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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 83 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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ow Offline




Beiträge: 249

20.08.2009 21:56
#61 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Zitat von Pfalzbahn
Hallo OW,
ich habe mal mir erlaubt deine Karte in Wintrack zu übernehmen:...........
Ehrlich gesagt so richtig überzeugend wirkt das nicht auf mich, alles ein bisschen zu steil.
Gruß Hubert


Hallo Hubert
vielen herzlichen Dank für deine Mühe meinen Plan in ein Programm zu übernehmen.
Ich bin fasziniert (und natürlich genauso kritisch zum Ergebnis wie du) wie das rauskommt und vor allem wie du das so schnell und gekonnt hinbekommst. Alle Achtung . Ist es möglich, daß wenn ich mir die Version von WINTRACK die du verwendest kaufe (die kosten ja kein Vermögen mehr), und daß ich die von dir erstellten Daten darauf einspeichere und dann mit Variationen üben und spielen kann?

Daß die Anhäufung von soviel Steilwänden Irrationen hervorrufen ist klar und wird mit der 3D Darstellung richtig deutlich, da kann ich mir wirklich den Aufwand mit dem Kontrollmodell sparen. (Arbeitet WINTRACK auch mit der Angabe von Höhenpunkten ?)
Ich muß Versuchen durch Abflachungen, Ausrundungen und noch bessere Strukturierung diesen eklatanten Fehler zu korrigieren.
OOK hat in einem früheren Beitrag einmal erwähnt, daß das Landschaftsdesign bisher im MAD zu kurz gekommen ist. Na, tun wir doch was dagegen.

Dazu bemüht sich Otto (ow)

PS: ein paar Bildchen von meinem Ausflug letzte Woche mit der Appenzellerbahn (Bahnhof Gais)

Angefügte Bilder:
P1060451.JPG   P1060456.JPG   P1060453.JPG  
Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

20.08.2009 23:21
#62 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Hallo Otto,

mit deiner guten Karte als Vorlage ging es relativ flott (4h). Die Höhenlinien kann man einfach nachmalen. Ich arbeite auch erst seit Montag mit dem Programm.
Das Problem ist schon das Du insgesamt zu hoch bist. Die jeweils Hälfte an Höhe würde mehr Schwarzwald ergeben.
Die Wendel mussen jeweils so weit wie möglich in die Ecke damit das Gelände sanfter ansteigen kann.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Dateianlage:
OW_Gleisplaene_Wintrack.rar
ow Offline




Beiträge: 249

21.09.2009 19:48
#63 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Zitat von ow
im Fred "Wieviel Betrieb braucht der Mensch, der gemeine?"
.....und ow möchte mit einer kleineren Anzahl Wagen (Nahgüterzug, Verstärkungswagen für Arbeiterzug) in einem kleinen Bahnhof an einer eingleisigen Hauptstrecke rangieren, Betrieb machen, u n d mit einer größeren Anzahl Ganzzügen ,Fern, Eil, GaG, Sonder und wenns Spaß macht auch Nostalgiesonderzüge (denn die Exoten aus der Epoche 2 wollen auch bewegt werden) reinen Fahrbetrieb machen. Dazu muß dann ein Mindestmaß an Strecke vorhanden sein.
Endet die Strecke jedoch nicht in einem Bahnhof oder Haltestelle sondern im Fiddleyard ergibt sich das Problem der Zeitraffung nach meiner Auffassung nicht, denn wenn auch die Fahrt nach 1,3 min. zu Ende ist, ist es wie im richtigen Leben, auch dort ist der Zug nach 1,3 in aus dem Gesichtsfeld verschwunden.


Sich selbst zu zitieren ist nicht unbedingt die bescheidene Art, aber als Übergang von Thema zu Thema ist dies glaube ich i.O.
Herzlichen Dank an Hubert für die Unterstützung mit dem Zeichenprogramm (allein komm ich da wirklich auf keinen grünen Zweig).
Ich habe die 3 D Zeichnungen lange studiert, nach Möglichkeiten zur Abflachung, zur Entschärfung der vielen Steilwände gesucht und auch mal mit Papier an der Anlage 1:1 probiert. Eventuell setze ich das Tunnelportal des "Landwasserviadukts" an das Rechte Ende des Viaduktes, so können links die Berghänge flacher und tiefer gelegt werden (wie früher der
Manta).
Der Gesamteindruck von "gewaltigen Höhenunterschieden" ist so gewollt, Hochgebirge ist nun mal mein Traum von Eisenbahn.
Die Haltestelle vor oder nach dem Viadukt werde ich laut obiger Argumentation wohl eliminieren.
Ich hoffe daß ich jetzt ziemlich nahe an einem annehmbaren Kompromiß zwischen Anlage im Sinne von MAD, und meinen unausrottbaren Vorlieben für mainstreamige "Hauptbahn mit abzweigende Nebenbahn bin. Auch mit meinen Vorstellungen von Betrieb laut obiger Argumentation kann ich gut leben. Denn, ich muß mich jetzt endlich entscheiden wie ich weiter baue, sonst wird es in diesem Leben nichts mehr. (Wenn man sich zu Gemüte führt, wie viele unserer namhaften Hobbykollegen schon so früh verstorben sind.)

Grüßt Otto (ow)

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

21.09.2009 20:30
#64 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Hallo Otto,

also wie sage ich es meinem Kinde? Vom annehmbaren Kompromis sind wir noch einiges weg.
Das Hauptproblem liegt nicht rechts in der Anlage sondern links. Hier hilft nach meiner Meinung nur noch Sterna's Abrissbirne. Entweder Du reduzierts die Höhen grob um die Hälfte, oder du gehst mit den Radien des linken Wendels an die unterste N-Grenze. Damt bekommt das Gelände mehr Platz um sanfter anzusteigen.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

OOK Offline




Beiträge: 4.036

23.09.2009 13:08
#65 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Zitat von ow

Ich hoffe daß ich jetzt ziemlich nahe an einem annehmbaren Kompromiß zwischen Anlage im Sinne von MAD, und meinen unausrottbaren Vorlieben für mainstreamige "Hauptbahn mit abzweigende Nebenbahn bin.


Hallo Otto, deine unausrottbaren Vorlieben seien dir gegönnt. Ich würde mir meine auch nicht ausreden lassen. Ich habe aber im Gegensatz zu dir in jahrelangem Bemühen und im strikten Setzen von Prioritäten erreicht, dass ich auch den Platz zur Realisierung dieser Träume erhalten habe. Das hast du ganz offensichtlich nicht getan. Da liegt der Hase im Pfeffer.
Wie ich im Juli-Editorial (Ferrosophie) geschrieben habe, neigen Modellbahner im allgemeinen, deutsche im Besonderen, stets dazu, viel mehr in eine gegebene Fläche zu pressen, als rein passt und sind nicht bereit, ein zu ihrem Platz passendes Motiv zu wählen.

Und, Otto, pardon, du bist das Paradebeispiel. Mit den kleinen kosmetischen Änderungen, die du im Laufe der letzten Monate durchgeführt hast, ist nicht mehr erreicht, als wenn man bei einem Haus mit zu niedrigen Decken die Haustür größer macht.
Meines Erachtens hast du zwei Möglichkeiten: du lässt dir MAD Wurscht sein und ziehst deine Idee, die ja bei aller Skurrilität durchaus etwas Faszinierendes hat, stringent durch. Oder du kassierst das ganze Konzept, stellst deine vielen Züge in passende Vitrinen und baust auf der vorhandenen Fläche eine Art BAE I in H0e.
Die dritte Möglichkeit wäre sicher die schwierigste: ein ganz neues Raumordnungsverfahren anzuleiern und den für deine Modellbahn unter Anwendung aller je publizierter Tricks und Techniken passenden Raum zu erobern.
Tja, lieber Otto, es musste mal gesagt werden.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

ow Offline




Beiträge: 249

25.09.2009 17:27
#66 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Zitat von OOK
Meines Erachtens hast du zwei Möglichkeiten: du lässt dir MAD Wurscht sein und ziehst deine Idee, die ja bei aller Skurrilität durchaus etwas Faszinierendes hat, stringent durch. Oder du kassierst das ganze Konzept, stellst deine vielen Züge in passende Vitrinen und baust auf der vorhandenen Fläche eine Art BAE I in H0e.
Die dritte Möglichkeit wäre sicher die schwierigste: ein ganz neues Raumordnungsverfahren anzuleiern und den für deine Modellbahn unter Anwendung aller je publizierter Tricks und Techniken passenden Raum zu erobern......



Alea iacta est.... für Möglichkeit eins.
Für einen skurrilen Menschen sind skurrile Lösungen das Alleinseligmachende.
Deswegen ist mir aber MAD trotzdem nicht wurscht, denn im Detail d.h. für die Ausgestaltung, für den Rangierbetrieb ist mir Anregung und Information in Hülle und Fülle geboten.
Und sollte je einmal zwangsweise ein neues Raumordnungsverfahren (Seniorenheim, Versetzung in den Solozustand und andere persönliche Katastrophen) von höherer Stelle angeordnet werden, ist ein Neubeginn nach Möglichkeit zwei oder drei gegeben.
Ich habe also nicht die Absicht, mich aus dem Forum zu verabschieden, es sei denn, Nichtschmalspurfreaks sind unerwünscht.

Grüßt, in dieser Hoffnung lebend, Otto (ow)

OOK Offline




Beiträge: 4.036

25.09.2009 21:14
#67 RE: Gebirgsbahn mit Basis-Schublade antworten

Zitat von ow

Ich habe also nicht die Absicht, mich aus dem Forum zu verabschieden, es sei denn, Nichtschmalspurfreaks sind unerwünscht.


Also Otto, Hut ab vor deiner Reaktion. Schön, wenn du bei uns bleibst. Du bist eine tolle Herausforderung und eine Toleranzübung. Außerdem sind in diesem Forum extrem wenig Schmalspurfreaks.
Gruß

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

28.09.2009 18:51
#68 RE: Schiebung antworten

Hallo OW(eh),

ich habe mir nochmal deine Anlage vorgenommen und für "Nichtschmalspuraberhaubtbahnfreaks" umgemodelt.
Zur Betriebsidee: Wir haben eine alpenquerende Hauptbahn die gerade von der Eisenbahngesellschaft modernisiert wird, Doppelspurausbau und Elektifizierung. Beim Doppelspurausbau fehlt eigentlich nur noch das Viadukt. Hier haben wir eine FDL-Anlage wo Überholungen und Zugkreuzungen fahrplanmäßig geplant werden müssen. Für die Bauzüge muss auch noch ein Loch im Fahrplan gefunden werden.

So nun zum Plan:











Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

ow Offline




Beiträge: 249

11.10.2009 19:03
#69 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Zitat von Pfalzbahn
Hallo OW(eh),
ich habe mir nochmal deine Anlage vorgenommen und für "Nichtschmalspuraberhaubtbahnfreaks" umgemodelt.
Gruß Hubert


Hallo Hubert, danke für die Anregung, noch ein bißchen Geduld, ich bin fest am Zeichnen. Links eine Etage tiefer und rechts ganz auf die obere Wendel verzichten. Mal schauen was raus kommt, auf jedenfalls weniger Steilwände. diesmal für Hoffnung!
Grüßt Otto (ow)

ow Offline




Beiträge: 249

16.10.2009 21:46
#70 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Mal wieder eine neue Zeichnung von der "Spagettischüssel mit Riesenzugspeicher"
Die rechte Wendel ist entfallen, dafür gibt es eine durchgängige Steigung von 2,5% vom Bahnhof A bis zum Steilwandtunnelportal.
Würde ich noch zusätzlich auf eine Runde in der Linken Wendel verzichten könnte dies eine 5 cm Höhenverringerung und eine ebene Teilstrecke bei dem Anschluß auf freier Strecke ergeben.
Die dankenswerten Hinweise auf die Karwendelbahn haben bei mir etliche Detailvorstellungen projeziert.
Blick auf Portal bei B2 wie Bild B2, Blick auf das kleine Viadukt nach B1 wie Bild B1.
Träumen darf mann!!!
Was meint ihr jetzt dazu???
Damit nicht unnötig geblättert werden muß habe ich die vorige Zeichnung noch zum Vergleich angehängt.

Gruß Otto (ow)

Angefügte Bilder:
14.8.09geschnitten.jpg   Plan 16.10.09.jpg   B1.jpg   B2.jpg  
Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

20.10.2009 21:12
#71 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

OK, ich sehe es bleibt wieder an mir hängen. Otto, jetzt bist Du mir zu niedrig, wenn wir schon die Täler schön ausfahren, wollen wir doch etwas mehr Höhe gewinnen, oder?
Der Bahnhof sieht auf den ersten Blick gut aus, das Industriegebiet würde ich aber über W2 anbinden.
Die auf der rechten Seite offene Kehre halte ich für keine gute Idee, sieht jetzt wiklich nach Spielbahn aus.
Die Spitzkehre macht so keinen Sinn, sie muss wieder fallen um unter die Hauptstrecke zu kommen.
Das Tal nach rechts hinten wird auch eine gestalterische Herausforderung. Deine Schublade kannst Du aber über eine "Kehrbeule" anfahren und den Bahnhof längs zur vorderen Anlagenkante für mehr Länge legen.
Otto, nix für ungut, denk mal darüber nach!

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

ow Offline




Beiträge: 249

21.10.2009 15:49
#72 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Zitat von Pfalzbahn
.........Deine Schublade kannst Du aber über eine "Kehrbeule" anfahren und den Bahnhof längs zur vorderen Anlagenkante für mehr Länge legen......


Hallo Hubert, danke für deine Ausführungen.
Doch bei mir brennt es und ich kann nicht löschen weil ich auf dem "Schlauch" stehe: was nennst du Kehrbeule??
Die Anbindung des Industriegebietes (vielleicht auch eine kleine Bekohlung??) ist tatsächlich besser bei W2. Für Gleis 1 u nd 2 muß eben eine Sägefahrt in kauf genommen werden. Die offene Kehre macht mich auch nicht glücklich, war ein Versuch, die Landschaft etwas offener zu gestalten. Ich mache nochmal einen zeichnerischen Versuch, die obere Wendel (Dm 64 cm ist ein Muß, um die max. 2,5% einzuhalten) ganz in die hintere Ecke zu drücken um die alte Höhe wieder zu erreichen. Dies ist ja jetzt möglich weil die Bahnstation mit Kreuzunsmöglichkeit und der Schotterwerkanschluß in der rechten hinteren Ecke entfällt.
Ich spitze schon wieder den Bleistift, denn damit bin ich immer noch schneller und besser wie mit dem ( vermaledeiten ) Wintrak .
Gruß Otto (ow)

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

21.10.2009 19:37
#73 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Hallo Otto,

bitte nicht die ganz alte Höhe, ein oder zwei Scläge reichen.
Ich habe es gewußt dass das mit der "Kehrbeule" schief geht! Ich meinte so was:



Damit müsstest Du deine Schublade anbinden können, wenn der Bahnhof gerade liegt.

Gruß Hubert

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ow Offline




Beiträge: 249

22.10.2009 21:13
#74 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Zitat von Pfalzbahn
........Damit müsstest Du deine Schublade anbinden können, wenn der Bahnhof gerade liegt.
Gruß Hubert


Hallo Hubert,
gute Idee, jedoch nicht problemlos machbar, da der Raum für den "Wendebobbel" durch die Schublade belegt ist. Außerdem ist doch die erste Regel die ich gelernt habe die, daß möglichst keine Trasse parallel zur Anlagenkante geführt werden soll.
Nun der neueste Plan:
1. Industrie und evt. Lokbehandlung ist an W2 angebunden.
2.Die rechte Wendel feiert Auferstehung.
3.Doch die vielen kleinen zu steilen unrealistischen Seitentäler sind eliminiert.Lösung:

Der rechte Bahnhofskopf in der engen Kurve wird durch eine Natursteinüberbauung kaschiert.(als Beispiel ist mir der Bahnhof Koblenz im Gedächnis, weiß jemand noch ein besseres Beispiel??).
Darüber läuft die Strecke D/F, bei E wird der Anschluß auf freier Strecke mit Spitzkehre angeordnet. Flach ohne Gefälle. Erst wenn die Stichstrecke dem Auge entschwunden fällt sie ab um die Wendel zu unterqueren.
Es wirkt sicher harmonischer, wenn von vorne in Blickrichtung ein Tal zu sehen ist, das sich nach hinten verjüngt und ansteigt und von zwei Brückenbauwerken in verschiedenen Höhen überquert wird. Die Talwände links steil und schroff, rechts gemächlicher ansteigen, durch eine Bahntrasse auf halber Höhe unterbrochen.
Das zum Bahnhof gehörende Dorf (oder Kleinstadt) zieht sich in seinen Ausläufern noch ein Stück der Straße entlang in das Tal hinein.
Wie gesagt, träumen darf man, sagt Otto (ow)

PS: Die nächsten Tage treibe ich mich in Hamburg herum. Und wo gehe ich außer Musical und Hafenrundfahrt ganz sicher hin: ins MIWULA
Ich höre schon meine Angetraute sagen: Ach schau mal Schatzi das hier könntest du doch auf deiner Anlage auch bauen.

Angefügte Bilder:
Plan vom 22.10.09 verkleinert.jpg  
Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

22.10.2009 21:44
#75 RE: Schiebung, nach unten oder hinten? antworten

Hallo Otto,

der Wendebobbel hätte ich ohne Steigung auf die Ebene des Bahnhofs gelegt. Deine Schublade ist doch ein Stock tiefer, oder?
Deine Idee mit der Natursteinüberbauung halte nicht so gut. Warum sollte man so ein riesen Loch für einen Bahnhof in den Berg hauen? Das Thema hatten wir aber auch schon ganz am Anfang.
Hast Du eigentlich Bilder vom Koblenzer Bahnhof?

Gruß und viel Spaß in Hamburg Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

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