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Dieses Thema hat 34 Antworten
und wurde 2.595 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Eingleisig Offline




Beiträge: 71

14.05.2019 14:20
#31 RE: Waldisenburg (Westf) II antworten

Hallo Stephan,

es geht voran !

Ich habe jetzt Deine Erklärung und die Zeichnung etwas studieren können. Die Anlagenidee weiß mich zu begeistern. Bei der unterirdischen Streckenführung würde ich in Anbetracht der Konzentration auf die Oberfläche etwas vereinfachen:

Das ist das Anlagenprinzip. Zwischen dem Schacht und Sprockhövel und dem Rest der Welt verkehren idR. einheitliche Ganzzüge, bzw. "sortenreine Übergabezüge. Da würde ich auf das Umsetzen in Bredenscheid verzichten, wenn du den Bahnhof, der ja wohl nur aus dem Umsetzgleis besteht, nicht nachbilden möchtest. In dem Zuge dann evtl. auch bei SBF zusammenführen mit einer Kehrschleife:


Bei einem "Ein-Mann-Betrieb" ist das schon ausreichend Betrieb. Die zusätzliche Umsetzarbeit wäre mir den zusätzlichen Aufwand nicht wert. Die Zweiteilung der Schattenbahnhöfe ist aus meiner sicht auch mehr idiologisch zu sehen. Bei Fahrplanbetrieb liegt es ja an Dir, die passenden Züge aufzurufen, die dann nicht am falschen Ende ans Tageslicht kommen. Dafür kannst Du den Schattenbahnhofsbereich kompakter und effizienter bauen.

Beste Grüße

Stefan -Eingleisig-


Lippstadt geplant

Lippstadt im Bau

StephanB Offline



Beiträge: 13

18.05.2019 13:59
#32 RE: Waldisenburg (Westf) II antworten

Moin Stefan und Alex, nun die Antwort aufeure Antworten

@ ALex, die Ecke unten dient der besseren Erreichbarkeit in der Kurve und des Bereiches Alter Haase. Sofern du nun diese Ecke an der Zeche meinst. Ansonsten müsstest nochmal schreiben welche du genau meinst.

@ Stefan, gebe dir durchaus recht, den Sbhf könnte man zusammen führen, nur habe ich da bisher noch keine Lösung zu gefunden. Dafür habe ich mal einen Gedanken aufgegriffen, neben der Strecke Nächstebeck auch den Bahnhof Bredenscheid darzustellen. Dann könnte das Umsetzen im sichtbaren auf einer anderen Multideckebene stattfinden.
Für diesen Gedankengang habe ich dann den Sbhf Hattingen und Dahlhausen zusammen gelegt, sodass ich nur noch den SBhf Wuppertal Wichlinghausen im Anschluss von Nächstebeck auf Ebene 0 (Höhe 100cm) hätte, dann auf Ebene 1 den Bahnhof Bredenscheid mit dem Shf Hattingen/Dahlhausen auf Ebene 1 (Höhe 130cm) und im Anschluss Alter Haase und Sprockhövel auf Ebene 3 (Höhe 160-170cm) errichten müsste.
Anbei mal der Plan Bredenscheid, auch weitestgehend eine 1 zu 1 Umsetzung der Gleislängen.




Beste Grüße
Stephan

StephanB Offline



Beiträge: 13

27.05.2019 12:44
#33 RE: Waldisenburg (Westf) II antworten

Servus Leute, kleine neue Info:
Bredenscheid wird nun doch nicht sichtbar ausgeführt, habe mich entschieden an sichtbaren Stellen mich auf Sprockhövel, sowie die Stecke nach WIchlinghausen zu beschränken. Ebenso werde ich nur noch zwei Sbhf verwenden, einen unter SProckhövel/Bredenscheid und den anderen unter Bredenscheid im Anschluss von der Strecke nach Wchlinhhausen.
Höhenentwicklung der Ebene bleibt erhalten, SProcktown also auf 160cm, Bredenscheid auf 130cm und WIchlinghausen/Nächstebreck auf 100cm und mittels Kehren (R5) erreichbar.
Worüber ich mir derzeit den Kopf zerbreche: Ob ich Sprockhövel nicht vllt noch ein kleines BW, bzw besser gesagt Lokstation mit einem zweiständigen Schuppen spendieren soll.
Lasst euch ebenso nicht von den Gebäuden irritieren, die habe ich einfach für mich selbst mal eingefügt um das für mich mal besser mit den Längen in Relation setzen zu können. Dazu sei noch gesagt: Das Blaue soll die Ruhr im Anschnitt darstellen, die Straße links vom Bahnhof ist die B51 die mittels Bü über die Gleise geführt wird. Rechts vom Bhf ist ein Weg der mittels Unterführung unter den Gleisen lang geführt wird. die restlichen Straßenverläufe sind fiktiv, an der Zeche dachte ich an einen Schrankenposten und dort, wo die beiden Bauernhöfe sind und die Straße über die Schienen führt dachte ich an eine Straßenbrücke. Aber all das, ähnlich wie der Radius vom Gleisbogen an der rechten Bahnhofseinfahrt/-ausfahrt Richtung Zeche werden später auf der Platte genau evaluiert. Sind alles nur ungefähre Verläufe, plane diese in 1 zu 1 lieber. Das ist einfach genauer und man kann sich einen besseren Überblick verschaffen. Und wenn das dann alles erst fix ist, werden die Trassenbretter, bzw STraßenbretter und Bretter für die Hausgrundflächen ausgesägt. Wollte mich da ja an die Vorgehensweise von Josef Brandl halten.
Zuletzt die Frage in die RUnde, bzw wer damit Erfahrung hat: Ist ein sequentieller Sbhf besser, oder einer mit festen Gleislängen für fest zugewiesene Züge.


Hier mal die entsprechenden Bilder. Zuerst Sprocktown mit Lokstation






Im Anschluss Sprocktown ohne Lokstation




Nun der Sbhf WIchlinghausen mit der Strecke nach WIchlinghausen und Hp Nächstebreck (in zweispuriger Ausführung im Zustand um 1920 (keine Erfindung von mir sondern historische Tatsache. Zweispurige Ausführung umd ie Kohlen von den Zechen um den Bahnhof Schee [wäre auch ein netter Bahnhof, aber der passt leider nicht] Richtung Wuppertal abzufahren)
Der Sbhf hinter der Trennkulisse zu der sichtbaren Strecke ist optional. Der würde theoretisch da hin passen, den würde ich aber nur bei Bedarf später hinzufügen





Es folgt der Sbhf Bredenscheid. Die Drehscheibe habe ich deswegen eingefügt um Lokwechsel vorzunehmen. Zumal ich die DFleischmanndrehscheibe noch über habe und es durchaus auch mal nett ist, wenn nicht immer die selbe Lok vor dem Zug hängt. Für den Lokwechsel wären die beiden Gleise nahe der Plattenkante zum Gang vorgesehen, das ich da dann von Hand, bzw mit einem selbst gebauten entkuppler den Zugverband von der Lok lösen, bzw ankuppeln kann.
Die Stumpfgleise unterhalb der Drehscheibe habe ich für Wendezüge angedacht (sind aber definitiv nur optional)





Beste Grüße
Stephan

StephanB Offline



Beiträge: 13

02.06.2019 14:08
#34 RE: Waldisenburg (Westf) II antworten

Auch für den Fall das ich nerve, wollte ich heute dennoch eine Idee zur Diskussion stellen. Es geht um die Plattenkante. Bei dem bisherigen Entwurf ist sie ja immer mit mehr oder minder scharfen Winkeln ausgeführt. NUn kam mir heute auf der Arbeit die Idee, zumindest die sichtbare Ebene Sprockhövel/Alter Haase mit einer gerundeten Kante im Gangbereich zwischen Anlagenzunge und Wandschenkel mit der Zeche ausführen.
Hier mal die planerische Darstellung.



Nun die Frage: Was haltet ihr von dieser Idee? Ich selbst finde es ja persönlich harmonischer und weniger "unnatürlich" als mit starren Winkeln zu arbeiten.

Beste Grüße
Stephan

Gilpin Offline




Beiträge: 1.397

04.06.2019 10:55
#35 RE: Waldisenburg (Westf) II antworten

Hallo Stephan,
Ich bin dafür! Kanten ziehen eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich, und die willst Du ja nicht dort haben, sondern auf der Anlage.
Ich schätze aber, dass die gerundeten Ecken etwas mehr Aufwand bedeuten werden 😉
Schönen Gruß,
Reiner

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