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Modellbahnanlagen
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 II.3. Planen von Anfang an
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OOK Offline




Beiträge: 4.140

08.12.2013 19:10
#16 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #15
Zitat von OOK im Beitrag #13

Apropos: Wie hoch sind eigentlich die Schränke?

auf die Idee mit dem Podest bin ich noch gar nicht gekommen! Obwohl ich Dein Blaues Buch jetzt schon zum zweiten Mal durcharbeite, ist mir Deine "Garagenanlage", bei der die Bediener auf unterschiedlichen Ebenen stehen, erst jetzt wieder bewußt geworden!

Das muss ich mir nochmal Durch den Kopf gehen lassen!

Das tu mal.
Aber die Möbelfrage ist noch offen. Ich kann dir aber schon jetzt sagen, worauf ich hinaus will: Nach meiner Auffassung gehört die Anlage fest und die Möbel auf Rollen, also auch alle Schränke, und die sollen unter die erhöhte Anlage passen, dann kannst du wirklich RAWE machen, ohne miese Kompromisse.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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vauhundert
Beiträge:

08.12.2013 19:26
#17 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo zusammen, hallo Otto,

wenn ich das hier lese "Nach meiner Auffassung gehört die Anlage fest und die Möbel auf Rollen, also auch alle Schränke, und die sollen unter die erhöhte Anlage passen,...", dann bin ich doch sehr zufrieden mit meinen Arbeiten. Auf diese Art und Weise habe ich das jedenfalls schon seit Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst. Ich kann das System auf alle Fälle nur empfehlen. Durch die störenden Möbel oder sonstwas, kommt man an die Anlage überall heran, egal ob fürs aufräumen, saubermachen, arbeit oder natürlich nicht zu letzt um Betrieb zu machen.

Beste Grüße aus dem Bergischen

Michael

01-Fan Offline



Beiträge: 38

08.12.2013 20:01
#18 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

vor geraumer Zeit stand ich vor dem gleichen Problem.
Erschwerend kam hinzu, dass sich im Raum ein doppelflügliges Fenster befand.
Es galt eine Lösung zu finden, wie das Fenster frei zugänglich bleibt.
Hört sich einfach an, aber da kam dan noch die Forderungen nach zwei Bahnhöfen und einer Paradestrecke.
Der Raum entspricht etwa deiner Größe. Wie das Ganze umgesetzt wurde zeige ich mal. Vielleicht eine Anregung für dich.

So könnte deine neue Raumausnutzung aussehen.



Die Ansicht musst du dir um 180° gedreht vorstellen.



Gruß
Wolfgang

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

09.12.2013 18:31
#19 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Wolfgang,

Zitat von 01-Fan im Beitrag #18

So könnte deine neue Raumausnutzung aussehen.



da hast Du mir aber schwer zu denken gegeben. Vielen Dank für Deinen Vorschlag.

Hast Du die Anlage tatsächlich so gebaut?

Viele Grüsse

Peter

Mein Modellbahn-Projekt: Die Wuthenberg-Ruhlinger Eisenbahn
Mein Modellbahn-Blog

OOK Offline




Beiträge: 4.140

09.12.2013 20:49
#20 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Die Anlage, die 01-Fan in Peters Raum hineingesetzt hat, macht natürlich mit ihrer geschwungenen Form ordentlich was her. Sehr gefälliges und formschönes Design. (Von der Konzeption her allerdings weniger überzeugend) Nur: Das ist eine Nutzung des Raumes. Der Strang heißt jedoch "optimale Raumausnutzung". Eine Nutzung ist noch lange keine Aus-Nutzung. Da liegt mehr drin und da ist mehr rauszuholen!

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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01-Fan Offline



Beiträge: 38

10.12.2013 16:57
#21 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #19
Hast Du die Anlage tatsächlich so gebaut?
Nein, ich war nur der Planer.

Zitat von OOK im Beitrag #20
Die Anlage, die 01-Fan in Peters Raum hineingesetzt hat, macht natürlich mit ihrer geschwungenen Form ordentlich was her. Sehr gefälliges und formschönes Design. (Von der Konzeption her allerdings weniger überzeugend) Nur: Das ist eine Nutzung des Raumes. Der Strang heißt jedoch "optimale Raumausnutzung". Eine Nutzung ist noch lange keine Aus-Nutzung. Da liegt mehr drin und da ist mehr rauszuholen!
Bei einer quasi entlang an den Wänden geführte Rudum-Form, wie diese vom TO favorisiert wird muss mit einer Duckpassage bzw. einer klappbaren Durchgangsüberbrückungen gearbeitet werden.
Ich persönlich vermeide solche Konstrukte bei meinen Planungen.
Was die optimale Raumausnutzung betrifft, so hängt diese maßgeblich vom betrieblichen Konzeption und der Ausgesatltung ab.
Hierzu wurden noch keine Aussagen getätigt, sodass die Wünsche und Vorstellungen (Hauptstrecke, Nebenstrecke, kleine Zugförderung, örtliche Ladestellen, etc.) des TO nicht bekannt sind.
Was ich mir ganz gut vorstellen könnte wäre eine Planung mit einer Mittelkulisse

Konzeptstudie Bahnhof Boppard mit Steilstrecke Buchholz


oder eine Multideckanlage
http://www.nexusboard.net/showthread.php...threadid=319144
http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-...tal=353&start=7

Gruß
Wolfgang

01-Fan Offline



Beiträge: 38

11.12.2013 15:41
#22 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Peter,

in meinem letzten Posting hatte ich eine Konzeptstudie vorgestellt, welche ich weiter entwickelt habe.
Ist zwar keine echte Multi-Deck-Anlage geworden, aber auf einer Wandseite ist doch ein Doppeldecker entstanden.
Dargestellt wird ein Trennungsbahnhof (2-gleisige Hauptstrecke, 1-gleisige Nebenstrecke) und ein Endbahnhof.
Betrieblich könnte die Hauptstrecke automatisch laufen und die Nebenbahn manuell, wenn du Einzelspieler bist.
Im Team seiht dies ntürlich anders aus, hier könnten bis zu 4 Personen Aufgaben wahrnehmen.
Aber so weit sind wir noch nicht.
Erst mal muss das Konzept ansprechen.
Großer Wert wurde auf eine elegante Linienführung gelegt, soweit dies möglich war.
Auf die Mittelkulisse habe ich verzichtet, da ich dies zu eng geworden wäre.
Habe den Entwurf mal in deinen Raum platziert.
Was nicht ganz passt ist die Länge des Schenkels am Kamin - Radius der Hauptstrecke kollidiert mit dem Kamin.
So nun noch ein paar Bilder für erste Eindrücke.
Bitte störe dich nicht an Gleisen des Endbahnhofes, dass diese in der Luft hängen.
Ich habe noch keine korrekte Lösung für eine 3-Darstellung eines Doppeldecks gefunden.

Raumplanung



Ansicht - Blickrichtung Längswand



Ansicht - Blickrichtung Tür



Detailansicht - Blickrichtung Südwest



Detailansicht - Blickrichtung Nordost



Detailansicht - Blickrichtung Osten



Optimierungspotentiale sehe ich in der Schrägstellung der Mittelzuge (Bahnhofsteil + Schattenbahnhof) und dem rechten Schenkel an der Kaminwand.
Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anregungen vermitteln.

Gruß
Wolfgang

OOK Offline




Beiträge: 4.140

11.12.2013 17:06
#23 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Wolfgang,
ich hoffe, du kannst einen kleinen Hinweis des Moderators verkraften: Du gehts in Peters Strang mit gewaltigen Bildern und viel Text hinein und drückst ihm deine Ideen und deinen Plan "aufs Auge". Dieser Plan scheint mir sehr interessant und diskussionswürdig zu sein, aber dazu, dass man ihn sich genauer betrachtet, müsstest du einen eignen Strang aufmachen. Da gehören deine Sachen hinein.
Zumindest möchte ich dich bitten, in Peters Strang erst dann weitere Informationen in Wort und oder Bild hineinzugeben, wenn er auf das bisherige eingegangen ist und dir die Informationen mitgeteilt hat, die dir nach eigener Aussage fehlen.
Du schriebst im letzten Post:

Zitat
Was die optimale Raumausnutzung betrifft, so hängt diese maßgeblich vom betrieblichen Konzeption und der Ausgestaltung ab.
Hierzu wurden noch keine Aussagen getätigt, sodass die Wünsche und Vorstellungen (Hauptstrecke, Nebenstrecke, kleine Zugförderung, örtliche Ladestellen, etc.) des TO nicht bekannt sind.

Eben.
Aber, wie gesagt, in einem eigenen Strang im passenden Unterforum "Mitglieder stellen eigene Entwürfe zur Diskussion", könnte man deinen Plan gerne diskutieren.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

01-Fan Offline



Beiträge: 38

11.12.2013 18:08
#24 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #23
Du gehts in Peters Strang mit gewaltigen Bildern und viel Text hinein und drückst ihm deine Ideen und deinen Plan "aufs Auge".

Hallo Otto,

wenn dies so rüber kommt, so ist dies nicht meine Absicht gewesen.
Bevor ich mich hier zu Wort gemeldet habe, habe ich mich mit Peters Beitrag "Die Wuthenberg-Ruhlinger Nebenbahn" vertraucht gemacht.
Unter der Annahme, dass die gesetzten Prämissen noch Gültigkeit haben, habe ich nur versucht behilflich zu sein.
Indem ich entsprechende Vorschläge unterbreitet habe, wie eine Lösung aussehen könnte.
Wenn dies den roten Faden in Peters Beitrag zerstört und verschiebe doch einfach meine Beiträge in das entsprechende Unterforum "Mitglieder stellen eigene Entwürfe zur Diskussion" oder lösche diese einfach.

Gruß
Wolfgang

OOK Offline




Beiträge: 4.140

11.12.2013 18:28
#25 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Danke, Wolfgang, dass du so elastisch reagierst.

Zitat von 01-Fan im Beitrag #24
Wenn dies den roten Faden in Peters Beitrag zerstört und verschiebe doch einfach meine Beiträge in das entsprechende Unterforum "Mitglieder stellen eigene Entwürfe zur Diskussion" oder lösche diese einfach.
Das kann eigentlich nur der Peter selber beurteilen, ob das seinem "roten Faden" nützlich ist oder doch besser in einen eigenen Strang verschoben werden sollte.
Peter, sag bitte mal was dazu.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

11.12.2013 21:58
#26 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #25
Peter, sag bitte mal was dazu.



Hallo Otto, Wolfgang,

gebt mir bitte noch etwas Zeit, um die Menge an Informationen zu verarbeiten!

Viele Grüsse

Peter

Mein Modellbahn-Projekt: Die Wuthenberg-Ruhlinger Eisenbahn
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OOK Offline




Beiträge: 4.140

11.12.2013 21:59
#27 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von Peter U. aus T. im Beitrag #26
gebt mir bitte noch etwas Zeit

Null problemo.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
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01-Fan Offline



Beiträge: 38

13.12.2013 18:12
#28 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von vauhundert im Beitrag #17
Hallo zusammen, hallo Otto,

wenn ich das hier lese "Nach meiner Auffassung gehört die Anlage fest und die Möbel auf Rollen, also auch alle Schränke, und die sollen unter die erhöhte Anlage passen,...", dann bin ich doch sehr zufrieden mit meinen Arbeiten. Auf diese Art und Weise habe ich das jedenfalls schon seit Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst. Ich kann das System auf alle Fälle nur empfehlen. Durch die störenden Möbel oder sonstwas, kommt man an die Anlage überall heran, egal ob fürs aufräumen, saubermachen, arbeit oder natürlich nicht zu letzt um Betrieb zu machen.


Hallo Michael,

dein Vorschlag ist zwar gut gemeint, aber Peter hat folgendes geschrieben:

Der Kellerraum ist normal hoch und die Schränke sind fast wandhoch.
Sie sind erst ein paar Monate alt und von meiner Regierung verordnet.
Da gibt es keine Diskussionen...



Gruß
Wolfgang

vauhundert
Beiträge:

13.12.2013 18:34
#29 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Hallo Wolfgang,

danke für Deinen Hinweis. Mir war dies nicht entgangen, aber die Höhenmaße der Schränke waren da noch nicht bekannt, höchstens vermutet. Allerdings habe ich durch den Fettdruck wohl doch nicht ausreichend deutlich machen können, das ich diesen Part, trotz das es in Peters Faden ist, eher an Otto gemeint hatte.

Es grüßt

Michael

Peter U. aus T. Offline




Beiträge: 154

15.12.2013 13:46
#30 RE: Optimale Raumausnutzung für Quasi-RAWE antworten

Zitat von OOK im Beitrag #25
Peter, sag bitte mal was dazu.


Hallo Otto, alle,

die überwiegende Meinung war ja, auf einen duck-under vollständig zu verzichten oder zumindest die Durchgangshöhe wesentlich zu erweitern. Aufgrund der vorgesehenen Höhenentwicklung von Schattenbahnhof bis Nebenbahn-Endbahnhof habe ich letztere Möglichkeit nur kurz weiterverfolgt, da ich in Summe mit der Anlage viel zu hoch komme.

Statt dessen habe ich jetzt einen Entwurf angefertigt, wie die Anlage mit einem dauerhaften Durchgang geplant werden könnte. Um die Fahrstrecke zwischen Wuthenberg Kleinbahnhof und dem Endbahnhof Ruhlingen künstlich zu vergrößern, habe ich den Haltepunkt Sägewerk auf einem schmalen Schenkel in der Mitte eingefügt und als betrieblich interessante Spitzkehre ausgebildet. Damit wird der geringere reale Fahrweg zwischen Wuthenberg und Ruhlingen ausgeglichen. Die Fabrik ist auf der rechten Seite nach unten gewandert und hat jetzt eine längere Zufahrt. Der Speicherbahnhof kommt (weiterhin unter Wuthenberg liegend) jetzt an die Rückwand des Raumes, hier ist also auf ausreichende Eingreifhöhe zu achten. Insgesamt habe ich die Anlagentiefe noch um 10cm vergößert, die Türe und die Schränke gehen trotzdem noch ohne Einschränkungen auf.

Vorteile des jetzigen Entwurfes:

- vier eigenständige Betriebsstellen (Wuthenberg Hbf und Kleinbahnhof; Hp Sägewerk; Ruhlingen Endbahnhof; Anschluss Fabrik)
- dauerhafter Durchgang in die Anlagenmitte

Da ich auch weiterhin auf jegliche Wendeln verzichten will, werden während des Betriebes der Anlage zwei Bretter eingehängt, auf denen die zweigleisige Hauptstrecke "unterirdisch" den Durchgang überbrückt. Während der Bauphase werden die Bretter ausgehängt und beiseite gelegt. Da hier kein Schattenbahnhof mehr im Weg ist, wird die Höhe der Bretter auch im Bereich deutlich über 1m liegen, so dass man zumindest in jungen Jahren - wenn es schnell gehen muss - auch noch untendurchschlupfen kann.

Frage: ist eine Durchgangsbreite von der Tür zur Anlagenmitte in Höhe von 63,8cm ausreichend?

Und ist eine verbleibende Durchgangsbreite oberhalb und unterhalb des eingefügten schmalen Schenkels in Höhe von 54cm ausreichend?


Dabei ist zu beachten, dass dieser Anlagenschenkel ohne weiteres vom Rest der Anlage abgetrennt werden könnte, z. B. auch während der Bauphase (das geht auch ohne Rollen). Hier wäre ich also entsprechend flexibel.



P.S. Die Vorschläge von Wolfgang habe ich zunächst zurückgestellt.

P.S. Das Thema mit den Rollen habe ich verworfen, die Anlage kommt von Anfang auf feste, höhenverstellbare Füße.

Viele Grüsse

Peter

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