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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 55 Antworten
und wurde 3.960 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
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Xangod Offline



Beiträge: 31

12.06.2017 22:03
#46 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Zitat
Nimmt man den größeren Raum, hat man noch mehr Platz und kann sich etwas mehr entfalten bzw. nicht alles so quetschen.
...und die Mitte des kleinen Raums bleibt unangetastet!

Gefällt mir auch, man merkt, wir man sich gerne selbst einschränkt. Hätte so auch viel Vorteile.

Xangod Offline



Beiträge: 31

12.06.2017 22:10
#47 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Zitat
Sonst kommt der nächste und zeigt auf, wie Jens die Gartetalbahn in vier Schränken hochklappbar unterbringen kann.



Das Dingen hat aber wirklich was! Deckenhöhe ist 2,40 - also nicht so superhoch. Wenn würde sich das für den Bereich vor dem Fenster eignen. Aber der Sturz ist so flach, daß die Fenster sich nicht öffnen lassen würden. Aber saucool wäre das schon, seine ANlage einfach von der Decke runter klappen. Und ganz billig ist die schweizer Qualität auch nicht!

Xangod Offline



Beiträge: 31

12.06.2017 22:12
#48 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Zitat
Mit den (kostbaren) Wandflächen (für Schränke und Vitrinen) wird dabei ebenfalls verschwenderisch umgegangen.



Exakt!!! Ich bin auch am grübeln!

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

10.08.2017 22:48
#49 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Moin,

wenn ich mal wieder in DU bin und weiss, wie ich hier so'n Plan reinbekomme, werde ich mich mit meinem Plan auch mal der Kritik des Forums stellen.

Nach jahrelanger Erfahrung in H0 und H0e weiss ich: es gibt kaum etwas, was mehr zur Betriebssicherheit (und damit auch zum Spielspass beiträgt), als maßstäblich soweit wie möglich angenäherte Radien. Bei der Gartetalbahn lag der Mindestradius in einem Nebengleis in Rittmarshausen bei ~60m; ich weiss, dass die "abknickenden" Lenzweichen diesen Radius sogar noch geringfügig unterschreiten (so ~55-57m), aber umgerechnet 22,5m halte ich persönlich nicht unbedingt für anstrebenswert und würde mir da lieber eine andere Streckenführung ausdenken, um größere Radien zu erzielen und damit die Betriebssicherheit zu erhöhen. Ich persönlich würde nicht mit Radien wesentlich unter 1000mm absolutem Mindestradius planen! (Für Fünfkuppler ist das IMHO eigentlich schon kaum noch was!!)

So geht bei mir inzwischen auch nichts mehr ohne maßstäbliche Weichen und Weichenwinkel, denn auch hier zeigt mir meine langjährige Mitgleidschaft im FREMO, dass Bahnhöfe mit Vorbildweichen einfach betriebssicherer sind, als solche mit z. B. 15-Grad-Weichen!

Ich habe mich bei mir BEWUSST GEGEN 0e für die GThB entschieden, da die Bahnhöfe GÖ-Süd und vor allem Rittmarshausen so breit werden, dass sie sich kaum noch vernünftig und ohne wirklich weites Hineinreichen in die Anlage bespielen lassen! Auf der anderen Seite ist für mich Anlagenbreite wichtig, weil sie den Eindruck von EISENBAHN IN LANDSCHAFT vermittelt und sich nicht nur auf den Eisenbahnausschnitt beschränkt! Für Rittmarshausen würde ich deshalb vorschlagen, den Plan VOR dem Umbau zu verwenden, da die ganzen Nebengleise Richtung Bushalle und der Stellmacherschuppen (das war zu der Zeit noch der Lokschuppen in DUD) fehlen. Dann kannst Du auch das EG mit dem fachwerkanbau verwirklichen (was allerdings das Abortgebäude erfordert, da in dem Fachwerkanbau kein Abort war - in dem jetzigen Ziegelanbau aber schon.)

Waterloo war wie Kl. Lengden Kreuzungsstation. Waterloo war übrigens noch um ca. 15m länger, als auf dem Original-Plan dargestellt. Nimm besser Kl. Lengden, denn der 2. P-Zug morgens fuhr ab hier nach GÖ und so hast Du auch einen interessanten Betriebsaspekt (und generell einen kürzeren Bf.).

OOK hat Doppelstockanlagen aufgrund nicht zuletzt der Absturzgefahr bei schmalen Tritten abgelehnt (er zieht Pilze oder umgedrehte Pilze vor) - richtig so. Beim FREMO haben aber auch schon mal ein paar "Kurze" d. h. Größe der jungen Menschen <1,30m mitgespielt, welche den Betrieb von mitgeschleppten Bierkisten aus erledigten ... PAN ist dann aber schwierig ...

Habe ja die meisten Bahnhöfe der GThB in meinem CAD-System. Wenn Du erlaubst, werde ich mal ein bisschen schieben und "selective compression" betreiben...

mit freundlichem Glückauf

Klaus Weibezahn

P.S. Eine der wesentlichen Sachen, die mir noch fehlt, ist eigentlich nur der Plan von der #12(1).

P.P.S. Bin ja öfter zwischen DU und CLZ unterwegs und könnte so auch mal in HMÜ vorbeikommen.

Xangod Offline



Beiträge: 31

14.08.2017 12:39
#50 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Freut mich, hier von einem absolten Gartetalbahnspezialisten Hinweise zu bekommen.

Zitat

Nach jahrelanger Erfahrung in H0 und H0e weiss ich: es gibt kaum etwas, was mehr zur Betriebssicherheit (und damit auch zum Spielspass beiträgt), als maßstäblich soweit wie möglich angenäherte Radien. Bei der Gartetalbahn lag der Mindestradius in einem Nebengleis in Rittmarshausen bei ~60m; ich weiss, dass die "abknickenden" Lenzweichen diesen Radius sogar noch geringfügig unterschreiten (so ~55-57m), aber umgerechnet 22,5m halte ich persönlich nicht unbedingt für anstrebenswert und würde mir da lieber eine andere Streckenführung ausdenken, um größere Radien zu erzielen und damit die Betriebssicherheit zu erhöhen. Ich persönlich würde nicht mit Radien wesentlich unter 1000mm absolutem Mindestradius planen! (Für Fünfkuppler ist das IMHO eigentlich schon kaum noch was!!)


Da haben wir unterschiedliche Philosphien. Natürlich begeistern mich enge Radien auch nicht und natürlich muß die Betriebssicherheit gewährleistet sein, ich werde das auch genau austesten, am problematischsten ist wohl die Henke HF 110 C. Aber auch alle Kombinationen aus Zwei- und Vierachsern mit den Zeunert-Balancier-Kupplungen werde ich durchprobieren. Von der Wumme Lok 12'' träume ich zwar auch, sehe aber nicht, wie ich die realisieren kann. Paßt nunmal nicht zum Oberbau der GThB! Die erste Lok 12 möchte ich aber aus Kalle Stümpfels Freelance-Mallet zurechtfrokeln. Die kommt aber Dank Industrie-Fahrwerk durch enge Radien. Aber ich mag auch einfach kurvige Strecken, das ist abwechselungsreicher auch beim Landschaftsbau, auch wenn die Gartetalbahn keine Harzbahn war. Ich habe halt nur den begrenzten Platz und mehr werde ich auch in diesem Leben nicht mehr schaffen.

Zitat

Für Rittmarshausen würde ich deshalb vorschlagen, den Plan VOR dem Umbau zu verwenden, da die ganzen Nebengleise Richtung Bushalle und der Stellmacherschuppen (das war zu der Zeit noch der Lokschuppen in DUD) fehlen. Dann kannst Du auch das EG mit dem fachwerkanbau verwirklichen (was allerdings das Abortgebäude erfordert, da in dem Fachwerkanbau kein Abort war - in dem jetzigen Ziegelanbau aber schon.)


So genau nehme ich es epochenmäßig nicht. Rittmarshausen kommt als Zunge und ist dann von zwei Seiten zu bespielen. Es ist definitiv der Fachwerkanbau eingeplant. Und ein Lokusgebäude ist ein Muß. Allein schon weil ich keine Tankstelle für "Nebenbahntöter" auf meiner Anlage haben will. Bei den Gebäuden muß ich außer beim EG ziemliche Kompromisse eingehen. Ich kann nicht alles selbst bauen, sonst werde ich nie fertig. Als Lokschuppen nehme ich den von Jöhstadt, da gibt es einen Bausatz, der paßt so einigermaßen. Als Werkstattgebäude kommt was von den sehr schönen Sachen von Artdetail.

Zitat
Waterloo war wie Kl. Lengden Kreuzungsstation. Waterloo war übrigens noch um ca. 15m länger, als auf dem Original-Plan dargestellt. Nimm besser Kl. Lengden, denn der 2. P-Zug morgens fuhr ab hier nach GÖ und so hast Du auch einen interessanten Betriebsaspekt (und generell einen kürzeren Bf.).


Das verstehe ich jetzt nicht - der 2. P-Zug fuhr nicht in Rittmarshausen, sondern in Kleinlengden los? Ich habe mich für Waterloo vor allem wegen dem Namen entschieden und wegen den tollen Luckmannbildern. Besonders das mit der Mutter mit Kind vor der Lok 5 in Abendstimmung. Das will ich nachbauen. Auch der schöne Matsch ist etwas, wo ich mich austoben kann. (Matsch gab es sicher aber auch in KL genug).

Zitat
OOK hat Doppelstockanlagen aufgrund nicht zuletzt der Absturzgefahr bei schmalen Tritten abgelehnt (er zieht Pilze oder umgedrehte Pilze vor) - richtig so. Beim FREMO haben aber auch schon mal ein paar "Kurze" d. h. Größe der jungen Menschen <1,30m mitgespielt, welche den Betrieb von mitgeschleppten Bierkisten aus erledigten ... PAN ist dann aber schwierig ...


Eine Doppelstockanlage kann ich mir kaum verstellen. Das würde den Rahmen meines Vorhabens sprengen.

Zitat
Habe ja die meisten Bahnhöfe der GThB in meinem CAD-System. Wenn Du erlaubst, werde ich mal ein bisschen schieben und "selective compression" betreiben...


Wau!!! Da bin ich gespannt!

Zitat
Bin ja öfter zwischen DU und CLZ unterwegs und könnte so auch mal in HMÜ vorbeikommen.


Gerne! Auf ein Kaffee oder Kaltgetränk - ne bessere Infoquelle gibt es ja wahrscheinlich kaum. Und ich habe viele Fragen zur Gartetalbahn. Wir sah zum Beispiel sah wohl der Steinbruch aus? Obwohl, wenn man zu viel weiß, macht das nur die Umsetzung ins Modell schwieriger.

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

14.08.2017 14:34
#51 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Moin Jens,

bzgl. Mindestradien (jetzt alles in H0e); angefangen haben wir 1985 mit der ARGE-S/ FREMOH0e-Norm 500 mm, zum einen, weil die BEMO-Weichen ~500mm Radius haben und zum zweiten, weil es sich gezeigt hat, dass die VIk bei kleineren Radien aufgrund ihrer praktisch kaum querverschieblichen Achsen anfängt zu klemmen (bei 400 mm in jedem Fall). Privat hatte ich 450mm Radius verbaut, und den hat die VIk überhaupt nicht gemocht.
Das ging so bis Mitte der 90er Jahre, wo praktisch alle Weichen im Selbstbau entstanden und man vermehrt mit Rollwagen/Rollböcken gefahren ist (nachdem die Stehr'sche Umsetzanlage gut funzte). 500 mm Radius ist für Normalspurwagen auf Rollböcken kaum noch möglich; es kam immer wieder zu Überpufferungen und Entgleisungen, so dass man sich jetzt heute auf 700 mm Mindestradius festgelegt hat (auch ausgehend davon, dass das Vorbild i. d. R. einen absoluten Mindestradius von 60 m zuläßt.

Da die GThB keinen Rollwagenverkehr hatte, kann man natürlich mit dem Radius runtergehen. Die HENKE HF110 hat auch ein recht starres Fahrwerk, was aber nicht soviel macht, wenn man die Spurkränze (vorbildmässig) von der mittleren Achse entfernt. Schlimmer sind die Überhänge die IMHO schon eine Kupplung mit entsprechender Seitenbeweglichkeit erfordern werden...
Musst Du halt mal am Zeichneprogramm austetsten, welche Technik Du benutzen willst, um Überpufferungen zu vermeiden.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass ein Zug auf 500-450mm Radius noch ganz gut aussieht, darunter bekommt die Sache dann doch schon eher eine Feldbahnanmutung, womit wir ~bei den 800mm Radius in 0e wären, die OOK auch auf seiner Andreasberger Strecke in 0m verbaut hat.

lokonaut Offline



Beiträge: 120

14.08.2017 17:02
#52 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Hallo zusammen,

als "Anhänger" von eher kleinen Radien hatte ich kürzlich (nicht ganz zufällig) den Mindestradius von 600mm in den Raum geworfen. Neben der schon erwähnten Faustformel (die passte eher zufällig gut) gibt es noch weitere Argumente in diese Richtung: Die 0e-Weichen von Peco haben nominal 610mm Radius (real weniger, daher ist das mit der Überpufferung anhand von CAD-Zeichnungen auch mit Vorsicht zu genießen) und (Zufälle gibt's...) die Kleinbahn Steinhelle-Medebach einen Mindestradius von 27m, was umgerechnet - wer hätte es gedacht - genau 600mm ergibt. Okay, die Bahn war natürlich schon etwas speziell und hatte wegen der Winzradien auch nur Drehgestellwagen im Einsatz. Fuhr auf diesen Gleisen aber auch erfolgreich mit Wald-und-Wiesen-Mallets.
[Nachtrag: Und sogar mit E-Kupplern, allerdings mit Luttermöller Endachsen]

Bei der Gelegenheit: Mit umgerechnet 3,8m Radstand kommen Magic-Train Wagen (mit Originalrädern und Kupplungen!) sogar durch einen 420mm Radius halbwegs zuverlässig. "Gesund" sieht das allerdings zugegebenermaßen nicht aus. Die Lenz-Fahrzeuge sind ja etwas kompakter (stimmt doch, oder?) und 60cm sind auch fast 50% mehr, so dass sich das zumindest optisch so schlecht nicht mehr machen dürfte. Meine Bachmänner (die Mallets und die 2-8-0) hatte ich übrigens auch schon mal auf dem 42er Radius stehen (!), was dann aber doch irgendwie verboten aussah, so dass ich keinerlei Fahrversuche gemacht habe.

Überpufferung würde ich - wie gesagt - lieber Testen als Berechnen, wobei die ZT-Kupplung mit den breiten Rechteckpuffern recht tolerant ist. Ohne drehbare Deichsel wirst du dich aber von den runden Puffertellern wohl verabschieden müssen. Naja, Versuch macht klug.

P.S.:
Vielleicht habe ich mir die 60cm Mindestradius auch nur schön geredet? Habe nämlich die Trassierungsparameter der Bürener Kreisbahn gerade erst von 80cm auf besagte 60cm geändert. Die Vorteile (bessere Raumausnutzung, deutlich mehr Streckenlänge, etwas längere Züge, Fertigweichen) waren einfach zu verlockend...

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander

lokonaut Offline



Beiträge: 120

14.08.2017 18:41
#53 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Hallo,

jaja, ich schon wieder. Hat mir keine Ruhe gelassen.

So etwa sieht das aus, wenn die langen Personenwagen (10,5m Rahmenlänge) der Göttinger Kleinbahn AG auf einem 27m Radius stehen:
[[File:Gartetalbahn.jpg|none|auto]]
(Das Bildchen hätte eigentlich beim Draufklicken größer werden sollen...
Also doch anders:
Gartetalbahn

Auf der MoBa wäre ein 80cm Radius natürlich schöner, aber für mich sind die 60cm optisch - zumindest auf dem Bildschirm - auch noch OK.

Viele Grüße aus Südhessen

Alexander

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

23.10.2017 00:20
#54 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Moin Jens,

war in letzter Zeit viel unterwegs und bin nicht dazu gekommen, weiter zu planen. Habe Deine Räumlichkeiten mal im CAD nachgebildet und meine (massstäblichen) Bf. - natürlich im geänderten Masstab 1.45 darin hin und her geschoben. Leider muss ich sagen, dass Deine gezeichneten Bf. eher dem H0-Masstab als Spur 0 entsprechen. Ich bezweifele mit Fug und Recht, dass ich z. B. den Bf. Rittmarshausen in Spur 0e auf der gleichen Fläche nachbilden kann, wie er sie in H0e schon benötigt...
Auch eine Vergrößerung der Weichenwinkel und damit eine - in meinen Augen zweifelhafte - Verkürzung bringt IMHO später nur Probleme im Betrieb.
Meine Schlussfolgerung deshalb: Konzentration auf den Bf. Rittmarshausen und einen weiteren Zwischenbahnhof wie Steinsmühle und Nachbildung der großen weiten Welt durch einen Fiddle-Yard. Mindestradius 1000 mm und weitgehende Vorbildabmessungen der beiden Bf. ist dann bei Deinen Platzverhältnissen auch möglich! Dazu kommen natürlich noch die Nachbildung der Gartebrücke und der Ortsdurchfahrt Diemarden, womit Du einige typische Punkte "erfasst" hättest.
Einziger Nachteil ist allerdings, dass ein duck-under dabei ist, was mir nicht so gut gefällt...

Werde das mal in's reine Zeichnen. Im Übrigen komme ich in der 47+48 KW bei einer Fahrt in den Harz bei Dir vorbei - vielleicht mal Termin ausmachen.

Mit freundlichem Oberharzer Glückauf
Klaus Weibezahn

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

23.10.2017 00:38
#55 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

So, der duck-under im Betrieb ist auch weg... und man benötigt nur 2 kleine (!) Wanddurchbrüche.

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

25.10.2017 16:34
#56 RE: An der Garte hellem Strande - meine Gartetalbahn in 0e antworten

Moin Jens,




In den Plan sind die Bf. Göttingen-Süd, Rittmarshausen und Waterloo in H0e eingeklinkt (kann man ja ausschneiden und in den Räumen hin und herschieben …)
Aufgrund der (fast) doppelten Größe ergeben sich in 0e natürlich etwas andere Verhältnisse, so dass mir der ursprüngliche Plan von Jens nicht praktikabel erschien, denn er würde selbst in H0e kaum Strecke zwischen den Stationen lassen und diese IMHO allzu sehr verkürzen. Man muss ja zum Rangieren wenigstens ein ausreichendes Ziehgleis haben.
Zum Plan:
Rittmarshausen (Ri) ist unverkürzt wiedergegeben und kann von beiden Seiten bedient werden. (natürlich muss der Rahmen um Ri angepasst werden – ich habe einfach meine Module in vergrößerter Form genommen.) Nördlich von Ri verbleibt ein 600mm breiter Gang, der auch den freien Zugang zur Terassentür erlaubt. Wenn man aus der Wohnung dahin will, muss man allerdings unter der Feldwegüberführung hindurchtauchen.
Bei Betriebsruhe ist vorgesehen, dass Ri nach Norden an die Wand geschoben wird; das linke Ende von Ri erlaubt es dann, die Tür noch entsprechend weit zu öffnen. Das an Ri anschließende gerade Stück und die Kurve mit der Feldwegüberführung lassen sich zur Seite fahren/drehen/klappen, so dass sie, wenn die Anlage nicht in Betrieb ist, nicht im Wege sind.
Alle anderen Teile der Anlage werden fest aufgebaut; nach der Gartebrücke (allerdings in der Kurve) kommt der Zug in die Steinsmühle. Denkbar wäre auch, die Gartebrücke an Stelle der Feldwegüberführung zu platzieren und dann an der Stelle mit der Gartespinnerei eine weitere Betriebsstelle ohne Ladegleis einzufügen; die Feldwegüberführung könnte dann ggfs. oben rechts Platz finden, wo durch die Felsen am rechten Ende der Steinsmühle im Vordergrund sowieso das Gelände angehoben ist.
Kurz vor dem Fiddle-Yard noch ein Personenzughalt an der Wirtschaft in der Ortsdurchfahrt Diemarden.
Der Fiddle-Yard (bestehend aus 3 Schiebebühnen) erlaubt das „Umlaufen“ von Triebfahrzeugen um einen Zug. Max. Zuglänge ca. 1000 mm
Mindestradius 1000 mm; Weichen und Gleislängen in den Bf. maßstäblich.
Während des Betriebs der Anlage kein duck-under; nur ein kleiner Wanddurchbruch erforderlich (durch Bäume und Hügel vorn wegtarnen; das Viereck im Wohnzimmer zeigt die „Grenze“ mitten im Zimmer; in dem anderen Raum wurde ein ca 400mm breiter Streifen vor dem Fenster freigelassen.

Mit freundlichem Oberharzer Glückauf

Klaus Weibezahn

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