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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 52 Antworten
und wurde 4.524 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Michael Sterna Offline




Beiträge: 92

23.01.2009 17:27
#16 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo JimKnopf,

wenn Du mich schon so direkt ansprichst...:
Ich neige dazu Deiner Freundin recht zu geben, was die Erreichbarkeit des Fensters angeht. Irgendwann muss man da mal ran (Lüften, Fensterputzen...). Wahrscheinlich ist da auch noch ein Heizkörper vorgebaut, der auch gerne seine Wärme frei zirkulieren lassen möchte...
Verstehe ich Deine Überlegungen richtig, dass Du (bislang) in Richtung einer äußeren (Rawe) Spirale planst?
Versuch es doch mal anders: in die Ecke links neben der Tür (nicht der Durchgang zum WoZi) müsste ausreichend Platz für eine Gleiswendel sein. Ich weiß nicht, ob die Firma Laggies noch auf dem Markt ist - da könntest Du Dich mal kundig machen. Man muss ja nicht alles selbst erfinden (meine Gleiswendel war auch mit den Trassenbrettern dieser Firma aufgebaut, ich hatte allerdings nicht die Plastikstützen von Laggies genommen, sondern ausreichend lange Gewindestangen - das mal nur so nebenbei).
Von dort aus wären beide Anlagenebenen zu erreichen. Du hättest dann einen hasenreinen Punkt-zu-Punkt-Betrieb (genau so war das bei meiner Heide-Bahn). Für die Abschnitte am Fenster wären evtl. Segmente eine Lösung. Die kann man ja durchaus im Regelfall stehen lassen, ich würde mir aber auf keinen Fall die Möglichkeit (sprichwörtlich:) verbauen, an das Fenster ohne Verrenkungen ran zu kommen. Deine Freundin wird das sicher auch zu schätzen wissen.
Auch könntest Du überlegen, ob nicht auch weitere Segmente oder Module aufgebaut werden können, und zwar durchaus im Bereich der Wohnzimmertür. Könnte auch der oder die fiddle-yard(s) sein. Die müssten dann aber bei Betriebsschluss wirklich weg geräumt werden.

Gruß
Michael

Liebe Grüße aus Ostwestfalen!

Michael

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http://kleinbahnfreund.jimdo.com/

OOK Offline




Beiträge: 3.506

23.01.2009 20:21
#17 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo Jim,
ich mache dir hier mal einen ersten Vorschlag zur groben Anlagenplanung und Raumnutzung. Zugang zum WZ bleibt frei. Vor dem Fenster nur geringe Anlagentiefe, so dass man fast bis ans Fenster treten kann, notfalls herausnehmbares Stück, da hier nur einfache Strecke verläuft:

Die strecke beginnt im Fiddle Yard (grau unter dem linken Bahnhof hervorlugend), überwindet in einer Wendel mit R = 50cm und 3,3% Steigung soviel Höhenunterschied, dass der Zwischenbahnhof schon 11,5cm über Null liegt. Dann gehts linear weiter mit 3,3% und dann wird der knapp 30cm über dem Fiddle liegende Endbahnhof erreicht.
(Die bunten Klötze kannst du vernachlässigen, Die sind bei nur nur Planungshilfe,, habe vegessen, sie zu löschen)

So, lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Eine Feinplanung der Bahnhöfe macht erst Sinn, wenn die grundsätzliche Konfiguration feststeht.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

jimknopf Offline




Beiträge: 170

17.02.2009 12:45
#18 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten
Hallo OOK, hallo Forum,

heute habe ich mir mal die Zeit genommen und habe deinen Vorschlag nochmal hergenommen und meinen eigenen gedachten Plan drauf projeziert.

dazu folgendes:

Grundlegendes:

Dargestellt werden soll ein Ausschnitt aus der Bahndirektion Münster (westf), genaugenommen aus der Region Wilhelmshaven in den Anfängen der 70er Jahre bzw. dem Ende der 60er. Die Anlagen der Bahnhöfe Wilhelmshaven und Sande mit dem BW Wilhelmshaven dienen als Vorlage, werden jedoch aus der Phantasie entstehen. Der Endbahnhof Oldorf(in Anlehnung an Oldenburg) wird in der Ebene 0 als fiddleyard ausgeführt, in der Ebene 1 befindet sich dann der Kopfbahnhof Theodorshaven (in Anlehnung an WHV) und auf Ebene 2 dann der Endbahnhof der Nebenbahn Wattmund (in Anlehnung an Wittmund) und das BW Theodorshaven. Die einzelnen Ebenen werden verbunden durch an der Rückwand laufende, von einer vorgezogenen Kulisse verdeckten Strecken mit einer max. 2,5% Steigung, die durch getarnte Ausgänge aus dem gestalteten Bereich entschwinden und so Entfernung vortäuschen. Entsprechend der Region wird die Anlage als Flachland ausgeführt,

Zur Planskizze:

Nach dem Raumplan gem. OOK wird links an der Wand unter dem Holzrahmen der Fiddle Yard als Oldorf (Old) hängend entstehen, in der eigentlichen Ebene 0, also direkt auf dem Rahmen in ca. 80 cm Höhe der Kopfbahnhof Theodorshaven (Thv). Nach rechts unten werden sich dann die beiden Strecken auf der Oberfläche innerhalb der Stadt ausbreiten, an den Einfahrsignalen wird sich die Zufahrt zum BW aus der Nebenbahn ausfädeln und verdeckt hinter die Kulisse führen um sich dann mit ca. 2,5 cm pro lfd. m nach oben zu bewegen. Ungefähr 4m später wird die Nebenbahn zwischen einigen Gebäuden ebenso hinter die Kulisse fahren und sich hinter der Kulisse aufwärts schrauben.(Wichtig hierbei der Abstand der beiden Trassen zueinander!!)

Die Hauptstrecke wird kurz vor Erreichen des Bahnhofs, also nach einer fast vollständigen Umrundung der Anlage ebenfalls hinter die Kulisse scheren und nach unten abwärts in den Fiddleyard rollen. Bei der Umrundung wird sie auf der rechten Anlagenseite im Industriegebiet zwei Anschlussstellen bei der Möbellogistik und dem Orgelbau Führer erreichen und eine Awanst beim Kieswerk Schoost. Der Haltepunkt Westerstede kurz vor dem Erreichen der Kulisseneinfahrt wird vor dem Fenster liegen und dient der Überholung von Güterzügen und natürlich dem ÖPNV. Da in THV auch Züge über OLD direkt nach BRE und OS beginnen, sind die Gleisnutzlängen entsprechend anzupassen(üblich waren in den 70/80er Jahren 3-5 Silberlinge mit einer Lok BR 211 oder 216/218 vorher Dampfbetrieb, BR noch unbekannt).

Der Gbf THV liegt links vom PBF THV und stellt das in meiner Erinnerung existierende angepasste Abbild von WHV dar. Ein Güterschuppen, eine Ladestraße und eine Stirn- und Seitenrampe sind die nennenswerten Ausstattungen des Vorbilds. Der Personenbahnhof hat überdachte Bahnsteige, die noch aus der Kaiserzeit stammen (Modell von Vollmer). Die Stadt als solches wird architektonisch angelehnt an Wilhelmshavener Vorbilder entstehen.
Auf der Ebene 2 wird sich dann in der Zukunft in der unteren linken Ecke das BW befinden, die Zufahrt dazu wird vor dem Fenster nach ca. 1,5 Runden hinter der Kulisse am Ende des Fensters links aus der Kulisse kommend in die Behandlungsanlagen übergehen, wobei die Anzahl der Runden angepasst wird an die erreichbare Höhe. Entsprechend wird die Nebenbahn dann am BW vorbeiführen und im Verlauf der Anlage dann Wattmund erreichen. Hier werde ich nähere Planungen aber erst nach der reellen Planung der unteren Ebenen vornehmen .


Soweit erstmal meine bisher schriftlich fixierten Gedanken.

weiter dran bleibt

der Jim

Dateianlage:
Raumplan 1zu10 neu3.pdf
OOK Offline




Beiträge: 3.506

18.02.2009 08:04
#19 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten
Hallo Jim,
habe mir Mühe gegeben, deine Beschreibung mit deinem Plan zu synchronisieren. Ist aber anstrengend. Man ist sich nicht immer sicher, dass man das richtige versteht. Einfacher wäre es, wenn du zumindest Bezug auf die Streckenfarben nähmst und in den Plan einzeichnetest, wo Stadt, wo BW etc. hingedacht sind. Mach es uns bitte etwas einfacher. Ansonsten macht's einen guten Eindruck, auf jeden Fall einer näheren Betrachtung und Durchplanung wert.
Gruß
Otto

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

jimknopf Offline




Beiträge: 170

18.02.2009 08:32
#20 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo OOk,

erstmal für die positive Einschätzung.

die Farbenzuordnung wäre:

Gelb=Oldorf(Fiddle Yard)
Türkis=Theodorshaven
Grün= verdeckte Steigungsstrecke zwischen Fiddle und Ebene1
Blau=Hauptbahn im sichtbaren Bereich ohne HP und AST bzw. Awanst
Lila= angedeutet die Nebenbahn bzw. BW Zufahrt.

Alles was auf Ebene 2 liegt ist noch nicht in die Skizze eingezeichnet, da ich plane erstmal die Ebenen 0 und 1 zu bauen und betriebsfähig zu bekommen, frei nach dem Motto: Gott gab uns Zeit, von Eile hat er nicht gesprochen. ;-)

Ich werde die Skizze weiter zeichnen und sie dann wieder einstellen.

der Jim

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

20.02.2009 19:37
#21 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten
Hallo Jim,

Du hast ja ein straffes Programm vor. Ich habe mal deinen Raum mit WinRail ein paar Fleischmanngleisen (R2) gelegt. Der Bahnhof müsste irgendwie auf die Längsseite oder diagonal, sonst wird es mit den Gleislängen nix. Pass auch auf die Radien auf! Die in der Handskizze sind teilweise unter 25 cm! Hast Du schon Skizzen der gewünschten Betriebstellen? Vielleicht fällt uns dann noch was ein.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Dateianlage:
jimknopf 001.ral.pdf
jimknopf Offline




Beiträge: 170

19.06.2009 13:52
#22 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

So,

nach langer zeit mal wieder was von mir.

Ich habe inzwischen feststellen müssen, dass meine Anlage so wie sie vor meinem Auge schwebte, nicht annähernd realisiert werden kann auf dem zur Verfügung stehenden Platz. Also bleiben mir zwei Möglichkeiten:

a. abwarten bis ich mehr Raum habe.
b. eine kleinere Anlage erdenken, planen und bauen

Ich denke ich werde eine gesunde Mischung aus a und b anstreben, also erstmal kleiner planen und bauen und wenn dann mehr Raum da ist, die bisherige Anlage mit einbeziehen und weiter planen und bauen.

Demzufolge werde ich in Kürze einen neuen Plan einstellen.

Bis dahin

Jim

jimknopf Offline




Beiträge: 170

29.06.2009 10:43
#23 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Im Moment überschlagen sich die Ereignisse. Da mein Sohnemann plant in Bälde zu seiner Mutter zu ziehen, diskutiere ich gerade mit meiner Freundin, ob die Modellbahn vielleicht in dem dann zur Verfügung stehendem Raum, der ca. 400x360 cm misst, entstehen könnte.

Abgesehen davon sagte sie mir gestern, dass sie die Schiebetür zwischen Modellbahnzimmer und Wohnzimmer gern verschliessen würde und die andere Tür ins Wohnzimmer wieder reaktivieren möchte weil sonst der Baustaub, Dreck und Gestank (O-Ton) der Bastelleien sowohl in Küche als auch Wohnzimmer für Chaos sorgten.

Was meint ihr? Soll ich nun vorsichtshalber Pause machen mit Planen oder evtl. alternativ für beide Räume planen?

Ich bin völlig aus dem Häuschen, weil sich nun doch zusätzlicher Raumgewinn definitiv bemerkbar machen wird.

Der Jim

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

29.06.2009 11:23
#24 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo Jim,

Pause solltest Du keine machen. Fahr zweigleisig, feile am zusätzlichen Bahnhof wirst Du wahrscheinlich nicht unterbrringen können. Das Mehr an Platz wird sich eher in größere Radien, schlankere Weichen und Bahnhofslänge niederschlagen.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

OOK Offline




Beiträge: 3.506

29.06.2009 13:46
#25 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Zitat von Pfalzbahn
Das Mehr an Platz wird sich eher in größere Radien, schlankere Weichen und Bahnhofslänge niederschlagen.


.. und in Distanzen zwischen den Stationen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

jimknopf Offline




Beiträge: 170

29.06.2009 13:58
#26 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Tja, nachdem ich ja feststellte, dass ich mit meiner Raumsituation, wie sie sich vor kurzem noch darstellte, die von mir angedachten Anlagenthemen gar nicht unterbringen konnte, habe ich mich ein wenig weiter nördlich umgeschaut und siehe da, ein paar kleine nette Modellbahnerfreundliche Bahnhöfe, die mit der Strecke WHV-Sande-Oldenburg im direkten Zusammenhang stehen/standen, gefunden. Ich werde also tatsächlich größere Radien und mehr Entfernung zwischen den Stationen planen können, weil es sind halt ländliche Bahnhöfe und Strecken mit viel Gegend drumrum. ;-)

Näheres dazu folgt dann bald von mir in zwei Varianten

der Jim

jimknopf Offline




Beiträge: 170

15.10.2009 14:19
#27 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo Freunde,

nun nach einiger Zeit endlich mal wieder was von mir zum Thema Planung:

Ich habe nun einen Raum mit den Maßen 4,0 x 3,5 m² zur Verfügung. Meine erste Überlegung hierin ist doch wieder eine RAWE-Anlage in 3 Etagen mit einer Breite von einem Meter. Auf der Ebene 0 soll ein besser gesagt zwei Fiddle Yards die Bahnhöfe Wittmund und Sande darstellen, als Endpunkte der Nebenbahn von der in Jever (Ebene 1) die Strecke der Tidebahn abzweigt. In der dritten und oberen Ebene soll dann der Bahnhof Carolinensiel und der Endbahnhof Harle entstehen. Die Ebenen sollen genau wie die einzelnen Module der Anlage ohne größeren Aufwand getrennt werden können, damit sie nach einem Umzug, der vermutlich in den nächsten Jahren eh ansteht (geplanter Hauskauf), dann als Teile der dann noch zu planenden Anlage auch in einer Ebene weiter verwendet werden können. Grob angedacht ist dann nämlich die Erweiterung um den Bahnhof Sande und allem was dazu gehört oder besser gehörte. Naja, das ist noch in weiter Ferne, erstmal die "kleinen" Bahnhöfe bauen und vernünftig nutzen können...;-)

In der Anlage findet Ihr einmal den Gleisplan von Carolinensiel und ein paar Fotos der ausgelegten Gleise (es funktioniert im Original wirklich!).
Den noch nicht fertiggestellten Umsetzversuch in Winrail(Warum klappt es in der Planung nicht??) stell ich dann später ein.

Ich würd von euch gern wissen, ob ihr in dem ausgelegten Gleis Carolinensiel wieder erkennen könnt oder ob ich grobe Fehler gemacht habe.
Ich musste den Gleisplan leider spiegelverkehrt benutzen, da ich sonst Harle und die Nordsee falsch herum planen müßte.

Es grüßt

der Jim

Angefügte Bilder:
Caro Draufsicht Strecke Jever rechts.jpg   Caro aus Sicht Jever1.jpg   gpcar69.jpg  
wjk Offline



Beiträge: 150

15.10.2009 15:14
#28 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Meine Antwort bezieht sich nur auf den Plan und die Fotos. Den realen Bahnhof kenne ich nicht. Wenn ich davon ausgehe, dass der Plan den Gleisverlauf wie in der Realität darstellt, dann müßtest Du Gleis 3 nahezu gerade durchlaufen lassen und von ihm aus die Abzweigungen anlegen. Die Fotos machen den Eindruck, als ob erst Gleis 1 gebaut worden wäre und sich alles andere danach gerichtet hätte. Aber u. Umständen läßt es sich beim vorhandenen Platz nicht anders darstellen. So wie Du den Gleisplan ja auch gespiegelt hast. Dann kommt es für meine Begriffe nur noch stärker darauf an, dass die Umgebung, die Gebäude etc. den Originaleindruck des Bahnhofs vermitteln. Durchaus nicht unmöglich. Dennoch sehr schwierig, da den mit dem Originalzustand vertrauten Betrachter immer irgendetwas stören wird. Bis er hinter die Spiegelung kommt. Und dann wird es zu einer Frage der Toleranz.

Aber 1m Tiefe bei 3 Etagen, das hört sich nach Mut oder sehr langen Armen an. Welche Höhen hast Du denn für die einzelnen Ebenen (Gleise über Fußboden) vorgesehen? Und wie hoch sollen die einzelnen Ebenen (Rahmenhöhe) jeweils werden?

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.487

15.10.2009 15:53
#29 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Hallo Jim,

schön das es weitergeht. Ich möchte mich Wolfgangs Überlegungen anschliesen, 1m ist zu breit! Insgesamt kommt mir auch der ausgelegte Bahnhof zu breit vor (Gleisabstände?). Der Vorbildgleispläne sind meist im Verhältnis 10 zu 1 (Länge zu Breite)gezeichnet, aufpassen!
Einen Winrailentwurf findest Du auch im Internet und hier das Bild dazu.

Gruß Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

jimknopf Offline




Beiträge: 170

15.10.2009 18:13
#30 RE: Erste Überlegungen zur Anlagenform antworten

Danke euch für eure Antworten.

Im Einzelnen:

Zitat von wjk
Meine Antwort bezieht sich nur auf den Plan und die Fotos. Den realen Bahnhof kenne ich nicht. Wenn ich davon ausgehe, dass der Plan den Gleisverlauf wie in der Realität darstellt, dann müßtest Du Gleis 3 nahezu gerade durchlaufen lassen und von ihm aus die Abzweigungen anlegen. Die Fotos machen den Eindruck, als ob erst Gleis 1 gebaut worden wäre und sich alles andere danach gerichtet hätte. Aber u. Umständen läßt es sich beim vorhandenen Platz nicht anders darstellen. So wie Du den Gleisplan ja auch gespiegelt hast. Dann kommt es für meine Begriffe nur noch stärker darauf an, dass die Umgebung, die Gebäude etc. den Originaleindruck des Bahnhofs vermitteln. Durchaus nicht unmöglich. Dennoch sehr schwierig, da den mit dem Originalzustand vertrauten Betrachter immer irgendetwas stören wird. Bis er hinter die Spiegelung kommt. Und dann wird es zu einer Frage der Toleranz.



Beim Modellbahnbau muss man ja mit Kompromissen arbeiten, so dass ich mir die Freiheit der Spiegelung erlaubt habe. Ich denke solange man aus der Richtung Jever in die selben Gleise fahren kann wie im Original, solange ist die Identifizierung möglich. Allerdings war auch mir das Gleis 3 aufgefallen...


Zitat von wjk

Aber 1m Tiefe bei 3 Etagen, das hört sich nach Mut oder sehr langen Armen an. Welche Höhen hast Du denn für die einzelnen Ebenen (Gleise über Fußboden) vorgesehen? Und wie hoch sollen die einzelnen Ebenen (Rahmenhöhe) jeweils werden?



Zitat von Pfalzbahn
Hallo Jim,
schön das es weitergeht. Ich möchte mich Wolfgangs Überlegungen anschliesen, 1m ist zu breit!



Hier seid Ihr beide euch einig, jedoch einige Anmerkungen noch dazu. Also Ebene 0 soll ca. in 80cm Höhe liegen, Ebene 1 ca. 40 cm höher und Ebene 2 ebenso 40 cm darüber. Natürlich kann man in einer Höhe von 1,6 m nicht ohne Podest arbeiten, auch wenn ich selbst 190cm groß bin. Die Breite von 1 m ist aber bewußt gewählt, da hinter der Hintergrundkulisse noch ca. 10 cm bzw. in den Kurven entsprechend Platz sein soll, damit die Bahn von einer in die andere Ebene fahren kann ohne den Eindruck des "Flachlandes" zu stören.

Zitat von Pfalzbahn

Insgesamt kommt mir auch der ausgelegte Bahnhof zu breit vor (Gleisabstände?). Der Vorbildgleispläne sind meist im Verhältnis 10 zu 1 (Länge zu Breite)gezeichnet, aufpassen!
Einen Winrailentwurf findest Du auch im Internet und hier das Bild dazu.
Gruß Hubert



Danke dir Hubert für diese Links, ich wollte halt nicht die Lorbeeren anderer einheimsen und einfach den Plan kopieren .
Sehr Wohl habe ich diesen Plan allerdings auch gefunden und mir angeschaut. Die Weichenwinkel sind mit dem Profigleis aber nicht zu machen, weswegen wohl auch meine Version ein wenig breiter ausschaut als das Original. Das ist leider eine meiner nicht änderbaren Voraussetzungen.

Ich werde natürlich hier weiter testen und legen und zimmern und schauen, daher sind die Angaben da oben zum Beispiel in Bezug auf die Höhe der einzelnen Ebenen auch nicht fest, sondern lediglich als Minimum willkürlich festgelegt; Noch ist alles umplan- und umschmeißbar...

es grüßt

der Jim

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