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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 2.200 mal aufgerufen
 III.1. Konzeptionelle Grundüberlegungen
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Boscho Offline




Beiträge: 293

05.11.2009 01:32
#16 RE: Schizophrene Bahnanlagen antworten

Ich sehe: wir sind an einem Punkt angekommen, da auch dieser Faden hier eine multiple Persönlichkeit entwickelt...

Zitat von OOK
Daher würde ich die Diskussion gern mal aus der intellektuellen Ionosphäre runter auf die Erde holen.


Stimmt. Das wird in der Tat manchmal zum Problem, wenn ich es mit mir selber zu tun bekomme...

Zitat von OOK
Macht als erstes eine stringente, vorbildentsprechende Konzeption, wo alles zusammen passt. Dann ergibt es sich fast von allein, welche Fahrzeuge im dargestellten Teil der Anlage erscheinen.


Das klingt plausibel, besonders die Passage mit dem "zusammen passen". Das lässt irgendwie wenig Raum für den Betrieb bereichernde Ausreden.

Zitat von OOK
Wenn ich hier so mitlese, werde ich - mit Verlaub gesagt - auch bald schizophren.


Wer sich selbst schon als "Direktor" und Oberster Betriebsleiter der BAE bezeichnet (und wahrscheinlich neben anderem auch noch Lokführer, Rangierer und letzter aller Gleisarbeiter in Personalunion ist), der dürfte sich zumindest mit dem Vorhaben schwer tun, eine multiple Persönlichkeit abzustreiten...

Was den Interchange betrifft, möchte ich übrigens auf die Gleisplansammlungen von Günter Fromm verweisen. Reichlich Interchanges!

Grüße!
Hans

OOK Offline




Beiträge: 3.537

05.11.2009 11:55
#17 RE: Schizophrene Bahnanlagen antworten

Zitat von Boscho
Das lässt irgendwie wenig Raum für den Betrieb bereichernde Ausreden.


Eine "den Betrieb bereichernde Ausrede", die man als solche erkennt, ist was sie ist: eine Ausrede und daher nicht überzeugend. Dennoch kann man auch den Betrieb bereichernde Elemente in die Konzeption einbauen, so, dass sie logisch und fast notwendig erscheinen.
Wer mag, kann ja nochmal im ebook das Kapitel über meine ehemalige H0-Felsentalbahn anschauen. Die war als Umleitungsstrecke für den Arlberg konzipiert. Die ÖBB wäre froh, wenn es sie real gegeben hätte/gäbe. Denn die Arlbergstrecke ist eingleisig und überlastet, dazu latent von Bergrutschen und Lawinen bedroht. Nicht in meiner Einbildung, sondern wirklich.

Wenn ich natürlich das Bestreben gehabt hätte, auf dieser Strecke eine E 03 (so hieß die damals noch) oder gar eine 01 laufen zu lassen, da hätte ich mir in die Konzeption einbauen können, was ich wollte, es wäre Krampf gewesen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

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