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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 672 mal aufgerufen
 IV.3. Praxis des Modellbahnbetriebes
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Fdl Triptis Offline




Beiträge: 526

11.09.2019 08:49
#16 RE: Der Führerstand für den Video-Steuerwagen als Arbeitsplatz Antworten

Hallo Stefan, diese Idee ist schon alt, aber im Moment habe ich nicht die notwendige Ausrüstung für eine solche Video-Produktion. Das wäre ein extra Hobby!

In Triptis I-Zeiten konnte ich das mal, da gibt es sogar noch einige Filmchen. Die sind aber - ehrlich gesagt - ziemlich langweilig und nur für Insider interessant.

Vielleicht könnte ich aber mal eine Art Bildreportage (mit Standfotos wie die hier gezeigten) über eine Fahrt zB von Weida nach Moßbach machen. Muss mal überlegen, welchen Aufwand das macht.

Mit Hp1-Gruß - Helmut

Eingleisig Offline




Beiträge: 76

12.09.2019 12:45
#17 RE: Der Führerstand für den Video-Steuerwagen als Arbeitsplatz Antworten

Schnell ein paar Schnappschüsse vom V-1 jeweils an beeindruckender Stelle machen und parallel auf der Gleisplanskizze einen Punkt, wo wir uns befinden. Das bekommst DU doch in 30 Minuten hochgeladen, oder?

Beste Grüße

Stefan -Eingleisig-


Lippstadt geplant

Lippstadt im Bau

Gilpin Offline




Beiträge: 1.485

12.09.2019 20:24
#18 RE: Der Führerstand für den Video-Steuerwagen als Arbeitsplatz Antworten

Hallo HM, und hallo Helmut,

da habe ich wieder etwas gelernt! Es gab da mal Conrad-Lichtsignale mit eben diesen Ersatzsignalen... - lassen wir das!

Und schon bringe ich das OT-Boot wieder zum Schlingern: heißt Dein, Helmut, Beitrag #14, dass Du Deinen SB ausgestaltet hast? Das wäre jetzt nicht völlig neu, aber immer noch ungewöhnlich genug! Nur: heißt das evtl., dass Du die Ausfahrt quasi auf die Video-Züge hin gestaltet hast?

Das wäre dann der völlige Hammer! Ich illustriere den Gedanken mal provokativ-zynisch: das Märklin-Rangiersignal sieht von der Seite (vonschräg oben her) betrachtet vielleicht etwas wulstig aus, aber aus dem Kamera-Führerstand, also frontal, einfach völlig vorbildgerecht. Statt dieser abgenutzten Vokabel: ... völlig unentrinnbar real. Nicht bloß realistisch, real!

Also, Viel Spaß mit "der ganz flache Fernseher" (Günter Grünwald als "Bonzo")
Reiner

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 526

13.09.2019 10:34
#19 RE: Der Führerstand für den Video-Steuerwagen als Arbeitsplatz Antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #18
Beitrag #14, ... dass Du Deinen SB ausgestaltet hast? Das wäre jetzt nicht völlig neu, aber immer noch ungewöhnlich genug! Nur: heißt das evtl., dass Du die Ausfahrt quasi auf die Video-Züge hin gestaltet hast?

Ja, das stimmt. Den Videozug V1 hatte ich ja schon in meiner alten Anlage. Da hat es sehr gestört, wenn der Zug aus der gestalteten "Außenwelt" in die unterirdische Sperrholzwüste des Schattenbahnhofs eingefahren ist.

Deshalb habe ich in den Anlage Triptis II alle Schattenbahnhofs-Gleise, die von den Videozügen befahren werden, mit einer gestalteten Minimal-Umwelt ausgerüstet, zum Beispiel den in #14 gezeigten Schattenbahnhof Weida. In einem früheren Beitrag (dessen Bilder leider nicht mehr sichtbar sind) hatte ich schon beschrieben, dass dieser Schattenbahnhof je nach Fahrtrichtung einmal als Weida und andermal als Oppurg auftritt. Deshalb ist das EG drehbar und das Stationsschild umschaltbar. In der Ausfahr-Kurve sieht man auf dem Video-Bildschirm entweder die Osterburg Weida oder das Schloss Oppurg; da habe ich eine motorisch verfahrbare Blende, die fahrstraßenmäßig wie eine Weiche behandelt wird.

Diese Umschaltbakeit muss natürlich auch bei der Einfahrt und bei der Abzweigstelle berücksichtigt werden. Fährt der Zug in Richtung Weida in den Schattenbahnhof, dann heißt die Abzweigstelle "Militz" und am Einfahrt-Stellwerksgebäude liest der Video-Tf den Schriftzug "Weida". Wenn er in der anderen Richtung nach Oppurg unterwegs ist, dann passiert er den Abzweig "Kolba" und liest "Oppurg" am Stellwerk.

In der Unterwelt gibt es am (ziemlich langen) Ausfahrgleis eine dörfliche Szene mit ein paar Fachwerkhäusern, die von außen überhaupt nicht sichtbar ist.

Die Idee mit der "Bildreportage" habe ich inzwischen verinnerlicht, vielleicht mache ich das demnächst mal. Allerdings ist das viel mehr Aufwand als Stefan das in #17 vermutet hat:

Die reine Fahrzeit für eine Fahrt (beispielsweise) Triptis - Auma - Moßbach - Auma - Triptis - Weida beträgt nach Fahrplan fast 2 Stunden Modellzeit (=40 Minuten Echtzeit), dazu kommen die Foto-Halte und die Sonderfahrten mit anderen Garnituren, um Zugkreuzungen und Zugbegegnungen sichtbar zu machen. Ich sehe das aber als eine interessante Aufgabe; werde mir demnächst mal ein "Drehbuch" für diese Aktion ausdenken. Das müsste dann wohl auch in die Rubrik IV.3 passen.

Gestern habe ich bereits ein Vorbereitungs-Experiment gemacht: Ich habe die Fahrtenliste geringfügig geändert, so dass ich jetzt wahlweise beide Videozüge vom vorläufigen Video-Fahrpult aus fahren kann. Zum ersten Mal habe ich also den Videozug V1 manuell über die Hauptstrecke gefahren, es hat funktioniert. Die gelegentlichen Übertragungsstörungen dürften bei der geplanten Fotosession keine Rolle spielen, denn für die Fotos werde ich den Zug auf jeden Fall anhalten.

Mit Hp1-Gruß - Helmut

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