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Dieses Thema hat 118 Antworten
und wurde 6.493 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Bill Offline



Beiträge: 93

31.01.2018 13:34
#76 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo,
ich habe mal ein wenig weiter geplant.
Beim neuen Plan ist die Wendel jetzt weg und durch eine Rampe ersetzt worden.
Riegel und Endingen sind auf verschiedene Bereiche der Zunge gerückt. Dann passt Endingen fast ganz nach Vorbild drauf. Ich denke mit etwas „schlankeren“ Gleisen als Lenz passt auch noch ein Gleis mehr ins BW dort.
Sieht dann so aus:


Es gibt halt immer noch den langen DB Weg von Malterdingen in den FY DB. Auch die Ausfahrt von Riegel-Ort nach Riegel Malterdingen ist nicht wirklich mit der realen Landschaft in Einklang zu bringen. Brauerei und Brücke über den Leopoldskanal. Hier fällt mir aber auch noch nichts Besseres ein.

Dann haben wir ja noch den Thread über die „Fahrzeuge der Kaiserstuhlbahn“. Hier ist in Spur 0 ja leider das große Nichts.
Deshalb habe ich das Ganze, da es dann doch einige Fahrzeuge gibt, in H0 geplant. Sieht dann so aus:

Ist dann sehr großzügig und in einer Ebene. Auch die Zwei Stationen mehr führen finde ich nicht zu einer Überladung. Hier frage ich mich aber ob nicht zu viel Strecke ist? Zumindest beim Ausgestallten der Landschaft könnte das „aufdringlich“ werden.

Grüße
Till

Dann noch kurz OT zu den Weinen des Kaiserstuhls. Ja gibt viele trockene Weine, z.B. den Riesling. Ich mag aber mehr die Burgunder, Weißburguinder, Grauburgunder und in Rot die Spätburgunder. Sind auch trocken habe aber mehr Frucht. Ich sage immer mit Geschmack.

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

31.01.2018 15:51
#77 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Moinsen,
ich hab mir mal den Spur-0-Plan geschnappt und etwas drin rum gekliert.
So ganz ungefär würd ichs machen, wobei ich natürlich keine Ahnung von Steigungen und Radien in 0 hab:


https://www.pic-upload.de/view-34760287/...hlbahn.jpg.html

Vielleicht hilfts ja dabei, mal "out of the box zu thinken", wie der Dengländer so schön sagt...

Gruß
Alex

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 388

31.01.2018 17:28
#78 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Till, zu deinem neuem HaNull-Entwurf:

Streckenlänge zwischen den Bahnhöfen kann man nie genug haben, das gibt realistische Fahrzeiten, auch noch bei Zeitraffung!

Für die Wendeschleife Endingen würde ich den gleichen Platz vorsehen wie beim Null-Entwurf. Man sieht da den Zug von der Außenseite des Bogens, da machen sich kleine Radien gar nicht so gut. Ein Meter in HaNull ist dagegen schon recht ordentlich.

Mit Gruß - Helmut

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

31.01.2018 20:35
#79 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Till,

probiere mal in H0 die Bahnhofsanordnung von Alex aus Betrag #77 aus! Ein Problem ist in #76 der Trennungsbahnhof Riegel!
Ein Trennungsbahnhof führt immer zu Problemen mit PAN. Legt man viel Wert auf PAN sollte man so ein Bahnhof in eine Raumecke gelegt werden und die eine Strecke so schnell wie möglich in den Untergrund geführt werden.
Hier würde ich auf Riegel-Malterdingen als ausgestalteten Bahnhof verzichten und nur einen Fiddleyard oder Speicherbahnhof vorsehen. Liegt dieser Fiddleyard wie bei Alex ist auch ein einfacher Austausch mit den beiden anderen Fiddleyards möglich.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Lord_Nelloz Offline



Beiträge: 13

31.01.2018 20:58
#80 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #11

Ein wichtiger Faktor, der hier noch gar nicht richtig zur Sprache gekommen ist:
Wie möchtest Du die Anlage betreiben?
Als einzelner Lokrangierführer mit nur einem Zug auf der Anlage?
Oder mit mehreren Leuten, einem Zugleiter und mehreren Zügen, die gleichzeitig unterwegs sind?
Das ist doch schon entscheidend, wie viel von dem Dargestellten am Ende auch bewältigt werden kann.



Hallo zusammen,

mal ne kurze Zwischenfrage: Sind die von Alex ziemlich am Anfang gestellten Fragen irgendwo schon beantwortet worden? Vielleicht in einem anderen Thread, den ich übersehen habe? Denn die Dimensionen sind ja schon ziemlich ambitioniert, sowohl in H0 als auch in größerer Spurweite.

Viele Grüße
Christoph

Bill Offline



Beiträge: 93

01.02.2018 20:35
#81 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo,
um die Frage: „Wie möchtest Du die Anlage betreiben?“ zu beantworten fällt mir erstmal eine etwas politische Antwort ein.
„Es soll viele Möglichkeiten des Betriebs geben und sich den Umständen anpassen können.“
Konkreter heißt das:
Da die Anlage im Keller ist, möchte ich auch alleine einfach runtergehen können und „kleinen“ Betrieb machen (z.B. Wochenendfahrplan ohne Güterverkehr). Ich kann mir auch vorstellen mich bei so etwas von einer Automatik unterstützen zu lassen.
Wenn die Kinder da sind, dann können wir auch zu zweit oder zu dritt Betrieb machen.
Als Perspektive fände ich es aber schon gut wenn ich noch Interessierte finden und mit mehreren Zugführen und Fahrdienstleiter zu fahren.

Dann noch zu den Vorschlägen und Kommentaren zu den beiden letzten Vorschlägen.
Die Idee die Streckenführung umzudrehen hatte ich auch schon. Aber dann ist das Problem, das man in die Rheinebene schaut und nicht gegen den Kaiserstuhl. Es wäre also abfallendes Gelände darzustellen. Trotzdem gefällt mir die Lage von Riegel dort gut. Die beiden Wendeln brauchen aber noch ein wenig mehr Platz. Dann kann Malterdingen als FY ausgebildet werden.
Endingen hat auf der Zunge mehr Platz. Etwas mehr Länge würde dem Bahnhof gut tun. Auch die Strecke bis Breisach wäre dann länger. Diese hat eigentlich auch die typische Kaiserstuhllandschaft.
Grüße
Till

Bill Offline



Beiträge: 93

03.02.2018 11:30
#82 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo,
ich habe jetzt mal die Vorschläge umgesetzt. Auch wenn der Kaiserstuhl bei der Bedienung jetzt im Rücken liegt.
So sieht es dann aus:


Endingen ist jetzt deutlich länger, aber dafür ein bischen schmaler geworden. Die Wagenhalle ist in Richtung Riegel gewandert. Dadurch bleibe ich in der Tiefe bei 80cm.

Bei Bötzingen ist Peguform nicht in den FY gewandert. Ich denke hier sind die Rangieraufgaben zu sehr mit Bötzingen verbunden, als das in die FY rangiert wird.

Malterdingen ist in den Untergrund als FY verschwunden. Sonst hätte man ja auch irgendwie einen DB Lokführer gebraucht, um die Wagen vom Übergabegleis abzuholen.

Die Strecke von Endingen nach Oberrotweil ist jetzt recht lang. Aber der Teil ist auch der landschaftlich schönste. Ich könnte höchstens noch festlegen, dass der Steinbruch mit den Verladeanlagen bei Oberrotweil noch aktiv ist. Dann gäbe es einen Anschließer mehr.

Hinter Oberrotweil ist mir noch erfreulicherweise mehr „Potenzial“ in Sinne einer Erweiterung für die Anlage begegnet. In der linken unteren Ecke ist Platz für eine Wendel. Hier könnte in einem späteren Schritt der Streckenast Endigen - Breisach in einer oberen Ebene verlängert werden.


Ich denke man kann aber mit den 4 dargestellten Bahnhöfen gut Betrieb machen. Für vollen Betrieb können bis zu 5 Lokführer und ein Fdl eingesetzt werden.

Von Endigen müssen die beiden Äste nach Gottenheim und Breischach mit Personenzügen bedient werden. Am Morgen auch paarweise. Die Begegnungen müssen dann halt in Oberrotweil bzw. Bötzingen stattfinden.

Dann gibt es auf jedem Ast zweimal einen Güterzug mit Stückgutwagen. Zusätzlich können noch ganze Güterzug für Peguform dazukommen. Diese gehen aber nur über Riegel nach Malerdingen zur Übergabe.

Ich denke den Betrieb kann man aber auch reduzieren um mit weniger Mitspielern auszukommen. Einmal kann man nur einen Streckenast bedienen, also Endingen – Breisach oder Endingen . Gottenheim.

Dann kann auch nur Peguform bedient werden, bzw. die vollen und leeren Wagen in Bötzingen bereitgestellt und zugestellt werden.
Das sind so meine ersten Gedanken zum Betrieb am Kaiserstuhl.

Grüße
Till

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

03.02.2018 14:20
#83 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Till,

mir gefällt dieser Plan außerordentlich gut! Ich hatte ein wenig den Anschluss verloren, hatte ja anderes zu tun... Ein paar Kurzkommentare:

- Schön, dass in Endigen die Wagenhalle erhalten blieb, und es deutlich länger geworden ist.

- Dass ich ein Freund von Peguform und der dortigen Rangieraufgaben bin, ist sowieso klar.

- "Malterdingen ist in den Untergrund als FY verschwunden." Gut so! Der FY "Malterdingen" fasst mehr Züge als das Übergabegleis.

- Eine Andeutung der Verladeanlagen bei Oberrotweil wäre natürlich die Schau!

Ein kleines Bedenken: bis zu 5 Lokführer und ein Fdl wären eine ziemliche Mannschaft - bei Zugbegegnungen in Oberrotweil bzw. Bötzingen begegnen sich ja auch die Lokführer.

Zu all den Zugbewegungen: ich freue mich auf's erste youtube.

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

05.02.2018 14:05
#84 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Moinsen,
also daß mir das auch gefällt, brauch ich ja wohl kaum zu erwähnen...
Als Ortsfremder hätte ich jetzt spontan gesagt, krempel doch den gesamten
Kaiserstuhl auf links und mach trotzdem ne schöne Kulisse.
Aber so ist das nunmal, wenn man eine wohlbekannte Vorbildsituation nachbaut,
man hat zwar genügend Informationen für einen minutiösen Nachbau, gibt sich aber auch
mit viel weniger Kompromissen zufrieden.
Wenn wir jetzt aber nochmal in den assoziierten Strang schauen und auf Deine ursprünglichen
Vorgaben, dann haben wir Spur 0, Epoche III. Das geht ja fahrzeugtechnisch auch fast auf.
Peguform bedeutet nun aber, so denke ich doch, Epoche IV, und das heißt, wenns irgendwann
auch mal fertig sein soll, H0. Was nun?

Grüße,
Alex

Bill Offline



Beiträge: 93

05.02.2018 15:20
#85 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo,

ich wollte nochmal zwei Bilder zeigen. Einmal die Brücke über den Leopoldskanal. Wo man im Hintergrund noch die Brauerei sieht.

Hier trennen sich auch die Strecken von Riegel aus. Einmal nach Malterdingen und einmal nach Gottenheim.

Dann noch die Brauerei. Ganz neu sind diese seltsamen Masten neben der Strecke, mit so komischem Draht dazwischen.

Soweit Grüße
Till

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

05.02.2018 18:52
#86 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Till,

ein schöner und gewinnbringender Spaziergang bzw. field day! Als Ortsfremder fällt es zunächst mal schwer, den Standort des Fotografen (Bild 1) auszumachen...

Saach maal: was hast Du eigentlich gestalterisch mit der 270-Grad-Kurve im linken Raum vor? Natürlich passt da allerhand Natur hin oder auch Besiedlung, aber was würde das betrieblich bringen? Ich hätte ja gern für die Brauerei plädiert, aber da würde zu vieles nicht stimmen. Die passt als Relief, scheint mir, ganz gut auf die "Rückseite" von Riegel Ort, dort wo das Wort "Malterdingen" in #84 steht.

Schönen Feierabend,
Reiner

Bill Offline



Beiträge: 93

06.02.2018 08:56
#87 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Reiner,

Standort bei Bild 1 ist nord-östlich von Riegel mit Blick Richtung Gottenheim. Rechts 200m verzweigt sich die Strecke nach Malterdingen(Brücke) und Gottenheim (an der Brauerei vorbei).

Auf dem Stück der Wendeschleife mit der Wendel zum FY Malterdingen, soll zum einen die Brücke drauf. Die Brauerei wäre im Original im Gang. Deshalb könnte ich mir überlegen diese auf die andere Seite des Kanals zu legen.

War gestern leider kein field day, sondern schlicht der Weg zum Baustoffhändler. Da ist ja noch was zu erledigen bis ich in den Keller kann.

@Alex Ich bin mir mit den Fahrzeugen auch noch nicht sicher. Um in Spur 0 zu bleiben wäre irgendwas zwischen Epoche I und frühe III möglich. Da gab es noch die T3 am Kaiserstuhl. Dann müsste aus den Kunststoffwerken (Peguform) mehr das Hartsteinwerk werden was neben Oberrotweil auch in Bötzingen war. Wenn es dann Epoche III ist fehlen in Spur 0 aber noch die passenden Triebwagen.
Bin ich mir also noch unschlüssig.

Grüße
Till

Fischkopp Offline




Beiträge: 409

06.02.2018 16:53
#88 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Moin Till,
im Falle von Spur0/Epoche III bliebe Bötzingen
ja trotzdem ein kleiner Bahnhof mit einem großen Anschließer.
Ob dieser jetzt Peguform oder Südwestdeutsche Hartsteinwerke
oder wie auch immer heißt, ist ja betrieblich nur zweitrangig.
Wirklich Identität vermitteln beide auch nur mäßig...
Wenn nun aber das Hartsteinwerk in Bötzingen ein großes
Wagenaufkommen hat, wie wir mal annehmen, und nur die recht
schwachbrüstigen T3 zur Verfügung stehen, wäre es dann plausibel,
einige Schotterzüge in Mehrfachtraktion zu fahren?
In Spur 0 stell ich mir das als ein ganz schönes Spektakel vor...

Das schoss mir nur grad so durch den Kopf,
Gruß
Alex

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

06.02.2018 22:34
#89 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo Till,

lass mich mal blödeln: den Halt auf dem Weg zum Baustoffhändler hättest Du dir sparen können - erstes Bild beim Runterscrollen: https://www.lohashotels.de/lohas-blogs/p...ta-zeisset.html

Ich bin ein wenig baff: die Brücke Riegel-Malterdingen (Vorbild) ist ja fein dokumentiert, gerade erst von Dir, wirklich; Gerne würde man die (im Modell) sehen. Ich habe Deinen Plan aber so verstanden, dass auf diesem Anlagenteil ("Wendeschleife") die Strecke Richtung Bötzingen dargestellt wird, und die nach Malterdingen abtaucht in den FY.

Tja, eigentlich wollte ich nur die Lage der Brauerei nachvollziehen - morgen!

Schönen Abend noch,
Reiner

absolute_Null Offline



Beiträge: 178

12.02.2018 12:32
#90 RE: Was mache ich nun damit? antworten

Hallo,

zwar ist das hier ja in der Hauptsache ein Planungsforum, aber für mich steht am Ende immer die (machbare) Umsetzung eines Plans.

Natürlich fehlen mir sehr viele Background-infos und ich kann daher nur spekulieren bzw. die entsprechenden Wissenslücken mit Erfahrungswerten auffüllen.

Die derzeitige Planung sieht eine Anlagengröße von ca. 50 qm vor.
Das ist schon eine ordentliche Hausnummer!

Ich habe mal vor 15 Jahren mit der Planung und dem Bau einer solch großen Anlage angefangen. 2015 war sie endlich durchgestaltet. Daran gearbeitet wird irgendwie immer noch.
An dem Projekt haben mehrere Leute gearbeitet. Mal nur einer, mal bis zu 5 Personen. Durchschnittlich ca. 0,75 Personen pro Tag bei einem angenommenen 8 Stunden Tag. (Es gab auch Ruhephasen!) Also rund 30 Wochenstunden, 1.500 Stunden im Jahr und ca. 15.000 Arbeitsstunden (wahrscheinlich mehr!) insgesamt.
Das macht pro qm rund 300 Arbeitsstunden!
100-300 Arbeitsstunden pro qm sollte man dementsprechend auch rechnen (je nach Detaillierung und Qualität!)
Die Verwirklichung des Plans bedeutet also in etwa 10.000 Arbeitsstunden.

Hinzu kommt der finanzielle Rahmen. Auch hier kann man - je nach Gestaltungsgrad - zwischen 1.000 und 2.000 Euro rechnen.

Die Investitionen für ein solches Projekt liegen also bei gut 50.000 bis 100.000 Euro.

Natürlich geht es auch schneller und günstiger. (...aber auch langsamer und teurer!)

Wie eingangs geschrieben fehlen mir Backgrund-Infos, so dass ich bei den Zahlen von einer gut durchgestalteten Anlage ausgegangen bin.
Wenn ich weiterhin von einem "Durchschnittsbürger" mit einem 40-Stunden-Job ausgehe, dann wäre es zu überlegen, ob nicht weniger etwas mehr wäre.

Wenn jedoch unendlich viel Zeit und/oder Geld vorhanden ist oder andere Parameter zum tragen kommen (z.B. eine kostenlose Quelle für Baumaterialien oder Arbeitskräfte bzw. die Anlage nicht durchgestaltet oder gar nicht erst gebaut werden soll), kann man weiterhin in diesen Dimensionen planen.

Es wäre für mich also zunächst interessant, ob die Zeit und/oder das Geld zur Verfügung steht und ob der Plan auch verwirklicht werden soll.


Gruß
Joachim

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