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Dieses Thema hat 78 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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517 008 Offline



Beiträge: 162

18.01.2018 19:54
#31 RE: Die Einbindung in das Streckennetz antworten

Hallo zusammen,

anbei mal schematisch dargestellt, wie die Stichbahn sich in das bestehende Streckennetz eingliedern würde.


Mehr zu den einzelnen Stationen folgt noch. Der in Realität entlang der Aartalbahn damals bestehende Anschluss der Kalkwerke Schäfer würde entfallen, da das größere Kalkvorkommen ein paar Kilometer in die Grube Hibernia umverlagert wurde (wo bis vor wenigen Jahren auch in Realität noch Kalk abgebaut wurde). Dafür gibt es jetzt den Anschluss Kalkwerke Hohlenfels AG an der Stichbahn. Entsprechend würde das Wachstum von Hahnstätten reduziert und Motharshausens Bevölkerungsentwicklung aufgewertet, da der größere Arbeitgeber ja jetzt dorthin gewandert ist.

Grüße, David

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

18.01.2018 20:41
#32 RE: Die Einbindung in das Streckennetz antworten

Moin David,
hast Du Dich eigentlich mal mit der Kerkerbachbahn auseinandergesetzt?
Das entspricht doch ziemlich genau dem, was Du machst.
Ist nur so ein Gedanke, vielleicht bringts ja irgendwas...

Gruß
Alex

517 008 Offline



Beiträge: 162

18.01.2018 20:54
#33 RE: Die Einbindung in das Streckennetz antworten

Hallo Alex,

ja, sogar recht intensiv. Bahnhof Dehrn war lange in Überlegung, aber die Anschlüsse drumherum waren einfach zu groß, um sie auf dem wenigen Platz umzusetzen und der Personenverkehr spielte keine Rolle. Den wollte ich aber zusätzlich haben, wobei man den natürlich auch dazuerdichten gekonnt hätte. Auch Bf Beilstein der Ulmtalbahn habe ich mal in Erwägung gezogen, sowie eine Umsetzung der schmalspurigen Ernstbahn mit der Annahme, dass der Erzabbau da bis in die 70er noch stattgefunden hätte. Im Prinzip habe ich mich rund um die Lahntalbahn und im Westerwald mit den in Frage kommenden Strecken beschäftigt.

Die Kerkerbachbahn ist aber auf jeden Fall ein tolles Vorbild bei ausreichend Platz, gerade Bahnhof Dehrn, der Hafen und die Anschlüsse drumherum wären in Epoche III extrem interessant.

Grüße, David

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

18.01.2018 23:20
#34 Eine Rangierhalttafel... antworten

... brauchst Du nur am Streckengleis.

Schuur David und Rest,

aus dem Anschluss heraus ist die Rangierhalttafel überflüssig, und die Richtung Zollhaus sollte auf jeden Fall
HINTER der Anschlussweiche stehen. Sonst kommst Du aus Motharshausen nicht in den Anschluss...

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

517 008 Offline



Beiträge: 162

19.01.2018 08:20
#35 RE: Eine Rangierhalttafel... antworten

Hallo Hartmut,

auch nicht als Sperrfahrt?

Grüße, David

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

19.01.2018 10:23
#36 Sperrfahrten antworten

Schuur David,

als Sperrfahrt geht beim Vorbild so fast alles...

Aber warum willst Du Dir als Einzelspieler das Leben unnötig schwer machen? Die Fahrzeugbewegungen
bleiben gleich.

Wenn die Bahnhofsgrenze VOR der Anschlussweiche liegt, ist die Bedienung des Kalkwerkes eine eindeutige
Rangierfahrt innerhalb des Bahnhofs. Also braucht es keine Sperrfahrt, um dorthin zu gelangen.

Wenn der Anschluss des Kalkwerkes von der freine Strecke abzweigt, sieht die Sache etwas andes aus. Ich finde
allerdings, dass diese Konstellation bei Deinen Platzverhältnissen eher unglaubwürdig darstellbar ist.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

517 008 Offline



Beiträge: 162

19.01.2018 12:43
#37 RE: Sperrfahrten / Signale antworten

Hallo Hartmut,

also setzen wir die Rangierhalttafel Ra 10 hinter die Weiche Richtung Haltepunkt. Dann müsste aber die Trapeztafel / das Einfahrsignal mit einigem Abstand dazu stehen wegen möglichem Durchrutschweg und stände sehr somit kurz hinter dem Hp Hohlenfels. Ist das realistisch denkbar?

Die Einfahrt in den Bf Motharshausen erfolgt ja in ein Stumpfgleis. Bei einer Haltetafel kurz vor Ende des Bahnsteigs wäre ja auch (fast) kein Durchrutschweg mehr vorhanden. Würde hier ein Geschwindigkeitsanzeiger Zs 3 vor der Einfahrt auf z.B. 30 km/h z.B. reichen (ergänzt um ein Zs 3v bei dem Einfahrsignal) oder sind hier weitere Signaltafeln erforderlich? Ein Einfahrsignal als Formisgnal würde vermutlich nur Hp0 oder Hp2 zeigen, Hp1 wäre nicht sinnvoll, oder bin ich da falsch unterwegs?

Grüße, David

hmmueller Offline



Beiträge: 307

19.01.2018 14:01
#38 RE: Sperrfahrten / Signale antworten

Zitat von 517 008 im Beitrag #37
Ein Einfahrsignal als Formisgnal würde vermutlich nur Hp0 oder Hp2 zeigen, Hp1 wäre nicht sinnvoll, oder bin ich da falsch unterwegs?

Im Gegenteil, nur Hp1 - Fahrt mit Streckenhöchstgeschwindigkeit - aber die würde eben auf 40 oder 30 oder was immer heruntergesetzt, z.B. mit einer Gschwindigkeitstafel direkt vor dem Signal. Gekuppelte Zweiflügler als Einfahrsignale wären deshalb rausgeschmissenes Geld - ich kenne jedenfalls kein (aber irgendwo wird's dann schon auch geben ...).

Die Rangierhalttafel kann - habe ich schon einmal geschrieben - direkt neben das Grenzzeichen der Anschlussweiche, weil ja aufs Streckengleis dahinter nie verschoben werden wird; und der Durchrutschweg kann bei den niedrigen Geschwindigkeiten und wegen der ansteigenden Strecke auf das absolute erlaubte Minumum heruntergesetzt werden - ich denke, 50m reichen in der Realität (muss man nur seiner Aufsichtsbehörde entsprechend einreden ...), und in H0 gehen dann (mit dieser Erklärung) von mir aus 40cm oder noch ein paar weniger (rechnerisch sind's 57cm, aber den Unterschied "sieht" man nicht).

H.M.

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

19.01.2018 14:49
#39 Geschwindigkeiten / Durchrutschwege antworten

Schuur,

ich unterstelle mal eine Hg der Strecke von 40 km/h. Dann kann man am Esig/Trapeztafel ein Zs3v und am Bahnsteiganfang ein Zs3
(heutige Bezeichnungen) mit der Kennziffer 3 anbringen, muss man aber nicht. Das Vorbild regelte diese Dinge überwiegend durch
Einträge im Buchfahrplan.

Die exzessive Aufstellung von Geschwindigkeitssignalisierungen ist eine "Erfindung" der Neuzeit...

H.M. hat zu den Hauptsignalen schon alles Nötige ausgeführt. Das Esig wäre als Hp0/Hp1 auszuführen, ein Asig als Gruppenausfahrsignal
ebenfalls. Ich allerdings würde für die hier beplanten Gegebenheiten zum ZLB tendieren!

Die Trapeztafel könnte am Bahnsteigende von Hohlenfels am gleichen Mast wie die Haltetafel montiert werden. Das macht den Standort
an genau dieser Stelle plausibel und erleichtert das Begründen des (zu) kurzen Abstandes zur "Gefahrenstelle".

Wobei den Durchrutschwegen, insbesondere bei der Modellbahn, häufig übermässige Bedeutung beigemessen wird.

Edit hat eine sinnführende Ergänzung eingefügt und etwas am Layout verändert

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

517 008 Offline



Beiträge: 162

19.01.2018 15:25
#40 RE: Fernsprecher antworten

Hallo zusammen,

besten Dank an H.M. und Hartmut!

Werde das mal die Tage zusammengefasst umsetzen in der Planung. Wo würde ggf ein Fernsprecher Sinn machen? An Trapzetafel / Esig? Würde im Gleisanschluss ebenfalls einer Sinn machen, wenn sich dort eine Übergabe zum Rangieren einschließt?

Grüße, David

hwunderlich Offline




Beiträge: 508

19.01.2018 16:01
#41 RE: Fernsprecherstandorte antworten

Schuur ihr Jonge,

ein Fernsprecher am Gebäude Hohlenfels, einer im Anschluss und einer im Empfangsgebäude Motharshausen sollten
ausreichend sein, da alle Züge mit Begleitpersonal fahren und daher auch ein Zugführer an Bord ist.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

517 008 Offline



Beiträge: 162

07.02.2018 12:39
#42 RE: Die Einbindung in das Streckennetz antworten

Hallo zusammen,

in den letzten Tagen habe ich mich schon ein wenig mit der Beschreibung des Verkehrs- / Frachtaufkommens beschäftigt und noch ein wenig Feintuning vorgenommen. So wurde alternativ das Gefälle entfernt (bauliche Vereinfachung) und dafür der Anschluss des Kalkwerks parallel so modifiziert, dass etwas mehr Nutzlänge für die Beladung von Kalkzügen entstanden ist (maximale Umfahrlänge im Bahnhof Motharshausen entspricht jetzt auch maximal beladbare Länge eines Kalkzuges im Kalkwerk).

Die Bilder kann ich nicht mehr hochladen, da seit heute der Internet- und Festnetzanschluss der Wohnung abgeschaltet ist. Leider verzögert sich die Fertigstellung des Hauses etwas, so dass jetzt eine Phase von ca. 3 Monaten ohne Internet und Festnetztelefonie bis zum Einzug ins Eigenheim bevorstehen. Daher werde ich in den nächsten Monaten keine Möglichkeit haben, ausführlich zu berichten oder Fragen zu stellen. Aber keine Sorge, danach geht es weiter.

Grüße, David

OOK Offline




Beiträge: 4.036

07.02.2018 18:42
#43 RE: Die Einbindung in das Streckennetz antworten

Done.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

517 008 Offline



Beiträge: 162

09.09.2018 21:31
#44 RE: Optimierungen antworten

Hallo zusammen,

nach langer Pause geht es zumindest planerisch weiter. In den letzten Tagen habe ich die Abende genutzt, um auf Packpapier den Bahnhof Motharshausen aufzuzeichnen mit ausgedruckten Weichenschablonen von Weinert. Dabei habe ich noch ein paar Veränderungen durchgespielt. Basis dieser Überlegungen war, dass Motharshausen nicht wie im Plan dargestellt zwei Bahnsteige benötigt, da hier Zugkreuzungen von Personenzügen unrealistisch sind. Der Schwerpunkt muss im Güterverkehr liegen, wenn die DB um 1950 die Reste einer schmalspurigen Privatbahn umspurt, deren Endpunkt ein größeres Dorf ist. Der Steinbruch mit Kalkwerk, der (ehemalige) Erzabbau, eine Ziegelei, Holzwirtschaft, Landwirtschaft, diverse kleinere Betriebe... Da kann einiges an Güterverkehr zusammenkommen. Außerdem liegt Motharshausen deutlich oberhalb des Aartals, die Steigung war mit ca 4% oder je nach Streckenführung sogar etwas mehr nicht gerade gering, was kürzere Güterzüge begünstigt (die Umfahrlänge wird bei ca 110-115 cm liegen).

Für eine Abschätzung eines Fahrplans ermittle ich derzeit Fahrzeiten. Wie lange wäre der typische Halt an einem Durchgangsbahnhof für eine. Nahverkehrszug oder Triebwagen? 1 Minute oder eher zwei?

Grüße, David

517 008 Offline



Beiträge: 162

03.11.2018 11:58
#45 Zeitachse von Motharshausen antworten

Hallo zusammen,

für die weiteren Überlegungen habe ich die Zeitachse und historische Entwicklung von Motharshausen niedergeschrieben.

1355: Burg Hohlenfels wird errichtet
1416: Erste Erwähnung von Motharshußen. Ein Namemsbestandteil geht auf einen fränkischen Edelmann namens „Mothar“ zurück, „-hußen“ oder auch „-hausen“ deutet auf eine vormittelalterliche Waldsiedlung hin.
15. Jahrhundert: Beginn des Abbaus von Rot- und Brauneisenstein, Ocker, Magnetit und Phosphorit. Außerdem wird Marmor und Kalkstein gebrochen.
Um 1700: Errichtung einer ersten Schule in Motharshausen im Obergeschoss eines Backhauses
18. Jahrhundert: Erweiterung der Burg Hohlenfels
1773: Nach dem Ausbruch eines Brandes in einer Scheune brennt der ganze Ort nieder. Beim Wideraufbau wird eine größere Schule in einem eigenständigen Gebäude gebaut
1806: Motharshausen gehört zum Herzogtum Nassau
1831: Der wachsende Ort benötigt wieder eine größere Schule. Da eine Erweiterung des alten Schulgebäudes im Ortskern nicht möglich ist, wird am Ortsrand eine neue Schule gebaut
1845: Erste Pläne für den Bau einer Aartalbahn entstehen
1860: Gründung der Kalkwerke Hohlenfels AG an der Grube Hibernia in Motharshausen
1868: Motharshausen gehört zur preußischen Provinz Hessen-Nassau
01.06.1870: Eröffnung des ersten Streckenabschnitts der Aartalbahn von Diez nach Zollhaus
1894: Die Lücke zwischen Zollhaus und Langenschwalbach wird geschlossen, Fertigstellung der Aartalbahn von Limburg bis Wiesbaden
01.11.1901: Anschluss der meterspurigen Nassauischen Kleinbahn von Nastätten aus an Zollhaus; Ab sofort können die Bergbauprodukte aus Motharshausen jetzt mit der Nassauischen Kleinbahn abtransportiert und in Zollhaus über Sturzbühnen auf die normalspurige Staatsbahn umgeladen werden
Ab 1902: Die Möglichkeit, die um Motharshausen abgebauten Bergbauprodukte sowie Holz und landwirtschaftliche Produkte per Bahn abtransportieren zu können, führt zu einem schnellen Wachstum des kleinen Dorfs.
1915: Einweihung des Rathauses von Motharshausen
1922: Bau der ersten gasbeheizten Schachtöfen und Hydratanlagen in den Kalkwerken Hohlenfels
01.09.1939: Beginn des zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen
08.05.1944: Ende des zweiten Weltkriegs in Europa, bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs; Motharshausen liegt jetzt in der französischen Besatzungszone
Mitte 1945: Die neueren und leistungsstarken Maschinen der Nassauischen Kleinbahn werden von der französischen Besatzung beschlagnahmt und als Reparationsleistung nach Frankreich verbracht. Es verbleiben nur die älteren 3-fach gekuppelten Maschinen für die Aufrechterhaltung des Betriebs, die sich zunehmend mit dem steigenden Frachtaufkommen der Grube Hibernia und des Barbarastollens überfordert sind
1949: Weitere Untersuchungen rund um die Grube Hibernia zeigen weitere große Vorkommen Kalkstein
1951: Beginn der Vergrößerung und Erneuerung des Kalkwerks
1952: Eine fünfachsige Jung-Dampflok (Jung 11502) kommt in zweiter Besetzung für den restlichen Verkehr zur Nassausichen Kleinbahn und wird häufig für die schweren Kalkzüge zwischen Motharshausen und Zollhaus genutzt
1953: Das Kalkwerk der Kalkwerke Hohlenfels AG gehört nach mehrfachem Umbau, Erweiterung und Aufbau neuester Anlagen zu einem der leistungsfähigsten Kalkwerke der Welt; Das Frachtaufkommen steigt stark an und die Diskussionen über eine zukunftsfähige Lösung für den Transport der Frachten beginnen noch unter Einbindung der französischen Besatzung / Verwaltung
1955: Aufhebung der Besatzungszeit in Westdeutschland; konkrete Ausarbeitung dreier Szenarien für die Erweiterung der Infrastruktur
Juli 1955: Kurz nach der Bekanntgabe der Kalkwerke Hohlenfels AG, sich am Ausbau einer normalspurigen Bahnstrecke finanziell zu beteiligen, fällt die Entscheidung für die Umspurung der ehemaligen Nassauischen Kleinbahn.
August 1955: Die Nassauische Kleinbahn, welche durch die in den letzten Jahren immer wieder notwendige Erneuerungen und steigenden Kosten für den Betrieb der restlichen kurzen Strecke in finanzielle Schieflage geraten war, überträgt die Strecke der Deutschen Bundesbahn und die Nassauische Kleinbahn AG wird in die Nassauische Verkehrs-GmbH überführt, die sich fortan auf den Omnibusverkehr beschränkt und die Omnibuskonzessionen der Kleinbahn übernimmt.
September 1955: Start der Bauarbeiten für die Umspurung
02.08.1956: Eröffnung des auf Normalspur umgespurten Bahnhofs Motharshausen sowie des Anschlussgleises zur Kalkwerke Hohlenfels AG an der Grube Hibernia
1960: Einstellung des Bergbaus im inzwischen 4300m langen Barbarastollen und Rückbau der Gleisanlagen für die Verladung am Barbarastollen
22.08.1972: Heute (Donnerstag); Die Getreideernte ist fast abgeschlossen, das Wetter ist angenehm sommerlich warm und die Sommerferien in Rheinland-Pfalz sind vor einer Woche zu Ende gegangen.

Ich habe hierbei Fakten und Daten der Aartalbahn, der Nassauischen Kleinbahn sowie des Orts Mudershausen und den Kalkwerken Schäfer herangezogen und an dem einen oder anderen Punkt die Geschichte, Orte und Namen etwas angepasst, so dass ein Motharshausen entstand, wie es hätte sein können. Daher heisst der Ort auch Motharshausen und nicht wie das heute existierende kleine Dorf Mudershausen. Falls es Anregungen oder Unstimmigkeiten gibt, würde ich mich über Kommentare freuen.

Schönes Wochenende und beste Grüße

David

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