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Dieses Thema hat 61 Antworten
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 II.3. Planen von Anfang an
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BerndK Offline



Beiträge: 199

04.03.2018 09:39
#46 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Schattenbahnof Altenau antworten

Hallo Jörn,

wer stellt oder stellte die Wagen her?

Gruß
Bernd

Silbergräber Offline



Beiträge: 419

04.03.2018 11:09
#47 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Schattenbahnof Altenau antworten

Die Wagen meines zweiten Personenzugstammes? Das sind die alten Bemo-Wagen, die aber immer noch heutigen Ansprüchen genügen. Da könnten sich einige Hersteller eine Scheibe von abschneiden. Bemo hat auch noch zweiachser (lang und kurz) und diverse württemberger Güterwagen hergestellt.

LG

Jörn

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"Auf schmaler Spur in den Oberharz"
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144119

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Klaus Weibezahn Offline



Beiträge: 22

11.03.2018 23:16
#48 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Unterschulenberg antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #31
Moin,

ursprünglich hatte ich ja geplant, in Unterschulenberg das Empfangsgebäude "Kupferzell" von Busch oder Kibri zu platzieren. Vom Stil her erinnert es mich an Harzgerode. Jetzt bringt Busch als Neuheit die Ilfelder Bahnofsbauten heraus: Empfangsgebäude, Wartehalle (huch?) und Güterschuppen. Da muss ich noch mal in mich gehen.

LG

Jörn


Moin Jörg,
Auch wenn Kupferzell ein Baden-Württembergischer Einheitsbau ist, passt er mit gewissen Modifikationen besser in den Oberharz (Wasserspiegel Okertalsperre bei ~400m üNN) aus 2 Gründen:
-Ilfeld war zwar ursprünglich auch Braunschweigisches Gebiet, aber zur Zeit des Bahnbaus und damit der Entsteheung des EG preussisch, was eine ganz andere Architektur der EG's bedingte
-ein Fachwerkbau im Oberharz das es gibt es zwar, aber nur mit Harzer Holzbeschlag, daim Winter das Wasser in die Gefache eindringt und diese Auffrieren und nach ziemlich kurzer Lebensdauer rausfallen würden, Ilfeld liegt im wesentlich niederschlagsärmeren Südharz auf ca 250 m Höhe, so dass das hier weniger Probleme verursacht

Auch wenn es den Kupferzell-Hausbeschlag des Obergeschosses im Harz auch gegeben hat, kannst Du ja mal checken, wie das Gebäude mit horizontalem Harzer Hausbeschlag aussieht, um es etwas oberharzerischer daherkommen zu lassen.

mit freundlichem Oberharzer Glückauf
Klaus (der nicht nur in Duisburg sondern auch im Oberharz zu hause ist)

Silbergräber Offline



Beiträge: 419

08.04.2018 21:16
#49 Nwues Thema? antworten

Moin,

erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Ich habe mein Thema nochmal überdacht und Gefallen an OOKs Vorschlag "Minas da Fier" gefunden. Oberschulenberg wird jetzt der alpine Grubenbahnhof.


Hier wartet der neu angeschaffte Erzzug auf Beladung.

LG

Jörn

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Silbergräber Offline



Beiträge: 419

08.04.2018 21:20
#50 RE: Nwues Thema? antworten

April April - latürnich werde ich das Thema NICHT wechseln. Die vier E-Wagen der RhB, die Ihr hier seht, sind Spenderfahrzeuge für meine Güterwagen-Schnitzereien. Was die 0e-Fraktion als metzgern bezeichnet, kann die Ponyhof-Fraktion auch.

By the way - solche E-Wagen, randvoll beladen mit Eisenerz, dürften es locker auf Achslasten zwischen 20 und 25 t bringen...

LG

Jörn

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OOK Offline




Beiträge: 3.844

09.04.2018 08:04
#51 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung Schattenbahnof Altenau antworten

Zitat von Silbergräber im Beitrag #50
By the way - solche E-Wagen, randvoll beladen mit Eisenerz, dürften es locker auf Achslasten zwischen 20 und 25 t bringen...
Weswegen man sie auch entweder mit sehr niedrigen Bordwänden ausstattet (Barytbahn) oder besser Trichterwagen mit 1/3 Volumen verwendet.

OOK
http://ferrook-aril.jimdo.com/

Silbergräber Offline



Beiträge: 419

05.05.2018 08:16
#52 Auf schmaler Spur in den Oberharz - Lokbehandlungsanlagen etc. antworten

Moin,

der Frühling ist endlich auch im Oberharz angekommen, und daher mache ich an der Anlage derzeit nicht weiter. Schietwetter werde ich dieses Jahr noch genug bekommen. Die Planungen stoppen allerdings nicht. So überlege ich derzeit, wie es bei meiner Anlage mit Lokbehandlungsanlagen aussehen könnte. Der erste Gedanke war und ist, dass die Lokomotive, welche die Schulenberger Strecke befährt, von Altenau aus eingesetzt wird und morgens mit dem ersten Zug anrückt. Da sie dann längere Zeit dort ihren Dienst verrichtet, sind Möglichkeiten zum Wasserfassen Pflicht - sowohl in Unter- als auch in Oberschulenberg. Bei der Versorgung mit Kohle könnte man sich auf Unterschulenberg beschränken und dort eine Kleinstbekohlung am Gleis 3a errichten.

Was ist jetzt, wenn es im Winter knackekalt ist oder in den anderen Jahreszeiten der Himmel seine Schleusen öffnet? Würde sich hierfür ein kleiner, einständiger Lokschuppen in Unterschulenberg am Ende von Gleis 3a rechtfertigen? Kennt jemand einen solchen nach Harzer Vorbild? Vielleicht der von Eisfelder Talmühle?

LG

Jörn

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Pfalzbahn Offline




Beiträge: 1.715

11.05.2018 16:05
#53 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Lokbehandlungsanlagen etc. antworten

Hallo Jörn,

Zitat von Silbergräber im Beitrag #52
Der erste Gedanke war und ist, dass die Lokomotive, welche die Schulenberger Strecke befährt, von Altenau aus eingesetzt wird und morgens mit dem ersten Zug anrückt.

Der erste Zug müsste eigentlich von Unterschulenberg nach Altenau gehen, damit die Arbeiter und Schüler rechtzeitig in die Kreisstadt kommen (Fahrplan 1939).
Zitat von Silbergräber im Beitrag #52
Würde sich hierfür ein kleiner, einständiger Lokschuppen in Unterschulenberg am Ende von Gleis 3a rechtfertigen? Kennt jemand einen solchen nach Harzer Vorbild? Vielleicht der von Eisfelder Talmühle?

Nein kenn ich nicht, aber (Otto springt gleich im Dreieck ) ich würde mir mal Fallers Lokschuppen Filisur anschauen!
Ist H0m, bietet Platz für zwei Maschinen und mit anderer Eindeckung, sowie zwei Dunstabzugshauben auf dem Dach, könnte ich mir ihn auch im Harz vorstellen!

Grüße Hubert

"Sir, we are surrounded!" - "Perfect, so now we can attack in every direction!"

Gilpin Offline




Beiträge: 1.052

15.05.2018 17:33
#54 RE: Lokbehandlungsanlagen etc. antworten

Hallo Jörn,

@ "kleiner, einständiger Lokschuppen in Unterschulenberg ... nach Harzer Vorbild?": könnte man den von Bad Grund (tüchtig scrollen!) verkleinern?

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

hwunderlich Offline




Beiträge: 456

15.05.2018 19:37
#55 RE: Lokbehandlungsanlagen etc. antworten

Schuur ihr Jonge,

man kann den Lokschuppen auch einfach weglassen... Welche sparsame Kleinbahnverwaltung wird den ernsthaft Geld
für einen Schuppen ausgegeben haben, nur dass die Lok bei Regen nicht draussen stehen muss??

Die Notwendigkeit für einen Wasserkran dortselbst ist unbestritten, eine Notbekohlung sicher nicht oversized, aber
einen Lokschuppen für kurze Betriebspausen? Nee, wirklich nicht!

Grüsse aus Höchst am Main

Hartmut

Gilpin Offline




Beiträge: 1.052

16.05.2018 10:46
#56 Lok im Regen antworten

Ei guude Hartmut,

na jaa - wenn der erste Zug aus Unterschulenberg kommen muss (#53), macht der Lokschuppen doch Sinn! Siehe Spalt. Oder gar Unterwilden?

Mit freundlichem Gruß,
Reiner

Silbergräber Offline



Beiträge: 419

16.05.2018 11:37
#57 RE: Lok im Regen antworten

Kommt er eben nicht. Ich könnte das Konzept dahingehend ändern, dass der Wagen nach Oberschulenberg als Kurswagen mitgenommen wird bis Unterschulenberg, und dort von der dort stationierten Lok übernommen wird. Den Lokschuppen könnte man auch damit rechtfertigen, dass die Schulenberger Strecke in den ersten Jahren eine Anschlussbahn war. Aber das ist mir dann wieder zu viel Fiktion.

LG

Jörn

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Silbergräber Offline



Beiträge: 419

08.07.2018 20:10
#58 RE: Auf schmaler Spur in den Oberharz - Planung FY Altenau antworten

Ich fasse es nicht - da ist mir doch tatsächlich entgangen, dass OOK in HSS II auf Seite 79 eine H0-Zeichnung des Lokschuppens Etm hineingeschmuggelt hat. OOK sitzt jetzt wahrscheinlich vor seinem Apple und lacht sich ins Fäustchen ob meiner Blindheit

Es ist beschlossen: ich werde einen Pappkameraden bauen, der als Platzhalter für den Lokschuppen Unterschulenberg dienen wird. Übernachtugnsanbau optinoal.

LG

Jörn

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Silbergräber Offline



Beiträge: 419

16.08.2018 22:22
#59 Ein Sägewerk für Unterschulenberg antworten

Im Bahnhof Unterschulenberg sorgt ja das örtliche Sägewerk für reichlich Umsatz. Ursprünglich hatte ich hierfür die Kibri-Schwellensäge vorgesehen und günstig geschossen. Heute Abend habe ich damit begonnen, die Trägerkonstruktion des Gebäudes zu montieren: der Kit könnten auch für TT durchgehen.

Durch Zufall bin ich dann in der Bucht auf das Sägewerk 515 von M+D gestoßen:

https://www.ebay.de/itm/M-D-Sagewerk-Fer...yoAAOSwsVVa~Ys8

Das isses! Mit Wasserrad und Graben, morbidem Charme.. nach etwas Zögern habe ich zugeschlagen. Die Inneneinrichtung wird von der Kibri-Säge gespendet - oder ich bekomme günstig das neue Sägewerk von Busch, welches zwar super gemacht, aber viel zu speziell ist. Oder ich habe Glück und bekomme noch das Gatter von MO Miniatur.

LG

Jörn

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Silbergräber Offline



Beiträge: 419

17.08.2018 23:24
#60 RE: Ein Sägewerk für Unterschulenberg antworten

Moin,

durch den wunderbaren Untergraben des Sägewerks habe ich Unterschulenberg nochmal überarbeitet:


Die Oker, die ursprünglich nur auf einem kleine Teil dargestellt und dann unter einer Brücke verschwinden sollte, würde ich gerne als Anlagenrand um den Bahnhof herum führen. Sie verläuft links zwischen Ranvensklippener-Tunnel (da geht es in den Schattenbahnhof) und der Enfahrt nach Unerschulenberg 1-1,5 cm unterhalb des Straßen- bzw. Gleisniveaus und ist durch eine Stützmauer von dieser getrennt. Im Bereichder Einfahrweiche Unterschulenberg befindet sich ein Wehr, wo im Obergraben Wasser für das Sägewerk abgeführt wird. Der Obergraben verläuft weitestgehend kanalisiert und für den Betrachter unsichtbar bis zum Sägewerk. Im Bereich des Bahnhofs Unterschulenberg liegt ds Bachbett 5-6 cm tiefer als die Gleise; auch hier ist wieder eine massiver Stützmauer vorgesehen. Am Ende des Bahnhofes schwenkt die Oker stark nach oben, wird von der Nordharz-Bahn hier auf einer kurzen Brücke überfahren und erhält kurz vor Anlagenende den Zufluss vom Untergraben aus dem Sägewerk. Der rechte Anlagenrand bildet den Abschluss des sichtbaren Bereiches und ist durch eine steile Felswand gekennzechnet. Die Bahn verschwindet hier nach Überqueren der Oker direkt im Ahrendberger Tunnel.

Für diese Maßnahmen müsste Unterschulenberg um ca. 15 cm gekürzt werden. Die Alagentiefe ist von 40 auf 50 cm angewachsen, was aber aus meiner Sicht dem PAN keinen Abbruch tut.

LG

Jörn

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