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Dieses Thema hat 136 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

03.03.2018 17:47
#91 Zugbildungspläne Richtung kaki antworten

Hallo Hans,

bei DSO fand ich gerade nette Details zu Kaldenkirchen - etwas weiter scrollen, und es findet sich auch Breyell. Seeehr modellbahngerechte Züge.

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

04.03.2018 00:01
#92 RE: Zugbildungspläne Richtung kaki antworten

Hallo Reiner,

vielen Dank für den Link.
Den Pnö 1745 kannte ich zwar, nicht aber seine Wagenreihung. Ich hatte da eher einen Schienenbus erwartet.
Und mit der Ankunftszeit in Kaki hatte ich mich um 3 min verschätzt (wegen des Aufenthalts in Dülken von 3 min).
Interessant auch, dass der als Pto gekennzeichnete Zug am Sonntagabend tatsächlich noch 1966 von einem VT95 gefahren wurde, wo doch sonst ETAs verkehrten.
Auf jeden Fall lässt sich dieser Pnö mit V100 + Biwe 82914 gut nachbilden.

Liebe Grüße
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

04.03.2018 09:38
#93 RE: Zugbildungspläne Richtung Kaki antworten

... und hier findet sich für uns Nicht-Niederrheinische die Auflösung des Rätsels, was Pnö wohl heißen könnte.

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

04.03.2018 16:43
#94 RE: Pnö antworten

Hallo Reiner,
dass Pnö nicht öffentlicher Personenzug heißen sollte, war mir beim Lesen der Bahnhofsfahrordnung Viersen gleich klar. Dass Pto ein Triebwagen ohne 1. Klasse ist, hätte ich beim Fahrplanstudium auch selbst herausfinden können.
Und wie der Zufall es will, habe ich doch heute morgen mit meinem Restlichtverstärker um 6:35 Uhr den Pnö 1745 bei der Einfahrt in den Bahnhof Breyell erwischt. Während das Kopfsteinpflaster der Josefstraße schon schneefrei war, lag sonst noch viel von der weißen Pracht.

Wie man sieht, fehlt noch fast alles. Aber der Schotter soll bald kommen, bezahlt ist er schon...


Liebe Grüße
Hans

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

04.03.2018 17:55
#95 RE: Pnö antworten

Hallo Hans,

Wer ist der Lieferant des Kopfsteinpflasters?

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

04.03.2018 20:54
#96 Kopfsteinpflaster antworten

Hallo Hubert,

das Kopfsteinpflaster ist das normale graue von Merkur, also aus Styrodur mit einer leicht zähen Oberfläche. Es lässt sich sehr gut schneiden, wenn man das Skalpell mit leichtem Druck 2 - 3 Mal zieht, statt sofort durchzuschneiden. Ich habe es gewählt, weil die Platten mit 50 cm x 20 cm schön lang sind, so dass auf dem Bild keine Stoßfuge vorhanden ist, außer zum Bohlenübergang. Außerdem kann ich mir die Straße in der Breite schneiden, wie ich sie benötige. Die Platten sind zwischen 2,1 und 2,5 mm dick und über Plattenlänge im 1/10 Millimeterbereich nicht 100 %ig dickenkonstant. Den Rinnstein musste ich anschließend mit sanften Druck an die Straßenhöhe anpassen. Wie beim vergammelten Kopfsteinpflaster sind die Steinreihen auch nicht exakt auf einer Linie. Für den Rinnstein habe ich mir zuerst 20 cm Streifen, 3 Steine breit quer aus der Tafel geschnitten. Das führt dann dazu, dass die Steine im Rinnstein leichte Schlangenlinien machen, fällt aber nur aus 10 cm Entfernung auf. Außer in der unmittelbaren Umgebung des Übergangs habe ich die Straße mit 9 Lagen Zeitungspapier in abnehmender Breite tonnenförmig unterfüttert.
Aus der Nähe guckst du hier:

Die Lücken werden noch mit Gullys ausgefüllt.
Man kann da auch erahnen, dass der BP-LKW leicht geneigt ist. Was macht der da eigentlich am Sonntagmorgen um 6:35 Uhr?
Die Straße muss natürlich noch farblich behandelt werden, weil man hie und da das Weiß des Styrodurs zwischen Straße und Rinnstein durchschimmern sieht.
Für die Bürgersteige will ich mal versuchen, selber Formen herzustellen, da ich bis jetzt kein käufliches Pflaster gefunden habe, was mir gefällt.
Ich hatte vorher für die Kopfsteinpflasterstraße Versuche mit den schönen Formen von Spoerle gemacht, die ich mir im Verein ausgeliehen hatte. Die sehen auch sehr gut aus, aber die Übergänge zu kaschieren ist ziemlich aufwändig, die Breite lässt sich schwer anpassen und meine Straße liegt nicht eben sondern hat am Bahnübergang ihren höchsten Punkt. Die Spoerleform werde ich aber wohl für die Ladestraße auf dem nächsten Segment nehmen. Bis dahin wird aber noch viel Wasser die Nette hinabfließen. 2019 vielleicht...

Liebe Grüße
Hans

Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.829

04.03.2018 21:10
#97 RE: Kopfsteinpflaster antworten

Hallo Hans,

erst mal Danke für die Antwort. Ich sehe dass wir teilweise die gleichen Probleme haben. :-)

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

04.03.2018 21:28
#98 RE: Kopfsteinpflaster antworten

Hi Ihr beiden,
Ein Späßchen vorab: auf meinem Handy wurde der Beitrag mit einer Reklame für Marmor als Bodenbelag garniert. So lange die zielpersongerechte Werbung im Netz solche Bolzen liefert...
Egal: Hans, Du zeigst da großes Kino! Kopfsteinpflaster, auch gepflegtes, kein Relikt, gibt's auch heute noch hier und da, und es ist schön! Wenn auch nicht allzu lange: irgendwann müssen Männer im Blaumann ran, mit sehr traditionellem Werkzeug: 'n Hammer... Was ich sagen will: mach' Dir um Schlenker im mm-Bereich keine Sorgen!
Ich bewundere Deine konvexe Ausprägung der Oberfläche: manch Kaufbares hält da nicht mit!
Noch zu dem Post-Lkw: da fallen mir auch für sonntagfrüh Zwecke ein: Sonntagszeitungen von Köln her in die Umgebung fahren - gut, da wäre 04:45 noch passender...
Gruß am frühen Abend,
Reiner

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

04.03.2018 22:48
#99 RE: Kopfsteinpflaster antworten

Zitat von Gilpin im Beitrag #98
Was ich sagen will: mach' Dir um Schlenker im mm-Bereich keine Sorgen!


Hallo Reiner,
naja, im Rinnstein führt das zu Schlangenlinien und Zehntel-Steinen, da ich mit dem Skalpell am Stahllineal den Schlangenlinien nicht folgen kann. Aber man muss schon sehr genau hingucken. Und leider steigen mit dem Lesen mancher Beiträge im Stummiforum die Ansprüche an das eigene Tun. Trotzdem werden die schnell errichteten Dummy-Häuser wahrscheinlich erst nach Durcharbeiten aller 10 Segmente ersetzt werde. Ähnlich wird das mit der Schranke am Bahnübergang. Das wird dieses Jahr "etwas" Bastelei werden... mit Handkurbel, stelle ich mir vor. Der Behang wird erst später dazu kommen, wenn ich dann nicht schon zu alt und zittrig bin.
Liebe Grüße
Hans

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

08.03.2018 12:06
#100 Bedienung Breyell durch Güterzüge antworten

Hallo zusammen,
Achtung, es geht ins Detail.
Nach der Veröffentlichung des Pnö Buchfahrplans in DSO durch Lothar Behlau habe ich L.B. angeschrieben und diesmal eine prompte Antwort und einige interessante Buchfahrpläne erhalten.

Mit Hilfe dieses scheinbar unendlichen Fundus von Lothar Behlau an Buchfahrplänen aus den 60er Jahren, seinen persönlichen Anmerkungen und Erinnerungen, den Fahrzeiten aus dem Kursbuch von 1964 sowie der Bahnhofsfahrordnung von Viersen aus 1966 ergibt sich folgende Bedienung des Bahnhofs Breyell durch Güterzüge im Sommer 1966:

ca. 02:16 Uhr Übergabe Kaki – Breyell Köf
Die BR55 „Berglok“ hat um 22 Uhr ihren Rangierdienst in Kaki beendet und danach als Lz 12752 ihre Fahrt ins Bw Rheydt angetreten. (Sa als Lz 12772 ins Bw MG) Die Köf ist nach meinen Unterlagen die einzige in Kaki zur Verfügung stehende Lok für diese Übergabe. Zeit zum ungestörten Rangieren ist ausreichend vorhanden. Die nächste beiden Durchfahrten sind um 3:14 Uhr und 3:30 Uhr und dann erst wieder um 4:15 Uhr.

Im Kartoffelverkehr (Die Frühkartoffeln werden in Säcken in G-Wagen verladen):
7:59 Uhr Lgg 10803 setzt G-Wagen ab und wartet in Gleis 1w auf die folgende Zugkreuzung
8:18 Uhr P 1756 von Kaki Gleis 2w - 1, Di Vorsp. 03 von D 445 Autoreisezug Villach - Hoek.v.H.
8:18 Uhr Durchfahrt Austria-Express Klagenfurt – Hoek v.H Gleis 2 - 2w
8:19 Uhr Abfahrt Lgg 10803 nach Kaki
8:22 Uhr Abfahrt P1756 nach MG

Den folgenden Rangieraufenthalt aus dem Buchfahrplan von 1965 hat es 1966 nicht mehr gegeben:

10:20 Uhr Ankunft Ng 9800 W Neuß – Kaki, BR50 Bw Neuß rangiert
Es folgen 4 Durchfahrten Richtung Kaki:
10:23 Uhr Durchfahrt Lz 12555 Neuß – Kaki für De 5136 Kaki – Gereon
10:38 Uhr Durchfahrt E 857 Deutz - Eindhoven
10:47 Uhr Durchfahrt Lz 12695 Rheydt – Kaki
10:51 Uhr Di Durchfahrt D 549 Autoreisezug Milano – Amsterdam
Danach 3 Durchfahrten Richtung Viersen:
10:58 Uhr Durchfahrt Lz 12662 Kaki – Eifeltor von Dg 7141 Gremberg – Kaki
11:08 Uhr W\Mo Durchfahrt De 5238 Kaki - Gereon
11:28 Uhr Durchfahrt Dg7150 Kaki – Eifeltor
Und noch eine Durchfahrt Richtung Kaki:
11:37 Uhr Durchfahrt Sg 5553 Milano – Rotterdam
11:40 Uhr Abfahrt Ng 9800

Beim nun folgenden Ng 9809 für Breyell sind zwischen 15:57 Uhr und 16:08 Uhr zwei rangierende Ng in Breyell bei gleichzeitiger Durchfahrt eines weiteren Ng.

Der samstägliche 9807 war 1966 mit dem 9809 zusammengelegt.
15:33 Uhr Ankunft Ng 9809 W Kaki – Neuß rangiert BR 50 Bw Neuß
15:35 Uhr Durchfahrt E 865 Deutz – Eindhoven
15:57 Uhr Ankunft Ng 9434 W Hobu – Kaki BR 50 Bw Hobu (Wagenübergabe falls möglich)

der 9432 aus 1965 verkehrte 1966 14 min später unter der Zug-Nr. 9434. Möglicherweise auch ein Schreibfehler in einer der beiden Unterlagen.
15:58 Uhr Durchfahrt Ng 9392 W\Mo Kaki – Viersen BR 50 Bw Neuß
16:08 Uhr Abfahrt Ng 9809 nach Neuß
16:16 Uhr Durchfahrt E 868 Sa Vlissingen – Deutz (nur 2.7. und v. 23.7. - 3.9.)
16:16 Uhr Abfahrt Ng 9434 nach Kaki

Die Abholung der Frühkartoffeln ist wenig spektakulär.
Im Kartoffelverkehr:
17:31 Uhr Ankunft Ng 9394 W Kaki – Kref Linn BR 50
17:31 Uhr Durchfahrt E 867 Deutz – Eindhoven (Lz 14067 Mi für D 550 im Vorspann)
17:43 Uhr Durchfahrt Lz 12756 Kaki – Viersen (v. De 5139 f. 9436)
17:55 Uhr Durchfahrt Ng 9396 Kaki – Viersen BR 50
18:02 Uhr Durchfahrt E 870 Eindhoven – Deutz
18:04 Uhr Abfahrt Ng 9394 nach Linn

Insgesamt also alles total langweilig, oder doch nicht?

Gruß aus Herne
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

08.03.2018 13:54
#101 RE: Bedienung Breyell durch Güterzüge antworten

Hallo Hans,

von wegen

Zitat von Kabees240 im Beitrag #100
alles total langweilig
: das war ja wohl Ironie. Nehmen wir nur mal die Zeit von "halb sechs abends" bis "kurz nach sechs": da hast Du vier Durchfahrten zu bewältigen, Weichen legen, Signale stellen, Lautsprecherdurchsagen "Bitte zurücktreten von der Bahnsteigkarte" rufen, zugucken - und die stören Dich auch noch beim Rangiermanöver mit dem Kartoffelzug. Und so geht's eigentlich den ganzen Tag. Einige Wagen müssen ja nicht einfach im Bahnhof ausgesetzt und dort rangiert, sondern dem Stahlhandel zugestellt werden.

Ich denke, du wirst da genug zu tun bekommen!
Mit freundlichem Gruß,
Reiner (und Edith nach Beitrag #102)

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

08.03.2018 17:34
#102 RE: Bedienung Breyell durch Güterzüge antworten

Hallo Reiner,

zum Glück finden die Durchfahrten ja alle auf Gleis 2 statt, da haben Preiserlein auf dem Schüttbahnsteig nichts zu suchen. Den Ablauf mit 2 Ng muss ich mal durchspielen. Jedenfalls verstehe ich jetzt, warum die westliche Bahnhofsausfahrt für eine Zuglänge zweigleisig ausgeführt war. Darüberhinaus gab es sicher auch noch ein paar unplanmäßige Zugkreuzungen.
Dir möchte ich ganz besonders danken für deinen Hinweis auf den letzten DSO - Artikel. Sonst hätte ich wohl den Kontakt zu L. Behlau nicht noch einmal gesucht.

Liebe Grüße
Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

08.03.2018 19:19
#103 RE: Bedienung Breyell durch Güterzüge antworten

Hallo Hans,

auch die Köln-Bonner Eisenbahnfreunde interessieren sich (scrollen bis Seite 13) so sehr für das Thema Bracht, dass sie zwei Tankwagen der Fa. Flucht als Modell ausstellten. Diese wirken (von weitem, seufz) wie Industriemodelle...

Du erkennst: Ich blättere gerade durch Wolfgang Naß: Die Kleinbahn Kaldenkirchen-Brüggen, Aachen: Schweers + Wall 1986. Man muss nur bei Sätzen wie "Hier ist..." oder "Die heutige HD1..." das Erscheinungsjahr mit bedenken.

Guten Abend noch,
Reiner & Edith

Kabees240 Offline




Beiträge: 237

08.03.2018 23:26
#104 KKB antworten

Hallo Reiner,

Zitat von Gilpin im Beitrag #103
Hallo Hans,

Du erkennst: Ich blättere gerade durch Wolfgang Naß: Die Kleinbahn Kaldenkirchen-Brüggen, Aachen: Schweers + Wall 1986. Man muss nur bei Sätzen wie "Hier ist..." oder "Die heutige HD1..." das Erscheinungsjahr mit bedenken.

Guten Abend noch,
Reiner & Edith


Dann hast du dir das Buch ja doch gegönnt. Mit dem Autor hatte ich auch kurz um 1990 mal telefoniert. Da wollte er noch eine überarbeitete Ausgabe schreiben, weil er durch die Veröffentlichung wohl neues Material bekommen hatte.
Ich kann mich schwarz ärgern, weil ich als Jugendlicher Mitte der 60er-Jahre davon ausgegangen war, dass diese Bahn nicht mehr aktiv war. Daher habe ich mich nie um sie gekümmert. Das lag wohl an verrosteten Gleisen, auf die wir bei einem Sonntagsspaziergang gestoßen sind. Auf einem der Kaldenkirchener Butterwege nach Tegelen(NL) hatte ich als Kind eines Tages total überwachsene Gleisjoche gesehen. Die hatte ich auch fälschlicherweise mit der KKB in Verbindung gebracht. Das waren natürlich Feldbahngleise zu einer der Tongruben. Naja, damals hat mich mehr die V 200 und später die E 03 interessiert und die Frage, wann ich die in MG sehen kann. Und als ich um 1990 mal den Bahnhof Kaldenkirchen gleismäßig erkundet habe, war das in Hinblick auf eine Umsetzung in Spur Z, da habe ich mich nur um die 2 Übergabegleise und ihre Anbindung gekümmert,
bedauert heute der

Hans

Gilpin Offline




Beiträge: 1.294

09.03.2018 21:53
#105 ... und zurück zur Planung antworten

Hallo Hans,

wenn ein Thema erst einmal in der Luft liegt...

Das em 4/2018 berichtet (S. 25), dass "das Zugpaar RE 10839/10838 zwischen Kaldenkirchen und Köln-Deutz die letzte verbliebene planmäßige n-Wagen-Leistung von DB Regio in Nordrhein-Westfalen" sei, "vorrangig als Verstärkung im Schülerverkehr". Interessant: "Nachts und wochenends ist die Garnitur in Mönchengladbach abgestellt. Morgens geht es als Leerreisezug nach Kaldenkirchen, abends geht es von dort ... wieder zurück nach Mönchengladbach." Ähnliche Umstände hast Du selbst schon geschildert.

Lustig: die zugehörige Illustration ist ein Foto der knallroten 111 037 mit ihrer Garnitur von fünf ebenfalls rotlackierten Silberlingen. Wenn man jetzt einmal das Bild #86 bedenkt, dann verkünde ich mal meine These: Züge behalten ihre Trasse und ihren Verkehrszweck, ändern aber ihre Zuggattung und -nummer sowie ihre Fahrzeugausstattung und Bemalung. Deshalb ist es völlig Wurscht, welche Fahrplan-, Bahnhofsfahrordnungs- etc. -Generation wir uns anschauen, wir lernen immer etwas für unsere eigene Epoche!

Zitat der beigefügten Statistik (s.o.):
RE-8-Verstärkerleistung:
RE 10839 Landeskirchen 6:02 - Köln-Deutz 7:29
RE 10838 Köln-Deitz 16:23 - Kaldenkirchen 17:59

- Welches Konzept von "Schule" bei dieser Fahrplangestaltung Pate steht, wäre auch mal zu bedenken! -

Aber hier geht's ja um Planung, ein Gesamtkunstwerk aus Ident-Elementen und Gleisplan: Und da geht mir gerade in Bracht-Industriebf. das Gleis zu Flucht ab, zumal dort die Dieselloks der KKB betankt wurden, und bei Teeuwen/Laumanns finde ich keinen Beleg für das Ausweichgleis und auch keinen modellbahnerischen Grund: Willst Du auf der KKB zwei Züge fahren und kreuzen lassen?

Schönes Wochenend' wünsch' ich,
Reiner

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