Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 

Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 30 Antworten
und wurde 1.515 mal aufgerufen
 IV.2. Betriebsbezogene Überlegungen im Zusammenhang mit Anlagenplanung
Seiten 1 | 2 | 3
Fischkopp Offline




Beiträge: 394

28.02.2017 20:37
#16 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

OK, dann hier schon mal was hoffentlich Konstruktives:
In diesen Dimensionen könnte das ja auch eine stadtnahe "Außenstelle" des Hgbf sein, so wie Kiel West.
Also Chef der "Gummiwaaren" würde ich mein Werk dort nicht betreiben wollen, denn ich habe kaum Erweiterungsmöglichkeiten und die Zufahrt
wäre sicherlich recht figgeliensch. Zumal die DB mit dem Gelände sicherlich auch was anzufangen weiß.
Das könnte vielleicht dem Expreßgutbereich zu gute kommen. Die Post ist mir noch etwas klein, der Postbahnsteig in Kiel hatte z.B. eine Länge
von ca. 100 m. Mehr als ein Gleis mit Bahnsteig war es aber auch nicht...
Zeigs am Besten noch mal im Gesamtzusammenhang mit dem Rest der Anlage, dann kann man auch die Proportionen etwas besser einschätzen
(ich bin ehrlich gesagt ziemlich auf H0 getrimmt, in N wirds in meinem Kopf etwas schwierig).

Gruß
Alex

BR41 Offline



Beiträge: 71

28.02.2017 21:18
#17 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #16
OK, dann hier schon mal was hoffentlich Konstruktives:
In diesen Dimensionen könnte das ja auch eine stadtnahe "Außenstelle" des Hgbf sein, so wie Kiel West.
Also Chef der "Gummiwaaren" würde ich mein Werk dort nicht betreiben wollen, denn ich habe kaum Erweiterungsmöglichkeiten und die Zufahrt wäre sicherlich recht figgeliensch. Zumal die DB mit dem Gelände sicherlich auch was anzufangen weiß.
Das könnte vielleicht dem Expreßgutbereich zu gute kommen.


Ja das wäre was, die Gummiwaaren können eventuell auch anderer Stelle produzieren...

Zitat
Die Post ist mir noch etwas klein, der Postbahnsteig in Kiel hatte z.B. eine Länge
von ca. 100 m. Mehr als ein Gleis mit Bahnsteig war es aber auch nicht...


Da geht noch was in der Kurve, aber mehr als 3 Wagen werden es nicht..

Zitat
Zeigs am Besten noch mal im Gesamtzusammenhang mit dem Rest der Anlage, dann kann man auch die Proportionen etwas besser einschätzen
(ich bin ehrlich gesagt ziemlich auf H0 getrimmt, in N wirds in meinem Kopf etwas schwierig).


o.k. hier der Link zu einer alten Planung hier im Forum, Rastermaß 1m:
http://www.fotos-hochladen.net/uploads/heatzafa0hjcs15q4.jpg
Die neue Planung wird dort eingestellt, wenn es substanziell neues gibt...

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

01.03.2017 22:25
#18 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Zitat von Fischkopp im Beitrag #4
Hier noch ein paar Beispiele zur dimensionierung der Züge in der Epoche IV:


Die Frage, wie gross so ein Stückgutbahnhof sein sollte, hängt höchstwahrscheinlich von der Stadtgröße, der Wirtschaft und vom Umland
ab. Als Anhaltspunkt habe ich mir mal einen Stückgutschuppen einer gerade noch Mittelstadt angesehen: Der Güterbahnhof in Schwerin
steht noch, die Ladegleise sind abgeklemmt und die Aufstellgleise dienen diversen Regionalbetreibern als Abstellplatz.
Der Güterschuppen hat eine Länge von etwa 200m, das wäre in 1:160 etwa 130cm, davor liegt eine überdachte Rampe auf etwa 75% der
Länge, na ja, das was davon übrig ist...

Wenn wir etwa 8 cm für einen gedeckten G-Wagen in N nehmen, passen da etwa 16 Wagen an den Schuppen, und 12 Wagen an die Rampe,
macht zusammen 28 Wagen. Da Schwerin nun nicht unbedingt mit Industrie gesegnet ist, sollte dies die unterste Grenze für unsere
Planung sein.

Da ich annehme, dass auf kaum einer Heimanlage soviel Platz zur Verfügung steht, müssen wir mehr in die Breite planen und
mehrere Rampen nehmen. Dazu eine Frage: Wenn mehrere Rampen zur Verfügung standen, lagen diese dann in einer Halle oder gab es
auch in diesem Fall überdachte Rampen?

Ich habe die Gleise so gelegt, dass sie nur an einer Seite an der Rampe stehen. Ich habe Fotos gesehen, dass eine Rampe
normalerweise zwischen dem Gleis am Schuppen und dem Nachbargleis stand, so wie in Schwerin auch.
Gab es bei mehreren Rampen auch die einseitige Anordnung?

Ausserdem habe ich noch Aufstellgleise vorgesehen. Ist die Anordnung so i.O?



Legende: Der Schuppen ist rot, die Rampen sind braun.
Zur Länge der Gleise:
Schuppengleis 16: 6 Wagen,
Rampengleise 15-12: 6,5,3,2 Wagen
Abstellgleis 11: 6 Wagen
Aufstellgleise 9 + 8: 7 bzw 9 Wagen
und das Gleis 7 als Güterzuggleis für Ein- und Ausfahrt: 14 Wagen plus Lok(212)

Wer zählen kann, stellt fest, dass doch nur 22 Wagen am Schuppen und den Rampen Platz haben; viel wichtiger finde ich aber die
richtigen Relationen zueinander: Brauche ich mehr Abstellgleise? Sind die Aufstellgleise zu kurz? etc.

Für Kommentare etc wäre ich sehr dankbar...

----

-- Andreas

Fischkopp Offline




Beiträge: 394

01.03.2017 23:23
#19 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Also für mich sieht das stimmig aus.
In diesem Bahnhof werden die Wagen ja vor allem auf die Rampengleise verteilt
und zu Übergaben zum Rangierbahnhof zusammengestellt,wo dann die Verteilung auf die einzelnen Ng, Dg, usw. stattfindet.
Für die Eil-/Expressgutzüge, die hier beginnen, sollten die Gleise auch noch reichen.
Überdachte Rampen sind bei dieser Größe glaube ich plausibler als Hallen, die gab es wirklich nur in den ganz großen Anlagen.
Häufig hat man auch Bleche zwischen die Wagen bei geöffneten Türen gelegt, um mit der E-Karre durch unbeladene Wagen zu fahren und diese
sozusagen als Rampe benutzt. Es muss also nicht unbedingt jedes Gleis eine Rampe haben.
Und wenns doch zu eng wird, könnte das ja immer noch der zweite Stückgutbahnhof in Heaburg sein. Nur falls.

Gruß
Alex
Edit: Zu den Überfahrblechen: Dazu müssen die Wagen natürlich der Länge nach sortiert werden, um "auf Luke" stehen zu können. Muss man sehen, ob das in N noch so geht.

Solwac Offline



Beiträge: 59

02.03.2017 08:23
#20 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Insgesamt sieht es schon ganz gut aus. Allerdings sind die kurzen Gleise nicht schön, sie bieten auch nicht genügend "Nutzen". Die Gleisspitzen von Gl. 15 und 16 sind vielleicht optisch schön, aber ohne Rampe können sie nicht genutzt werden. Ich würde daher versuchen, die sechs Gleise 11-16 auf fünf Gleise zu beschränken: Vier Gleise an Laderampen (davon eines direkt am Schuppen) und das fünfte Gleis stumpf auf den Schuppen, so dass die Schuppenrampe dort beidseitig benutzt werden kann. Da bei sollten die Gleislängen möglichst gleichmäßig sein. Ich probiere es mal mit einer Skizze:


Schuppen .____11____
******************** \
**.________12_________\__
**.______13_______/ /
***************** /|
**.________14_____//
**.______15_______/
*****************


Die Gleise können entweder in einer großen Halle liegen (dann wären bei vier Gleisen zwei Mittelrampen sinnvoll und der Lagerbereich läge quer vor den Gleisenden), allerdings ist das im Modell sehr ungeschickt.
Schöner finde ich die Kombination von Schuppengleis und weiteren Gleisen mit überdachter Rampe. Dieringhausen ist da ein schönes Beispiel.

Ich habe aber noch einige Fragen: Willst Du nur den Bedarf einer großen Güterabfertigung darstellen oder gibt es auch Stückumladung? Wenn ja, dann wäre eine entsprechende betriebliche Trennung zwischen Umladung und lokalem Ladeverkehr sinnvoll. Kennst Du den Artikel Stückgutbahnhof in der Frokelwiki?
Die beiden Gleise 8 und 9 bieten sinnvollen Platz für ankommende und abgehende Wagen. Aber was ist mit Gleis 10? Ist das das einzige Ein-/Ausfahrgleis für Güterzüge im Bahnhof (ich frage, weil Du oben sagtest, du wollest nur den Stückgutbetrieb darstellen und keine weitere Ortgüteranlage? Was sind dann aber die Gleise nördlich der Stückgutanlage?
Wenn außer Stückgut kein weiterer Güterverkehr abzuwickeln ist, dann würde ich die Ein-/Ausfahrt der Stückgutzüge (z.B. zum nahe gelegenen Güterbahnhof) einfach über ein Bahnsteiggleis abwickeln. da würde auch eine begrenzte Zuglänge nicht negativ auffallen.

Auch mit der ersten Skizze vom 28.2. kriege ich keinen Überblick über die geplanten Fahrstraßen, Rangiergleise usw. in Deinem Gleisplan. Stattdessen habe ich den Eindruck von hier ein paar Gleisen und dort ein paar Gleisen für einen bestimmten Zweck. Und dies halt bei modellbahntypischer Platznot. Vielleicht ergäbe sich hier mit einer grundsätzlichen Diskussion des Betriebskonzepts die Möglichkeit zu einer harmonischeren Anordnung? Ich weiß nämlich nicht, wie weit die Überlegungen im Nachbarstrang von 2014 noch gültig sind.

BR41 Offline



Beiträge: 71

04.03.2017 21:37
#21 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Zitat von Solwac im Beitrag #20
Insgesamt sieht es schon ganz gut aus. [...]
Ich habe aber noch einige Fragen: Willst Du nur den Bedarf einer großen Güterabfertigung darstellen oder gibt es auch Stückumladung? Wenn ja, dann wäre eine entsprechende betriebliche Trennung zwischen Umladung und lokalem Ladeverkehr sinnvoll.


Das ist eine gute Frage. Ein Vorteil der Umladung wäre, dass es mehr Betrieb gäbe, allerdings ist mir nicht ganz klar, ob der Stückgutbahnhof dafür nicht zu klein ist. Könnte man bei der Umladungsvariante nicht einfach eine Rampe als lokal und die andere als Umladerampe ansehen, frage ich einmal ganz unschuldig?

Danke für den Link, ich habe Deine Anregung umgesetzt: weniger Gleise, dafür aber mehr Rampenkante. Leider ist das 5. Ladegleis nicht an einer Rampe, es ist nur über Übergangsbleche ereichbar. Da es mir nur auf einen Stückgutbahnhof ankommt --- ob mit oder ohne Umladung, sollten wir nochmal diskutieren --- habe ich alle zur Verwirrung führenden Gleise ausgeblendet.


Die Farben haben eine Bedeutung wie schon bei anderen Skizzen in diesem Thread
Gleislängen in Gbs 254-Wagen, Gleiszählung geht von unten nach oben, da unten der Personenbahnsteig ist
Gleis 15: 5 Wagen, oberstes Rampengleis neben dem Schuppen
Gleis 14: 9 Wagen, Schuppengleis an der Schuppenrampe
Gleis 13: 8 Wagen, das Gleis darunter, an der zweiten Rampe
Gleis 12: 7 Wagen, das zweite Gleis der zweiten Rampe
Gleis 11: 5 Wagen, über Ladebrücken der Güterwagen auf Gleis 12 von der zweiten Rampe erreichbar, alternativ für Leerwagen
Tata, wir bekommen jetzt mit 4 Rampengleisen 29 Normwagen an die Rampen, plus 5 Wagen über Bleche
Die anderen Gleise sind nicht verändert worden:
Gleis 10 ist Verkehrsgleis, Gleise 9 + 8 Aufstellgleise, Gleis 7 An-und-Abfahrt, Gleis 6 Güterzuggleis und dann kommt der Pbf
Gleis 7 (oder 10?) verlängert sich nach rechts in ein Ziehgleis

Ich würde gerne mit Umladung Betrieb machen, wie sollte in diesem Fall dr Stückgutbahnhof umgeplant werden?

Zitat

Vielleicht ergäbe sich hier mit einer grundsätzlichen Diskussion des Betriebskonzepts die Möglichkeit zu einer harmonischeren Anordnung? Ich weiß nämlich nicht, wie weit die Überlegungen im Nachbarstrang von 2014 noch gültig sind.


Ja, ihr habt mich überredet, der Thread Heaburg wird aktualisiert...

----

-- Andreas

Fischkopp Offline




Beiträge: 394

04.03.2017 22:05
#22 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Mit diesem Layout
kannst Du, denke ich, auch schon brauchbaren Umladebtrieb darstellen.
In den Übergaben vom Rbf sind dann halt einfach auch die Wagen aus den Ng der Strecken in der Umgebung.
Das wäre jedenfalls das, was ich unter Umladung verstehen würde. Da sollten wir erst mal definieren,
wie groß das Einzugsgebiet des Bahnhofs ist. Denn eine 200.000-Einwohner-Stadt wird auch 1980 noch einiges
an Stückgut versendet haben.
Aber wie's immer so ist, da spricht ein ahnungsloses Kind der Epoche VI...

Gruß
Alex

hwunderlich Offline




Beiträge: 498

05.03.2017 08:39
#23 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Moinsen,

ich würde mich da jetzt weniger an der Wagenanzahl festbeissen wollen, sondern eher dafür Sorge tragen, dass die
Szene nicht mit Gleisen überladen wird!!

Ende der 1980er wurden auch Güterabfertigungen bei der DB zentralisiert.

In Siegen (Westf.), zu diesem Zeitpunkt etwa 100.000 Einwohner, gab es in Bahnhhofsnähe eine Ga an deren Rampe ca. 15
der seinerzeit "handelsüblichen" Stückgutwagen (Gos, Gbs) geparkt werden konnten.

Eine weitere Ga wurde im Nachbarbahnhof Siegen-Weidenau von der Siegener Kreisbahn betrieben; mit einer Rampenlänge
die für max. 10 dieser Wagen ausreichte.

Diese 25 Stückgutwagen wurden gemeinsam mit den direkt aus den Großbetrieben kommenden Stückgutwagen dann nach Kreuztal
in die "Mutter-Ga" mit Umladehalle, Rampen und dem restlichen Schnick und Schnack verbracht. Dort wurde Umgeladen und
im Nachgang wurden die ausgehenden Wagen in die entsprechenden Züge verteilt.

Die eingehenden Wagen der Ga Siegen und Siegen-Weidenau kamen aus Kreuztal und waren entsprechend vorbehandelt.

ICH würde in Heaburg auf die Gleise 12 und 13 (Gleisnummerierung aus dem "grossen" Plan) zugunsten einer ausreichend
breiten Rampe zwischen den Gleisen 14 und 15 verzichten und das gesamte Umladegeschäft in die Ga Heaburg-Land, sprich den
Schattenbahnhof verlegen.

Der überarbeitete Teilplan der Ga kommt der Sache schon näher.

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

BR41 Offline



Beiträge: 71

05.03.2017 17:24
#24 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Hallo Hartmut,

Zitat von hwunderlich im Beitrag #23

ICH würde in Heaburg auf die Gleise 12 und 13 (Gleisnummerierung aus dem "grossen" Plan) zugunsten einer ausreichend
breiten Rampe zwischen den Gleisen 14 und 15 verzichten und das gesamte Umladegeschäft in die Ga Heaburg-Land, sprich den
Schattenbahnhof verlegen.


Also, weniger ist mehr, wie Heiko sagt: "Gutes Design ist, wenn nichts mehr weggelassen werden kann". Dies habe ich mir mal zu Herzen genommen und noch ein Gleis weggeplant. Die Breite der Rampen beträgt zwischen Gleis 14 und 13 43mm, entspicht 6,8m und zwischen 11 und 12 8,8m. Ist das ausreichend?

----

-- Andreas

517 008 Offline



Beiträge: 158

05.03.2017 19:40
#25 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Hallo Andreas,

gefühlt würde ich ja sagen, denn hier würden ja sagen, denn hier verkehren ja auf beiden Seiten im Ladebetrieb Staller und Hubwagen. Eine Durchfahrt und er Mitte müsste auch frei sein, um ungehindert umladen zu können. Mir erscheinen da 6,8m auf jeden Fall zu gering und selbst 8,8m wären aus meinem Verständnis heraus schon eng. Ich meine mal im Zusammenhang mit beidseitig angebundenen Ladestraßen was zwischen 12 und 18m gelesen zu haben.

Gruß, David

Solwac Offline



Beiträge: 59

05.03.2017 20:15
#26 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Der Gleisabstand dürfte fürs Modell gerade so ausreichen. Im Röll findet sich z.B. für die Umladebühne in Bebra ein Wert von 8650 mm.

Ich habe keine Erfahrung mit N und welcher Mindestradius fürs Kuppeln einzuplanen ist. Aber wenn die Gleise 11 bis 14 nicht so kerzengerade geplant werden und in der rechten Hälfte in einer leichte Rechtskurve liegen, dann könnte der Abstand zwischen den Gleisen 13 und 14 etwas gewinnen. Der Schuppen würde um wenige Grad im Uhrzeigersinn drehen und trotz Straßenseite die anderen Gleise im Rücken nicht stören.

BR41 Offline



Beiträge: 71

07.03.2017 22:04
#27 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Das werde ich mal planen, danke.

Diese breiten Rampen werde ich wohl selbst bauen müssen, da machen die üblichen Verdächtigen dicke Backen...
Muss ich dafür eine doppelstielige Überdachung bauen oder reicht auch eine Ständerreihe?

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

08.03.2017 19:55
#28 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

O.K. hier das Ergebnis, wenn wir mit 900mm statt 800mm Kurven und 7grad statt 5grad planen:

----

-- Andreas

BR41 Offline



Beiträge: 71

09.03.2017 23:06
#29 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Zitat von tuxlover im Beitrag #3

Expressgut lief typischer weise mit dem Personenverkehr und nicht dem Güterverkehr. Verantwortlich war die Gepäckabfertigung (Gepa), wo Reisende auch ihre Koffer aufgeben konnten. Verladen wurde dann normalerweise am Bahnsteig in die Gepäckwagen der Personenzüge.


Hallo Michael,

Noch ein paar Fragen:
Wie war das bei Expressgutzügen? Wurden die Wagen den ganzen Tag beladen, und Abends von einem Expressgutzug abgeholt, so wie beim Stückgut oder fuhren die Züge auf festen Linien und hielten dann z.B. 20 min am Bahnsteig, damit das Expressgut ein und ausgeladen werden konnte?

Nahmen diese Züge auch weiteres Eilgut mit, z.B. Fische, und wurden die Züge dann am Zielbahnhof auseinandergenommen und auf die einzelnen Ladestellen verteilt?

----

-- Andreas

Solwac Offline



Beiträge: 59

10.03.2017 08:50
#30 RE: Stückgut, Eilgut und der ganze Rest antworten

Zitat von BR41 im Beitrag #28
O.K. hier das Ergebnis, wenn wir mit 900mm statt 800mm Kurven und 7grad statt 5grad planen:

Sieht besser aus!

Allerdings finde ich insgesamt das Konzept des Bahnhofs noch nicht rund.

Seiten 1 | 2 | 3
 Sprung  

 

Harz-Bahn-Forum

BAE-by-OOK

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de