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 II.3. Planen von Anfang an
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Eingleisig Offline




Beiträge: 64

18.04.2019 10:54
#121 RE: Rangieren in Breyell antworten

Erstmal Gratulation und Danke, dass Du uns einen Teil des tollen Wochenendes hier mit gegeben hast.

Hinsichtlich der Kurzschlüsse beim Aufgleisen - ich werde ja in Kürze mit dem Bau meines Zugspeichers beginnen - wäre da ein sequentielles Abschalten der Wartegleise im ZS, so wie dereinst bei analoger Loksteuerung notwendig, die Lösung?

Beste Grüße

Stefan -Eingleisig-


Lippstadt geplant

Lippstadt im Bau

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

18.04.2019 10:55
#122 RE: Rangieren in Breyell antworten

Zitat von hmmueller im Beitrag #120
Zitat von Kabees240 im Beitrag #117
...Die gesamte Strecke beträgt ca. 2 m plus einmal die Zuglänge, also knapp 2 km.

... ansonsten aber natürlich: !

H.M.



Muss natürlich 20 m heißen.
Habe es oben korrigiert. Danke für den Hinweis.

Hans

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

18.04.2019 11:25
#123 RE: Rangieren in Breyell antworten

Hallo Stefan,

Zitat von Eingleisig im Beitrag #121


Hinsichtlich der Kurzschlüsse beim Aufgleisen - ich werde ja in Kürze mit dem Bau meines Zugspeichers beginnen - wäre da ein sequentielles Abschalten der Wartegleise im ZS, so wie dereinst bei analoger Loksteuerung notwendig, die Lösung?


ja, die Gleise sollte man ohnehin alle abschnittsweise oder segmentweise abschaltbar aufbauen, alleine schon, um bei einem versteckten Kurzschluss schneller den Fehler zu finden. Ich habe damit aber erst bei den Bahnsteiggleisen begonnen und nicht an das Aufgleisen im Zugspeicher bei Zwei-Mann-Betrieb gedacht. Im gesamten rechten Raum sind die Gleise nur lose verlegt und dort ist nur eine Spannungseinspeisung. Der Spannungsabfall über 20 m Streckenlänge ist den Digitalloks im Gegensatz zu Analogloks nicht anzumerken.
Mein zweiter Grund für abschaltbare Gleise ist die Möglichkeit, dann auch mal analoge Loks fahren zu können.

Hans

Eingleisig Offline




Beiträge: 64

18.04.2019 11:30
#124 RE: Rangieren in Breyell antworten

Zitat von Kabees240 im Beitrag #123
Hallo Stefan,

Mein zweiter Grund für abschaltbare Gleise ist die Möglichkeit, dann auch mal analoge Loks fahren zu können.

Hans


Daran habe ich dann auch in zweiter Linie gedacht. Mit diesen Idee, Möglichkeiten und Sicherungsgedanken machen wir uns natürlich wesentliche Vorteile der digitalen Steuerung wieder zu nichte.

Beste Grüße

Stefan -Eingleisig-


Lippstadt geplant

Lippstadt im Bau

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

18.04.2019 16:54
#125 Zugwechsel mit ZAK antworten

Hallo Hubert und wer es sonst noch sehen will,

hier könnt ihr euch meine Andockstation näher betrachten - sie ist allerdings kein Kunstwerk -
und hier hat mein Sohn, der aufgrund der schlechten Bild- und Tonqualität lieber anonym bleiben möchte, mich beim Ansetzen und Ablegen der ZAKn gefilmt. Was du, Hubert, wissen wolltest, ist, glaube ich, gut zu sehen.
Die Arretierung mit dem Styropor zwischen den Aluschienen ist so keine dauerhafte Lösung. Ich werde stattdessen einen dünnen, herausnehmbaren Holzübel testen.


Gruß von Ruhr und Nette
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

18.04.2019 22:03
#126 RE: Rangieren in Breyell antworten

Hallo Hans, ich bin noch bei #115, und mehr als ein paar launige Bemerkungen fällt mir jetzt auch nicht ein:

das Empfangsgebäude kennen wir ja schon von #106, wo es aber um etwas anderes ging. Nun sehen wir es in voller Dreidimensionalität, und es ist doch über das Stadium "Platzhalter" (#73) weit hinaus gediehen - bravo! Also gut – einen Briefkasten an der Gebäudewand kann ich mir noch vorstellen, damit der Postbus 'was zu tun bekommt.

Noch so ein Gag: Mir fällt auf, dass die Ansammlung von Coils in den ersten Bildern auch dann noch gleich bleibt, als im Bild 8 (ab dem Buchfahrplan gezählt) ein Schwerlastwagen mit Coils beladen wurde. Etwas ernster: der Waggon scheint mir etwas asymmetrisch beladen zu sein: Ist das vorschriftsgerecht? Ungewöhnlich scheint's mir schon...

Herrlich übrigens die fabrikneuen Goliath-Dreiräder (Bild 3) – wofür machen denn die Gmms und G10 (Bild 3, 7 und 8) Reklame?

- Wie ich in Deinem thread so stöbere, kommt mir mal wieder "Flucht Mineralöle" unter, und ich konnte es nicht glauben: es gab beide Wagen im Rahmen einer Sonderserie von Klein Modellbahn, schön gemacht, leicht verschmutzt. Zur Zeit nirgends lieferbar, aber wer weiß – auf einer Tauschbörse in Köln oder Mönchengladbach...?

Yo, Du hast bzw. Ihr beiden habt da beste Unterhaltung geliefert!

Schöne Ostertage wünsche ich,
Dein Reiner

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

19.04.2019 01:00
#127 EG Breyell und Güterwagen antworten

Hallo Reiner,
das EG ist zwar dreidimensional aber immer noch nur Platzhalter. 2 mm - Sperrholz zum Bauen ist aber schon vorhanden. Wenn du mit meinem Avatar vergleichst, siehst du die falsche Anordnung der Fenster an den Giebeln.

Das Walzwerk Rötzel hat meines Wissens Draht gewalzt und Schmalband.
Aus dem Buch Nettetal von 1972 entnommen:
1937 umgewandelt in
Eisen- und Stahlwalzwerke KG in Breyell.
1970: 5 Warmbandstraßen, 600 Mitarbeiter
Produktion:
warmgewalzter Bandstahl 10 mm bis 125 mm Bandbreite
kaltgewalzter Bandstahl 10 mm bis 250 mm Bandbreite


Angeliefert wurde sicherlich warmgewalztes, also fast bläulich-schwarzes (Warmwalzzunder) Mittelband in 300 - 600 mm Breite, wahrscheinlich auf Schwerlastwagen offen in Coilmulden, so dass es auch Rotrost geben sollte. Das am Vortag hastig dargestellte Coillager ist also das offene Eingangslager. Der beladene Coilwagen kommt dort nicht ganz symmetrisch beladen an. Diese Holzbalken sind natürlich nur Notbehelf.

In der späteren Luftaufnahme (Quelle tim-online) ist das Coillager gut zu erkennen, offenbar wurden die Coils bereits per LKW angeliefert. Direkt neben dem Gleis unter der Kranbahn befindet sich das Lager für die Stäbe, aus denen Draht gewalzt wird.


Das Fertigmaterial, Coils oder Bleche, wird dagegen in geschlossenen Wagen, u.a. Schiebewand-/Schiebedachwagen und meistens verpackt auf Palette abtransportiert, damit die Oberfläche nicht rostet und bei den oben genannten Schmalbandbreiten überwiegend mit senkrechter Coilachse und übereinandergestapelt

Meine glänzenden Coils müssen daher noch angemalt werden. Es sind Ringbandkerne für magnetische Anwendungen aufgewickelt aus einer flexiblen ca. 20 µm dicken Folie amorphen Metalls; jedem Besucher wird mit Hilfe eines Streichholzes gezeigt, wie spröde der Werkstoff im kristallisierten Zustand ist.

Die einzelnen Windungen sieht man am Teleskopeffekt beim Coil oben links, wenn man mit sanfter Gewalt die inneren Windungen herausdrückt.


Der G10 macht für Stricker-Fahrräder Reklame (ich hatte eins von Göricke)

Die Lücke im Bettungskörper erleichtert während der Bauphase das Trennen der Gleise und Segmente.

Die Flucht-Mineralölwagen von Kleinbahn gibt es hin und wieder bei ebay als Epoche IV Modelle. Zweiachsige Kesselwagen habe ich eigentlich genug. Vielleicht sollte ich einige umspritzen.

Gruß von Ruhr und Nette
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

19.04.2019 21:28
#128 RE: EG Breyell und Güterwagen antworten

Hallo Hans,

Fahrräder nach Holland exportieren wäre schon mal eine gute Vermarktungsstratie der Firma Stricker gewesen! Mir gefällt der Zug Ng 9432 immer besser: einige Wagen kommen aus Bremen (v.a. der mit den Goliaths), andere aus Bielefeld - wo immer der Knotenbahnhof gewesen sein mag (Mönchengladbach?), das macht Sinn!

Eine schöne Bildfolge, anhand derer man immer mehr lernt!
Frohe Ostern,
Reiner und Edith

ow Offline




Beiträge: 249

21.04.2019 19:21
#129 RE: Zugwechsel mit ZAK antworten

Zitat von Kabees240 im Beitrag #125
.......
Die Arretierung mit dem Styropor zwischen den Aluschienen ist so keine dauerhafte Lösung. Ich werde stattdessen einen dünnen, herausnehmbaren Holzübel testen.




Hallo Hans,
bei meiner Anlage (Gebirgsbahn mit Basisschublade) allerdings in "N",haben sich 6mm Dübel mit kleinen O-Ringen versehen bestens bewährt. Die O-Ringe verhindern, daß der Dübel zu tief eingesteckt wird.

Otto (ow)

ow Offline




Beiträge: 249

22.04.2019 18:34
#130 RE: Zugwechsel mit ZAK antworten

in #3 bis #5 von Gebirgsbahn mit Basis-Schublade ist ein einfacher Zugwechsel beschrieben. Die Endsicherungen mit Dübel sind gut zu sehen
Otto (ow)

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

27.05.2019 10:54
#131 Die Ziegeleibahnen sind nicht vergessen! antworten

Hallo Hans,

wo man nicht alles auf Brügges Ziegeleibahnen-Loks trifft... - kein echter Wissenszuwachs, aber nett.

Gruß,
Reiner

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

28.05.2019 00:30
#132 RE: Die Ziegeleibahnen sind nicht vergessen! antworten

Hallo Reiner,
danke für den Hinweis; ein Bild findet man auch in google-earth, habe ich gerade entdeckt.
Als ich mit meiner Jugendmannschaft ca. 1998 in der Brüggener Jugendherberge 250 m südwestlich davon zu Gast war, war die Lok dort also noch nicht aufgestellt.Das werde ich mir dann demnächst mal ansehen.
Ja, die zweite Etage 45 cm über Breyell mit der KKB und der Feldbahn. Das wäre an der Oberkante der Hintergrundkulisse. Die einfachste Verbindung beider Bahnen ist natürlich eine Zugkassette, habe ich mir überlegt. Für 2 Zugpaare täglich sollte das völlig reichen.
Noch bin ich mit der unteren Ebene voll ausgelastet. Und als Rentner hat man ja nicht so viel Zeit.
Im Moment gestalte ich das Segment mit EG und GS. Stand Ende April:

Gleis 4 und 3 sind mittlerweile eingeschottert, heute habe ich mich bis zum Schüttbahnsteig zwischen 1 und 2 zur vorderen Segmentkante vorgearbeitet.
Bäume, Büsche und Unkraut müssen auch noch etwas Abwechselung und Farbe auf die Anlage bringen.

Gruß von Ruhr und Nette
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.345

28.05.2019 12:07
#133 RE: Die Ziegeleibahnen sind nicht vergessen! antworten

Hallo Hans,

jetzt wissen wir auch, wie die Fahrräder aus dem G10 in die ortsansässigen Geschäfte gelangen.und

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

28.05.2019 17:33
#134 RE: Die Ziegeleibahnen sind nicht vergessen! antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #133

jetzt wissen wir auch, wie die Fahrräder aus dem G10 in die ortsansässigen Geschäfte gelangen.und


Fahrräder? welche Fahrräder?


Gruß von Ruhr und Nette
Hans

Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 49

31.05.2019 01:34
#135 RE: EG Breyell und Güterwagen antworten

Moin Hans,
Das mit den Coils verstehe ich nicht; das Werk hat gemäß Deiner Angabe 5 Warmbandstrassen ... dann können die kein Kaltband herstellen, denn dazu brauchten die auch 'ne Beize und ein Kaltwalzgerüst.
Bei Warmband ist es doch egal, wie das verschickt wird; durch den Zunder wird es sowieso nicht eingeölt und rostet somit auch fleissig vor sich hin ... auch in geschlossenen Wagen.
Und wenn die breitere Bänder zugeliefert bekommen um daraus Schmalbänder machen brauchen die ja auch eine Spaltanlage, oder? Die Spaltmesser werden sich über den Zunder "gefreut" haben ...

Wie war's denn nun? Was war in den Hallen untergebracht ... prozesstechnisch?

Mit freundlichem Glückauf

Klaus

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