überlegung. Bisher bin ich von einer Garnitur pro Gleis ausgegangen. Und von 6 Wagen plus Lok. Darauf bezog sich auch meine Aussage, dass die Gleislänge doch ausreichend sei.

Auf jeden Fall werde ich jetzt als nächsten Schritt die verschiedenen Inputs in WinTrack einfliessen lassen und dann das Ergebnis hier posten. Und dann möchte ich eigentlich mit der Planung des Anlagenunterbaus beginnen...

Viele Grüsse

Peter

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01-Fan Offline



Beiträge: 38

18.01.2014 17:08
#158 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

kennst du eigentlich dieses Buch http://www.bahnbuch.de/eisenbahn-deutsch...ahn-ruehler.htm

LG
Wolfgang

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

19.01.2014 09:01
#159 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von 01-Fan im Beitrag #158
Hallo Peter,

kennst du eigentlich dieses Buch http://www.bahnbuch.de/eisenbahn-deutsch...ahn-ruehler.htm

LG
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

kenn' ich, und hab' ich!

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

19.01.2014 22:13
#160 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #154
Ich gehe mal von 4 Gleisen pro Richtung im Schattenbahnhof aus! Je ein Gleis für Schnellzüge, Personenzüge, Durchgangsgüterzüge und eins für die Nahgüterzüge! Durch diese Trennung kann man einigermaßen einen Hauptbahnbetrieb simulieren! Ein Gleis sollte mindestens 2 Garnituren aufnehmen können! Daraus folgt bei einer Schnellzuglänge von 2,4 Meter (7 Wagen plus Lokomotive) eine benötigte Länge von 5 bis 6 Meter pro Gleis!

Zitat von 01-Fan im Beitrag #152
Als größtes Manko sehe ich aktuell die Größe deines SBF, für meine Begriffe zu wenig Kapazität. Da wird es schnell monoton werden, wenn du auch noch die Züge der Kleinbahn dort abstellen/durchschleusen möchtest. Nun kenne ich deinen Fuhrpark nicht, aber Hubert hatte irgenwann mal eine Aussage zur Speicherkapaztät des SBF gemacht - leider habe ich die Passage gerade nicht zur Hand.


Hallo Hubert, Wolfgang,

bin heute leider nicht so weit gekommen, wie ich mir das vorgenommen hatte. Immerhin habe ich jetzt den Schattenbahnhof optimiert und damit hoffentlich das "größte Manko" beseitigit. Jetzt muss ich noch die restlichen Punkte umsetzen, aber das wird heute nichts mehr...



Jedes Schattenbahnhofsgleis wird in 4 Teilblöcke unterteilt, so dass ich in Summe insgesamt 16 "Ganzzüge" oder 32 "Halbzüge" speichern kann.

Viele Grüsse

Peter

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Pfalzbahn Offline




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19.01.2014 23:22
#161 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

ich denke Du hast das Bestmögliche aus dem Schattenbahnhof herausgeholt! Denk aber bitte an den Platz für die Stützen der oberen Ebene!

Grüße Hubert

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

24.01.2014 13:55
#162 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #161
Denk aber bitte an den Platz für die Stützen der oberen Ebene!

Grüße Hubert

Hallo Hubert,

Du hast natürlich Recht. Das werde ich berücksichtigen - dazu werde ich die SBF-Gleise etwas vom vorderen Rand nach hinten schieben, und außerdem zwischen den vorderen vier und den hinteren vier SBF-Gleisen noch einen Zwischenraum vorsehen.

Viele Grüsse

Peter

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

24.01.2014 19:56
#163 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Huberts Hinweis habe ich jetzt umgesetzt, außerdem habe ich "Gleis 3a", wie es weiter oben mal genannt wurde, maximal bis zum Durchgang vor der Türe verlängert.

Bevor ich jetzt den daraus resultierenden Planungsstand präsentiere habe ich jetzt mit der Ausplanung des Unterbaus (Rahmenkonstruktion aus 18mm Birke Multiplex) begonnen. Wie schon a. a. O. erwähnt, möchte ich der besseren "Baubarkeit" möglichst bei 90°- und 45°-Winkeln bleiben, was voraussichtlich auch gelingt, mit Ausnahme von Ruhlingen, wo zwei Kanten im 75°-Winkel verlaufen. Daraus ergeben sich noch leichte Verschiebungen der Anlagenkanten und damit noch eine leichte Modifikation des Gleisplanes.

Das ganze ist etwas mühsam, deshalb präsentiere ich hier mal einen Zwischenstand:



Die drei Grundrahmen (abwechselnd rosa und beige transparent unterlegt) oben haben ein Grundmaß von 100x70cm, die beiden linken Rahmen von 40x100cm und die beiden unteren Rahmen von 100x50cm. Die Eckrahmen ergeben sich dann entsprechend.

Bei Ruhlingen ist mit roten Linien der geplante Verlauf der Anlagenkanten vorgezeichnet.

Viele Grüsse

Peter

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.815

24.01.2014 20:15
#164 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

unten an der Tür würde ich den Abstand der beiden Strecken so klein wie möglich halten damit der Einleger schmäler wird!

Grüße Hubert

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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

24.01.2014 20:21
#165 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Pfalzbahn im Beitrag #164
unten an der Tür würde ich den Abstand der beiden Strecken so klein wie möglich halten damit der Einleger schmäler wird!

Hallo Hubert,

die untere Strecke wird noch ein klein wenig nach oben rücken, aber davon unabhängig muss es sowieso zwei Einleger geben - beide Strecken verlaufen nämlich in entgegengesetztem Gefälle.

Viele Grüsse

Peter

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