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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 34 Antworten
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 X.3. Der Modellbahner
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OOK Offline




Beiträge: 3.657

28.03.2017 18:12
#16 RE: Hyperrealismus antworten

Das mag für den Erbauer/Betreiber ein gelungener Mix sein, ein Tony Koester würde aber wohl nicht den in meinem vorigen Post zitierten Spruch ablassen.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Gilpin Offline




Beiträge: 827

29.03.2017 01:11
#17 RE: Hyperrealismus antworten

Hallo Solwac (#15),

klar, das wäre furchtbar. Überhaupt wäre es schön, wenn Konzeptionen wieder mit Hilfe des in diesem Forum mit großen Mühen entwickelten "Broccoli" vorgestellt würden - manches Missverständnis würde vermieden. Aber: lass mich mal Deinen Text ganz leicht umformulieren - Änderungen kursiv:

Dargestellt wird ein kleiner Endbahnhof mit schönem Gleismaterial, für die Darstellung aller relevanten Abläufe passenden Gleislängen und gut detaillierter Landschaft. Gebäude, Beschriftungen, Fahrzeuge, Figuren usw. stellen gelungen die 70er-Jahre ... dar. Eingesetzt werden Fahrzeuge... der Epoche IIIa der DB und der den Bhf. betreibenden Privatbahn. Und abgewickelt wird ein Verkehr, der sich von dem bei der Reichsbahn der 30er Jahre nicht wesentlich unterscheidet. Jede der drei Komponenten ist im Rahmen des technisch machbaren hochwertig und liebevoll im Detail, entstammt aber nicht wirklich einer anderen Epoche. Der Gegensatz DB-Rollmaterial und Privatbahn-Ausgestaltung ist augenfällig, aber sowohl Landschaft wie Rollmaterial passen gut z.B. auf eine ehemals bayerische Nebenbahn ...

Was ich sagen will - die von Dir angesprochene Variationsbreite ist durchaus machbar, wenn man auf offensichtliche Widersprüche verzichtet. Und ein pragmatischer Kompromiss wäre gefunden.

Schönen Start in die Woche,
Reiner

OOK Offline




Beiträge: 3.657

29.03.2017 08:23
#18 RE: Hyperrealismus antworten

Hallo Reiner, das hast du Solwac ja eine wunderschöne Brücke gebaut. Bei mir bleibt dennoch die Frage im Kopf, ob er sich auf eine real existierende (seine ?) Anlage bezieht oder nur mal so zur Provocation ein Anti-Beispiel formuliert. Magst du dazu was sagen, Solwac?

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Solwac Offline



Beiträge: 51

29.03.2017 08:52
#19 RE: Hyperrealismus antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #17
klar, das wäre furchtbar.
Das verstehe ich nicht.

Mit meiner Beschreibung wollte ich nur auf die Gleisdiskussion Brio oder C-Gleis hinweisen, die meiner Meinung nach nichts mit Hyperrealismus zu tun hat. Eine realistisch wirkende Anlage wird immer noch ein Modell sein. Erst in der Reflexion kann jetzt eine solche Anlage mit der Realität verschmelzen. Das können z.B. gute Fotografien sein, die (wenn möglich sogar in schwarz-weiß oder leicht farbverfälschend wie bei früheren Analogfilmen) einem Betrachter die Unterscheidung von Vorbildfotos erschweren. Aber es können auch Erinnerungen an das Vorbild von früher sein, die bei der Beschäftigung mit einer Anlage aufkommen.

Allerdings hat eine solche Reflexion einen Nachteil: Sie ist individuell. Fotos haben Schwierigkeiten bei der Vermittlung von Dynamik, von Abläufen. Und Erinnerungen oder Vorstellungen "so könnte es nach den mir bekannten Unterlagen damals ausgesehen haben" sind sehr individuell. Wenn jemand sich durch einen Zug auf C-Gleis oder gar beim Spiel der Enkel mit Brio an etwas erinnert fühlt, dann ist die objektive Qualität des Modells unwichtig - der Trigger war ausreichend.

Als Hyperrealismus würde ich daher etwas bezeichnen, was über ein (individuell verschiedenes) Maß hinaus ausgeführt wurde ohne die Immersion zu erhöhen. Wenn ich mich also beim Betrieb oder beim Betrachten einer Anlage so sehr mit einigen Abläufen beschäftige, dass mir der Unterschied zwischen dem tatsächlichen Gleis und dem was ich für gut realisierbar halte nicht mehr auffällt, dann ist es gut. Eine weitere Verfeinerung könnte damit als hyperrealistisch bezeichnet werden. Ein Beispiel wäre z.B. eine mir vorher nicht bekannte Anlage bei einer Messe: Das sterile C-Gleis würde mir immer als noch nicht optimal auffallen. Ein gut verlegtes und mit Details von Hand eingeschottertes Code 83-Gleis wäre aber bereits unauffällig (d.h. es trägt so viel zur Gesamtwirkung bei, dass ich es bei der Verfolgung des Betriebs als passend ansehe). Gleisbau wie bei H0pur würde von mir bei entsprechender Einbindung in den Betrieb aber eventuell schon nicht mehr bewusst werden. Das wäre hyperrealistisch. Trete ich aber erst einmal nur betrachtend an die Anlage und bin noch nicht "eingetaucht", dann würde mir sehr wahrscheinlich die deutlich überdurchschnittliche Ausführung des feinen Gleismaterials auffallen.

Als Modellbahner nehme ich also ein und dieselbe Anlage durchaus in wechselnden Rollen wahr. Das gilt auch und besonders bei der Betrachtung einer eigenen Anlage. Denn da bin ich mal Lokführer, mal Fahrdienstleiter, mal überlege ich was als Chef der Güterabfertigung, mal befasse ich mich mit den Bedürfnissen der Preiserleins auf dem Bahnsteig wenn ein Kurswagen rangiert wird...

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 205

29.03.2017 10:38
#20 RE: Hyperrealismus antworten

Hallo, ich habe mal ein Beispiel zur Frage "was ist besser" bzw. "was ist realistischer".

Man beachte die DKW-Weichensignale. Das linke gab es in Triptis I, es war etwas zu groß (wie auch die Schienenhöhe), es sah aber einigermaßen realistisch aus. Das rechte steht heute in Triptis II, ist einigermaßen maßstäblich (Schienenhöhe Code 83), sieht nicht so gut aus. Aber: Das rechte funktioniert! Es zeigt das vorbildmäßige Signalbild. War für einen alten Modellbahner mit zittrigen Fingern gar nicht so leicht aus acht SMD-LEDs zusammenzulöten!



Also, was meint ihr? Welches ist good enough?

Mit Gruß - Helmut

JBS Offline




Beiträge: 141

29.03.2017 11:53
#21 RE: Hyperrealismus antworten

Moin,

hyperrealistisch bauen geht nicht oder macht zumindest keinen Sinn. Auch Willy Kosak baut(e) "nur" möglichst reale verkleinerte Werke.
Wenn Hyper/Super-Realismus ins Spiel kommt, dann evtl. durch überzogene HDR-Aufnahmen, die dann das Abbild des Werks "mehr als" realistisch erscheinen lassen.

Die ganz andere Frage, nämlich welcher Detailierungsgrad bzw. welche Maßstabsgenauigkeit richtig ist, kann man nicht eindeutig beantworten.
So finde ich z.B. beide Weichenlaternen von Helmut vollkommen ausreichend, weil ich nicht der Lupenmensch bin und auch beim Fahren nicht gezielt auf die richtige Anzeige der Weichenstellung achte. Beim Fotografieren einer Szene fände ich es allerdings auch unglücklich, wenn die Anzeige von der tatsächlichen Stellung abweicht. Spätestens wenn ich in Helmuts Kamera-Lok sitze würde ich die LED-Variante bevorzugen.

Viele Grüße,
Johann

http://null.4jbs.de

Fdl Triptis Offline




Beiträge: 205

29.03.2017 12:59
#22 RE: Hyperrealismus antworten

Zitat von JBS im Beitrag #21
Spätestens wenn ich in Helmuts Kamera-Lok sitze würde ich die LED-Variante bevorzugen.

Das war für mich auch der Grund für die LED-Variante. Einen Kamerawagen hatte ich schon in Triptis I, und da ist es manchen Lokführern aufgefallen, wenn die DKW-Stellung nicht zu der Anzeige gepasst hat.

Also: Die verschiedenen Darstellungs-Detailierungsgrade müssen zusammenpassen, dürfen sich nicht widersprechen. Dann akzeptiert man auch eine weniger detailbehaftete Modellierung.

Mit Gruß - Helmut

OOK Offline




Beiträge: 3.657

29.03.2017 14:04
#23 RE: Hyperrealismus antworten

Ich würde auch ohne Kamera-Lok die LED-Variante mit korrekter Abzeige der Weichenzungenstellung bevorzugen. Bei Zugfahrten mag das irrelevant sein, da ich dann davon ausgehen darf, dass bei Hp1 die nachfolgende Fahrstraße korrekt eingestellt ist. Bei Rangierfahrten wäre es aber zumindest schwierig, so ganz mal eben schnell per Check der Zungenstellungen (4 Paare!) den eingestellten Fahrweg zu kontrollieren.
Aber auch dies ist keine Frage von Hyperrealismus, wenn ich das noch bemerken darf, sondern eine betriebspraktische.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

BR41 Offline



Beiträge: 71

29.03.2017 21:12
#24 RE: Hyperrealismus antworten

Um das Wort "Hyperrelismus" noch zu retten, wenn auch nicht vor den Grammasiten*, so doch wenigstens vor dem Nichtgebrauch, führe ich hier einmal das Gegensatzpaar Modell <-> Realität ein. Hyperrealismus in Bezug zur Realität, da bin ich bei Otto, gibt es nicht, da mehr als Realität nicht geht. Aber wie sieht es aus, wenn ich das Wort in Bezug zum Modell setze? Hier gibt es mehr, mehr in Richtung Realität. Jedes Modell dient einem Zweck und erfüllt einen Sinn, es bildet die Realiät mehr oder weniger gut ab, kann sich also mehr oder weniger von der Realität entfernen. Ein gutes Modell nähert sich genau so weit der Realität, wie es muss. Jetzt ist "Hyperrealismus" die Übererfüllung der Annäherung an die Realität, die nicht zum Sinn des Modells gehört.

Ein Beispiel:
Mein Modell soll die Organisation der Warenströme bei der Bahn in den 1960er Jahren erlebbar machen. Nun wird es spannand. Wenn ich nur die Organisation und die Prozesse in der GA modellieren will, ist sogar eine Brio-Bahn hyperrealistisch, einfach weil Papier keine Wagen braucht. Werden wir modellbahnfreundlicher: mein Modell soll die Warenströme auf den Gleisen in den Wagen darstellen. Dann brauche ich zumindest so etwas wie Gleise und Züge, die darauf fahren. In diesem Fall sind aber Landschaft und Bäume hyperrelistisch, diese brauche ich für mein Modell nicht, kann und sollte ich also weglassen. Wenn wir jetzt noch die übliche Bedeutung von Modellbahn ins Spiel bringen, kommen wir den Vorstellungen der meisten Foristen hier wahrscheinlich schon näher:
Organisation der Warenströme bei der Bahn auf den Gleisen und in den Wagen, eingebettet in eine Landschaft.

Fazit: Das Wort "Hyperrealismus" hat eine Bedeutung und muss damit nicht sterben.



*zu Grammasit: http://www.jasperfforde.com/thursdaynext...n/bestiary.html

----

-- Andreas

Solwac Offline



Beiträge: 51

30.03.2017 07:58
#25 RE: Hyperrealismus antworten

Zitat von BR41 im Beitrag #24
Mein Modell soll...
[...]
mein Modell soll...
Du zeigst sehr schön auf, wie mehrere Ziele das Modell beeinflussen. Die Rolle des Güterbeamten am Schreibtisch ist etwas anderes als die des Rangierers, der die Wagen an die Ladestellen bugsieren soll.
Jeder einzelne Aspekt kann natürlich diskutiert werden, aber die implizite Annahme, alle anderen Aspekte würden davon nicht berührt oder würden von den Diskussionsteilnehmern auch nur ähnlich gesehen und gewichtet, ist unrealistisch. Und dennoch hilft der Fokus auf einzelne Aspekte, da sonst jedes Mal bei Adam und Eva angefangen werden müsste.

OOK Offline




Beiträge: 3.657

30.03.2017 08:36
#26 RE: Hyperrealismus antworten

Zitat
"Eine Modellbahn-Anlage kann sehr wohl ein Kunstwerk sein und der Erbauer demnach ein Künstler. Eine Voraussetzung ist, das der Erschaffende nicht dilettiert, sondern sich so viele Kenntnisse über sein Sujet und so viele zum Thema gehörenden Fertigkeiten wie möglich aneignet und danach planvoll zu Werke geht." (Blaues Buch S. 21)


Für mich selber bedeutet das, dass ich versuche (!), in möglichst vielen Bereichen des Modellbahn-Hobbys einigermaßen gut zu sein. Das hat natürlich Grenzen. Wenn ich beispielsweise die wunderbaren Unterkonstuktionen in der Modellbahnpresse sehe, die einem Schreiner-Meisterkurs entsprungen zu sein scheinen oder die ordentlichen Verkabelungen, die jedem Elektroinstallateur Ehre mache würden, dann denke ich immer "au weia!" Das sind aber Gebiete, die man bei der Benutzung der Anlage, also beim Betrieb, nicht sieht.

Wenn ich andererseits ein anerkannt vorbildlich ausschauendes Gleis habe und ziemlich realistische Felsformationen, so liegt das weniger an irgendeiner speziellen Begabung, sondern am intensiven Studium der Vorlagen, also der Gleise und Felsen in der Realität und am entschlossenen Willen, es richtig gut zu machen.
Und wieder stoße ich an meine Grenzen, zum Beispiel bei der Gestaltung des "goldenen Fells des Harzes", also des so genannten Reitgrases, das in Herbst so golden wogt wie ein Weizenfeld, aber im Vorfühling nach der Schneeschmelze der Geländeform angepasst flach am Boden liegt. Da das die Jahreszeit ist, in der die BAE "spielt" versuche ich immer wieder, das nachzubilden - mit eher mäßigem Erfolg. Aber ich lasse nicht locker, vielleicht schaffe ich das eines Tages noch. Oder einer meiner Freunde.
Wenn das dann jemand Hyperrealismus nennen will, meinetwegen, soll er.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Kabees240 Online



Beiträge: 123

01.04.2017 00:01
#27 RE: Hyperrealismus antworten

http://railomotive.com/2012/07/siemens-i...ystem-in-katar/

Während im obigen Artikel eine Aufladung der Bahnakkus an den Haltestellen über eine Deckenschiene erfolgt, werden seit Jahren in Duisburg (Kreuzung Kaiser-Wilhelmstraße/A42) und in Mülheim (Mülheim-Dümpten, Kehrschleife(!) Kreuzung Denkhauser Höfe/Mellinghofer Straße) von der Firma Alsthom Versuche mit einem Mittelleitergleis durchgeführt, welche mit Punktkontakten auf den Betonschwellen ausgerüstet sind.



Die Pukos sind übrigens auch auf Google-Earth aufgrund ihrer auffälligen Schattenbildung erkennbar.



Die von mir am vergangenen Dienstag gemachten Photos stammen aus Mülheim. Die Verkehrsbetriebe versprechen sich erhebliche Kosteneinsparungen beim Wegfall der Wartungsintensiven Oberleitung. Die Pukos werden aus Sicherheitsgründen durch das installierte Betriebsleitsystem nur in den Bereichen mit Spannung belegt, den die Bahn gerade verdeckt. Eine Übertragung der, aufgrund der kurzen Aufenthaltszeiten, relativ großen Ströme mit dem normalen Stromabnehmer mit Graphitschleifstücken wurde gleich zu Beginn der Versuche verworfen, da Kohlenstoffatome bei den hohen Temperaturen in den Fahrdraht diffundieren und dort zur Bildung einer eutektoiden Cu-C-Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt führen, was letztlich zu einer Aufschmelzung des Fahrdrahtes führte.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ob die Verwendung eines Schmalspurmittelleitergleises schon Hyperrealismus darstellt.

JBS Offline




Beiträge: 141

01.04.2017 01:30
#28 RE: Hyperrealismus antworten

:-)
Ja, das ist Hyperreal im Maßstab 87:1. Die Spannungsversorgung wird aber nur einmal im Jahr eingeschaltet.
Johann

http://null.4jbs.de

OOK Offline




Beiträge: 3.657

02.04.2017 08:51
#29 RE: Hyperrealismus antworten

Das war ein sehr schön installierter Aprilscherz, vielleicht ein wenig zu offensichtlich, aber das mindert den Spaßfakor kaum.

Meine Frage ist: Wozu dienen denn diese Klammern um die Betonschwellen mit den "Pukos" drauf? Ich dachte zunächst an Wanderschutzklemmen, macht aber in der Ebene und in dieser Menge kaum Sinn.

Aber was anderes. Einen Mittelleiter, der unter dem fahrenden Zug stromführend ist, gab es schon in der Realität, und zwar bei bestimmten Strecken der Pariser Straßenbahn (vor dem Bau der METRO), wo Oberleitung nicht genehmigt wurde. Das war ein im Pflaster eingelassenes Schlitzrohr*, in dem eine Art Schiffchen lief, das am Kabel hinterher gezogen wurde. In Abständen gab es unterirdische Rotoren, die von Kontaktabschnitt zu Kontaktabschnitt weiter schalteten. So gesehen in einem dicken Wälzer über die Pariser Straßenbahn.

*sic, nicht Schlitzohr!

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Fischkopp Offline




Beiträge: 291

02.04.2017 12:18
#30 RE: Hyperrealismus antworten

...Aber
für einen Aprilscherz ein Cu-C-Zweistoffschaubild zu bemühen, das ist schon ziemlich perfide.

Ein System, wie Du es beschreibst Otto, habe ich übrigens auch einmal auf einer Videokassete über die Londoner Straßenbahn gesehen.
An den Übergangsstaionen ging es eigentlich zu wie beim Hemmschuhlegen, die "Schiffchen" wurden manuell bereitgelegt und beim
Übergang auf die Oberleitung schossen sie hinter der Auswurfvorrichtung quer über die Straße.
Eigentlich ja mal was für Herrn Stellmaszyk......

Alex

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