Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 134 Antworten
und wurde 10.092 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
hwunderlich Offline




Beiträge: 515

21.05.2017 19:42
#46 Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

N' Abend Allereits,

ich hatte es ja schon erwähnt: Die räumlichen Zwänge machen eine Spiegelung der Unterwildenplanung erforderlich

Hier mal der letzte, gemeinsam erarbeitete Plan von Unterwilden in der "Spiegelversion" als 3D-Ansicht aus SCARM:





Ich gebe es ehrlich zu: Im Moment hadere ich mit den Gegebenheiten... Das ist irgendwie nicht mehr "mein" Unterwilden.
Daran werde ich mich erst mal gewöhnen müssen... Andererseits ändert sich ja nichts an den betrieblichen Aspekten und Abläufen.

Na, schaun mer mal, dann wern mer sehn

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

26.05.2017 21:26
#47 RE: Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

Hallo Hartmut,

kannst Du mal etwas zu den räumlichen Zwängen andeuten? Ich nehme an, dass Du in der korrekten Version die talabwärts führende Kurve nicht hinbekommst. Aber wo liegt der Vorteil der spiegelbildlichen? Nutzt Du da evtl. einen Gang für eine (zwischen den sessions abzubauende) Kurve?

Schönes Wochenende,
Reiner

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

27.05.2017 07:10
#48 RE: Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

Moinsen,

ja, ich stelle in den nächsten Tagen eine Skizze der Räumlichkeiten ein. Wie Reiner es schon vermutet,
werde ich die Strecke Richtung Herdorf nur temporär für den Betrieb ansetzen können.

Aktuell steht dem Anlagenfortsatz die Wand im Wege, wenn ich Unterwilden "richtig" herum baue; zukünftig
dann die Dachschräge

Augrund der von mir angedachten Höhenentwicklung ist ein einfaches Umdrehen des Bahnhofs leider auch nicht
zielführend.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

09.06.2017 21:49
#49 RE: Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

Hallo,

ich wusste die ganze Zeit nicht, wie ich dieses Argument

Zitat von hwunderlich im Beitrag #46
Die räumlichen Zwänge machen eine Spiegelung der Unterwildenplanung erforderlich ... Das ist irgendwie nicht mehr "mein" Unterwilden.
verstärken könnte. Zwar
Zitat von hwunderlich im Beitrag #46
ändert sich ja nichts an den betrieblichen Aspekten und Abläufen
, aber: Eigentlich müsstest Du dann die Bahnhofsgebäude auch spiegeln - willst Du das wirklich? Was ist denn aus der Fensternische in der Wand rechts geworden? Wie eng die Kurve dort auch werden mag - sie liegt doch quasi im Off...

Gute Reise,
Reiner

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

09.06.2017 22:19
#50 RE: Das "Wilden-Projekt" => Eventuelle Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

Hallo Hartmut,

nachdem Du

Zitat von hwunderlich im Beitrag #45
im Juni im Freien Grund unterwegs sein (und) auch Fotos anfertigen
wirst, hätte ich einen kleinen Wunsch und einen Traum. Der Wusch: gibt's noch die Brücke, na ja den Bachdurchlass zwischen Unterwilden und der Spitzkehre (Löttgers et.al., S.273), und gäb's ein Foto davon? Der modellbahnplanerische Zweck meiner Frage liegt wohl auf der Hand...

Der Traum - dass du in Museen und ich weiß nicht wo weitere Fotos und sonstige Belege von "Bautenberg" finden mögest - mir sind diese Anlagen völlig unklar und unanschaulich, wohl auch, weil ich mir keinen technischen Reim auf das machen kann, was abgebildet ist (ebda., S. 274-278).

Wie gesagt: Gute Reise und eine schöne Zeit,
Reiner

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

18.06.2017 14:00
#51 RE: Das "Wilden-Projekt" => Eventuelle Alternativen wegen der räumlichen Zwänge antworten

N' Guude,

so,ich hatte etwas Zeit mich mit meinem Wilden-Projekt weiter zu beschäftigen. Ich werde die gespiegelte Variante nicht
weiter verfolgen!! Das geht für mich so gar nicht => Das ist dann einfach NICHT mehr MEIN Unterwilden...

Nun, was also ist zu tun? Ändern der Räumlichkeiten an sich ist nicht möglich... Umräumen im vorgesehenen Zimmer kommt da
schon eher in Frage.

Ein Themenwechsel erscheint ausgeschlossen => Mit der FGE beschäftige ich mich schon zu lange und ich habe auch "zuviel" Material,
als das ich es nicht nutzen möchte.

Motivwechsel?? Das wäre eine Überlegung wert. Dazu werde ich mich äussern, wenn ich einen "Gegenentwurf" zu Unterwilden gezeichnet
habe und somit hier zeigen kann.

@Reiner: Sollte die Brücke noch vorhanden sein, gibt's hier ein Foto davon. Bautenberg ist da komplexer... Ich muss da mal das
vorhandene Material genauer sichten. Aber ich befürchte, viel mehr als Schäfer und Löttgers & Cons. bisher verarbeitet haben, wird
sich nicht mehr finden lassen...

Ja, dann war da noch die Fensternische... Dort, wo das Regal jetzt steht, ist Diese nach wie vor vorhanden. Aber eine "Verschiebung"
des Regals steht zeitnah an. Dann wird der Anschluss "rechts" problematischer...

Edit musste mehrmals Buchstaben sortieren...

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

29.06.2017 20:19
#52 Das "Wilden-Projekt" => Umfeld Unterwilden 2017 antworten

N' Abend Allerseits,

nachdem ich diese Woche im Freien Grund unterwegs war, möchte ich Euch ein paar Impressionen nicht vorenthalten.

@ "Gilpin": Ich habe mir deine Karte "ausgeborgt"; ich hoffe das es okay für Dich ist.



An der Spitze des roten Pfeils befindet sich der Bachdurchlass der Bautenberger Anschlussbahn. Die "Wurzel" von
Reiners Bezugspfeil auf das Textfeld "Unterwilden" liegt ziemlich genau dort, wo heute noch der ehemalige
Lokschuppen steht. Aus dem linken Tor führen übrigens noch letzte Gleisreste auf den Platz vor dem Schuppen...



Hier sehen wir die Unterführung, über die heute ein Wirtschaftsweg führt. Ziemlich eingewachsen und nicht ohne
Weiteres zugänglich

Und so sieht das Empfangsgebäude heute aus:



Hinten ein paar Anbauten, die Strassenseite nahezu unverändert und ein stark auftragendes, wärmeisoliertes Dach.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

30.06.2017 09:20
#53 RE: Das "Wilden-Projekt" => Umfeld Unterwilden 2017 antworten

Hallo Hartmut,

Besten Dank! Ich habe wirklich einen Moment gebraucht, um den Knackpunkt der Fotografie der Bachunterführung zu kapieren: Sie steht nicht mehr frei und markant im Gelände wie in den alten Fotografien, sondern ist

Zitat von hwunderlich im Beitrag #52
Ziemlich eingewachsen und nicht ohne Weiteres zugänglich.
Sehr alt sind die Bäume ja noch nicht. Aber nachdem wohl nichts mehr schwereres als ein Unimog über die Brücke fährt, wird die wohl noch sehr lange dort stehen!

Das Bahnhofsgebäude hat optisch vor allem durch die Anbauten leider gelitten... Gut, dass die eigentliche Dachgeometrie erhalten geblieben ist.

Lass' mich schnell noch Otto zitieren (BAE, S. 137 f.): "Da gibt es ja den Grundsatz, dass eine Strecke ... nur einmal durch eine Szene gehen soll. Der Seitenwechsel der Grubenbahn führt aber dazu, dass ... Hauptstrecke und Grubenbahn übereinander verlaufen und gleichzeitig sichtbar sind." Auf Deinem Entwurf wäre das ja sogar dreimal der Fall - nur eben mit vollem Recht, weil die Vorbildsituation mit ihren beiden Spitzkehren (im Bahnhof und im freien Gelände) genau so ist. Ich wette, dass man im Bahnhof Unterwilden zumindest zu Dampflokzeiten anhand der Auspuffschläge gut verfolgen konnte, wo die Lok gerade ist. Tja, je ein Lautsprecher rechts und links... - Etwas ernster: ein Bediener/"Spieler" hat auf Deiner Anlage tüchtig zu tun und ein schönes Erlebnis!

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

31.07.2017 22:19
#54 Das "Wilden-Projekt" => Was gibt's Neues? antworten

N' Abend Allerseits,

zum Ersten bin ich ja noch ein Foto schuldig, dass die gestapelten Rippenplatten am Lokschuppen Herdorf zeigt:



Als ich im BAE-Buch auf der Doppelseite 130/131 das Foto der Bm Sieber sah, fiel es mir siedend heiß wieder ein.

Ja, und dieses Buch hat es nun wirklich in sich... . Seitdem mir während der Lektüre Ottos Ansatz der
"Verwirklichung nie umgesetzter Originalplanungen im Modell" wieder ins Bewusstsein gerückt wurde, sitzt in meinem
Kopf ein kleines Teufelchen und flüstert beständig "überleg doch mal... was wäre wenn..."

Vor meinem geistigen Auge taucht da ein Bahnhof "Wilgersdorf" als Endpunkt der projektierten Verlängerung der FGE
über Unterwilden hinaus auf...

Edit hat die Rechtschreibung korrigiert...

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

OOK Offline




Beiträge: 4.090

01.08.2017 07:29
#55 RE: Das "Wilden-Projekt" => Was gibt's Neues? antworten

Zitat von hwunderlich im Beitrag #54
.... ein kleines Teufelchen und flüstert beständig "überleg doch mal... was wäre wenn..."

Ja, überleg doch mal ...

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

01.08.2017 21:48
#56 RE: Das "Wilden-Projekt" => Was gibt's Neues? antworten

N' Abend Allerseits,

ja, die Gedanken wirbeln, müssen aber noch kanalisiert werden... Ich hatte heute während einer Dienstreise etwas Zeit,
die eine oder andere Idee zu beleuchten.

In diesem Zusammenhang: Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass die Abläufe in Unterwilden denen des
Grubenbahnhofs von OOKs Barytbahn (blaues Buch) sehr nahe kommen??

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

02.08.2017 21:41
#57 RE: Das "Wilden-Projekt" => Was war denn eigentlich als Weiterführung geplant? antworten

N' Abend Allerseits,

es gab in der Tat schon im Jahr 1897, also lange vor der Gründung der FGE 1904 und deren Eröffnung auf dem bekannten Weg von
Herdorf bis Unterwilden im Jahr 1907, Planungen, die Strecke über Unterwilden hinaus bis Wilgersdorf zu erbauen.

Ein Entwurf aus dem Jahr 1897 sah einen Verlauf über "die mittlere Wilde" zur Haltestelle Landeskrone (dortselbst gab es eine
gleichnamige Erzgrube), weiter über einen "Bahnhof Wilnsdorf" mit vier Weichen, die Haltestelle Neue Hoffnung mit 3 Weichen
(auch hier eine Erzgrube mit gleichem Namen) zum "Bahnhof Wilgersdorf" mit acht Weichen vor.

Eine Haltestelle, also kein Bahnhof(!), Unterwilden mit sechs Weichen ist auch vorgesehen; auch die Bautenberger Anschlussbahn
findet sich, allerdings ohne die später gebaute Spitzkehre, in diesen Vorplanungen wieder.

Der Bahnhof Wilnsdorf sollte am Hang der Kalteiche weit oberhalb der Ortschaft entstehen (km 14,5). Der weitere Streckenverlauf
sollte dann weiter über die Ladestelle Neue Hoffnung (km 16,5) bis zum Bahnhof Wilgersdorf (km 18,5) führen.

Im direkten Einzugsbereich hätten sich die Gruben Landeskrone, Bruno, Seckenbach, Grüner Baum, Neue Hoffnung, Kunigunde und
Neuer Erzenberg befunden. Das alles Stand 1897; wann welche der Gruben den Betrieb einstellte muss ich noch nachschlagen.

Aber in einem "was wäre wenn" Szenario können diese Dinge ja auch dann durchaus, wie auch die "Bautenberglegende",
entsprechend modifiziert werden.

Ich bleibe dran

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

hwunderlich Offline




Beiträge: 515

02.08.2017 22:10
#58 RE: Das "Wilden-Projekt" => Die Gruben rund um Wilgersdorf antworten

Ich nochmal,

Auszug aus Wikipedia, soll als erster Überblich über die Gruben rund um Wilgersdorf

Gruben

In Wilgersdorf stand die Grube Neue Hoffnung (zu Landeskrone) von 1883 bis zum 5. März 1913 mit 300 Arbeitern. Am 28. Dezember 1900
fand eine Konsolidation mit der Wildener Grube Landeskrone statt. Die Gesamttiefe betrug 440 Meter. Abgebaut wurden Zink-, Blei- und
Silberfahlerz, sowie Spateisenstein.

Neues Jerusalem existierte von 1806 bis 1912. 1882 konsolidierte die Grube mit Neue Hoffnung. Die Grube Viktoria bestand ab 1883.
Daneben gab es die Grube Bomkutte.


Zu den Gruben im Wilnsdorfer Einzugsbereich weiß Wikipedia folgendes:

Der Bergbau im Amt Wilnsdorf wuchs im 19. Jahrhundert stark an. Eisenschmelzhütten gab es bei Eisern und Wilden. Aus den kleinen
Gruben wie Eisernhardter Tiefbau und Eiserner Union in Eisern entstanden im Laufe der Zeit Verbundgruben. Beide entstanden in der Mitte
des 19. Jahrhunderts. In der heutigen Gemeinde Wilnsdorf gab es insgesamt etwa 20 größere Gruben, von denen acht industriellen Tiefbau
betrieben. Dies waren die Gruben Prinz Friedrich (1848–1903) und Silberquelle (1874–1911) zwischen Obersdorf und Eisern,
die Grube Grimberg (1794–1910) bei Niederdielfen, in der knapp 827.000 Tonnen Eisenerz gefördert wurden, die Gruben Neue Hoffnung (1883–1913)
und Viktoria (1883–1912) bei Wilgersdorf, die Grube Marie (1867–1918) südlich Wilnsdorf und die beiden Gruben Landeskrone (1801–1901) und
Bautenberg bei Wilden. Die größte und bekannteste von ihnen war die Grube Bautenberg am gleichnamigen Berg bei Unterwilden, die bereits 1461
in Betrieb war und erst 1942 als letzte im heutigen Gemeindegebiet geschlossen wurde. Sie förderte 2,869 Millionen Tonnen Eisenerz aus einer
Teufe von bis zu 1025 Metern und stand zeitweise an neunter Stelle der Siegerländer Förderstatistik. 1957 wurde mit der Grube Ameise in Eisern
die letzte im Gebiet des damaligen Amtes Wilnsdorf stillgelegt.

Im Ortsgebiet Wilnsdorf gab es keine größeren Bergwerke. Die Grube Marie war zwischen 1867 und 1918 in Betrieb und lag am Südhang der Kalteiche,
gefördert wurden Blei-, Zink- und Kupfererze bis in 130 m Teufe. In der Nähe lagen die Gestellsteinbrüche, die bis ca. 1890 Steine für das gesamte
Siegerland förderten sowie die ältere, aber kleinere Grube Löwenstern, die bereits vor 1800 bestanden haben muss und zur Grube Marie gehörte.
Die Grube Bruno förderte zwischen 1853 und 1866 266 Tonnen Bleierze und 31 Tonnen Zinkblende und war durch zwei Stollen erschlossen.
1957 untersuchte die Erzbergbau Siegerland AG die Hänge der Kalteiche mit Probebohrungen bis zu 800 m Teufe auf Erzgänge. Der Abbau war jedoch
nicht wirtschaftlich.


Man kann also schon erkennen, dass die Erbauer der FGE gut beraten waren, als sie den Endpunkt mit Unterwilden wählten. Spätestens ab der ersten
Hälfte der 1910er Jahre hätte es mit der Frachtmenge vermutlich eher mau ausgesehen...

Allerdings hätte die Bahn ja durchaus auch für Aufschwung sorgen können und Alles wäre anders gekommen...

Edit hat ein wenig am Layout gebastelt

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

OOK Offline




Beiträge: 4.090

03.08.2017 08:52
#59 RE: Das "Wilden-Projekt" => Die Gruben rund um Wilgersdorf antworten

Eisenerz aus über 1000m Teufe, das habe ich noch nie gehört. Wahnsinn! Aber wirtschaftlich geht anders.
Davon abgesehen, Hartmut, liegen hier mit ein bisschen Korrektur phantastische Möglichkeiten für eine Anlagenstory.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/
www.0m-Blog.de

Silbergräber Offline



Beiträge: 557

03.08.2017 12:19
#60 RE: Das "Wilden-Projekt" => Die Gruben rund um Wilgersdorf antworten

Zitat von OOK im Beitrag #59
Eisenerz aus über 1000m Teufe, das habe ich noch nie gehört. Wahnsinn! Aber wirtschaftlich geht anders.



Anders als bei unsere Püttrologen vonne Ruhr förderte die Erzbergbau Siegerland stets wirtschaftlich und vielerlorts aus über 1.000 m Teufe. Als das ganze dann unwirtschaftlich wurde war man konsequent und hat die Gruben stillgelegt. Wer mehr wissen will, dem sei dieses Werk empfohlen: http://www.bodeverlag.de/shop/index.php?...&product=588034

Glückauf

Jörn

H0m ist ein Ponyhof!
--------------------------
Mein Planungsthread:
"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

Mein Wagenschnitzer-Thread:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50&t=139641

Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
 Sprung  

 

Harz-Bahn-Forum

BAE-by-OOK

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de
Datenschutz