ich bin begeistertes FREMO-Mitglied (bei der americaN: www-america-n.de) und habe gestern Ihre WebSite gefunden. Mein erster Eindruck ist: klasse :-))
Ich hatte gestern nur kurze Zeit zum Stöbern und fand gleich eine klasse Stelle:
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4.4.2 Wat den enen sin Uhl is den annern sin Nachtigall Das Umsetzen der Lokomotive ans andere Zugende ist ein zeitraubender und auch finanziell zu Buche schlagender Vorgang, weswegen Spitzkehren beim Vorbild absolut unbeliebt waren und nur dort angelegt wurden, wo es keine andere vernünftige oder bezahlbare Möglichkeit gab. Dennoch gab es sie in nicht unerheblicher Zahl, in Deutschland allein schätzungsweise 000.
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Und hier steht als Zahl "000". Vielleicht ist dies ein Tippfehler, denn ich vermute, so wenige werden es nicht sein?
Zitat von Michael Homberg... weswegen Spitzkehren beim Vorbild absolut unbeliebt waren und nur dort angelegt wurden, wo es keine andere vernünftige oder bezahlbare Möglichkeit gab. Dennoch gab es sie in nicht unerheblicher Zahl, in Deutschland allein schätzungsweise 000. ********* Und hier steht als Zahl "000". Vielleicht ist dies ein Tippfehler, denn ich vermute, so wenige werden es nicht sein?
Oh là là! Da hat sich doch diese ursprünglich als Platzhalter gedachte 000 fast so lange gehalten wie das Provisorium Hauptstadt Bonn. Als ich den Text schrieb, wusste ich noch nicht die Zahl der Spitzkehren in Deutschland und wollte die Zahl zu gegebener Zeit aktualisieren. Dabei ist es dann geblieben. Inzwischen hat Herbert Fackeldey (HFy) fleißig weiter geforscht und ist bisher auf 35 Spitzkehren in Deutschland gekommen. Vor ca. einem Jahr war er schon bei 33 und hat die Liste seinerzeit im Spitzkehren-Fred eingestellt: http://157949.homepagemodules.de/t23f5-K...Spitzkehre.html Jetzt wäre es interessant, ob jemand noch Ergänzungen hat.
Auf jeden Fall erst einmal herzlichen Dank für den Hinweis.
...theoretisch gesehen sind Spitzkehren garnicht so "zeitintensiv"....- wenn auf dem letzten Wagen ein Männeken steht, welches mit Klingelsignalen per Seilzug dem Lokführer "bremsen" oder "fahren" angibt.... Bei Trambahnen war das eine ganze Zeit lang üblich; bei Zahnradbahnen wird das heute noch so gemacht (Bei Zahnradbahnen muss die Lok immer am Zugende eingereiht sein).
Es grüsst der (HOm)Strassenbahnfreak Thomas Logemann aus Berlin
Den Beitragt von Thomas Logemann habe ich in den Fred "Designtrumpf Spitzkehre" im Anlagenplanungsforum kopiert. Dort kann darauf geantwortet werden. Hier geht es um die Anfrage von Michael Homberg und die ist ja geklärt, also .