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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 VI.1. Was ist "drüben" anders?
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Conrail-Markus Offline



Beiträge: 33

02.12.2008 00:13
#16 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Das große Problem in Deutschland scheint aber auch zu sein, daß man einerseits oft nur Züge durchs Imperium dirigiert und selten Betrieb mit Sinn und Verstand macht und auf der anderen Seite viele Leute trifft, welche einem ganz genau erklären können wie was gemacht wird aber selber keine Schraube ohne größere Schäden an Mensch und Material ins Holz bekommen.

Wir hatten in Berlin mal einen Kellerraum von ca 24m x 5m und von den 12 Leuten waren maximal 4 in der Lage allein arbeiten auszuführen ohne das hinterher mehr Schaden vorhanden war als vorher. Ein 5. Mitglied erwies sich als Wissbegierig und Lernwillig, der Rest war - leider muß man das so sagen - strunzdumm und nicht mal bereit zu lernen. Da mußten man sich dann irgendwelche Märchen anhören das man das ja schließlich seit 25 anders macht und sich hinterher rausstellt, daß die große Erfahrung auf Kisten sammeln, einem 3m langen Brett im Flur und Trafo-Kurbelei besteht.

Solche Leute erklären einem dann, nachdem man ihnen zum x-ten Mal geduldig zu erklären versucht hat das man nicht einfach eine digitale Lok auf die Anlage stellen kann ohne mal zu fragen ob die DCC-Adresse* schon in gebrauch ist, daß das gebaute einfach nur doof ist und man ihn selber ja nur ärgern will.

Irgendwann laß ich dann mal wie es so in US-Clubs angegangen wird und dachte mir, wir machen mal eine DCC-Schulung, besprechen unser Anlagenkonzept und versuchen mal ein gewisses gemeinsames Bildungslevel zu bekommen. Fazit war, daß man als engstirnige Spaßbremse stehen gelassen wurde.
Nicht viel später nahte der Tag an dem die erste Betriebssession zelebriert werden sollte. Die Schattenbahnhöfe waren betriebsbereit, die Stationen und Anschlußgleise funktionsfähig und es hätte ein entspannter Nachmittag werden können. Plötzlich fehlte aber ein Zug und nach kurzem suchen fand ich ihn neben den Gleisen hingestellt und eines der etwas einfach strukturierten Mitglieder zog irgendwelche Schachteln aus einer mitgebrachten Tasche und gleiste den Inhalt mit den Worten auf "Euer Zeug ist jetzt lange genug gefahren, jetzt will ich mit meinem Zug spazieren fahren".

Noch in der selben Minute hatte ich große Lust den ganzen Kram hinzuschmeißen und mich in mein eigenes Reich zu verkrümeln!

Im Gespräch mit anderen erfahrenen Modellbahnern erfuhr ich dann, daß diese Vorgänge leider keine Seltenheit sind und schon oft hoffnungsvoll gestartete Gruppen dadurch zerbrochen sind.
Meiner Meinung gibt es in Deutschland zuviel unteres Mittelmaß, was von sich selbst total überzeut aber im Grunde über das Startpackungsniveau nicht hinaus gekommen ist. Dazu kommt eine teils schon krankhafte Abneigung gegen Vorbildbezug und Sinnhaftigkeit. John Allens Spruch "Modelrailroading is fun" muß für jeden Scheiß der verzapft wird herhalten.
Wenn sich da 2 oder 3 finden die wirklich an einem Strang ziehen und sich gegenseitig helfen statt behindern, daß ist schon fast wie ein Sechser im Lotto.

Wenn man dann noch sieht wie amerikanische Modellbahnclubs mit Neumitgliedern usw. umgehen, da prallen 2 Welten aufeinander die unterschiedlicher nicht sein können. Open Houses und Operating Sessions sind hierzulande kaum möglich, weil die meisten Anlagen so verbaut sind, daß eh nur 1 "Machthaber" an den Schaltstellen des Königreiches agieren kann, für Zuschauer oder gar Mitspieler ist da kein Platz, zumal wie käme man dazu völlig fremde Leute ins Eigenheim zu lassen?

Ich staune immer wieder das es im FREMO klappt, obwohl dort Licht und Schatten auch sehr eng bei einander liegen und Grabenkämpfe ausgefochten werden.

* wir nahmen aus praktischen Gründen die angeschriebene Loknummer als Decoderadresse.

MainstreetUSA Offline




Beiträge: 25

02.12.2008 10:29
#17 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Als Ergänzung zu meinem Beitrag von gestern ein Link zu Fotos von der Anlage "Ohio, Michigan & South Shore":

http://www.modelraildayton.com/div3lpix29.shtml

Die Homepage enthält auch Fotoseiten von anderen Anlagen in der Gegend um Dayton, Ohio.

Grüsse
Martin

Michael Sterna Offline




Beiträge: 92

02.12.2008 19:24
#18 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Hallo Martin, Hallo Markus,

die Schilderungen von den zwanglosen und sehr gastfreundlichen Treffen jenseits des großen Teiches machen Appetit. In der Tat gibt es hier keine allzu ausgeprägte Kultur das (oft mit Makel behaftete) Hobby so in der Öffentlichkeit auszuleben. Aber mindestens eine Ausnahme gibt es auch hier.

In einem der letzten MP-Hefte hat sich OOK genau zu dem Thema geäußert, die mangelnde Bereitschaft des deutschen Durchschnittmodellbahners beklagt den heimischen Keller auch mal für andere zu öffnen, von anderen Erfahrungen profitieren zu wollen und wohlmöglich - Gott bewahre - gemeinsam Betrieb zu machen.

Ein kleiner Leserbrief von mir brachte kurz darauf einen Anruf und damit verbunden eine Einladung zu der nur rudimentär neu erstandenen BAE ein. Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Die Geschichten von den germanischen Vereinsmeiern sind mir zwar nur vom Erzählen bekannt. Sie sind es aber, die stets erfolgreich den Wunsch in mir verhindert haben, mich einer solchen Geld- und Zeitverschwendungsvereinigung anzuschließen. Wer sich so präsentiert, möglicherweise noch in der Öffentlichkeit, hat es auch nicht besser verdient so stigmatisiert zu werden, wie es den gängigen Klischees entspricht.

Das mit der BAE habe ich noch keine Minute bereut. Es geht entspannt, heiter und dennoch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit (nicht: Verbissenheit) zu. Ich kann meine Kenntnisse einbringen und lerne haufenweise neue Fähigkeiten dazu. Abgesehen von den hier entstandenen Freundschaften. Und ich muss keine Angst haben bei den ersten Fahrplansessions durch meine Trotteligkeit denselbigen gehörig durcheinander zu bringen.

Ich lese derzeit einiges an us-amerikanischer Modellbahn-Lektüre und begreife, dass solcherlei Tun, nämlich das gegenseitige Helfen, Mitbasteln und das gemeinsame Spiel an den ansonsten privaten Anlagen unter Freunden dort gang und gäbe ist. Diese Kultur hier zu importieren wäre mal ein richtig schöner Trend, sagt man doch so oft - und oft falsch - nach, dass jeder Trend mit gehöriger Verspätung auch nach Deutschland käme. Hier muss immer erst ein Verein gegründet und privatrechtliche Fragen geklärt werden. Und ja: 'man' lässt ja nicht so einfach Fremde in sein Haus! Otto kann von Anlagen erzählen, die niemals einer Veröffentlichung zugeführt werden durften, aus Sorge, dass sich 'irgendjemand' dafür interessieren könnte.

Gruß
Michael

Liebe Grüße aus Ostwestfalen!

Michael

http://kleinbahn-spur0.jimdo.com/
http://kleinbahnfreund.jimdo.com/

MainstreetUSA Offline




Beiträge: 25

03.12.2008 12:49
#19 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Beim Betrachten der oben benannten Website mit Anlagen aus Südwest-Ohio wurde mir klar, wie lange meine Besuche dort schon zurück liegen - keine der Anlagen, bei denen ich "mitfahren" durfte, existiert mehr. Wie ich bereits schrieb, hatte jede von ihnen schon einige Jährchen auf dem Buckel. Wie bei Allen McClelland hat auch bei den anderen Kollegen ein Umzug oder Hausverkauf zum Abriß der Anlage geführt. Auch die Demontage geschah mit Sicherheit in Gemeinschaftsarbeit, einmal habe ich so einen Vorgang miterlebt:

Es hatte sich herumgesprochen, dass ein schwer krebskranker, älterer Herr aus dem Freundeskreis seine Anlage abbauen mußte, und sie einem jüngeren Kollegen versprochen hatte. An einem Samstag gingen wir ans Werk und versuchten diese an-der-Wand-lang-Anlage zu zerlegen. Nicht nur die enge Kellertreppe, sondern auch die Tatsache, dass für mehrere Flußläufe Gießharz in Mengen verbraucht worden war, gestalteten die Demontage zu einer wahren Tortur. Doch mit vereinten Kräften und dem Einsatz einer Motorsäge gelang es schließlich, die besten Teile zu retten. Der Rest kam auf den Müll, die ausgesuchten Stücke aber waren zwei Jahre später bei dem Freund, der sie übernommen hatte, in seine eigene Anlage integriert, im Betrieb zu sehen. Sicher war es für denjenigen, der sich von seiner Anlage trennen musste, nicht leicht, uns bei unserem zerstörerischen Tun zuzuschauen, helfen konnte er nicht. Er konnte sich jedoch sicher sein, dass wir bei jeder Streckenfahrt über "seine" Anlagenteile an ihn denken würden, und so ist es auch gekommen.

In meinem hiesigen Freundeskreis sind solche Übergaben, gottseidank nicht vor dem genannten, ernsten Hintergrund, ebenfalls üblich. Die andern zugedachten Teile passen zwar nicht immer ins jeweilige Konzept, aber in vielen Fällen haben sie es in etwas veränderter Form und mit mancher Stunde Nacharbeit anderswo zu neuen Ehren gebracht...

OOK Offline




Beiträge: 3.196

10.02.2009 18:17
#20 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten
Hier ein Passus aus Tony Koesters neuem Buch Designing and Building Multideck Model Railroads:
In Antwort auf:
Are there enough model railroaders interested in operating your favorite brand of railroad available to help you recreate the operatig scenario you envision? The prospects may be better than you think, as modelers routinely drive two or more hours each way to attend well-conceived and well-executed operating sessions.

Übersetzung: Gibt es genügend Modellbahner, die daran interessiert sind, die Art von Modellbahn zu betreiben und die dir helfen, das Betriebs-Szenario zu schaffen, das dir vorschwebt? Die Aussichten sind besser, als du vielleicht denkst, denn Modellbahner fahren ohne Weiteres zwei Stunden oder mehr pro Richtung, um an einer gut geplanten und gut ausgeführten Betriebs-Session teilzunehmen.

Bevor hier jetzt gleich die Argumentations-Kanonade losgeht, dass das halt amerikanische Verhältnisse sind und das hier so nicht gilt, lasst mich eben noch sagen, dass ich mit der BAE II in Bremen keine Probleme hatte, die Betriebsmannschaften zusammenzukriegen. Die Freunde kamen aus der näheren und weiteren Umgebung, aber auch aus Aachen und Berlin (jeweils ca. 4 Zugstunden). Vielleicht habe ich ja ganz besondere Freunde - die habe ich auf jeden Fall - aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich das wollte und entsprechende Voraussetzungen geschaffen habe.
Es muss natürlich attraktiv sein, so weit anzureisen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

eisenhans Offline




Beiträge: 361

09.03.2014 21:05
#21 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Beim sonntäglichen Rumsurfen stieß ich auf diesen alten Post von OOK:

Zitat von OOK im Beitrag #20
Hier ein Passus aus Tony Koesters neuem Buch Designing and Building Multideck Model Railroads:[quote] Gibt es genügend Modellbahner, die daran interessiert sind, die Art von Modellbahn zu betreiben und die dir helfen, das Betriebs-Szenario zu schaffen, das dir vorschwebt? Die Aussichten sind besser, als du vielleicht denkst, denn Modellbahner fahren ohne Weiteres zwei Stunden oder mehr pro Richtung, um an einer gut geplanten und gut ausgeführten Betriebs-Session teilzunehmen.
Da ich ab und an auch in OOK's Harzbahnforum schaue, weiß ich, dass es bei seiner BAE tatsächlich so ist, dass mehrere Modellbahner von weither anreisen, um da am Betrieb mitmischen zu können. es muss sich also lohnen. Aber Schule gemacht hat das offensichtlich nicht. Oder gibt es das noch anderswo? fragt

Der Eisenhans

Benno Offline



Beiträge: 41

10.03.2014 10:14
#22 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Zitat von eisenhans im Beitrag #21
Oder gibt es das noch anderswo? Fragt Der Eisenhans

Ja. Bei mir.
Detlef (Brandenburger) hat es geschrieben.
Faktor begrenztes eigenes Geschick post #14.

Gruß
Benno

rainbow Offline




Beiträge: 60

04.04.2014 17:15
#23 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Kleine Frage: Wie genau läuft das in den US von A eigentlich? Angenommen, ich ziehe in eine neue Stadt und will mir einer Gruppe anschließen, liegen dann im Modellbahnladen Flyer der Anlagenbetreiber rum? Muss ich jemanden kennen? Inseriere ich in der Zeitung, wenn ich Mitspieler suche?

Im Anschluss könnte man sich dann auch überlegen, wie das hier in Deutschland laufen könnte, zum Beispiel über Foren wie dieses hier.

Grüße,
Jan

OOK Offline




Beiträge: 3.196

04.04.2014 17:35
#24 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Zitat von rainbow im Beitrag #23
liegen dann im Modellbahnladen Flyer der Anlagenbetreiber rum? Muss ich jemanden kennen? Inseriere ich in der Zeitung, wenn ich Mitspieler suche?
Nee, du wirst am besten Mitglied in der NMRA, da bekommt du ein jährliches Mitgliederverzeichnis, in dem stehen auch die Mitglieder drin (mit Tel.Nr.), deren Anlagen besucht werden können. Ob nun auch noch drin steht, ob da gerade neue Mit-Operators gesucht werden, weiß ich grad nicht, aber das erfährst du da so nach und nach ohnehin.

Zitat
Im Anschluss könnte man sich dann auch überlegen, wie das hier in Deutschland laufen könnte, zum Beispiel über Foren wie dieses hier.

Wenn der Wunsch tatsächlich besteht, könnten wir hier gerne eine Börse einrichten.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

rainbow Offline




Beiträge: 60

05.04.2014 18:53
#25 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Zitat von OOK im Beitrag #24
Zitat von rainbow im Beitrag #23

[quote]Im Anschluss könnte man sich dann auch überlegen, wie das hier in Deutschland laufen könnte, zum Beispiel über Foren wie dieses hier.
Wenn der Wunsch tatsächlich besteht, könnten wir hier gerne eine Börse einrichten.


Wär ich dafür. Hier theoretisch gegen den Einzelkämpfer zu argumentieren ist eine Sache, dann auch Alternativen anzubieten eine bessere. Dieses Forum ist zwar klein (und vielleicht auch mit einem gewissen Ruf belastet), aber solange es zum Beispiel beim MOBA kein solches Angebot gibt, warum nicht?

Grüße,
Jan

OOK Offline




Beiträge: 3.196

06.04.2014 18:06
#26 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Versuchen wir es. Im Thema "Der Modellbahner" (Unterforum Diskussion des e-books etc) habe ich eine Kontaktbörse eingerichtet. Bitte die Spielregeln beachten!
Also los.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

rainbow Offline




Beiträge: 60

06.04.2014 22:58
#27 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Klasse, dann muss man ja nur noch ein bisschen Werbung machen!

Grüße,
Jan

OOK Offline




Beiträge: 3.196

07.05.2014 18:52
#28 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Hier passt ein Zitat aus einem anderen Strang dieses Unterforums:

Zitat von Michael_hbbg im Beitrag The Operations Special Interest Group of NMRA
aus der WebSite der OpSIG = Operations Special Interest Group of NMRA, USA.:
The CallBoard
A list of over 100 operating layouts whose owners are receptive to OPSIG member requests for visits and/or operations.




In Worte: einhundert Anlagen mit Betrieb, die man besuchen und wo man mitmachen kann. (Es gibt nicht nur schlechte Nachrichten aus USA.)

Wie von mir erwartet, ist von dieser Kontaktbörse innerhalb eines Monats noch kein Gebrauch gemacht worden. Vermutlich brauchen wir noch zwei Generationen bis der Wunsch zu Betrieb mit mehreren auf Heimanlagen in diesem Lande Fuß fasst. Schade eigentlich.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

eisenhans Offline




Beiträge: 361

07.05.2014 20:58
#29 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Zitat von OOK im Beitrag #28
Vermutlich brauchen wir noch zwei Generationen bis der Wunsch zu Betrieb mit mehreren auf Heimanlagen in diesem Lande Fuß fasst. Schade eigentlich.
Ja, da gibt es wohl bei uns eine psychische Hürde, ich merke das an mir selber. Ich finde die Idee total gut, aber de facto halte ich mich zurück.

Der Eisenhans

HFy Offline



Beiträge: 431

07.05.2014 22:07
#30 RE: Open Houses, Operating Sessions, und wie das eine zum anderen führt antworten

Es scheint mir das typische Henne-Ei-Problem zu sein. Obendrein wird das Arbeitskräftepotential zum Teil schon vom Fremo abgeschöpft. Hinzu kommt, was den Briten schon aufgefallen ist: "A busy daytime job is the curse of the modelling classes". Wobei ich ja nicht nur einen habe. Wenn mir einer das Gerät leiht, mit dem man aus 24 Stunden 48 macht, dann baue ich zu meinem Bahnhof und dem Fiddle yard noch einen zweiten Bahnhof, und dann dürft ihr mich mal besuchen. Fahrzeuge müßt ihr aber selbst mitbringen oder den Apparat, der aus den 48 Stunden dann 96 macht....

Herbert

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