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Dieses Thema hat 56 Antworten
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 III.3. Konkrete Konzeptionen - von Forumsmitgliedern eingebracht
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sr-kamera Offline




Beiträge: 58

12.02.2010 22:20
#46 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo, also in der Feinplanung geht es zur Zeit jetzt dann mal drum, ob auf dem Gleisplan ein Fahrplan wie er mir vorschwebt umzusetzen ist und ob die Anlage genug Reserve für abwechslunsgreichen Betrieb hat. Vor allem auch in verschiedenen Intensitätsstufen.
Am Gleisbild wird dann auf jedenfall noch die "Geschmeidigkeit" geändert. Im Moment ist das ohne Flexgleis-Option geplant.
Was aber ncoh geändert wird.

Ist ein Ebenenabstand von 60cm zu wenig?

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

12.02.2010 22:28
#47 RE: Württemberg um 1914 antworten

Nee, 60 cm sind nicht zu wenig.
Was für Nutzlängen haben deine Bahnhöfe? Deine Güterzüge sollten schon 40 Achsen haben!

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

sr-kamera Offline




Beiträge: 58

12.02.2010 22:45
#48 RE: Württemberg um 1914 antworten

40 Achsen? Nenene... Möglich dass das so sein sollte, aber was glaubst du warum ich unter anderem dieses Betriebsbild genommen habe?

Die Grenzlast auf der Honauer Steige betrug wieviel tonnen?

Mein Gleise mit 1,50m Wagenzuglänge sind so bemessen, dass ich jeden Güterzug mindestens einmal teilen muß. Ihn in 4 Teile zu teilen würde glaub ich in nem Fahrplan mit Personenzügen das Ganze doch ein wenig arg extrem behindern. Im Verhältnis zur Streckenlänge der Steige und der Geschwindigkeit auf selbiger sind die anderen Strecken zwischen den Bahnhöfen sowohl vom Weg her als auch von der Fahrzeit her nicht lang genug um sonst auf nen einigermaßen ordentlichen Fahrplan zu kommen. Dass die Bahnhöfe fürs Vorbild u kurz sind weiß ich wohl auch. Mir reicht es so, allerdings. Die meisten Züge werden so 8-10 Wagen haben. Ob der Zug 12/15 oder 20 hat spielt (zumindest für mich) für die Wahrnehmung eh kaum ne Rolle...
Ein Zug hat entweder keine, einen, zwei, drei, (vier) oder mehr Wagen danach fangen wir eh an abzuzählen.

Die anderen Kritikpunkte sind mir wichtiger...

Wo ist die obere Ebene zu breit? Rechts unten über Honau?
Wie meinst du das, dass Lichtenstein zu nahe an Reutlingen liegt? Es geht für meine Begriffe leider kaum anders. Da ich zu den meisten Bahnhöfen ein räumliches Bild im Kopf hab wie sich das Modell in dei Landschaft einfügen soll, kann ich wenn ich mich davon nicht trennen will z.B. nicht einafch Kleinengstingen von der Bahnhofsvorplatzseite aus zeigen. Diesem Gleisplan liegt eben auch schon das konkrete Bild der gebauten Landschaft zu Grunde.
Wo ich was für Landschaftselemente haben will.

Zahnradweichen?
Vorerst wird die Steige im Reibungsbetrieb betrieben. Mal sehen was sich im Zahnradlokbereich so tut.
Vielleicht kommt auch nur ne Zahnstangenattrappe rein...

Das das Schotterwerk da net unbedingt reingehört (in das Vorbild eh nicht) weiß ich. Ich finds da halt einfach interessant :-) Selbst wenns nur ne 5% Steilrampe wäre, wäre es dort äußerst interessant um es mal vorsichtig zu nennen.

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

12.02.2010 23:18
#49 RE: Württemberg um 1914 antworten

Grenzlast? 125t bergwärts, aber nicht alle Wagen waren ja voll beladen. Gerade bei diesem Vorbild mit kurzen Bahnhöfen bietet sich an etwas in die Länge zu bauen. Du musst nicht wie die Hauptbahner extrem kürzen. Außerdem sollten die Gleise nicht immer auf jeden Meter belegt sein.
Bei der oberen Ebene ist halt ab einer gewissen Breite Schluss mit freitragend. Deswegen würde ich Lichtenstein in der Breite verkleinern und von Reutlingen etwas trennen, auch kommen sich dann die Mitspieler sich weniger ins Gehege.
Welche Landschaftselemente schweben Dir vor?

Gruß Hubert

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sr-kamera Offline




Beiträge: 58

12.02.2010 23:47
#50 RE: Württemberg um 1914 antworten

Mal sehen was ich an Länge noch machen kann und evtl auch beim Bau dann noch machen werden.

Du meinst du würdest Lichtenstein von Reutlingen-Süd trennen?

Reutlingen an sich ist nur Schattenbahnhof und liegt direkt unter Lichtenstein-Kleinengstingen auf nem "Bergmassiv" :-)
Der Berg soll unten aussehen wie die Achalm (der Bf Reutlingen Süd hieß am Anfang ja Eningen und Eningen heißt in Wirklichkeit Eningen unter Achalm)

Zur Konstruktion ist zu sagen, dass auch die oberen Ebenen nen Rahmen erhalten werden undder muß auch gestützt werden.
Aus naheliegenden Gründen wohl allerdings nicht auf Stützden die aus der Landschaft unten kommen :-)
Denn es gibt ja nicht nur Holz als Baumaterial:
Die Wände sind aus Stahlbeton und können überallwo es sein muß schöne L- oder T-förmige Träger (oder Hänger) aus Winkelprofil aufnehmen, wie Regalträger. Das gibt ne 1a Auflage für beliebige Rahmenkontruktionen selbst auf der oberen Ebene.
Da drauf könntest du schlafen, selbst in 1m Tiefe und 5m Länge ohne jede senkrechte Stütze.

Landschaftselemente?

ALbtrauf bei Reutlingen steigt in der Silhouette sehr plötzlich aus dem recht flachen Albvorland an. Auch fällt es von der Hochfläche her gesehen oft sehr plötzlich steil ab. Also eigentlich ist es oft kein Hang in dem Sinne sondern ne Felswand, und erst der untere Teil des Traufs ist ein Hang.
Münsinger und Enbstinger Alb mit sanften Hügeln, teilweise umrundet die bahn Hügel teilweise gibt es dann felsige Einschnitte für die Bahn, wenig Bäume in den Niederungen, meist bewaldete Anhöhen (häufig Nadelholz / Fichte))
Das Echaztal/Honauer Tal ist ein recht enges Tal, mit recht dichten (Laub)wald

An Gebäuden:

Schloss Lichtenstein,
Bahnhofsgebäude Honau mit Nebengebäuden und Lokschuppen
Bahnofsgebäude Kleinengstingen
Lokschuppen Lichtenstein
Bahnhofsgebäude Marbach (Güglingen von Faller)
rttembergische Güterschuppen von kibri (Gerlingen) und Faller
Lagerhaus (kit-bashing auf kibri/Pola-Basis)
Klosterhof/Gestüt auf Basis Faller

Unter folgendem Link gibts viele Bilder der Bahn in der Landschaft

http://www.vergessene-bahnen.de/Ex759.htm

Die Landschaftsbilder muß ich mal auf die prägnantesten reduzieren und stelle dann Links hier ein

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sr-kamera Offline




Beiträge: 58

16.02.2010 20:34
#51 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo allerseits.

Nach zig Stufen bin ich jetzt bei Variante 7 dieses Konzepts. (Wobei von 5 auf 6 und von 6 auf 7 so je ca 10 Versionen waren)

Änderungen zum vorher eingestellten:

-Nutzlängen der Bahnhofsgleise erhöht. Alle Bahnhöfe haben jetzt min 185cm Nutzgleislänge auf allen Gleisen. Auch die Schattenbahnhöfe - inklusive reichlicher Bremsreserven dort.
-Die "Bahnhofsfusion" Lichtenstein-Kleinengstingen wird wieder in ihre zwei originalen Bahnhöfe zerlegt. An seine Stelle trott Lichtenstein. Jedoch ergänzt um 3 Ladegleise bzw ANschliesser Sägewerk.
-Als direkte Folge davon entfällt Bahnhof Marbach bei Münsingen. An seine Stelle tritt Kleinengstingen.
-Reutlingen Süd erhielt veränderte Anschlußgleise, die mehr zum Konzept der langgestreckten Güter/Markthallen passen. Auch der Industrieanschliesser wurde verändert.

Für die Bedienerseite wäre es jetzt so, dass eine Person (P1) alleine von der mittleren Position aus alle Bahnhöfe einsehen könnte, so sie faul wäre. Allerdings könnte sie auch schön dem Zug folgen auf seinen etwa 35 Metern, die er macht, bis er die ganze Strecke abgefahren hat.
Im Betrieb mit zwei Personen (P1+P2) könnte eine Person in der Mitte stehen und eine rechts. Dies hätte den Vorteil,das beide jeweils einen Bahnhof auf Ebene 1 und einen auf Ebene 2 bei sich hätten, und je einen Schattenbahnhof. Also wäre es z.B.so dass die Folge der Bahnhöfe die ein Zug durchfährt so wäre: SBf Reutlingen (P1) -> ReutlingenSüd (P1) -> Honau (P2) -> Lichtenstein (P1) -> Kleinengstingen (P2) -> SBf Münsingen (P2)

Das ergäbe bei zwei Betreibern den schönen Vorteil, dass man immer jeweils in den Bahnhof des anderen einfährt. Man die Züge also schön anmelden und annehmen muß.

Bei drei Betreibern P1+P2+P3 wäre P3 für Reutlingen Süd auf der linken Position zuständig und könnte dort noch evtl. Zugbildungsaufgaben übernehmen, bzw die landwirtschaftlichen Güterzüge von der Alb zerlegen und neu bilden.

Genau dort, nämlich im Bahnhof Reutlingen Süd liegt meiner Meinung noch der größte Optimierungsbedarf. Nämlich dass ich dort ganz gerne noch etwas mehr Zugbildung betreiben könnte. Schließlich sollen die Güterzüge ja nicht so wie sie im unteren Schattenbahnhof verschwinden wieder auf die nächste Runde gehen, sondern vorher nach Bedarf umgebildet werden. Den Fünf-Finger-Kran würde ich gerne recht wenig einsetzen.

Hat da noch wer Ideen dazu?

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Angefügte Bilder:
07_unten.JPG   07_oben.JPG   07_sichtbar.JPG  
Pfalzbahn Offline




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17.02.2010 20:00
#52 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo Sascha,

bei deiner Vorbildbahn ist der Zugbildungsbahnhof Reutlingen, also der Schattenbahnhof. Aber keine Angst deine Nahgüterzüge werden ihre Gestalt veränderen wenn sie über die Anlage reisen.
Die Nahgüterzuge müssen aber irgendwie offline während den Betriebssitzungen gebildet werden. Willst Du ohne Fünffingerkran dies machen, würde sich Honau anbieten dem Du aber die Abstellgleise zurück geben solltest, die brauchst Du dann als Richtgleise.

Gruß Hubert

PS: Deine Bahnhöfe sind mir zu breit oder wie lang ist der Ausleger von deinem Fünffingerkran?

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

11.03.2010 11:40
#53 RE: Württemberg um 1914 antworten

Zur Ergänzung des Themas:

Im Stummiforum wurde die Steilstreckenvorschrift für Honau-Lichtenstein (nach unten srollen!) eingestellt!

Gruß Hubert

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sr-kamera Offline




Beiträge: 58

22.08.2010 23:14
#54 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo allerseits. Ich wollte nur mal kundtun, dass eine vereinfachte Variante des oberen Konzepts im Bau ist.

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

24.08.2010 09:29
#55 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo Sascha,

könntest Du bei Gelegenheit dein neues Konzept vorstellen?
Ich mag einfache Anlagen!

Gruß Hubert

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sr-kamera Offline




Beiträge: 58

05.09.2010 17:54
#56 RE: Württemberg um 1914 antworten

Im Prinzip ist das Konzept simpel.

Schattenbahnhof (groß 8-gleisig 2,5m, mit Wendeschleife) -> Fahrstrecke -> Bf Honau -> Steilstrecke -> Bf Kleinengstingen -> Fahrstrecke ->Schattenbahnhof (klein, 4-gleisig 1,5m, als offener Fiddle Yard im Regal)

Dazu 4 Industrienschliesser: Maschinenfabrik, Spinnerei, Schotterwerk, Sägewerk

L-Form in 2 sichtbaren Ebenen welche über die Steilstrecke verbunden werden, darunter Schattenbahnhof

optional ist die Anlage in U-Form erweiterbar mit einem zusätzlichen Haltepunkt/Bahnhof zwischen großem Schattenbahnhof und Honau, sowie zwischen Kleinengstingen und kleinem Schattenbahnhof

Baufortschritt:

Raum isoliert, Boden, Wand und Decke verkleidet, Wandsteckdosen und Raumbeleuchtung installiert.
Grundrahmen steht komplett
Schattenbahnhof fertig gebaut, Gleise verlegt, zu 50% verkabelt und verschalten, zu 100% befahrbar
Strecke bis Honau: Trasse fertig Gleise verlegt und befahrbar (noch ohne Schotter)
Bahnhof Honau: Trassenbretter liegen, Gleise zum Probebetrieb verlegt, in Verdrahtung
Steilstrecke: Trasse in Konstruktion
Bahnhof Kleinengstingen: Gleise zum Probebetrieb 100% verlegt, 100% verdrahtet und befahrbar,

sämtliche Gleise sind noch nicht eingeschottert

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

05.09.2010 19:05
#57 RE: Württemberg um 1914 antworten

Hallo Sascha,

danke für den Zwischenbericht. Ein paar Bilder wären jetzt noch toll!

Gruß Hubert

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