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Modellbahnanlagen
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Dieses Thema hat 42 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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517 008 Offline



Beiträge: 118

23.04.2017 20:26
#31 RE: Idee Stichbahn der Aartalbahn in den 70ern antworten

Hallo Reiner,

ich habe in den letzten Wochen immer wieder versucht, eine auch nur halbwegs akzeptable Umsetzung von z.B. Kettenbach, Hohenstein oder Hahn-Wehen in den Raum zu kriegen. Die Schwierigkeit ist hier aus meiner Sicht vor allem, dass es sich um Durchgangsbahnhöfe handelt. Damit müsste auf beiden Seiten mit entsprechenden Radien die Strecke fortgeführt werden, was die Länge des Bahnhofs deutlich reduziert. Das wäre meines Erachtens ein Vorteil bei eine Stichbahn mit Endbahnhof.

Bei Tillig EW3 wäre das mit Kompromissen ggf noch machbar gewesen, aber meine ersten Eindrücke von der Qualität waren eher sehr negativ. Mit Standard 15 Grad Weichen und Radin um die 90cm war ich mit dem entstandenen Bild nicht glücklich. Es gibt ja einen recht annehmbaren Vorschlag aus einer Miba zu Hohenstein, aber das wäre Beschränkung auf eine Betriebsstelle. Das wäre mir wohl zu wenig. Die Idee, Kettenbach und Hohenstein gemeinsam umzusetzen (betrieblich sehr interessante Kombination) scheiterte an den räumlichen Möglichkeiten. Hier wäre ggf Multideck noch eine Option, aber es bleibt dann eine große Gleiswendel, die viel Raum einnimmt und den längsten Teil der Strecke darstellt. Das schreckte mich dann ab.

Grüße, David

Fischkopp Offline




Beiträge: 351

23.04.2017 20:35
#32 RE: Idee Stichbahn der Aartalbahn in den 70ern antworten

Wie genau würdest Du denn den Raum mit Anlage füllen wollen (Anzahl, Anordung, Art der Betriebsstellen)?

Hier mal ein Un-Vorschlag:
Beschränke das Betriebsgeschehen auf der Strecke auf einige Güterzüge am Tag und verlagere der
Personenverkehr auf ein isoliertes Stück Paradeaartalbahn. Radikal, aber Du könntest immer noch 517er gucken.

Alex

517 008 Offline



Beiträge: 118

23.04.2017 20:50
#33 RE: Idee Stichbahn der Aartalbahn in den 70ern antworten

Hallo Alex,

und so ein "Un-Vorschlag" in gerade diesem Forum. Mir geht es auch mehr um den Güterverkehr, der Rest wäre letzten Endes eher Beiwerk. Und da könnte ich mit einer einzelnen Limburger Zigarre auf dieser Strecke gut leben. Eingesetzt vom Betriebswerk in Limburg aus wären VT98 und BR517 auch naheliegend für die paar Zugpaare am Tag, real waren es wohl 4-5 in den besten Zeiten der Nassauischen Kleinbahn.

Ich dachte an einen kleinen Durchgangsbahnhof, einen Anschluss entlang der Strecke und den etwas größeren Endbahnhof.

Grüße, David

Gilpin Online




Beiträge: 1.047

06.05.2017 16:17
#34 RE: Idee Stichbahn der Aartalbahn in den 70ern antworten

Hi David, danach müssen wir nun suchen:



Mit freundlichem Gruß,
Reiner

517 008 Offline



Beiträge: 118

06.05.2017 18:56
#35 RE: Idee Stichbahn der Aartalbahn in den 70ern antworten

Hallo Reiner,

bin fündig geworden, Bestellung ist raus und warte jetzt gespannt. Danke für den Tip!

Grüße, David

517 008 Offline



Beiträge: 118

22.10.2017 13:43
#36 Wenig Platz für H0, aber vielleicht... antworten

Hallo zusammen,

nachdem jetzt hier lange Ruhe war, melde ich mich mal wieder. Allerdings mit gemischten Gefühlen, da ich bzgl Platz deutlich abspecken musste für die nächsten Jahre. Der ursprünglich für die MoBa angedachten Raum wird erstmal anderweitig genutzt werden und durch eine berufliche Veränderung wird die verfügbare Zeit auch etwas weniger werden. Also von allem weniger, aber die Wünsche...

Dafür habe ich aber meiner Frau einen anderen Raum im Haus abschwatzen können, der mir und nur mir gehört, also Papas MoBa-Zimmer wird. Der Raum hat allerdings nur 3,1 m x 2,6 m (Rechteck), jedoch ohne Fenster, auf die man Rücksicht nehmen könnte. Die Tür sitz auf der kurzen Seite, links der Tür 73 cm, rechts der Tür noch 97 cm Wand. Die Tür selbst ist 90 cm breit, aber öffnet nach Außen! Nicht viel Platz, zumal H0 als Maßstab feststeht, aber die Tür wäre beim Baum einer wegklappbaren Brücke kein Hindernis.

Für das ursprüngliche Thema Aartalbahn mit Durchgangsbahnhof ist der Raum definitiv zu klein, aber auf die Region habe ich mich wegen Heimatbezug festgelegt. Damit bin ich dann aber mehr beim Thema "freelancing" gelandet, denn der halbwegs realistische Nachbau eines Vorbildbahnhofs / Anschließers etc. ist da nicht mehr möglich. Im Moment experimentiere ich mit dem Gleisplanungsprogramm etwas herum, was auf der vorhandenen Fläche möglich wäre. Min Radius im sichtbaren Bereich wäre 70 cm, alles darunter möchte ich den 4-achsigen Umbauwagen sowie den BR517 Triebwagen wirklich nicht zumuten. Im unsichtbaren Bereich wären 55 cm für die 4-achsigen Umbauwagen von Vorteil.

Angeregt durch Modellbahnmagazine aus UK sowie den Beitrag über Theaterbühnen war ich sogar am überlegen, ob es hier auf dem geringen Platz Sinn machen könnte, die Kurven in den Raumecken so eng wie möglich zu machen und dafür quasi 3 Bühnenbilder zu erzeugen: 1. Endbahnhof an der einen langen Wand; 2. freie Strecke angelehnt an ein Vorbildmotiv, wo in einer langen Kurve der Zug zwischen Ställen und Häusern den Ort an einem Bahnübergang verlässt; 3. Strecke mit Anschließer. Dabei würde sich für den Endbahnhof dann ca. 2,4 - 2,5 m Bühnenbild ergeben, für die freie Strecke ca. 1,1 - 1,2 m Bühnenbild und für den Anschließer auch ca 1,4 m, da dieser teilweise auch dem FY als Kulisse dienen soll. Alternativ wäre die klassische ADW-entlang Anlage, die nur den FY optisch abtrennt, bei der die Bahnhofseinfahrt aber auch schon leicht im Bogen liegen könnte.

Vorteil der Variante mit den 3 Bühnenbildern wäre aus meiner Sicht, dass hier einzelnen Szenen dargestellt werden können, zwischen denen auch räumlich größere Entfernungen liegen dürfen, ohne dass es unglaubwürdig wirkt. Die Illusion von Entfernung würde noch gefördert, weil es drei unterschiedliche Blickwinkel gibt. Die Zugänglichkeit des FY würde jedoch leiden. Bei Einsatz einer klappbaren Brücke könnte dieser aber vielleicht auch unter den Endbahnhof wandern (Schubladen-FY). Damit könnte die Bühne 3 für den Anschließen aber auf eine Länge von 1,7 - 1,8 m erhöht werden. Im Moment kann ich mir das jedoch nur schwer vorstellen, stecke noch in den Planungen drin. Als Gleissystem spiele ich noch mit 2 Varianten: Einfach und schnell mit Roco Line Code 83, oder etwas feiner (dafür aber nicht vorbildgerechter Schwellenlage) Peco Finescale, letzteres auch finanziell sehr interessant.

Aber erstes Fazit: Ich trauere gar nicht so sehr, denn die Größe des Raumes hatte auch was einschüchterndes und die Reduktion auf "Weniger" von Allem nimmt hier auch etwas die Hemmungen für das Erstlingswerk als Einzelkämpfer. Jetzt fehlt nur noch ein guter Plan.

Prämissen, soweit schon vorhanden und klar:
- Zeit der Anlage ist 1973, Dampf noch vereinzelt vorhanden, aber Schwerpunkt Dieseltraktion. Jahreszeit entweder Juli oder Oktober, letzteres vermutlich aber bei der Farbgestaltung deutlich schwieriger, damit es nicht nach explodiertem Malkasten aussieht.
- Fahrzeuge V100, V90 und einzelne V160. Triebwagen VT98 und BR517 ergänzen. Eventuell auch BR50 in Einzelfällen.
- Wagenpark im Personenverkehr sind Umbauwagen, 3- und 4-achsig. Im Güterverkehr dominieren 2-Achser, es gibt aber auch 4-achsige Lungenwagen / Flachwagen etc.
- Zugkreuzung im Endbahnhof wäre schön
- Güterverkehr wichtig, aber Personenverkehr auch gewünscht (damit reinrassige Rangieranlage nicht sinnvoll)
- Kleinstädtische bzw. ländliche Prägung, aber Industrie vorhanden; Strecke folgt einem Bach-/Flusslauf durch ein mal engeres, mal weiteres Tal. Bergbau und Industrie vorhanden, aber auch Landwirtschaft, Forstwirtschaft etc.

Das ist in meiner Heimat entlang der Aar so gewesen. Abbauprodukte im Bergbau waren Kalk, Marmor und Erze (Flacht, Hahnstätten, Oberneisen, Zollhaus etc.). Es gab Hütten mit Gleisanschluss (Kettenbach, Michelbach) und Ziegel (Hohenstein). Aber auch Bereiche mit Land- und Fortwirtschaft (Chausseehaus, Eiserne Hand, Hohenstein, Hahn-Wehen, Flacht) sowie im wesentlichen Kurverkehr (Bad Schwalbach). Wirtschaftlich wichtig war früher auch WI-Dotzheim mit zahlreichen Werken und Anschließern. Hier muss der Fokus noch definiert werden, aber Güterverkehr wird eine wichtige Rolle spielen müssen.

Soviel mal zu meinen Überlegungen. Eine ggf. größere Steigung wäre auch denkbar, um unter den Endbahnhof mit dem FY zu kommen, da der Pass über den Taunus auch mit großen Steigungen erkauft wurde bei der Aartalbahn. Das alles ist natürlich viel-zu-viel für den verfügbaren Raum, ja für so ziemlich jeden möglichen Raum als Hobby-Modellbahner. Aber aus diesem Portfolio gilt es zu schöpfen und etwas Spannendes auf 3,6 m x 2,1 m zu erschaffen, was nicht am Vorbild hängt, aber das Feeling der Region einfängt und glaubhaft wirkt. Schließlich war es zu Zeiten der KPEV ein zähes Ringen gewesen und es gab eine Menge anderer Streckenführungen, die diskutiert wurden. Dann wäre eine Aartalbahn vielleicht später entstanden und nicht von Limburg nach Wiesbaden verlaufen, sondern vielleicht in Diez aus Richtung Koblenz kommend abgezweigt von der Lahntalbahn und eine reine Stichbahn zur Erschließung der Rohstoffe entlang der Aar gewesen.

Einen Broccoli werde ich ausfüllen, sobald ich weiter bin in meinen Überlegungen. Habe das vorhin versucht, konnte aber noch nicht alle Punkte für mich selbst schlüssig beantworten (wie man schon oben beim Lesen gemerkt haben wird).
Wenn jemand aber gute Ideen hat, wie man auf dem Platz was betrieblich auch für längere Zeit spannendes verwirklichen kann, dann bin ich da sehr offen für Anregungen. Ob ich dann hier anschließe oder auf Grund des fiktiven Themas einen neuen Beitrag eröffne, wird sich dann zeigen.

Grüße, David

Gilpin Online




Beiträge: 1.047

04.03.2018 09:29
#37 Link zur Nassauischen Kleinbahn antworten

Hallo David,

lass mich's hierhertun, um die konkrete Gleisplanung andernorts nicht zu stören: mal wieder im DSO ist gerade ein feiner und mit guten Fotos dokumentierter Beitrag zur NKB erschienen, der zumindest als Hintergrundwissen interessant ist.

Schönes Wochenende,
Reiner

Gilpin Online




Beiträge: 1.047

13.03.2018 20:53
#38 Link zur Aartalbahn antworten

Hi,

und es geht gerade so weiter - nun nicht nur Tw und Atmosphäre, sondern auch kleine Ausblicke auf die Stationsgebäude. Nur ein Bild von Wi-Waldstraße vermisse ich schmerzlich. Und damit uns nicht langweilig wird... Ich meine schon: die 517-er sollten Motharshausen mit bedienen.

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

517 008 Offline



Beiträge: 118

14.03.2018 15:11
#39 RE: Link zur Aartalbahn antworten

Hallo Reiner,

vielen Dank für die Links zu den tollen Bildern! Viele davon kannte ich noch nicht.

Beste Grüße, David

Gilpin Online




Beiträge: 1.047

23.06.2018 16:23
#40 Dotzheim aktuell antworten

Hallo David, hallo zusammen,

ein Kurzbesuch in Dotzheim zeigt das Empfangsgebäude in recht gepflegtem Zustand:



Man beachte links im Bild die mit Planen verhüllte (und mit Umzäunungen gut gesicherte) Fahrzeugsammlung - darunter eine 50. Aus gut unterrichteter Quelle erfuhr ich leider, dass ein Ausfahren auf die Strecke wg. einer beschädigten Brücke nicht möglich ist.

Eine Mini-Entdeckung am Rande: auf den Güterschuppen am EG läuft auf der Straßenseite der Rest eines Schienenstranges zu:



Gefühlt, leider nicht gemessen, sind das 500 mm. Ich nehme an, dass dort zweiachsige Flachwagen von Muskelkraft verschoben wurden. Alles in allem etwas trist...

Schönes Wochenende,
Reiner

517 008 Offline



Beiträge: 118

10.07.2018 12:59
#41 RE: Dotzheim aktuell antworten

Hallo Reiner,

schön zu sehen, dass das EG so gepflegt da steht. Und schade, dass der Brückenschaden immer noch nicht behoben wurde. Ich bin mal gespannt, ob das jemals geschehen wird. Die Pläne zur Reaktivierung der Aartalbahn im Bereich Diez Richtung Zollhaus sind wohl ebenfalls gescheitert, zumindest ist das mein letzter Stand. Damit werden die Strecke und die Gleisanlagen weiter verkommen.

Interessantes Bild mit den Gleisen am Güterschuppen. Es gab mal in den frühen Jahren der Aartalbahn und des Bf Dotzheim eine Straßenbahn in Dotzheim, die eine Haltestelle am EG hatte. Vielleicht könnte hier ein Zusammenhang bestehen? Ich muss mal das Buch über die Aartalbahn sichten, sobald ich meine Umzugskartons soweit ausgepackt und das Buch wieder gefunden habe. Vielleicht war da noch mehr an Infos drin oder Bilder, die weitere Hinweise liefern.

Grüße, David

Gilpin Online




Beiträge: 1.047

14.07.2018 09:08
#42 RE: Dotzheim aktuell antworten

Hi David,

im EM 8/2018 erscheint auf Seite 50 ein "Hingucker": Limburger Zigarre vor knallgelbem Bahnhofsgebäude, Bad Schwalbach offensichtlich. Aber: davor ist eine V100 platziert, nämlich eine "Steilstrecken-V100", um die es in dem Artikel eigentlich geht. Wir haben also noch eine Lok(unter)gattung, die für die Strecke typisch war. Ein kurzer Blick bei Seyferth zeigt aber, dass da auch (bzw. mehrheitlich) normale V100 unterwegs waren. Kein Grund, für Mortarshausen extra eine weitere Lok zu kaufen.

Zum EG Dotzheim: das sieht wirklich schmuck aus, das gesamte Ensemble - naja:



Immerhin gibt es ein breites Speisenangebot. Eher unschön ist da schon der Zustand des Güterschuppens. Dem Bahnhof gegenüber stehen aber sehr schöne Firmengebäude, z.T. noch immer gewerblich genutzt.

Zur Weiterentwicklung der Strecke könnte man ja auch mal vom anderen Ende her denken: scheinbar erwägt "die Stadt" eine Art Vorort-Bahn. Davon ist nichts zu sehen, außer Vorab-Bedenken:



Ob die Bedenkenträger den logischen Widerspruch zwischen "Mitbestimmung" und a-priori-Nein erkennen? Die Leute auf der Straße hatten zunächst unterschiedliche Meinungen: eine ältere Dame war schon mal gegen das Projekt, lenkte dann aber ein, dass es früher doch toll war "mit den Dampflokomotiven". Ein junger Mann war sehr auskunftsfreudig und wusste sehr gut Bescheid. Ohne seine Hinweise hätte ich gar nicht nach dem Gleis Richtung Henkel gesucht und vielleicht den Firmensitz nicht entdeckt. (Bissl unbezahlte Werbung: ein Karton Henkel Brut...)

Schönes Wochenende,
Reiner

517 008 Offline



Beiträge: 118

14.07.2018 18:52
#43 RE: Dotzheim aktuell antworten

Hallo Reiner,

da muss ich dann mal einen Blick reinwerfen, Danke für den Hinweis! An vielen Stellen entlang der Aartalbahn sieht es heute sehr trostlos aus. Bahnhof Diez als Spitzkehrenbahnhof der Aartalbahn und Durchgangsbahnhof der Lahntalbahn ist ein typisches Beispiel eines ehemals wunderschönen großen Bahnhofs, der vollständig heruntergekommen ist. Der gesamte Betrieb wird heute über Fahrkartenautomaten abgewickelt...

Für die Aartalbahn habe ich mal recherchiert und alle mir bekannten und fotografisch dokumentierten Sichtungen der Triebfahrzeuge gelistet:

Dampfloks:
• BR 50: 051 609, 051 920, 052 167
• BR 65: 065 001, 065 014, 065 018

Dieselloks:
• BR 211: 211 066, 211 121, 211 126, 211 127, 211 130, 211 140, 211 171 (verunfallt mit 515 574), 211 174, 211 176, 211 179
• BR 212: 212 036, 212 038, 212 052, 212 059, 212 061, 212 065, 212 088, 212 089, 212 203, 212 350
• BR 216: 216 110, 216 130, 216 132, 216 135, 216 137, 216 138, 216 141, 216 186, 216 188, 216 189
• BR 260: 260 774, 260 765
• BR 261: 261 146
• BR 290: 290 339
• V60 und Köf3 ohne Nummern

Triebwagen und Bei-/Steuerwagen:
• BR 517: 517 001, 517 002, 517 003, 517 004, 517 005, 517 006, 517 007, 517 008
• BR 817: 817 605
• BR 515: 515 128, 515 129, 515 130, 515 131, 515 132, 515 133, 515 134, 515 136, 515 524, 515 528, 515 529, 515 532, 515 534, 515 538, 515 541, 515 546, 515 552, 515 556, 515 562, 515 566, 515 567, 515 568, 515 570, 515 574 (verunfallt mit 211 171), 515 597, 515 627, 515 628, 515 638, 515 639, 515 640, 515 641, 515 642, 515 650, 515 651, 515 652, 515 653, 515 654, 515 655, 515 657
• BR 815: 815 603, 815 605, 815 606, 815 611, 815 614, 815 616, 815 620, 815 625, 815 674, 815 687, 815 701, 815 786, 815 797, 815 806, 815 812
• BR 998: 998 017, 998 142, 998 174, 998 624, 998 631, 998 634, 998 727, 998 779, 998 800, 998 841, 998 884, 998 900, 998 907, 998 913
• BR 798: 798 575, 798 582, 798 637, 798 646, 798 697, 798 699, 798 746, 798 748, 798 807
• BR 928/628: 928 102 mit 628 102

Wenn es hier weitere Sichtungen und Bilder gibt, gerne bei mir melden.

Schönes Wochenende,

David

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