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Modellbahnanlagen
Planungs- und Design-Forum

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Dieses Thema hat 26 Antworten
und wurde 2.488 mal aufgerufen
 II.3. Planen von Anfang an
Seiten 1 | 2
Helko Offline




Beiträge: 315

14.12.2016 23:13
#16 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Zitat von Forticus im Beitrag #15
... Mindestradius...30 Promille ...bei R=27cm und R=23cm mit 250cm langen Zügen kein Problem durchzufahren.

Möchtest Du eine Strassenbahnanlage bauen?? Das sind "vorbildliche" 43 METER

Bei Peco gibt es doch die schönen r=900mm Weichen oder zumindest, wie im Nachbarthema Büsum, die Mittleren mit r=457mm. Darunter sieht alles wie Brilo (Holzeisenbahn) aus.
Und selbst bei den Mittleren passen dann optisch nur noch 3 Achser oder Umbauw-/Schürzenagen drauf, weil der Überhang einfach nur märklinhaft grausam aussieht.

OOK hatte vor einiger Zeit ein tolles Beispiel hier drin : in Spur N sähe das auch nicht viel besser aus.

Als fange mit 900mm an, erst wenn es nicht passen sollte, dann die Mittleren.

Bei Steigungen mit 200cm Zug sind 25%o schon viel.

VG
Helko
Videobeispiele

Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

Forticus Offline



Beiträge: 17

15.12.2016 00:05
#17 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Ach herje,
ich hatte die Frage in Bezug auf Minima in der Schattenwelt bezogen und bitte um Nachsicht. In der Oberwelt darf es natürlich mehr R und weniger Promille sein.

Forticus Offline



Beiträge: 17

23.12.2016 21:51
#18 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

2. Verkehrs-Ideen für Spur N

Hallo zusammen,
hier nun betrieblicher Input.

Mit "Anlage auf zwei Ebenen" meinte ich zuvor
- einen segmentierten Doppeldecker im U-Regal mit eventuellen Anbauten.
- zwei unterschiedliche Landschaften mit
- einem Stück gemeinsamer Strecke,
- eine Verbindung der Ebenen im Schattenbereich und
- einen gemeinsamern Fahrplan.

Die Grundidee dabei war bis 2014, meine 103er und BR64er Flotten in ihrer jeweils "natürlichen Umgebung" unter ein Dach zu bekommen. In den vergangenen Wochen bin ich über meinen letzten Stand von 2014 hinaus gekommen, dabei aber in neues unsicheres Terrain geraten. Dazu nun einige Verkehrszenarien. Anhand von Zuglängen habe ich nur eine grobe Vorstellung, was an Betriebsstellen und Fahrstrecken in vernünftigem Maße nicht nur auf meinen Dachboden passen könnte sondern auch vernünftig bespielbar ist. Das hängt vielleicht auch von der Wahl zwischen Doppeldecker-U oder Spiralenform ab. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir beim Ausmisten des Oberstübchens helfen könntet.

N.B.: wikipedia URLs habe ich nicht zum Laufen bekommen, daher im Folgenden "wikipedia Artikelname" in Klammern.

2.1 Konzept 2014 - Von der Loreley nach Flossenbürg

Untere Ebene:
- zweigleisiger Hundeknochen
- einige Meter Rheintal vom Typ Loreley und Haltepunkt "Weingau" zwischen
- zwei SBH mit je einigen Durchgangsgleisen, Kopfgleisen, Kehrschleifen (≤150cm).
- Platz bis zu 10 Hauptbahnzüge als Untermenge des Vorbildverkehrs.
- fahren nach Fahrplan per Handregler, Bildschirmregler oder PC-Autopilot.
- Hauptbahnzüge werden gestürzt, sofern nicht Wendezug.

Rechtsrheinisch fuhren weniger FernP und mehr gemischte FernG, so dass gestürzter Verkehr zwischen zwei SBHs nicht zu sehr auffallen sollte. Beim Versuch SBH 1 zu kürzen, kam es zu einem KopfBf ähnlich Seldwyla aber mit Durchgangsgleisen als Vorfeld und der Kehrschleife betrieblich nur noch zum Wenden von Loks.

Am SBH 2 dienen zwei Kreuzungsgleise als AbzweigBf, der streckenmäßig zwischen SBH 1 und SBH 2 liegt. Nebenbahnzüge beginnen im SBH 1 im P2P-Betrieb, fahren durchs Rheintal und biegen "vor" SBH 2 im AbzweigBf zur oberen Ebene ab.

Obere Ebene:
Als Vorlage dient die 6 km lange Stichbahn Floss-Flossenbürg (wikipedia: Bahnstrecke Floss–Flossenbuerg) in der Oberpfalz mit BR64, Köf und Schienenbus. Siehe auch Robert Meissner bei lokalbahn-reminiszenzen.de. Landschaftlich gefallen mir aus Kindheitserinnerungen die Granitsteinhäuser und dass auf den 6km mit 150m Höhenunterschied der Mischwald in Nadelwald übergeht.

Von der unteren Ebene kommende Züge mit Wagenkarten treffen in "Floss" ein. Die Strecke nach Eslarn entfällt in ein Stumpfgleis oder Fiddle. Betriebsstellen:
1) Floß (ca. 500m ü. N.N.), oberhalb gelegener Bf mit Hosenträger(!)
2) Plankenhammer Bf, Ladegleisausfahrt Richtung Floß, Üg geschoben von Floß zur Porzellanfabrik (Kohle, Kaolin hin → Porzellangeschirr weg)
3) Altenhammer Bf, Ladegleisausfahrt Richtung Floß, vermute Üg aus Flossenbürg, diverse Hammer-Betriebe (Kohle, Erz hin → Eisen weg), eventuell Holzverlad.
4) Rückersmühle, vermute Hp
5) Flossenbürg (650m ü. N.N.), Bf mit Umfahrgleis, Granitsteinbrüche und verarbeitende Betriebe, Pendler und Ausflügler.
Weitere Kunden könnten Holzverladung und Brauerei gewesen sein, über die ich aber keine Kenntnisse habe.

Pro- und Contra-Gedanken zu 2014 weiter unten.

2.2 Konzept 2016 - Nebenbahn im Rheingaus-Taunus

Mit prototype freelancing habe ich keine Erfahrung. Die Friedenfelser Lokalbahn hat mich motiviert, eine Strecke vom Typ Flossenbürg samt Kunden in den westlichen Taunus zu holen, näher an das mir vertraute 103er Terrain mit Weinbergen. Wasserkraft und Steinbrüche gab es genug. Letztlich bleiben dabei aber die beiden Ebenen der Anlage im Sinne von 2014 getrennt mit gemeinsamer Nutzung der Hauptstrecke. Hier also die Frage, ob zwei ehemalige Kleinbahnen und Freiland zwischen Besatzungszonen dazu geeignet wären.

2.2.1 Eltville - Schlangenbad

Die 1000mm "Kleinbahn Eltville–Schlangenbad" (wikipedia: Kleinbahn Eltville–Schlangenbad) beförderte auf 8 km bis 1933 Kurgäste und Kurbetriebsbedarf über Martins(!)thal zum Kurbad. Ein Kloster mit Haltepunkt, Weinbau und Wasserkraft für Kleinindustrie sind vorhanden. Fäßer benötigen Bänder aus Metall, die Kurgäste feines Essgeschirr. Eine freelance Verlängerung nach Wambach könnte Schieferabbau bedienen. Eltville Bf mit E- und D-Zughalt würde zum AbzweigBf im Schattenbereich.

2.2.2 Lorch - Geroldstein

Die 600mm "Wispertal Waldbahn" (kaum Infos im Web) fuhr von einer "chemischen Fabrik" im unteren breiten Wispertal ins Ernstbachtal und verzweigte dort mit sechs Weichen und einem Gleisdreieck. Der später gebaute Abschnitt zum Lorcher Bf wurde 1937, die Strecke ins Ernstbachtal 1959 stillgelegt. Ob es sich bei der Fabrik um eine Papierfabrik handelte, konnte ich bisher nicht herausfinden. Vom Bahnhof an der Ernstbachtalmündung gab es keine Strecke nach Geroldstein.
Auch hier wäre Lorch der AbzweigBf im Schatten. Von Lorch bis zu einer gedachten Brauerei und Seltersfabrik in Geroldstein sind es 16 km Strasse mit Höhenunterschied 130m. Das Wispertal gleicht stellenweise einer Schlucht, hat aber einige Wiesenflächen, wo die eine oder andere wasserkraftbetriebene Fabrik hätte Eisen, hätte Porzellen, Fahrradkette.

2.2.3 Die Flaschenhalsbahn

Der "Freistaat Flaschenhals" (wikipedia: Freistaat Flaschenhals) entstand 1919 durch alliierten Zirkelschlag und erstreckte sich von Kaub/Lorch über den Höhenkamm nördlich der Wisper Richtung Aartalbahn.
Am Ende des unteren breiten Wispertals am Ranselberg beginnt die Strasse nach Sauerthal (2,8% Steigung). Von Sauerthal nach Wollmerschied sind 200 Höhenmeter über Ransel oder Weisel zu meistern. Wollmerschied bis Laufenselfen (Heidenrod) liegen auf Höhen zwischen 370m und 430m. Eine Taunus-Höhenbahn dürfte etwas höherwertiger als eine Stichbahn sein. Doch was wäre deren wirtschaftlicher Nutzen gewesen, abgesehen von ihrer Bedeutung als Schlagader für den Freistaat Flaschenhals? Könnte man sich da an der Strecke Floß-Vohenstrauß-Eslarn orientieren? Andererseits hätten die Alliierten 1919 gerade wegen der Bahn statt eines Zirkels vermutlich ein Lineal benutzt.


2.2.4 Wisper Bf

Wie kommt die Normalspur durch das enge Lorch ins Wispertal?
Laut offizieller Geschichtsschreibung begab sich:
1814 Blüchers Rheinübergang mit Pontons bei Kaub. Die Truppen kamen bei Weisel über die Taunus-Höhe,
1856-1864 Bau der rechten Rheinstrecke von Wiesbaden bis Niederlahnstein,
1870 erhielt die Strecke weiter nördlich strategische Bedeutung für Nachschub im deutsch-französischen Krieg.
18xx Bau der Waldbahn vom unteren Wispertal ins Ernstbachtal.
19xx Bau der Waldbahn bis zum Bf Lorch.
1958-1991 Niederlahnstein: Pionierbataillon mit Ponton-Kompanie,
1962 Bau eines 2 km langen Tunnels als militärische Anlage unter dem Ranselberg (wikipedia: Untertageanlage_Lorch-Wispertal)
1965-1993 Lorch: Rheingau-Kaserne unterhalb des Ranselberges
2008 Schließung des militärischen Tunnels.

Und folgendes habe ich mir zusammengereit:
1848 Gründung der Blücher-Kaserne nahe der Schänke "Zur Fahradkette",
1849 Stationierung einer Ponton-Kompanie,
1870 Königlicher Befehl zum Bahnanschluss der Kaserne an die Rheinstrecke
1971 Bau einer Tunnelkehre zwischen Lorcher Bahnhof und Kaserne mit ca. R=400m ohne Rücksicht auf Bedenkenträger der königlichen Modellbahningenieursvereinigung.
1895 wurde mit Aufschwung der Lokalbahnen die Normalspur bis Geroldstein gebaut zur intensiveren Nutzung der Wasserkraft, mit einem Bahnhof am Ernstbachtal.
1910-13 Bau der Höhenbahn über Sauerthal, Wollmerschied, Strüth und Langenselfen, Der KasernenBahnhof "Wisper Bf" entwickelte sich unterdessen zum Endbahnhof für den Nah- und Eilverkehr (P und G) aus Wiesbaden. Mit einem gespiegelten Gleisplan von Floss neben der Kaserne geht es als Spitzkehre nach Sauerthal und als Durchgang weiter an der Wisper.
2010 wurde der Kehrtunnel verschüttet bzw. als Reservat für Fledermäuse gestaltet.

Ich fürchte allerdings, dass die Wisperbahn hinter den Lorcher Bergen und die Flaschenhalsbahn nicht nur viel zuviel für den Dachboden sind, sondern auch im betrieblichen Sinne zu weit weg, um dadurch die obere Anlagenebene aus der Oberpfalz tatsächlich näher an den Rhein zu bringen.

2.3 Zwischenfazit

Angenommen, eine oder alle drei Strecken wären in Normalspur gebaut oder zumindest projektiert worden, fehlt mir das Wissen, wie die Strecken mit BR64, Köf und Schienenbus bis gegen 1980 durchhalten konnten.

Was mir an Konzept 2014 und 2016 immer noch gefällt:
- Heimat und Kindheitserinnerungen zusammen mit
- 103er und 64er Flotte unter einem Dach.
- Betrieb möglich für 1 bis n Mitspieler.

Was mir bei 2016 mißhagt:
Die "natürliche Umgebung" der BR64er Flotte mit Granitsteinhäusern und Nadelwald wird geopfert, ohne dass dies die 64er und 103er Ebenen näher zusammen bringt.

Bedenken zu langfristiger Betriebsfreude mit Typ Flossenbürg und Schlangenbad:
- Züge mit knapp 1,50m Länge fahren durch ein "statisches Heimatbild" von 3m Länge.
- Stichbahn mit zu wenigen Kunden, Wagen- und Ladungskarten?
- droht ein Routinekoller für Kopfbahner nach ein paar durchgespielten Fahrplänen?

Zudem klingt mir die Flaschenhalsbahn nach einem eingenen Anlagenthema mit Durchgangsverkehr bis zum Aartal. Vielleicht müßen beide Ebenen betrieblich mehr miteinander verzahnt werden. Kurz nachdem ich mich im Forum mit der Skizze von "Bassenheimer Weg 1983" vorgestellt habe, began es im Oberstübchen zu klicken.

2.4 Konzept 2017 - Das Bassener Land

Meine H0 Anlage von 1983 (Skizze s. Hallo aus Westfalen) ließe sich für Spur N vielleicht zum "Bassener Land" entwickeln, ein ehemailiger Freistaat "irgendwo" zwischen den Bundesländern. Die elektrifizierte Hauptstrecke wird eingleisig und die Stichbahn zur Nebenbahn aufgewertet.

2.4.1 Streckenschema 1983



In H0 war eine Kurstadt Endstation einer eingleisigen elektrifizierten Hauptstrecke. FernP/IC mit drei Reisezugwagen fuhren direkt aus dem Untertage-Wendehammer herüber. Die Spitzkehre zwischen Haupt- und Nebenbahn war bewußt geplant. Zu den Güteranschlüssen des Hauptbahnhofes weiß ich nichts mehr. In der Skizze von 1983 ist links eine Rundumstrecke gestrichelt. Ich darf annehmen, dass ich nach fünf Jahren Planung über ein Gegenzugpaar für ein wenig FernG-Transit nachgedacht hatte. Die Nebenbahn wurde nicht mehr gebaut und blieb als Standard in Erinnerung, unterwegs eine Ladestelle mit Steinbruch, hinauf nach Hintertupfingen. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, war die Anlage 1983 "irgendwo am Ende Deutschlands" angesiedelt.

2.4.2 Bad Bassen

Das "Bassener Land" hat keinen Bezug zu den realen Ortschaften Bassen oder Bassenheim. Vielleicht kennt ihr Deutschland besser als ich und habt nach Anpassungen einen Tipp, wo das Bassener Land ist. Generische (austauschbare) Namen und Bezeichnungen sind anpassbar, z.B. Georgenreuth in Georgenrod oder ein Granitsteinbruch in einen Schieferabbau.

Basse, der - betagter Keiler, Eber, Wildschwein
Basse, die - Nebenfluß "irgendwo" zwischen Aller, Rhein, Main und Ziller

Die eingleisige elektrifizierte Hauptstrecke führt flußaufwärts entlang der Bundesstrasse zwischen Fluß und Rebhängen nach Bad Bassen. Dort bildet der EndBf oder KopfBf eine Spitzkehre zur Nebenbahn. Stadt und Bf sind so gelegen und konstruiert (Kreisstadt, Kurstadt etc.), dass dort FernP/IC enden. Im Falle eines KopfBf dürfte der Gbf ein eigener Bf sein. Größere industrielle Anschließer werden im Vorfeld der Stadt oder flußabwärts außer Sichtweite liegen.

Am Oberlauf der Basse haben sich neben Land- und Waldwirtschaft im Laufe der Jahrhunderte Handwerk und Kleinindustrie mit Hilfe von Wasserkraft angesiedelt. Nahe der Kuppe des Mittelgebirgsrückens endet die Nebenstrecke in der landwirtschaftlich geprägten Kleinstadt Georgenberg an einem alten Handelsweg.

2.4.3 Hauptstrecke, eingleisig, elektrifiziert:

I- Bad Bassen - Weidenfeld - Rheintal (=Weite Welt)

Bad Bassen HBf:
FernP (1/7 = 140cm) enden im vier-Stunden Takt mit einer Übernachtung und kreuzen mit ein oder zwei N für beiden Strecken. Samstag über Mittag ein Autoreisezug (Hotel-Wechseltag). Das schätze ich ab mit 3 Bahnsteiggleisen plus Umfahrgleis, zwei bis drei P-Abstellgleisen und einem Postgleis.

Bad Bassen Güteranlagen / Bassen-West Gbf:
Zufuhr: Stadtver- und entsorgung, Baumaterial, Genuß und Luxus für Kurklientel.
Abfuhr: Abfälle aller Art, Metalle zB nach Auenhammer
Transit: von und zur Nebenstrecke und Straße

Weidenfeld: Hp oder AbstellBf (Vorfeld) mit Personen-Hp

Rheintal (=Weite Welt): Durchgangs- und Kopfgleise, Kehrschleife (Lokwender), sollte bei ca 60cm Anlagentiefe etwa 40cm zum Fiddlen unter der nächst höheren Ebene liegen.

2.4.4 Nebenstrecke, talaufwärts
Entwurf, mit Bedacht überfrachtet: lieber kürzen als zu wenig.

I- Bad Bassen - Eberbach - Martinsreuth - Auenhammer - Bassenbürg - Georgenberg -I

Betriebsstellen:
Eberbach Bf, Ladegleis: z.B. Weindomäne, Kloster, Sanatorium
Martinsreuth Hp
Auenhammer Bf, Ladegleis, Porzellanfabrik, Hammerbetriebe
Bassenbürg Bf, Umfahrgleis, Steinbrüche und Metze, Ausflugsziel
Georgenberg Bf: Umfahrgleis, Brauerei

Der vorletzte oder letzte Bf (event. abhängig von der Position auf der Anlage) sollte ein etwas größerer Bf sein mit Üg zu/von benachbartem Bf sowie Anfuhr/Aufstellgleis, Dampflokbehandlung und Lokschuppen.

Bahnkunden sollten auch Export über Bad Bassen in die Weite Welt betreiben:
Weingut mit Küferei: Schwefel, Holz → Wein, Fäßer
Sanatorium: Kurgäste bzw Besucher, eventuell Betriebsbedarf
Porzellanfabrik: Kohle, Kaolin → Porzellangeschirr
Hammerbetriebe: Kohle, Erz → Eisen
Steinbrüche und Metzbetriebe → Roh- und Fertigprodukte
Brauerei: Hopfen → Bier, lokaler Weizenanbau
Ausflugsziele fürs Wochenende

2.4.5 Gedanken zur Umsetzung

Bassen Hbf und Gbf in Anlehnung an Wiesbaden HBf und Wiesbaden-West auf zwei getrennten Segmenten klingen interessant. Der Gleisplan "Wiesbaden-Waldstrasse" könnte mit Spiegelung als "Keilerstrasse" im Vorfeld von HBf und GBf liegen.

Ich fürchte aber, dass die drei zusammen mit Haupt- und Nebenstrecke den Dachboden sprengen. HBf und Gbf lassen sich auf 60cm Modultiefe nicht ausgestalten, und daher ebensogut verschlingen, vgl. Seldwyla mit 50cm Tiefe. Damit hätte ich kein Problem.

Auch kann ich mir vorstellen den Dachboden zwischen Bereich A und D als gedachten Fluß zweigleisig zu überbrücken (aushängbar). Betrieblich könnten es zwei eingleisige Strecken sein und direkt in einen Kopfbahnhof führen (vgl. Charing Cross Station, London). Ich hätte da ein schmuckes aber verstaubendes ca. 125cm langes Brückenmodul mit Londoner Motiv.

Einer der Dachfensterbereiche DF2 und DF3 könnte genutzt werden mit rollbarer Wendel, Fiddle oder Testmodul, müßten aber bei Nichtbetrieb innerhalb der Anlage bzw. unter dem Regal-U stehen.

Betrieb von Anfang an. Und wenn es nur der Gleisbauzug und ein VT sind, welche die Arbeiter und Material vom SBH zum nächsten Bauabschnitt bringen.

2.4.6 Freistaat Bassen

Das "Bassener Land" bringt die beiden Strecken in eine Landschaft. Anstelle des Doppeldeckers kann ich mir eine Spirale vorstellen (aber nicht, wie man so etwas baut). Die Nebenbahn spiralt vom Hbf gegenläufig nach oben. Vielleicht läßt sich durch Zurechtstutzen meiner Ideen ein rechtes Maß für Betrieb mit 1 bis 2 Spielern und PC Unterstützung finden.

Hier hätte ich 103 und 64 in Kreuzung, immerhin. Aber leider
- ist die Fahrstrecke für FernP kaum mehr als drei Zuglängen: Ausparken, Kopfmachen, Wegparken.
- sehe ich für FernP keine Transitmöglichkeiten, aber lerne da gerne dazu.

Aber wo könnte das Bassener Land sein? Muß es eine reale Gegend sein, oder trägt es sich analog zu Liechtenstein als "Freistaat Bassen" irgendwo zwischen Bayern und Tschechien oder als Nachfolge-Rest des Herzogtums Nassau im Taunus?

Vielen Dank allen, die es bis hier her geschafft haben oder es versucht haben.
Ich wünsche euch allen erholsame Feiertage und für 2017 alles Gute, vor allem Gesundheit!

Herzlichen Gruß
Martin

P.S.: habe heute noch herausgefunden, dass es in der nördlichen Oberpfalz Weinanbau gibt ... na geht doch!

Helko Offline




Beiträge: 315

24.12.2016 09:44
#19 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Zitat von Forticus im Beitrag #17

Zwischenfazit...Ich fürchte aber, dass die drei zusammen mit Haupt- und Nebenstrecke den Dachboden sprengen....Einer der Dachfensterbereiche DF2 und DF3 könnte genutzt werden mit rollbarer Wendel, Fiddle oder Testmodul, müßten aber bei Nichtbetrieb innerhalb der Anlage bzw. unter dem Regal-U stehen.
...
In H0 war eine Kurstadt Endstation einer eingleisigen elektrifizierten Hauptstrecke. FernP/IC mit drei Reisezugwagen fuhren direkt aus dem Untertage-Wendehammer herüber. Die Spitzkehre zwischen Haupt- und Nebenbahn war bewußt geplant.

Nach dem gefühlten 97. "e" habe ich aufgegeben, alles durchzulesen, obiges ist mit jedoch hängengeblieben

Als erstes würde ich mal prüfen, was platzmäßig bei Dir überhaupt möglich wäre. Einmal schreibst Du von Modulen, was ich bei dem Raum nicht so gut fände. Deshalb lasse ich es.
Dann vordenke ich mal, was man mit dem Platz machbar wäre.
Lange Züge brauchen mindesten 160 cm Bahnhof plus das Gleiche nochmals für die Weichenvorfelder, ist machbar, dann aber wenig Platz für andere Szenen
Dann gefällt mir das Kurstädtchen schon besser.

Wie ginge ich jetzt vor: Grundriss 100+x-mal 1:10 oder 1:20 kopieren, damit man leichter rechnen kann. Und dann wie der berühmte Grieche auf Sizilien "störe meine Kreise..."; soll heißen, mit einem Zirkel mit umgerechnetem Radius von 900mm, entsprechend den Peco Weichen, (Halb-)Kreise schlagen. Ist zwar ernüchtern, wie wenig Platz dann bleibt, aber auch hilfreich, damit nicht alles "vollgemüllt" wird.
Nach der 100+x.ten Version bildet sich ein Grundschema heraus, das dann im Detail ausgeplant wird, am besten mit einer SW, weil Varianten leichter zu erstellen sind.

Noch etwas zu den - flachen 21° - Dachschrägen: wegen der Treppe und der Stehhöhe kannst Du auf der oberen Seite nicht die volle Tiefe nutzen. Folglich müsste die oberer Plattenkante ca 10-30 cm nach unten gezogen werden.

ERST DANN KANNST DU EINES DEINER WUNSCHTHEMEN DAZU DICHTEN !
geschätze Dauer: ungewiss.

VG
Helko
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Helko Offline




Beiträge: 315

27.12.2016 10:58
#20 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Habe auf der Rückfahrt im Zug ein paar virtuelle Kreise geschlagen

das Bild zeigt die Situation im "oberen Teil", da hier nur eine Tiefe von 40cm (von H=185 bis bis H=165) sinnvoll ist. Die Höhe im ZS wäre bei 800mm, Höhe im Bahnhofsbereich 1000mm. Darunter Regale, alte Küchenunterschränke etc..
Könnte aber auch 900/1100mm sein.



Eigentlich war es nur ein größerer Kreis, r=900mm++.
Der Bhf hätte eine Nutzlänge von über 200cm, so dass auch eine 2-gleisige Strecke Platz fände, incl Nebenbahn.
Die X_en sind die Weichenvorfelder.
Der gemeinsame Wendelin für alle Strecken wäre unten rechts, r=500mm, somit Steigung unter 2%.

Von der Treppe aus könnte es so aussehen:



aber nur beim runtergehen.

Für Bungeespringer: es sind 75 Meter!

VG
Helko
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Forticus Offline



Beiträge: 17

27.12.2016 23:39
#21 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Zitat von Helko im Beitrag #19
geschätze Dauer: ungewiss.

Nö, 10 Min und ganz ohne Zirkel, wobei 1 Kästchenlänge = 10cm und Anlagen- bzw. Eingreiftiefe 60cm. Diagonal gegenüber ein Kreuzungsgleis für ein Gegenzugpärchen. Das Problem des überschüssigen Rollmaterials ist auch gelöstt. Die Sammlung (™) bereinigt sich mit der Zeit durch ein Naturphänomen.




Warum empfiehlst Du genau R=900mm aka 145m in 1:1. Ist das der korrekte Radius für vorbildgerechten Betrieb? Was, wenn mein Sohn seinen ICE fahren lassen will? Dazu fand ich im thread "Gute Radien, Schlechte Radien..." zwei interessante Anmerkungen:

Zitat von lokonaut im Beitrag Gute Radien, schlechte Radien, Mindestradien

... Stefan Carstens mal die Faustformel "Mindestradius = 2 x längstes Fahrzeug" aufgestellt. Ich würde eher zum Faktor 2,5 raten. Aber grundsätzlich halte ich vom Thema abgeleitete Planungsparameter für sinnvoller als sture Absolutgrößen.


und
Zitat von lokonaut im Beitrag Gute Radien, schlechte Radien, Mindestradien

Bestenfalls gelingt eine halbwegs glaubwürdige und harmonische Simulation.



"Simulation": Logistik ist der Aspekt, womit mich Güterverkehr und Wagenkarten auf dem Fremo-Treffen vom Personenverkehr weggelotst haben. Außerdem habe ich eine grobe Vorstellung von einem Bildfahrplan für meine Anlage. Vielleicht sollte ich den zu Papier bringen als Parameter für die Umsetzung der Anlage.
Mit dem Faktor 2,5 käme ich für die Hauptstrecke großzügig aufgerundet auf R=450mm. Dazu würde widerum passen, dass ich von ca 2008 bis 2014 meine Traum-ICs von 1/14 auf 1/7 Lok/Wagen halbiert habe.

In Deinem Bild oben rechts, ist das der Wendehammer hinten am Bahnhof?
Anscheinend habe ich die Worte "Hauptthema" und "Nebenthema" aus meinem posting raus editiert. Für die Szenarien mit der zweigleisigen Hauptstrecke ist selbige das Nebenthema. Im eingleisigen Fall würde ich die Hauptstrecke immer noch als untergeordnet sehen, zumal ich mir eine Anlage von 2 Zuglängen, davon eine als Bahnhof nicht so recht vorstellen mag (auf meinem Dachboden). Insofern hat Deine Zeichnung einen positiven Effekt. Den "gemeinsamen Wendelin" verstehe ich nicht. Geht die zweigleisige Strecke nach unten und die eingleisige nach oben in die dritte Etage?

200cm Nutzlänge brauche ich nicht für 1/7, es sei denn, es sieht schicker aus, wenn am Ende des Zuges noch etwas Gleis übrig ist. Wenn ich in Deiner Zeichnung den großen Bahnof so sehe, sagt mir ein Kopfbahnhof mit geraden Gleisen eher zu. Oder eine S-Kurve wie Thumsenreuth (BB S. 47), aber keine Banane ;-)
Die Brücke über die Treppe ist beeindruckend. Notiert.

Herzlichen Gruß und Dank fürs Mitdenken und Zeichnen
Martin, 50+ aber nicht taub

Helko Offline




Beiträge: 315

28.12.2016 10:30
#22 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Zitat von Forticus im Beitrag #21
Warum empfiehlst Du genau R=900mm

"Genau" ist übertrieben, ich richte mich an den Radius der verwendeten Weichen, das sind "normalerweise" die r=900mm Weichen, drunter gehe ich nicht im sichtbaren Bereich.
Und jetzt kommt das SCHÖNE in Spur N, dass man das auch hier übernehmen kann, weil es die schlanken Peco*s gibt, nur verdoppelt sich fast der Eindruck, sprich Großzügigkeit; in HalbNull wären das 1650er Weichen.



Das sind hier alles die 900er Weichen, bis auf eine Bogenweiche, die auf dem (Rangier-)Abzweig mit nur etwas von 500mm hat. Die Abstellgleise haben sogar r=1200mm.

zu den anderen Fragen:

- lege mal einen Testkreis mit den beiden unterschiedlichen Radien, normalerweise tritt die Wunderheilung sofort ein.
- Es sieht doch gut aus, wenn vor den Zügen noch Luft ist.
- es muss ja keine EU-Banane sein, hier ist der rechte Teil gerade, um Loks zu kuppeln
- Die Nebenbahn steigt an, die 2-gleisige fällt ab.
- der Wendelin sammelt die Nebenbahn sowie die beiden Streckenäste der "Haupt"bahn zum Zugspeicher ein, natürlich sequentiell.

VG
Helko
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Pfalzbahn Online




Beiträge: 1.911

28.12.2016 11:28
#23 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Zitat von Helko im Beitrag #22
- es muss ja keine EU-Banane sein, hier ist der rechte Teil gerade, um Loks zu kuppeln

Und links wird gar nicht gekuppelt? Welchen Mindestradius braucht man denn in N zum Kuppeln?
Ein Bahnhof sollte jedenfalls an beiden Köpfen betriebsfähig sein.

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Forticus Offline



Beiträge: 17

28.12.2016 11:39
#24 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Beim Anblick des 12-teiligen TEE könnte ich beinahe wieder schwach werden, zurückspulen vor 2014, und an beiden Enden des U eine 2-gleisige Wendel machen.
900 ... ok, mit den Weichen fließt das.

verstehe ich Dich richtig, dass Du 3 Ebenen vorschlägst: 1) Schatten, 2) Hbf, 3) Nebenbahn
und dass der Hbf ein KopfBf ist und damit Spitzkehre für zwei 1-gl Hauptstrecken und 1 Nebenstrecke?

Dann würde der Hbf zum Hauptthema?
Falls KopfBf, was ist das oben rechts für eine Schleife?

Über drei Ebenen habe ich bisher nicht wirklich nachgedacht, da ich für eine Mulitdeckanlage (auch für den SchattenBereich) von ca 40cm Höhenabstand ausgehe.

Herzlichen Gruß
Martin

Helko Offline




Beiträge: 315

29.12.2016 12:17
#25 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Spur N Anlagen werden meist als "Fahranlagen" betrieben, bevorzugt mit langen Zügen. Deshalb kann der Bahnhof trotzdem im Mittelpunkt bleiben, bildlich - in deinem Plan - oben Bahnhof, unten bei der der Treppe Landschaft, weil man dort im Falle der Fälle nicht so häufig ran muss; auf dem Wendel auch ein Dorf, Kleinstadt, Sonstiges.
Der ganze Untergrund wird Zugspeicher, vorne an der Kante 1-2 Gleise zum Fiddeln. 20cm sind waren hier ausreichend, da von hinten ausreichend Eingriffsmöglichkeiten bestanden. Notfalls kann noch eine Umdrehung mehr für 5-6cm Zugewinn gewendelt werden. Hier waren es 7 Abstellgleise (Nutzlänge 450-500cm) und 2 Fiddler (NL 360, 400cm)

Der Wendel "muss" nur an einem Ende sein, am besten unten rechts, weil dort am meisten Platz für große Radien (r=500) und folglich geringere Steigungen. Oben genügt eine 210° Kehre, falls kein Kopfbahnhof.

Der Bahnhof kann auch mit mehr Gütergleisen ausgestattet werden, z.B. Grenze, um ein Bw mit fremdem Lokmaterial zu rechtfertigen, hier



für Güter 3 Gleise (NL 150-200cm) plus ein Umfahrungsgleis, für Personen 3 Gleise (NL 160-200cm) und ein Stummelgleis, z.B. Pendelverkehr zum Wendelindorf. Die Radien betragen 1400 bis 1800mm.

VG
Helko
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Gutes Design ist, wenn nichts mehr entfernt werden kann. Beispiel gefällig?
Der "."!

Gilpin Offline




Beiträge: 1.456

24.01.2017 18:01
#26 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Hallo Martin,

lange nichts Neues in diesem Faden; ich bin gedanklich noch immer bei Deiner Vorgabe eines BR64-Auslaufs auf dem oberen Deck: Vielleicht hilft das: http://www.db58.de/2010/03/04/br-64-bw-gemuenden-main/

Mit freundlichem Gruß,
Gilpin

Forticus Offline



Beiträge: 17

25.01.2017 21:13
#27 RE: Dachboden ausnutzen Antworten

Hallo Gilpin,
vielen Dank für den Link. Sehr interessant aus.
Seit meinem letzten posting ergaben sich es ein paar technische Informationen (die ich wegen Krankheit noch nicht weiterdenken konnte, inzwischen auf dem Weg der Besserung, aber noch ca 3 Wochen eingeschränkt, da nun im Betrieb 2 von 4 krank).

über die Feiertage:
- Rückbau meines Wenders (Ende eines zweigleisigen Kochens) zu Kopfbahnhof ohne Umsetzgleise.
- Abbau des anderen Wenders.
- Aufbau der zwei Module zu einer Fläche von 240cm x 60cm, SOK 100cm, Unterkriechhöhe 90cm. Meine erste echte P2P-Teststrecke zwischen zwei Köpfen befahren.
- unter den Modulen erfolgreich testgegekrochen, vor und zurück. (die standen genau zwischen den beiden Fenstern, so dass weder die Heizung noch die Fenster erreichbar waren, bis ...

Anfang Januar fiel in der Nacht von Sa auf So die Heizungsanlage aus. In der Folgewoche mußte der Monteur dann auch auf's Dach, den Schornplast reparieren. Hatte also den richtigen Riecher.

Zu den oben besprochenen Radien: 90cm ist für den Dachboden nicht meins. Insofern war die Diskussion dazu positiv, da sie mir gezeigt hat, was ich nicht (mehr) möchte. Als ich zuletzt auf dem Dachboden war habe ich um mich herum überlegt, wie das aussieht, wenn die Reisezüge einfach aus dem Off nach ca 2m ein den großen Endbahnhof einfahren, also in Richtung Bassen.

Herzlichen Gruß
Martin mit Kühlstein auf dem Bein

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